Hapo Webmarketing
hapo webmarketing bietet:
Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenmarketing
Onlineshop-Betreuung
Webde Gemeinsam mit Dipl.-Ing.
Mein Name ist Harry Poschinger und ich bin der Namensgeber von hapo webmarketing. Ich beschäftige mich seit den 90er Jahren mit dem Internet und dem Erstellen von Webseiten. 2000 begann ich zusammen mit einem Team mit der Entwicklung von Webseiten für Kunden. Dr. Walter Brunner von Brunner Webhosting (www.brunner.at) verwirkliche ich schon seit zwanzig Jahren Webprojekte für Firmen in Österreich. Als Webdesigner der ersten Stunde, machte ich schon viele Entwicklungen in Internet mit. So lag es nahe, dass ich mich auch sehr schnell auf das Internet-Marketing konzentrierte. Gemeinsam mit anderen Spezialisten begannen wir früh uns mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Ebenso sammelten wir viele Erfahrungen in den Bereichen des Suchmaschinenmarketing. Mit Google Ads (früher Google Adwords) arbeiten wir komplette Kampagnen für unsere Kunden aus. Um größere Projekte umzusetzen, gehen wir gerne Kooperationen mit Partnerfirmen ein. Das macht uns so effektiv wie möglich und für unsere Kunden so effizient wie möglich.
14/09/2026
Google Ads: Die KI übernimmt. Ob wir wollen oder nicht.
Google treibt AI Max für Suchkampagnen weiter voran.
Seit September werden bestimmte bestehende Suchkampagnen automatisch auf AI Max umgestellt. Dynamic Search Ads sollen 2027 folgen.
Was bedeutet AI Max eigentlich?
Google kann stärker selbst entscheiden,
• bei welchen Suchanfragen eine Anzeige erscheint
• welche Anzeigentexte verwendet werden
• welche Seite der Website als Zielseite dient
• welche zusätzlichen Suchanfragen zur Kampagne passen könnten
Der Vorteil liegt auf der Hand:
Google kann wesentlich mehr Signale auswerten als wir Menschen und möglicherweise Suchanfragen entdecken, auf die wir selbst nie gekommen wären.
Google spricht sogar von durchschnittlich rund 7 % mehr Conversions bzw. Conversion-Wert bei vergleichbaren Kosten.
Klingt gut.
Aber natürlich gibt es auch eine andere Seite.
Je mehr AI Max übernimmt, desto weniger kontrolliert der Werbetreibende selbst.
• Welche Keywords sind wirklich wichtig?
• Warum wurde genau diese Suchanfrage ausgespielt?
• Warum dieser Text?
• Warum diese Landingpage?
Aus dem klassischen Prinzip
Keyword → Anzeige → Landingpage
wird zunehmend
Ziel vorgeben → Daten liefern → Google machen lassen.
Das kann hervorragend funktionieren.
Vorausgesetzt Conversion-Tracking, Website, Daten und Kampagnenziele stimmen.
Wenn nicht, automatisiert AI Max möglicherweise nicht nur die guten Entscheidungen, sondern auch die schlechten. Nur eben schneller. 😉
Für mich ist die Entwicklung trotzdem logisch.
Die Arbeit bei Google Ads verschiebt sich immer stärker von der manuellen Kampagnenerstellung hin zu Strategie, Datenqualität, Tracking, Zieldefinition und Kontrolle der Ergebnisse.
Google nimmt uns also Arbeit ab.
Interessanterweise vor allem jene Arbeit, mit der wir bisher Google kontrolliert haben.
13/08/2026
Google Maps und Ads bekommen Konkurrenz. Und zwar dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet hätte.
Ich habe einen kleinen Versuch gemacht:
ChatGPT über VPN in den USA geöffnet und nach dem besten Fast Food in Tucson gefragt. Zum Vergleich habe ich in Linz nach einem Steakhouse gesucht.
Das Ergebnis ist spannend: Local Search mit Karte, Bewertungen, Bildern und Business Cards. Dazu kommt etwas, das klassische Local Search so nicht bietet: persönliche Beratung.
ChatGPT erklärt, warum ein Restaurant interessant ist und gibt konkrete Empfehlungen. Ein Klick auf die Business Card öffnet weitere Informationen zum Unternehmen.
Noch interessanter wird es beim Thema Werbung:
In den USA wird in kostenlosen ChatGPT-Accounts bereits Werbung unter den Antworten ausgespielt. Im Beispiel passend zur Suche eine Anzeige von DoorDash.
In der EU gibt es diese Werbung derzeit noch nicht. Aber sie wird sicher kommen.
