Goethe-Institut
Wir informieren über unsere Arbeit weltweit und über Kunst und Kultur, Gesellschaft und die deutsche Sprache.
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Alle Goethe-Institute weltweit:
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03/10/2026
36 Jahre nach der Wiedervereinigung erzählen ostdeutsche Lebenswege von Veränderung, Anpassung und Neuanfängen. Im Gespräch mit Romy Straßenburg spricht Robert Ide für unser Magazin darüber, was diese Erfahrungen uns heute über Zusammenhalt und Wandel lehren können. Das ganze Interview findet ihr hier: https://www.goethe.de/prj/ger/de/wow/27361715.html
Welche Erfahrungen mit Wandel und Umbruch haben Euch geprägt? Schreibt es uns in die Kommentare.
02/10/2026
💡Neu im Magazin Sprache des Goethe-Instituts:
Entdecke KOSI – den KI-Chatbot des Goethe-Instituts für Deutschlernende. KOSI bietet realistische Dialoge und individuelles Sprachtraining. Eine erste Umfrage unter Nutzenden hat ergeben: Der Chatbot ist eine Bereicherung im Deutschunterricht, weil KOSI außerhalb fester Kurszeiten zum Üben genutzt werden kann und authentische Gesprächssituationen simuliert. Dabei orientiert sich KOSI am Sprachniveau der Lernenden und fördert selbstständiges Sprechen in einem geschützten Lernraum.
Der Artikel von Lukas Steinbauer und Dr. Moritz Dittmeyer (Goethe-Lab) zeigt, welches Potenzial KI für den Sprachunterricht bietet, macht aber auch deutlich: KI kann Lehrkräfte und den persönlichen Austausch nicht ersetzen.
➡️ Jetzt den Artikel lesen: https://www.goethe.de/prj/dlp/de/magazin-sprache/27358624.html
01/10/2026
Wir sind mittendrin – in den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit und der Europäischen Nachhaltigkeitswoche. Als Goethe-Institut greifen wir Nachhaltigkeitsfragen nicht nur kulturell, sondern auch sozial, ökologisch und wirtschaftlich auf. Dabei orientieren wir uns an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals). Wir haben anlässlich der Aktionstage vier Stück herausgesucht, um euch einen Einblick in unsere Arbeit zu geben.
The content of this publication has not been approved by the United Nations and does not reflect the views of the United Nations or its officials or Member States. Find more information about the United Nations Sustainable Development Goals on this website: www.un.org/sustainabledevelopment
30/09/2026
Es ist internationaler Übersetzungstag! Das Goethe-Institut fördert die Übersetzung deutschsprachiger Literatur und macht sie so für Leser*innen in zahlreichen Sprachen zugänglich. Seit 1974 wurden über 7000 Bücher in 45 Sprachen übertragen. Swipe durch für mehr spannende Fakten zu unserer Übersetzungsförderung!
Und jetzt bist bereit fia d’Wiesn! 🍻🥨
Habt ihr mitgezählt? Welches Jugendwort hat gewonnen?
26/09/2026
Wie klingt Vielfalt? Heute feiern wir den Europäischen Tag der Sprachen. Jede neue Sprache eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch neue Perspektiven auf Menschen und Kulturen.
Unsere Fotogalerie nimmt euch mit zu Goethe-Instituten rund um die Welt: zum ゲーテ・インスティトゥート東京|Goethe-Institut Tokyo, Goethe-Institut Madrid, Goethe-Institut Roma, Goethe-Institut Portugal in Lissabon, dem Goethe-Institut Kairo sowie zum Goethe-Institut Venezuela.
Dort wird rund um den Europäischen Tag der Sprachen gelernt, ausprobiert und vor allem miteinander gesprochen. Denn Sprache verbindet Menschen über Ländergrenzen hinweg!
👉 Welche Sprache würdet ihr gerne als Nächstes lernen?
