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„HT1 ist überall dort, wo das regionale Leben passiert" Wir berichten aus OÖ West mit zwei Regionalmagazinen
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HT 1 IN DEN AUGEN DER BEVÖLKERUNG IN WESTOBERÖSTERREICH
n=1.755 / repräsentativ für die westoberösterreichische Bevölkerungab 16 Jahren / Juli 2013
Gestützte Bekanntheit von HT1 Hausruck = 76%
Seher in den letzen 7 Tagen OÖ West = 44%
3.500 Fans feiern Seiler und Speer beim Finale von „Innviertel rockt“. 🎸
Beim Finale der Konzertreihe „Innviertel rockt“ haben rund 3.500 Besucher gemeinsam mit Seiler und Speer gefeiert. Das Konzert bildete den Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe. Neben den beiden Austro-Pop-Stars sorgte bereits die Vorband Fräulein Peter für Stimmung.
Schon vor dem Hauptact war die Vorfreude auf dem Veranstaltungsgelände deutlich spürbar. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bekannte Songs mitzusingen und gemeinsam einen Konzertabend zu erleben.
Hinter der Veranstaltung steckt laut Organisator Florian Werner monatelange Vorbereitung. Zahlreiche Helferinnen und Helfer, Vereine sowie Gastronomiebetriebe waren in die Umsetzung eingebunden.
„Wir sind rund zehn Leute, die von Aufbau bis Abbau vor Ort sind und schauen, dass alles reibungslos funktioniert und sich jeder wohlfühlt“, sagt Veranstalter Florian Werner.
Als Seiler und Speer schließlich die Bühne betraten, erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Die Besucher sangen bei bekannten Hits lautstark mit und verwandelten das Gelände in eine große Feierzone.
Für die Veranstalter bestätigt der große Besucherandrang das Konzept der Konzertreihe. Laut Florian Werner wurde die Veranstaltung von Gemeinde, Partnern und Gästen sehr gut angenommen.
Mit rund 3.500 Besuchern endet „Innviertel rockt“ damit erfolgreich. Das Finale zeigte einmal mehr die große Begeisterung für Austro-Pop in der Region.
Innviertel
Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Christian Kothbauer
Schnitt: Tamara Zopf
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Heuer ist es einhundert Jahre her, dass in einem kleinen hausruckviertler Ort zwei Brüder hervor gegangen sind, die in ihrem weiteren Leben, mit einer sehr großen künstlerischen Begabung, einige noch immer erhaltenen Spuren in unserem Land hinterlassen haben.
Engelbert Häupl kam am 11. Jänner 1936, als viertes Kind der Molkereileiterfamilie in Pram, zur Welt.
Nach der Matura im Humanistischen Gymnasium in Ried i.I. beginnt er das geisteswissenschaftliches Studium. Nebenbei nimmt er mehrmals an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg bei Oskar Kokoschka teil, der vom Talent und Fleiß des jungen Oberösterreichers besonders beeindruckt ist.
Sein umfangreiches künstlerisches Schaffen ist vor allem erfüllt von mystischen religiösen Thematiken und den Impressionen seiner geliebten Heimat Oberösterreich. Es ist, als wolle er die Landschaft, vor allem die Bäume und auch manche Menschen für immer in seinen Bildern bewahren. Durch den vielfältigen Reichtum der malerischen, grafischen und plastischen Techniken bringt er zum Ausdruck, was ihn persönlich bewegte.
Pram, Grieskirchen
Erzählt von Johannes Silberschneider
Mehr Informationen zum Leben und Wirken von Engelbert Häupl im Internet unter: https://pulse.ly/kpr03zop3k
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Landeshauptmann Thomas Stelzer spricht im HT1-Sommerpodcast im Linzer Landhaus über die wirtschaftliche Lage, Gesundheit, Verkehr, Kinderbetreuung und Energie in Oberösterreich. Im Sommer 2026 stehen dabei vor allem sichere Arbeitsplätze, die Finanzierung der Gemeinden und der Ausbau erneuerbarer Energie im Mittelpunkt.
