HINTERLAND
HINTERLAND opened an art space in Vienna: HINTERLAND becomes an international, cultural and social m HINTERLAND
Die Welt verändert sich.
HINTERLAND re-opens its newly renovated and enlarged space in Vienna with a specialised programme: HINTERLAND serves as exhibition space and platform for intercultural and interdisciplinary projects with focus on Middle East. HINTERLAND will show young contemporary artists from Austria and Middle East. HINTERLAND wants to create a new space for discussions on art, culture and social issues within an international frame. HINTERLAND uses the fascination for a new uprising art scene in the Middle East: in spite of the difficult social, economic and political circumstances in this region there is a large growing art scene. HINTERLAND wants to serve as a cultural translator: to create cultural understanding, to expand existing networks and to build bridges to allow new encounters. HINTERLAND GALERIE:
HINTERLAND ist Ausstellungsraum und Plattform für interkulturelle und interdisziplinäre Projekte mit Schwerpunkt Naher und Mittlerer Osten. Nun eröffnet HINTERLAND in renovierten und erweiterten Räumlichkeiten mit einem fokussierten Programm:
HINTERLAND wird neben der Präsentation junger Künstler aus Österreich und aus dem Nahen Osten Raum für Gespräche über Kunst, Kultur, Politik und soziale Fragen im internationalen Kontext schaffen. Die politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Umbrüche haben direkten EInfluß auf unser Leben. Einer der aktuellen „Brennpunkte” ist der Nahe Osten – als Krisen- und Kriegsgebiet, als ursprüngliche Heimat vieler Flüchtlinge die unter anderem auch in Österreich Asyl und neue Heimat suchen. Der Nahe Osten, gezeichnet von unzähligen Kriegen, politischer Einflussnahme, dem Ringen um geopolitische Vorteile und natürliche Ressourcen ist auch Ursprungsort einer lebendigen Kunstszene. Der Umgang mit politischer und wirtschaftlicher Isolation, weitreichendem internationalen Informationsunterschieden und die Übersetzung zwischen lokalen und internationalen Diskursen betrifft Künstler aus Nahost ebenso wie jene die ‚im Westen’ neue Heimat gefunden haben und die, die sich aus unterschiedlichster Motivation mit nahöstlicher Geschichte und Gegenwart künstlerisch auseinandersetzen. HINTERLAND nutzt die Faszination für eine Kunstszene die trotz oft schwieriger Verhältnisse unglaublich aktiv und produktiv ist. Im Vordergrund steht inhaltliche Übersetzungsarbeit: HINTERLAND will kulturelles Verständnis schaffen, bestehende Netzwerke stärken und Brücken bauen, die neue Begegnungen ermöglichen. Bisherigen Kooperationen und Ausstellungen mit Mitgliedern der iranischen Kunstszene (in Europa wie vor Ort) sollen in den kommenden Jahren weitere Ausstellungen mit Künstlern aus der Region folgen. Der Diskursrahmen wird den gesamten Nahen und Mittleren Osten umfassen. HINTERLAND sucht multidisziplinäre Ansätze, kein „White Cube” Ausstellungswesen: Eine direkte und gleichzeitig verantwortungsbewusste Konfrontation mit Kunst, Kultur, Soziologie, Geschichte und Gegenwart; Ein internationaler kultureller Austausch ohne den unterschiedlichen Kulturen ihre Traditionen und „Eigenheiten” zu nehmen. Dabei werden Perspektiven aufgebrochen und Begegnungsräume für einen interkulturellen Dialog und Diskurs geschaffen. Dadurch wird ein langfristiger Beitrag zur Kultur und zeitgenössischen Kunst geleistet und auch der Nachwuchs gefördert. Ein interdisziplinärer Kunstraum im Kontext interkultureller und intersozialer Kommunikation für die Kunst als eine universelle Sprache. HINTERLAND will Pionierarbeit leisten als internationales Kompetenzzentrum im Dialog mit anderen Metropolen in Europa und im Mittleren und Nahen Osten. Dabei sind auch jene von besonderer Relevanz die mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen einen bedeutenden Anteil an der Wiener Tradition, Geschichte und Gegenwart haben.
28/10/2025
Alles muss raus!
20/02/2025
Thank you For this Review .karachi.collective
Valleys of the Simorgh. Exhibition in 2024. with .kazim.ak .kazim photos:
28/11/2024
Encuentros textiles
On view
The project presents an exhibition featuring artists Dani Negri and Constanza Hermosilla, whose work is connected through their exploration of textiles, community engagement, and the active involvement of viewers. Dani Negri´s work focuses on preserving the memory of a time when community was envisioned as a promise of social well-being, while Constanza Hermosilla fosters encounters and shared experiences that reflect on the complexities of contemporary urban life. Curares by galería metropolitana from Santiago de Chile.