Veranstaltungen zum Europäischen Tag der Sprachen findet ihr hier:
https://edl.ecml.at/Events/Events-Database
22/09/2026
Ausschreibung 2027 für den Internationalen Koproduktionsfonds 🖇️
Internationale Künstler*innen, die außerhalb Deutschlands leben und arbeiten, können sich gemeinsam mit ihren künstlerischen Partner*innen in Deutschland um den Internationalen Koproduktionsfonds bewerben. Anträge für Kollaborationsprojekte in den Bereichen Musik/Theater/Tanz und interdisziplinärer Performance, die in 2027 starten und enden, können bis zum 12.Oktober 2026 eingereicht werden.
Weitere Informationen gibt's hier: https://www.goethe.de/de/kul/foe/int.html
Wie kann Kulturarbeit in Zeiten geopolitischer Veränderungen Brücken bauen? Darüber sprachen wir diese Woche mit Auenminister Johann Wadephul bei seinem Besuch in der Zentrale des Goethe-Instituts.
Im Gespräch mit Präsidentin Gesche Joost, Generalsekretärin Gitte Zschoch, der Kaufmännischen Direktorin Doreen Kirmse und dem zweiten Vizepräsidenten Nicolas Peter standen die Bedeutung der Arbeit des Goethe-Instituts sowie seine strategische Weiterentwicklung im Mittelpunkt, die vom neuen Vorstand mit Nachdruck vorangetrieben wird. Sehr wichtig war dem Außenminister auch der Austausch mit den Mitarbeitenden. Er sprach Ihnen große Anerkennung für ihre Arbeit aus und erläuterte seine Sicht auf Deutschland und Europa. Europa sei, so Wadephul, das größte Friedensprojekt unserer Zeit. Dies und Deutschlands Rolle darin international zu vermitteln, sei eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe des Goethe-Instituts.
Wir danken herzlich für den Besuch und den inspirierenden Austausch.
15/09/2026
Außenminister Johann Wadephul besucht die Zentrale des Goethe-Instituts. 🤝
„Das Goethe-Institut ist eines unserer Aushängeschilder. Gerade weil es oft am Verständnis untereinander fehlt, brauchen wir Bindeglieder zwischen Gesellschaften, Nationen und Kulturen. Deswegen brauchen wir das Goethe-Institut und wir brauchen mehr davon.“ Es sei, so der Außenminister, „wichtig, Deutschland in seiner Vielfalt als lebendige Demokratie zu vermitteln“.
Im Gespräch mit Präsidentin Gesche Joost, Vizepräsident Nicolas Peter, Generalsekretärin Gitte Zschoch und Kaufmännischer Direktorin Doreen Kirmse stand zunächst die Bedeutung der Arbeit des Goethe-Instituts in Anbetracht geopolitischer Machtverschiebungen im Vordergrund.
Gesche Joost, Präsidentin des Goethe-Instituts sagte: „Der Besuch von Bundesaußenminister Wadephul ist ein Zeichen der Wertschätzung und engen Zusammenarbeit zwischen dem Goethe-Institut und dem Auswärtigen Amt, um Deutschland durch Sprache, Kultur und Information mit der Welt zu verbinden.“
Anschließend trat der Außenminister mit der Belegschaft des Goethe-Instituts in den Dialog und sprach ihnen seine große Anerkennung für die Arbeit weltweit aus. Er begrüßte das Engagement des Goethe-Instituts im Einsatz gegen Desinformation. Europa sei das größte Friedensprojekt unserer Zeit – dies und Deutschlands Rolle darin im Ausland zu vermitteln, sei eine wichtige Aufgabe des Goethe-Instituts.
Gitte Zschoch schloss mit den Worten: „Unsere Welt wird sicherer, wenn Menschen sich vertrauen und Verständnis füreinander haben. Deswegen ist unsere kulturelle Präsenz in 100 Ländern so wichtig.”
Wir danken dem Außenminister und seinem Team Auswärtiges Amt für den regen Austausch und den Besuch!
Fotos: Dirk Bruniecki und Auswärtiges Amt
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