Oberösterreich steht laut Landeshauptmann Thomas Stelzer vor wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Gleichzeitig verweist er auf die starke industrielle Basis sowie auf viele kleine und mittlere Betriebe im Land.
Gerade die Entwicklung rund um KTM hat gezeigt, wie rasch wirtschaftliche Probleme eine ganze Region treffen können. Für Stelzer sind deshalb Innovation, neue Unternehmen sowie Bildungs- und Schulungsangebote wichtig.
„Das Wichtigste ist immer, dass Beschäftigung und damit Einkommen gesichert ist“, sagt Stelzer im Gespräch mit HT1.
Unterstützung für Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, bietet das Land unter anderem über den Pakt für Arbeit und Qualifizierung.
Gesundheitsversorgung soll schneller erreichbar werden
Ein weiteres Thema ist die medizinische Versorgung. Neue Medikamente und moderne Technik verbessern laut Stelzer laufend die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig bleiben Organisation, Ausbildung und der Zugang zu medizinischen Leistungen zentrale Aufgaben.
Oberösterreich setzt dabei auch auf die Medizinische Fakultät und die Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte. Zudem soll die Gesundheitsreform des Bundes weitergeführt werden.
Das Ziel sei, Patientinnen und Patienten möglichst rasch zur notwendigen medizinischen Leistung zu bringen.
Straßen und Mattigtalbahn bleiben im Fokus
Für das Inn- und Hausruckviertel spielt die Verkehrs-Infrastruktur eine wichtige Rolle. Stelzer nennt dabei Straßen sowie den öffentlichen Verkehr.
Im Innviertel verweist er unter anderem auf das Straßenprojekt im Raum Munderfing und Mattighofen. Auch die Modernisierung der Mattigtalbahn steht auf der Agenda.
Neben neuen Projekten bleibt die Erhaltung bestehender Straßen eine wichtige Aufgabe für das Land und die Straßenmeistereien.
Mehr Gruppen für Kinderbetreuung
Oberösterreich verfolgt weiterhin das Ziel, die Kinderbetreuung auszubauen. Nach Angaben Stelzers sind innerhalb von drei Jahren mehr als 200 neue Krabbelstuben-Gruppen und fast 80 neue Kindergarten-Gruppen entstanden.
Der Vormittag in der Betreuung ist beitragsfrei. Familien sollen laut Stelzer weiterhin selbst entscheiden können, welches Betreuungsmodell zu ihrer Lebenssituation passt.
60 Millionen Euro zusätzlich für Gemeinden
Viele Gemeinden stehen derzeit finanziell unter Druck. Das betrifft unter anderem Kindergärten, Straßen, Feuerwehren, Bäder und weitere regionale Einrichtungen.
Das Land hat deshalb ein zusätzliches Gemeinde-Paket beschlossen. Insgesamt stehen laut Stelzer 60 Millionen Euro zusätzlich für die oberösterreichischen Gemeinden zur Verfügung.
Neue Steuern lehnt der Landeshauptmann ab. Stattdessen sollen vorhandene Mittel zwischen Gemeinden, Städten, Land und Bund besser organisiert werden.
Künstliche Intelligenz verändert Arbeitswelt
Auch künstliche Intelligenz zählt für Oberösterreich zu den wichtigen Zukunftstechnologien. Laut Stelzer gibt es im Land bereits Ausbildungs- und Forschungsplätze sowie Unternehmen, die KI einsetzen.
Die Technologie könne Abläufe vereinfachen und Aufgaben übernehmen. Gleichzeitig verändert sie Berufsbilder und schafft neue Arbeitsmöglichkeiten.
Oberösterreich setzt auf Energie-Mix
Mit dem Ausbau digitaler Technologien steigt auch der Energiebedarf. Für das stark industrialisierte Oberösterreich ist deshalb eine sichere und zugleich möglichst klimafreundliche Energieversorgung entscheidend.
Stelzer nennt Photovoltaik, Geothermie, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse und Wasserstoff als Bestandteile eines breiten Energie-Mix.
Auch die Speicherung gewinnt an Bedeutung. Denn erneuerbare Energie entsteht nicht immer zu jenem Zeitpunkt, an dem sie benötigt wird. Deshalb seien weitere Investitionen in Speicher notwendig.