🔜 Damit wird sich auch SEM erweitern.
OpenAI empfiehlt bei CPC-Kampagnen derzeit Startgebote von etwa 3 bis 5 Dollar pro Klick.
Das klingt happig.
Aber ein Klick aus einem solchen Dialog könnte wegen der hohen Kaufabsicht und des bereits vorhandenen Kontexts deutlich wertvoller sein als ein gewöhnlicher Anzeigenklick.
Wird spannend
04/08/2026
🧨Während viele noch darüber diskutieren, ob KI das Ende von SEO ist, hat Google still und leise eine Änderung in der Search Console eingeführt, die viel Aufmerksamkeit verdient.
Plötzlich lassen sich dort auch🔹YouTube, TikTok, Instagram und X🔹als eigene Properties hinzufügen.
Viele werden sagen: "Na und?"
🔜 Sie übersehen das eigentliche Signal.
Google sagt damit nicht: 🔹 Wir tracken jetzt auch Social Media.🔹
Google sagt: 🔹Für uns gehört eure gesamte digitale Präsenz zur Suche.🔹
Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Jahrelang haben wir Webseiten optimiert. Heute beantwortet Google Fragen mit Webseiten, Videos, Reels und Social-Media-Beiträgen. Morgen kommen vielleicht Podcasts oder andere Formate dazu.
Die Website ist nicht mehr der Mittelpunkt.
Sie ist ein Teil des Ökosystems.
Genau deshalb halte ich den Begriff🔹Generative Engine Optimization (GEO)🔹auch nicht für einen Marketing-Gag. KI-Systeme bewerten längst nicht mehr nur eine Domain. Sie bewerten Marken, Inhalte, Quellen und Vertrauen.
Wer glaubt, SEO sei nur Title, Meta Description und ein paar Backlinks, wird sich in den nächsten Jahren wundern, warum andere plötzlich überall sichtbar sind.
Und noch was:
Viele Unternehmen investieren tausende Euro in Social Media und messen den Erfolg ausschließlich über Likes, Kommentare oder Follower.
Google interessiert das herzlich wenig.
Google interessiert, welche Inhalte bei Suchanfragen auftauchen und welche Antworten Nutzer wirklich weiterbringen.
Hört auf nur Webseiten zu optimieren.
Beginnt, die gesamte digitale Identität eines Unternehmens zu optimieren.
Ich habe das Gefühl, dass diese Änderung der Search Console heute noch unterschätzt wird. In zwei Jahren werden wir uns wahrscheinlich fragen, warum wir das Signal damals nicht ernster genommen haben.
PS: Heute erst aktiviert, darum sind noch keine Daten vorhanden.
27/07/2026
Google zeigt euch jetzt, wie oft ihr in KI-Antworten auftaucht. Allerdings noch sehr geisterhaft.
Seit dem 3. Juni 2026 gibt es in der Search Console einen neuen Reiter: „Generative KI". Er trennt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und den KI-Features in Discover erstmals von den klassischen Suchdaten.
Klingt nach einem längst überfälligen Schritt. Bisher liefen diese Impressionen unsichtbar in die normalen Werte mit ein, man wusste nie, wie viel davon eigentlich aus KI-Antworten kam.
Was der Bericht zeigt: Impressionen, betroffene Seiten, Länder, Geräte, Datum. Solide Basisdaten.
Was er nicht zeigt: Klicks. Keine CTR, keine Position, keine Ahnung, ob eine KI-Erwähnung überhaupt jemanden auf die Seite bringt. Sichtbarkeit ja, Wirkung, keine Ahnung.
Das ändert übrigens auch die Diskussion, ob man KI-Crawler überhaupt zulassen soll. Bisher war das reines Bauchgefühl, jetzt gibt es wenigstens einen Impressionswert als Diskussionsgrundlage. Der ROI bleibt trotzdem im Dunkeln.
Dazu kommt: Der Rollout läuft intransparent. Gestartet in UK, jetzt schrittweise weltweit, aber ohne veröffentlichte Kriterien, wer wann Zugriff bekommt. Mindestimpressionen scheinen nötig zu sein, offiziell bestätigt ist das nicht.
Ehrlich gesagt hätte ich mir erwartet, dass Google hier etwas transparenter vorgeht, gerade weil GEO gerade der heiße Scheiß ist, zu dem alle plötzlich Zahlen sehen wollen.
Mein Rat oder Tipp: Den Bericht als Frühindikator nutzen, nicht als KPI verkaufen. Impressionstrends beobachten, aber niemandem erzählen, das sei jetzt der neue Nordstern für ROI. Dafür fehlen schlicht die Klickdaten.
