C.G.Novotny
Weiterbildungen, Training und Coaching im Bereich Wirtschaft, Psychologie und Psychotherapie.
"Matura abschaffen"
Wiedermal zu wenige Informationen und Wissen im Umlauf.
Matura = Bildung? Mitnichten. Welche Kompetenzen erlangt man denn durch die Matura? Sind diese zeitgemäß?
Manche heben es als Übergangsritual hoch. Gut, ein Übergangsritual ist eine Sponsion auch. Man könnte es beibehalten.
Wann wird endlich verstanden, dass auf eine Prüfung hinlernen (auswendiglernen) recht wenig mit nachhaltiger Kompetenz und gesunder Entwicklung zu tun hat. Es erzeugt (Lern)druck und Stress. Prüfungssituationen sind oft abhängig von der jeweiligen Tagesverfassung. Wenn am Prüfungstag nicht erwartungsgemäß performt wird, gilt man als unfähig/dumm/inkompetent? Und das soll dann auch noch über den zukünftigen Entwicklungsweg entscheiden?
Meinung ist nicht gleich Wissen und rechtfertigt schon gar nicht andere zu beleidigen oder zu erniedrigen. Gibt es nicht schon genug Konflikte auf dieser Welt?
Die aktuellen Kollektivverhandlungen zeigen mir:
- Es ist weiterhin ein stures ideologisiertes Gegeneinader statt echter Kooperation.
- Viele Menschen haben viel zu wenig Wissen wie Wirtschaft oder ein Betrieb/Organisation funktionieren.
- Es wird kein Unterschied gemacht zwischen großen und kleinen Betrieben.
Folgende Denkanregungen:
1.) Reduktion der Lohnnebenkosten, würde allen Beteiligten helfen. ArbeitnehmerInnen bleibt mehr übrig (entspräche einer Lohnerhöhung), ArbeitgeberInnen könnten sich mehr Personal leisten und kleinere Betriebe hätten die Chance, überhaupt Personal aufnehmen zu können. Das hätte also auch eine sehr positive Wirkung auf den Arbeitsmarkt. Wieso geschieht in diese Richtung nichts?
2.) Höhere Kosten werden auf Verkaufspreise aufgeschlagen, weil man die Gewinne oder Boni wahrscheinlich eher nicht zurückfahren wird. Höhere Kosten heißt für die Menschen aber wiederum die Notwendigkeit mehr zu verdienen. Genau mit solchen Verhandlungen kann man die Inflation auch wunderbar befeuern. Wer den Abwärtskreislauf erkennt, dem sei applaudiert.
3.) Die österreichische UnternehmerInnenlandschaft weist ca. 60% EPUs (Ein Personen Unternehmen) auf, werden Klein- und Mittelbetriebe (bis zu 249 MitarbeiterInnen) hinzugezählt, sind wir bei 99,6%. Große Unternehmen machen also lediglich 0,4% der österreichischen Betriebslandschaft aus. Ich habe das Gefühl, dass viele Verhandlungen von und für diese 0,4% geführt werden.
EPUs haben kaum Chancen auf Wachstum, selbst wenn sie wollten. EPUs sind oft von Aufträgen ausgeschlossen, weil sie Zertifikate nicht aufweisen können, die schlichtweg nicht leistbar sind. Kein Zertifikat zu besitzen sagt nämlich noch nichts über Qualität oder Kompetenzen von EPUs aus.
Eine realitätsnähere Politik, sowie Sichtweisen auch innerhalb der Gesellschaft sind gewünscht und gefordert.
AusbilderInnentraining Follow Up
Letzte Anmeldemöglichkeit
Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Es gilt das Prinzip: first come, first serve.
Wann: 16. und 17.11.23 von 09:00-17:00
Wo: Hütteldorfer Straße 7-17, 1150 Wien
Inhalte
• Austausch zur aktuellen Lehrlingssituation im Betrieb
• Vermittlung didaktischer Kompetenzen
• Auffrischung und Erweiterung psychologischer Kompetenzen
Kosten: EUR 295,- pro Person (Förderung durch WKO möglich, max. 75% der Gesamtkosten)
Verteidige und schütze die Natur.
Du kannst uns gerne beitreten oder unterstützen.
Heute ist der Startschuss für das Projekt "Chance auf Gemeinschaft" gefallen.
In einer Wohnsiedlung in Wien wird versucht was durch Gemeinschaftsbildung möglich sein kann. Welche Gemeinschaftsprojekte werden entstehen? Wie kann positiv auf den Lebensalltag eingewirkt werden? Das Projekt hat als Ziel die Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu stärken, um der politischen Fremdbestimmung entgegenzuwirken, Wege aufzuzeigen wie durch Lebensgestaltung positiv auf Bereiche wie z.B. den Klimawandel Einfluss genommen werden kann.
Hier könnt ihr über die Entwicklungen des Projekts auf dem Laufenden bleiben.
Da es die eine Lösung für die aktuellen Probleme dieser Welt nicht gibt, möchte ich ein ganzes Programm vorstellen, die "Lebensphilosophische Schule".
Hiermit soll eine Möglichkeit geboten werden Teil des Lösungsprozess zu werden und nicht Teil des Problems durch Inaktivität.
Bei Interesse erläutere ich gerne die Details.
Wir unterstützen gerne dabei!
Wer von euch hat Interesse mehr Durchblick bei dem Corona-Informationswirrwarr zu erhalten?
Studien, Experten, Politiker, Medien, sie alle überfluten uns täglich mit Informationen, Aufrufen, Empfehlungen, Meinungsmache uvm. Doch wem soll man nun "glauben". Was "stimmt" und was "simmt nicht"? Ich denke es wäre sehr wichtig zu differenzieren und herauszufiltern welcher Informationsgehalt in welcher Qualität verbreitet wird.
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