Gerade bei der Geothermie sieht Stelzer für Oberösterreich weiteres Potenzial. Entscheidend sei jedoch, verschiedene Energieformen miteinander zu verbinden.
Eigenverantwortung bleibt Thema
Zum Abschluss des Gesprächs betont Stelzer die Bedeutung der Eigenverantwortung. Der Staat könne nicht jede Aufgabe übernehmen. Gleichzeitig müsse die öffentliche Hand bei großen Herausforderungen unterstützen und verantwortungsvoll mit Steuergeld umgehen.
Linz, Oberösterreich, Innviertel, Hausruckviertel, Munderfing, Mattighofen
Redaktion/Moderation: Gerald Schlager – HT1 Herausgeber und Eigentümer
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Gerald Schlager
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06/09/2026
HT1 ab 04.09.2026 | FF Weeg | Brüder Häupl | Boogie in the Fields | Seiler und Speer | Oldtimer
HT1 Hausruck
00:00 | Grieskirchen: Zukunftsfit & Lebenswert - LR Achleitner
04:11| Feuerwehr Weeg: zwischen Tradition und Weltspitze
14:55 | 190 Jahre Häupl - Folge 2 - Engelbert Häupl aus Pram
21:11| Der neue BYD Dolphin G DM-I
23:30| HT1 Archiv: Auf zu den Sternen im Museum in Peuerbach
HT1 Innviertel
32:09 | Boogie in the fields am Irghof
38:09 | Sommerfestival in Ried im Innkreis
41:27 | 7. Benefiz-Oldtimertreffen in Freinberg / Haibach
45:34 | Matratzenaktion bei Betten Ammerer
47:48 | Stadioneröffnung & Jubiläum des FC Andorf
50:49 | Innviertel rockt: Seiler & Speer im FACC SKY Dome
55:52 | Kulinarikreise ins Pramoleum
uvm.
HT1 ab 04.09.2026 | FF Weeg | Brüder Häupl | Boogie in the Fields | Seiler und Speer | Oldtimer HT1 Hausruck 00:00 | Grieskirchen: Zukunftsfit & Lebenswert – LR Achleitner 04:11| Feuerwehr Weeg: zwischen Tradition und Weltspitze 14:55 | 190 Jahre Häupl – Folge 2 – Engelbert Häupl aus Pram 21:11| Der neue BYD Dolphin G DM-I 23:30| HT1 Archiv: Auf zu den Sternen im Museum in P...
Die Freiwillige Feuerwehr Weeg zählt bei Feuerwehr-Bewerben zur Weltspitze. Weltmeistertitel, ein Weltrekord und zahlreiche Landes- und Bundessiege prägen die Geschichte der Feuerwehr.
Die Freiwillige Feuerwehr Weeg zählt bei Feuerwehr-Bewerben zur Weltspitze. Weltmeistertitel, ein Weltrekord und zahlreiche Landes- und Bundessiege prägen die Geschichte der Feuerwehr. Entscheidend für die Zukunft sind für Ehren-Hauptbrandinspektor Franz Stelzhammer sen. vor allem die Jugend, die Ausbildung und der Zusammenhalt.
Die Erfolge der Feuerwehr Weeg reichen über mehrere Jahrzehnte zurück. Besonders die Bewerbsgruppen haben zahlreiche Spitzenplätze erreicht. Dazu kommen Weltmeistertitel und ein Weltrekord.
Ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Nachwuchsarbeit. Für Franz Stelzhammer beginnt damit die Zukunft der Feuerwehr. „Die Jugend ist die Zukunft. Und wenn man die Jugend begeistern kann für den Bewerb, haben wir auch später aktive Mitglieder, die im Ernstfall dann für den Nächsten da sind“, sagt der Kommandant.
Bewerbe als Ansporn für die Jugend
Die Feuerwehr Weeg setzt dabei auf eine Verbindung von Training und Bewerben. Erfolge sollen junge Mitglieder motivieren und gleichzeitig auf die Arbeit im aktiven Feuerwehrdienst vorbereiten.