Edith ,
Photos:
25/11/2024
Presentation of the calendar 2025 on November 30, 1-3pm
It was April 2024, my dear friend Gudrun Wallenböck was visiting Iran, and we were enjoying life, spending time together whilst like everyone else in the world trying to ignore what was happening in Gaza. Then Israel attacked the Iranian Embassy in Damascus and when Iran retaliated, it dawned on me that this conflict was no longer just going to be contained within the confines of Gaza but would spread to the wider Middle Eastern region. This required us to take some kind of an action. But what can artists and art lovers do?
The idea of an art exhibition in places that were protected from the current war presented itself. We wanted to put on an exhibition of original caricature and cartoons done by Iranian artists to bring home to observers their messages of peace and resistance to war in succinct graphic images for an image obsessed world. This exhibition and calendar for 2025 are ways to focus on what all of us should concentrate on. The calmness and serenity of peace where we can plan for human improvement as opposed to its destruction which is our main objective in life.
Mehrva Arvin
22/11/2024
Encuentros textiles
DANI NEGRI (Coquimbo, Chile, 1982) is a textile artist and researcher. She is interested in community practices and the relationship between individual memory and collective memory.
18/11/2024
Encuentros textiles/ textile encounters
CONSTANZA HERMOSILLA (Concepción, Chile, 1987) is a visual artist and teacher. Her artistic work addresses the neoliberal city from a feminist perspective.
Constanza Hermosilla fosters encounters and shared experiences that reflect on the complexities of contemporary urban life.
Curated by
Photos:
18/11/2024
Encuentros textiles/ textile encounters
CONSTANZA HERMOSILLA (Concepción, Chile, 1987) is a visual artist and teacher. Her artistic work addresses the neoliberal city from a feminist perspective.
Constanza Hermosilla fosters encounters and shared experiences that reflect on the complexities of contemporary urban life.
Curated by
06/11/2024
PEACE / FRIEDEN
Calendar 2025
A project by hinterland, curated by Mehrva Arvin
Artists: Hassan Karimzadeh, Mojahideh Pourshamsian, Zeynab Nikche, Abolfazl Mohtarami, Arvin
Pre Order here / Vorbestellungen [email protected]
More / mehr Information: https://www.hinterland.ag/
cature
04/11/2024
ENCUENTROS TEXTILES
Opening / Eröffnung: November 13, 2024 7pm
Artists / Künstlerinnen: Dani Negri, Constanza Hermosilla
Curated by Galeria Metropolitana, Santiago de Chile / Chile
WORKSHOP: AGUJA E HILO, November 14, 5-8pm RSVP
🇨🇱
15/10/2024
Resident alien 4
Come and celebrate the great „Alieneation Day“ with us! Ein Nachmittag voller utopischem Austausch, Freude und Musik und galaktischen Gesprächen.
30/09/2024
hope never dies
GESPRÄCH mit Andreal Spiegl und den KünstlerInnen
Oktober 2, 19 Uhr (Deutsch)
Andreas Spiegl spricht mit den KünstlerInnen und dem Kurator über ihre künstlerische Arbeit und die Ausstellung.
Andreas Spiegl ist Kunsthistoriker un Kulturwissenschaftler. Er lehrt und forscht als Senior Scientist und Institutsvorstand am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte verknüpfen kunsttheoretische Fragen mit Subjekt- und Medientheorien. Ko-Kurator des Österreichs Pavillon bei der 58. La Biennale di Venezia in 2019.
24/09/2024
resident alien #3
Samstag 28.September 15h
Die Performance-Reihe resident alien setzt die Arbeit von Renald Deppe (1955-2023) fort, um im hinterland Bezüge zwischen Bildender Kunst und Musik / Performance herzustellen, um aktuellen gesellschaftlichen Fragen und ihrer künstlerischen Reflexion Raum zu geben. Kuratiert von Peter Herbert, Johannes Kretz, Tobias Leibetseder und Marie-Therese Rudolph werden Musiker_innen und Performance-Künstler_innen eingeladen, welche in großer Diversität sich mit wichtigen Fragen der Gegenwart auseinandersetzen und mit ihren künstlerischen Beiträgen Statements setzen und zur Reflexion anregen.
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