Prop e.V.

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Familiär, menschlich & umfassend: Seit über 50 Jahren bieten wir innovative Sucht- & Jugendhilfe in Bayern an. Unser Antrieb: #Möglichmöglichmachen Bei Prop e.V.

Wir erarbeiten, voller Wertschätzung, gemeinsam mit den Menschen eine Richtung für einen neuen Lebensweg. Wir sind ein gemeinnütziger Verein und arbeiten seit über 50 Jahren in den Schwerpunkten Harm Reduction, Prävention, Jugendhilfe und Suchttherapie - und decken nahezu das gesamte Angebotsspektrum der Suchthilfe ab.
22 Einrichtungen an 14 Standorten in Bayern bieten dafür ein umfassendes Angeb

3 Projekte, 1 Ziel: Neue Wege in der Münchner Jugendhilfe (Verdichtet #8) 05/08/2026

Hier gibt's unsere neue Podcast-Folge: https://www.youtube.com/watch?v=8kWxzlkDtP8

Zwischen Jugendhilfe & Jugendsuchtberatung in München: Hilfe, die ankommt (Verdichtet #8)

In der aktuellen Folge von "Verdichtet" stellen wir euch 3 Angebote in der Jugendhilfe & Jugendsuchtberatung vor, die es seit gut einem Jahr in München gibt:

👉 STEPs - systemisch-orientierte Hilfen zur Erziehung (vormals Clearingstelle von Prop e.V.)

👉 AEH - Ambulante Erziehungshilfen für Kinder, Jugendliche und Familien mit komplexen suchtspezifischen Problematiken

👉 Yo:DA & FreD - Jugendsuchtberatung

Ein herzliches Dankeschön 🙏 an unsere Gäste, die uns im Studio besucht haben.

3 Projekte, 1 Ziel: Neue Wege in der Münchner Jugendhilfe (Verdichtet #8) In der heutigen Folge von "Verdichtet" stellen wir euch 3 Angebote ...

Photos from Prop e.V.'s post 30/07/2026

Begegnung verbindet Menschen, Stigmatisierung trennt sie.

29/07/2026

Eindrücke vom Sommerfest im Therapiezentrum Aiglsdorf.

Raus aus dem Drogensumpf: Therapie auf dem Bauernhof 23/07/2026

Lesenswerter Beitrag über TIP - Therapie im Pfaffenwinkel - ein ganz besonderes Projekt in der Suchthilfe.

Wer sich näher für das Projekt interessiert: https://www.prop-ev.de/angebote/therapie-auf-dem-bauernhof

Raus aus dem Drogensumpf: Therapie auf dem Bauernhof Im Landkreis Landsberg gibt es viele Angebote für Suchtkranke. Unsere Redaktion stellt sie vor: Heute TIP mit Sitz in Dießen.

Photos from Prop e.V.'s post 21/07/2026

Heute:
Internationaler Gedenktag für verstorbene drogengebrauchende Menschen. Ein Tag des Innehaltens, der Erinnerung und des gesellschaftlichen Dialogs.
Am Marienplatz nehmen wir Abschied von 73 Menschen, die in den letzten 12 Monaten in München verstorben sind.

Marco Stürmer (Geschäftsführer, Prop e.V.): „Wenn wir heute an verstorbene drogengebrauchende Menschen denken, sprechen wir oft über Substanzen. Wir sollten heute einen Schritt zurücktreten und über Orte sprechen. Gesundheit entsteht nicht allein durch individuelles Verhalten. Sie entsteht in Lebenswelten. Drogenkonsum im öffentlichen Raum ist auch das Ergebnis fehlender Räume: Menschen konsumieren dort, wenn sie keine Wohnung haben, wenn sie im öffentlichen Raum leben müssen, wenn sie keine Alternativen haben. Der öffentliche Raum wird dadurch zum sichtbaren Ausdruck mangelnder Integration. Wenn wir prekäre Situationen verändern wollen, müssen wir Bedingungen benennen, die wir verändern können: Die Drogenhilfe fordert seit Jahren niedrigschwelligen Hilfen auch für junge Konsumierende, regulierte Räume mit Konsummöglichkeit, Drug-Checking, niedrigschwellige Substitution, Housing First und die Verbesserung der medizinischen und psychiatrischen Versorgung.“

Beteiligte Träger/Einrichtungen:

Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit:
Caritas Therapieverbund Sucht München
Condrobs
extra e. V.
JES München, Selbsthilfe
Münchner Aidshilfe e. V.
Ärzte der Welt
Therapie Sofort München gGmbH
Prop e. V. – Verein für Prävention, Jugendhilfe und Suchttherapie

20/07/2026

Konsum ist menschlich. Er gehört seit jeher Leben.