Auch die Jugendgruppe ist erfolgreich. Besonders die Mädchen sorgen für neue Impulse. Laut Stelzhammer sen. wurde eine eigene Jugendgruppe aufgebaut. Bereits im ersten Jahr erreichte sie den zweiten Platz und stand zweimal auf dem Stockerl.
Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit. Im Training werden die Gruppen direkt miteinander verglichen. Der Ehrgeiz ist groß. Das gilt laut Stelzhammer sen. für Burschen und Mädchen gleichermaßen.
Training bereitet auf Einsätze vor
Die Bewerbe sind für die Feuerwehr aber nicht das eigentliche Ziel. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen. Deshalb gehören Ausrüstung, Fahrzeuge und Gerätschaften ebenso zum Training.
Auch Mitglieder, die nicht mehr an vorderster Stelle eingesetzt werden, bleiben wichtig. Aufgaben wie Funk oder andere Tätigkeiten sichern das Zusammenspiel der gesamten Mannschaft.
„Man muss nicht immer ganz vorne sein. Aber jedes einzelne Mitglied ist wichtig, damit das Zusammenspiel funktioniert“, erklärt Stelzhammer sen.
20. Weeger Kuppelcup
Ein fixer Bestandteil der Bewerbsarbeit ist der Weeger Kuppelcup. 2025 wurde der Bewerb zum 20. Mal ausgetragen. Dabei traten 74 Herren-Gruppen und acht Damen-Gruppen an.
Im Feuerwehrhaus erinnern Trophäen und Fahnen an die Erfolge bei Weltmeisterschaften. Ein eigener Platz erinnert ebenfalls an die Weltmeistertitel. Dort holen sich auch andere Feuerwehrgruppen Tipps und Anregungen für ihre Bewerbsarbeit.
Weltmeistertitel mit dem eigenen Sohn
Einen besonderen Höhepunkt seiner Feuerwehrlaufbahn erlebte Franz Stelzhammer bei einer Weltmeisterschaft gemeinsam mit seinem Sohn.
Nach mehreren Weltmeisterschaften lief der eigene Sohn bei der fünften mit. Gemeinsam wurden sie Weltmeister. „Und wie wir dann am Schluss standen, sahen zur rechten Hand die Russen und mein Sohn und ich. Und wir haben dann die Bundeshymne gehört. Das war schon richtig cool“, erinnert sich Stelzhammer sen.
Teamarbeit steht im Mittelpunkt
Für die Feuerwehr Weeg sind die Bewerbserfolge damit nur ein Teil der Geschichte. Im Mittelpunkt steht die Gemeinschaft. Training und Einsatz verlangen Zusammenarbeit.
Stelzhammer sen. sieht darin eine zentrale Stärke des Feuerwehrwesens: Nicht die Leistung eines Einzelnen entscheidet, sondern das Team. Was dabei gelernt wird, soll letztlich den Menschen zugutekommen, denen die Feuerwehr im Einsatz hilft.
Die Nachwuchsarbeit bleibt deshalb ein zentraler Schwerpunkt. Junge Mitglieder sollen früh für die Feuerwehr begeistert werden und später Verantwortung im aktiven Dienst übernehmen.
Weeg
Redaktion: Gerald Schlager, Tamara Zopf
Kamera: Andreas Bluschke, Florian Schlager
Schnitt: Tamara Zopf
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Der größte Innviertler auf großer Mission 🚗⛰️
Der 2,10 Meter große Christian Waniaus startet am 30. August in Nizza zu einer besonderen Spendenfahrt: Mit seinem Audi Coupé GT Oldtimer geht es über rund 3.000 Kilometer und 50 Bergpässe zurück nach Schladming.
Sein Ziel: 3.000 Euro für die Arche Herzensbrücken und damit Familien mit schwer kranken Kindern unterstützen.
Der 2,10 Meter große Christian Waniaus startet am 30. August in Nizza zu einer besonderen Spendenfahrt. Mit einem Audi Coupé GT Oldtimer will er rund 3.000 Kilometer und 50 Bergpässe bis nach Schladming zurücklegen. Sein Ziel sind 3.000 Euro an Spenden für die Arche Herzensbrücken, die Familien mit schwer kranken Kindern unterstützt.