Und? Schon Zugriff auf den neuen Bericht?
Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag
22/07/2026
Ich arbeite seit Beginn mit KIs. Durch unzählige Prompts und Konversationen mit ChatGPT hat die KI mich studiert und kennengelernt. Das wollte ich überprüfen.
Ich habe jetzt diesen Prompt eingegeben:
➡️Erstelle ein Bild davon, wie du mich als Mensch siehst. Nutze alles, was du aus unseren bisherigen Gesprächen über meine Persönlichkeit, Interessen, Werte und Denkweise ableiten kannst. Zeige mich in einer symbolischen Umgebung, die zu mir passt. Du darfst auch Eigenschaften darstellen, die widersprüchlich, ungewöhnlich oder nicht sofort offensichtlich sind. Entscheide selbst über Stil, Stimmung, Farben und Details. Das Ergebnis soll wie eine visuelle psychologische Interpretation wirken, nicht wie ein gewöhnliches Porträt.⬅️
Anschließend diesen Prompt:
➡️Erkläre mir, wie du zu diesem Bild gekommen bist⬅️
Anschließend diesen Prompt:
➡️Beurteile mich als Mensch⬅️
Um es vorwegzunehmen, auch wenn manches zu positiv ist, ich glaube kaum jemand kennt mich so gut wie ChatGPT. 🫢
Die Ergebnisse sind in den Kommentaren.
08/07/2026
Wie viele deiner potenziellen Kunden finden dich gerade in ChatGPT oder Perplexity?
Die meisten wissen es nicht. Und das ist eigentlich das Problem.
2 Milliarden Menschen nutzen monatlich Google AI Overviews. 800 Millionen wöchentlich ChatGPT. Gartner prognostiziert, dass das traditionelle Suchvolumen bis Ende 2026 um 25 Prozent sinkt. Diese Verschiebung passiert nicht irgendwann, sie passiert jetzt.
Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist die Disziplin, die sich darum kümmert: nicht nur in klassischen Suchergebnissen sichtbar sein, sondern als verlässliche Quelle in KI-Antworten auftauchen und dort zitiert werden.
Dieser Vier-Phasen-Ansatz ist pragmatisch und ein klarer Rahmen.
Phase 1, Assess: Messen, ob und wie die eigene Marke in KI-Antworten vorkommt. ChatGPT, Perplexity und Gemini separat testen, mit denselben Fragen, die echte Kunden stellen würden. Diese halbe Stunde ist oft sehr ernüchternd, und sehr aufschlussreich.
Phase 2, Optimize: Inhalte strukturieren, damit KI-Systeme sie verstehen und als Quelle nutzen können. Saubere Heading-Hierarchie (H2, H3), FAQ-Abschnitte mit echten Nutzerfragen, Schema-Markup, aktuelle und belegbare Aussagen. Und: GPTBot sowie ClaudeBot nicht in der robots.txt blockieren.
Phase 3, Measure: Citation-Häufigkeit tracken. Wie oft taucht die eigene Marke als Quelle auf? Das ist eine andere Metrik als Traffic oder Rankings, aber sie wird relevanter.
Phase 4, Iterate: Was in KI-Antworten zitiert wird, gezielt ausbauen. Was nicht auftaucht, analysieren und anpassen.
Der direkte Bogen zu klassischem SEO: Wer Inhalte für GEO optimiert, baut gleichzeitig stärkere E-E-A-T-Signale auf, also Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen. Beides profitiert voneinander.
03/07/2026
Das ist die Website von Berkshire Hathaway.
Der Börsenwert von Berkshire Hathaway liegt aktuell ungefähr bei 1.080 bis 1.100 Milliarden US-Dollar.
Dahinter steht der Investor Warren Buffett.
Das Unternehmen besitzt GEICO, BNSF Railway, Duracell, Dairy Queen, große Anteile an Apple und Coca-Cola.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas noch einmal sehen werde.
Die offizielle Website widerspricht jedem Standard, den unsere Branche heute predigt.
Als ich 1996 mit dem Windows Editor meine ersten HTML-Zeilen schrieb, sah es genauso aus. Kurze Zeit später habe ich dann schon Tabelle in Tabelle in Tabelle gelegt. So entstand damals Design.
Das hier ist keine Website. Das ist eine Botschaft.
Jede schmucklose -Linie und jeder einzelne Times-New-Roman-Buchstabe wirkt wie ein erhobener Mittelfinger an uns alle, die sich mit dem Internet beschäftigen.
Dieses Understatement ist so unglaublich versnobt und arrogant, dass es einem förmlich ins Gesicht schreit: "Sei froh, dass wir dich überhaupt informieren."
