Mario Leiter
Klubobmann der SPÖ im Vorarlberger Landtag und Landesparteivorsitzender der SPÖ Vorarlberg. Vorarlberg wieder für ALLE leistbar machen!
Wohnen in Vorarlberg ist einfach zu teuer. 🏠
Du hast einen guten Job, zahlst alles pünktlich und findest trotzdem keine Wohnung, die du dir leisten kannst. So geht es immer mehr Menschen im Ländle: jungen Familien, Pflegerinnen, Lehrlingen.
Schon 2022 haben wir im Landtag gefordert, dass leistbares Wohnen als Ziel ins Raumplanungsgesetz kommt. Die damalige Landesregierung hat abgelehnt. Jetzt haben wir einen konkreten Gesetzesentwurf vorgelegt. Und ÖVP und FPÖ haben dagegen gestimmt.
Wir bleiben dran. Wohnen darf in Vorarlberg kein Luxus werden.
Findest du Wohnen im Ländle auch zu teuer? Schreib's in die Kommentare 👇
25/09/2026
Am Donnerstag ist bei einem Austausch mit der Anwältin für Menschen mit Behinderungen an der Fachhochschule Dornbirn ein ganz konkretes Problem auf den Tisch gekommen.
Sie hat geschildert, dass ein Gesetz in der Praxis Schwierigkeiten verursacht und für Betroffene zum Problem wird.
Wenn wir sehen, dass eine Regelung nicht funktioniert, dann müssen wir handeln. 💪
Deshalb werde ich jetzt versuchen, hier fraktionsübergreifend eine gemeinsame Initiative zustande zu bringen und gegenüber der Bundesregierung auf eine Gesetzesänderung zu drängen.
Gerade bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen müssen wir ganz genau hinschauen. Denn wenn geltende Gesetze Gleichstellung behindern, dann müssen diese Gesetze geändert werden.
👉 Wie siehst du das? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare.
18,4 Millionen Euro ausgegeben, trotzdem Ziel völlig verfehlt
Der Landes-Rechnungshof hat heute seinen Bericht vorgelegt und empfiehlt, die Marke einzustellen. Seit 2017 sollte sie Vorarlberg zum „chancenreichsten Lebensraum für Kinder" machen. Weniger als 10 Prozent verbinden die Marke überhaupt mit diesem Ziel. Allein das Markenmanagement hat in fünf Jahren 4,7 Millionen Euro gekostet.
Unser Kontrollsprecher Reinhold Einwallner schlägt vor: Projekt beenden und das Geld direkt in Kinder, Bildung und Familien investieren.
Was meinst du: Wofür sollte das Geld deiner Meinung nach verwendet werden?
Fast 24.000 ältere Menschen in Vorarlberg leben allein. Bei vielen wird es mit den Jahren still.
Darum fordern wir eine verbindliche Landesstrategie gegen Alterseinsamkeit.
Aber die besten Ideen kommen oft nicht aus dem Landhaus, sondern aus der Nachbarschaft.
Was hilft wirklich?
Mittagstisch, Fahrdienst, ein Anruf pro Woche?
Schreib mir deine Idee in die Kommentare. 👇
22/09/2026
Einsamkeit sieht man einem Menschen nicht an.
Man kann mitten unter Menschen sein und sich trotzdem allein fühlen. Gerade im Alter können der Verlust eines geliebten Menschen, gesundheitliche Einschränkungen oder fehlende Mobilität dazu führen, dass soziale Kontakte immer weniger werden.
In Vorarlberg leben mehr als 80.000 Menschen über 65 Jahre. Knapp 24.000 von ihnen leben allein. Allein zu leben bedeutet natürlich nicht automatisch, einsam zu sein. Aber wir müssen hinschauen, bevor aus weniger Kontakten echte Isolation wird.
Deshalb fordere ich für Vorarlberg eine verbindliche Strategie gegen Alterseinsamkeit: bestehende Angebote besser zusammenführen, Betroffene gezielt erreichen und regelmäßig überprüfen, was tatsächlich hilft.
Denn manchmal braucht es gar keine großen Programme. Es braucht Begegnung, Mobilität, leistbare Teilhabe – und Menschen, die füreinander da sind.
Niemand sollte im Alter das Gefühl haben, vergessen worden zu sein.
Was können wir in Vorarlberg konkret tun, damit ältere Menschen stärker am gesellschaftlichen Leben teilhaben können?
Schreibt eure Ideen und Erfahrungen in die Kommentare.
20/09/2026
Begegnung, Austausch und richtig gutes Essen. 😊
Gemeinsam mit Reinhold Einwallner war ich vor Kurzem beim Grillfest des Alevitischen Kulturzentrums VAKM in Weiler zu Gast.
Solche Feste zeigen, was ein gutes Miteinander ausmacht. Menschen kommen zusammen, reden miteinander, lachen miteinander und lernen einander besser kennen. Genau diese Begegnungen sind wichtig für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Vielen Dank für die herzliche Gastfreundschaft, die vielen guten Gespräche und natürlich für die kulinarische Verwöhnung. Es war ein richtig schöner Nachmittag bei euch!
19/09/2026
Manchmal braucht es gar nicht viel.
Ein Spaziergang im Wald, frische Luft, ein bisschen Ruhe und einfach einmal raus aus dem Alltag. Genau solche Momente helfen mir, abzuschalten, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu sammeln.
Gerade wenn viel los ist, merke ich immer wieder, wie wichtig es ist, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und zwischendurch einfach Kraft zu tanken.
Heute hieß das für mich: raus in die Natur, runterkommen und den Tag genießen. 🌿
Und jetzt bin ich neugierig:
Wie tankst du am besten neue Kraft?
Schreib’s mir in die Kommentare.
19/09/2026
Verkehrssicherheit war mir schon immer ein Herzensanliegen.
Am Mittwoch hatte ich die Gelegenheit, mich mit Verkehrsminister Peter Hanke persönlich über aktuelle Fragen der Verkehrssicherheit auszutauschen.
Dieses Thema begleitet mich seit vielen Jahren. Aus meiner beruflichen Erfahrung bei der Polizei und meiner Arbeit im Bereich der Verkehrssicherheit weiß ich, dass hinter Unfallzahlen immer Menschen und Schicksale stehen.
Deshalb braucht es Maßnahmen, die tatsächlich dazu beitragen, Unfälle zu verhindern und unsere Straßen für alle sicherer zu machen. Genau darüber haben wir gesprochen.
Danke an Peter Hanke für den offenen und konstruktiven Austausch. Für mich ist klar: Verkehrssicherheit darf nie zur Nebensache werden.
Wie siehst du die Situation auf den Straßen aktuell? Schreib es in die Kommentare!
18/09/2026
Alles Gute zum 51. Geburtstag, lieber Avni! 🎉
Danke für deine Gastfreundschaft, dein großes Herz und deinen Einsatz für andere. Schön, Menschen wie dich in Bludenz zu haben. ❤️
Genieß deinen Tag und lass dich ordentlich feiern!
Sparen klingt vernünftig. Aber nennen wir die Dinge beim Namen: Wenn bei Sozialleistungen, Beratungsangeboten oder in der Elementarpädagogik weniger Geld zur Verfügung steht, dann wird nicht gespart – dann wird gekürzt.
Und diese Kürzungen haben konkrete Auswirkungen auf Familien, Kinder und Menschen, die Unterstützung brauchen.
Politik muss dafür sorgen, dass unser Zusammenleben funktioniert und darf nicht dazu führen, dass der Druck auf Familien und soziale Einrichtungen immer größer wird.
Wie siehst du das?
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