Mit 2,10 Metern fällt Waniaus auf
Schuhgröße 51 und eine Körpergröße von 2,10 Metern gehören für Christian Waniaus zum Alltag. Dabei hat zunächst wenig darauf hingedeutet, dass der gebürtige Ranshofener einmal so groß werden würde.
In der Volks- und Hauptschule war er noch ungefähr gleich groß wie seine Mitschüler. Erst gegen Ende seiner Lehrzeit folgte ein deutlicher Wachstumsschub.
Vor allem passende Kleidung und Schuhe zu finden, ist seitdem eine Herausforderung. Geschäfte, in denen er passende Jeans oder Schuhe entdeckt, merkt er sich deshalb über viele Jahre.
2011 nahm Waniaus an der Aktion „Suche nach dem größten Innviertler“ teil. Mit seinen 2,10 Metern war er damals der größte Teilnehmer, der sich vermessen ließ.
Auch heute sorgt seine Größe für Aufmerksamkeit. Fragen von anderen Menschen begegnet der inzwischen 43-Jährige meist offen. Gleichzeitig hat er gelernt, mit den praktischen Herausforderungen umzugehen. Im Flugzeug braucht er etwa einen Platz beim Notausgang, bei Hotelbetten achtet er auf ein offenes Fußende.
Spendenfahrt führt von Nizza nach Schladming
Nach einem Skiunfall begann Waniaus, über seine Leidenschaft für das Mountainbiken und seine persönlichen Ziele nachzudenken. Dabei wurde er auf die Arche Herzensbrücken aufmerksam. Die Einrichtung ermöglicht Familien mit schwer kranken Kindern eine gemeinsame Auszeit.
Nun verbindet er diese Unterstützung mit einer besonderen Reise. Am 30. August startet Waniaus in Nizza. Mit einem Audi Coupé GT Oldtimer will er rund 3.000 Kilometer zurücklegen, 50 Bergpässe bewältigen und am darauffolgenden Freitag Schladming erreichen.
Unterwegs soll es auch musikalische Zwischenstopps geben. Auf Bergpässen will Waniaus seine steirische Harmonika auspacken und für einige Minuten spielen. Danach geht die Fahrt weiter.
Mit der Tour möchte er insgesamt 3.000 Euro an Spenden sammeln. Dabei zählt für ihn nicht die Höhe einer einzelnen Unterstützung. „Du bist nie zu klein, Großes zu leisten“, sagt Waniaus über das Motto seiner Aktion. Jeder Beitrag könne dazu beitragen, Kindern und ihren Familien eine Freude zu machen.
Für Waniaus steht dabei auch die Begegnung mit anderen Menschen im Mittelpunkt. Ein Fahrzeug könne mehr, als jemanden nur von A nach B zu bringen. Es verbinde Menschen und Geschichten und ermögliche neue Erfahrungen. Dasselbe gelte für ihn auch für das Fahrrad.
Ranshofen, Linz, Nizza, Schladming
Redaktion: Kati Hochhold
�Kamera: Andreas Bluschke�
Schnitt: Kati Hochhold
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02/09/2026
HT1 Hausruck
00:00 | Marktfest Bad Schallerbach - 80 Jahre Markterhebung
04:19 | Podcast mit Motorsportclub St. Agatha - Autocross Staatsmeisterschaft
10:54 | Oberösterreich zukunftsfit machen
14:49 | 50 Jahre Solarbewegung Meggenhofen
18:35 | 70 Jahre OÖ Seniorenbund - Dankeskonzert Mariendom
HT1 Innviertel
21:55 | Innviertel trifft Tracht - Infos zum Rieder Oktoberfest 26
26:07 | OÖ im Wandel - HT1 Podcast mit Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer
36:30 | Zither is a Zauberin . Kulturscheune Mamling
41:54 | Leben mit 2,10 Meter
47:53 | Aus dem Archiv: Wechselhafte Geschichte Stift Ranshofen
uvm.
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