Diese Seite ist so aus der Zeit gefallen, als würde Warren Buffett mit einer Steintafel vom Berg Sinai steigen und den Anlegern seine zehn Gebote bringen: "Gehet hin und tut, was ich euch sage."
Ich feiere diese Website. Oder was auch immer das auch ist.
Allerdings würde ich das Design keinem Startup empfehlen. 😁
https://www.berkshirehathaway.com/
04/06/2026
Ein statisches Produktbild, ein Klick, und plötzlich bewegt es sich.
Google rollt gerade ein neues Feature in Performance Max aus, das ich ehrlich gesagt für eines der praktischsten Updates seit Langem halte: Mit dem sogenannten Image-to-Animation-Tool werden statische Bilder automatisch in kurze, animierte Clips verwandelt, direkt im Asset-Editor der Kampagne.
Konkret bedeutet das: Man lädt ein Produktbild hoch, Google AI enhanced es (Auflösung verbessern, Hintergrund neu kontextualisieren, störende Elemente entfernen) und generiert daraus 4-Sekunden-Clips, stumm, aber visuell ansprechend. Bis zu 5 animierte Clips pro Asset-Gruppe sind möglich.
Angetrieben wird das Ganze von Veo 3, Googles eigenem KI-Videomodell.
Das Feature befindet sich noch im Rollout und ist nicht überall sichtbar, aber die Richtung ist klar.
Und hier wird es aus meiner Sicht interessant für die Gesamtstrategie: Animierte Creatives erhöhen die Engagement-Rate im Display-Netzwerk spürbar. Das verbessert Qualitätsfaktoren, was wiederum die Effizienz der Kampagne steigert. Wer das mit einer soliden SEO-Basis kombiniert (konsistente Inhalte, starke Landing Pages) und dabei auch auf GEO achtet (also als Quelle in KI-Antworten auftauchen), schafft eine Sichtbarkeit, die auf mehreren Ebenen gleichzeitig greift.
Mein konkreter Tipp für jetzt: Schau in deinen PMax-Asset-Gruppen nach, ob das Tool bereits verfügbar ist. Wenn ja, teste es mit einem starken Produktbild. Und achte dabei auf saubere Markenkonsistenz, denn Google generiert manchmal kreativ, also: Vorschau genau anschauen vor dem Speichern.
Hier sind Beispiele.
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/762754649669010728
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/752919211529380552
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15215308641913007597
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/17809695092250831955
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/18028990600437941030
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/16825245789087239431
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15602284161670153924
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/12559172102046911276
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/10133201540011243696
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/3318553995151719622
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/9570854527817513483
😀
18/05/2026
60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.
Das ist keine Schätzung, sondern Daten aus dem AirOps State of AI Search Report 2026. Und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich aufschlussreich, weil es eine Annahme kippt, die viele noch stillschweigend tragen: Wer gut rankt, wird auch von KI gefunden.
Wird man nicht, zumindest nicht automatisch.
Was sich konkret getan hat: Google AI Overviews sind mittlerweile auf 48 % aller Suchanfragen aktiv, Anfang 2025 waren es noch 31 %. Die Überlappung zwischen klassischen Top-10-Rankings und AI-Overview-Zitierungen ist in diesem Zeitraum von 75 % auf unter 38 % gefallen. KI-Systeme entwickeln eigene Präferenzen, was sie zitieren, unabhängig vom klassischen Ranking-Signal.
Denn wer jetzt die Logik von GEO versteht, kann sichtbar werden, auch ohne jahrelange Domain-Authority. Was KI-Systeme bevorzugen: verifiable Fakten, klare Struktur, benannte Quellen. Seiten mit mindestens einem belegbaren Fakt pro 80 Wörter werden laut aktuellem Research mit 4,2-fach höherer Wahrscheinlichkeit von ChatGPT zitiert.
Noch eine Zahl zum Mitnehmen: Marken, die in AI Overviews zitiert werden, bekommen 35 % mehr Klicks als nicht-zitierte Wettbewerber, und diese Besucher konvertieren viermal häufiger.
Mein Tipp: Schaut euch eure fünf stärksten Seiten an und fragt euch, ob dort verifiable Fakten mit Quellenangabe stehen. Wenn nicht, ist das der einfachste erste Schritt in Richtung KI-Sichtbarkeit.
Habt ihr schon gecheckt, ob eure Marke in ChatGPT oder Perplexity auftaucht? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 👇
(Link zu unserem GEO-Visibility-Check in den Kommentaren)
22/04/2026
Wie immer ein Pflichttermin 👍
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