Trotzdem werden Menschen oft auf genau diesen einen Aspekt reduziert. Väter, Mütter, Töchter, Söhne, Geschwister, Freund*innen. Mit eigenen Geschichten, mit Beziehungen, mit einem Leben, das weit über den Konsum hinausging. Nie nur ihr Konsum.

Der 21. Juli ist der Internationale Gedenktag für verstorbene drogengebrauchende Menschen. Ein Tag der Andacht und ein Tag, an dem Politik gefordert ist.

Denn wer sie waren, verdient es, erinnert zu werden. Als Menschen.

16/07/2026

In der dritten Folge unserer "Prop-Türöffner-Reihe" nehmen wir euch mit von der Straße durch den Hinterhof direkt ins Café vom Drogennotdienst L43 in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs.

Egal ob Beratung, ein warmes Essen oder einfach ein offenes Ohr – der Drogennotdienst L43 ist da, wenn Hilfe gebraucht wird.

Das Team im L43 arbeitet vertraulich, kostenlos, unbürokratisch, konsumbegleitend, akzeptanzorientiert und ohne Clean-Anspruch.

Wir sind für euch da:
Der Drogennotdienst ist von 0:00 - 24:00 Uhr erreichbar.
Persönliche Beratungsgespräche: täglich 08:30 - 21:00 Uhr
Spritzentausch: täglich 11:00 - 23:00 Uhr
Kontaktladen mit Cafébetrieb: täglich, außer Do, 11:00 - 20:00 Uhr
Notschlafstelle: Anmeldung täglich von 18:00 - 19:00 Uhr
(Notaufnahmen nach 19:00 Uhr möglich)

Drogennotdienst L 43
Landwehrstraße 43, Rückgebäude
80336 München
Tel.: 089-54908630
[email protected]

Mehr Infos zu unserer Arbeit: https://www.prop-ev.de

15/07/2026

Am 21. Juli findet der Internationale Gedenktag für verstorbene drogengebrauchende Menschen statt. Wir erinnern an die, die wir verloren haben.

Ein Tag der Andacht – aber auch ein Tag, an dem wir Forderungen an die Politik richten.

Denn Konsum ist kein Randphänomen. Er war schon immer Teil menschlichen Lebens, in jeder Gesellschaft, zu jeder Zeit.

Und die Menschen, die wir vermissen, waren so viel mehr als ihr Konsum. Sie waren Väter, Mütter, Töchter, Söhne, Geschwister, Freund*innen. Menschen mit eigenen Geschichten, mit Beziehungen, mit einem Leben vor und neben dem Konsum.

Heute denken wir an sie. Nicht an ihren Tod, sondern an ihr Leben. An das, was sie waren. Was sie uns gegeben haben.

14/07/2026

Jedes Jahr am 21. Juli erinnert der Internationale Gedenktag an die Menschen, die an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben sind – ein Tag der Andacht, zugleich aber auch ein Tag politischer Forderungen.

Konsum war schon immer Teil menschlichen Lebens. Kein Randphänomen, sondern etwas, das es in jeder Gesellschaft, zu jeder Zeit gegeben hat.

Nie waren die Menschen, die wir verloren haben, nur ihr Konsum. Väter, Mütter, Töchter, Söhne, Geschwister, Freund*innen – jeder von ihnen mit eigenen Geschichten, mit Beziehungen, mit einem Leben neben und vor dem Konsum.

Als Menschen erinnern wir heute an sie.

09/07/2026

Am 21. Juli findet der Internationale Gedenktag für verstorbene drogengebrauchende Menschen statt. Ein Tag der Andacht – und ein Tag, an dem Forderungen an die Politik gestellt werden.

2.150 Menschen sind 2025 in Deutschland an den Folgen ihres Konsums gestorben. Das ist keine Zahl. Das sind 2.150 Väter, Mütter, Töchter, Geschwister, Freund*innen - oder Söhne. Wie der von Frau B.

Konsum ist kein Randphänomen. Er ist Teil menschlichen Lebens, zu jeder Zeit, in jeder Gesellschaft.

Die Menschen, die wir verloren haben, hatten Geschichten, Beziehungen, ein Leben vor und neben dem Konsum.

Heute erinnern wir an sie als Menschen.

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