Jerusalem Foundation - DACH
Sei Teil einer inspirierenden Reise für Diversität in Jerusalem.
Die Jerusalem Foundation arbeitet daran, in der Stadt eine offene, gerechte und moderne Gesellschaft zu schaffen. Die Jerusalem Foundation ist eine weltweit tätige Non-Profit Organisation, welche sich für die Verbesserungen der Lebensbedinungen in Jersualem für die gesamte Bevölkerung einsetzt.
11/06/2026
60 Jahre Jerusalem Foundation
Nach fast drei Jahren seit dem 7. Oktober ist es Zeit, zusammenzukommen. Zeit für Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Momente in einer Stadt, die trotz allem nicht aufgehört hat, lebendig zu sein.
An drei Tagen treffen wir die Menschen hinter den unzähligen Projekten: junge Führungspersönlichkeiten, erfahrene Partner, Kulturschaffende und Gemeinschaftsakteure, die Jerusalem seit 60 Jahren mitgestalten.
Wir haben die einmalige Gelegenheit Bürgermeister Moshe Lion, Staatspräsident Isaac Herzog und Rear Admiral Daniel Hagari zu hören. Zusätzlich erleben wir Jerusalem von innen.
Bewegung bleibt nicht auf der Strecke. Du kannst wählen, ob du Yoga oder Joggen möchtest am frühen Morgen. Spät am Abend tauchen wir ab in Musik und Kultur, und wir führen Gespräche, die bleiben.
Im Mittelpunkt steht die Jerusalem Foundation mit ihrer Geschichte, ihrer Gegenwart und ihrer Vision: Wie gestaltet man eine Stadt durch Gemeinschaft, Kultur und Vielfalt? Was wurde aufgebaut, was trägt heute, was entsteht gerade?
Wir freuen uns sehr, dich in Jerusalem willkommen zu heissen.
Melde dich an, tauche ab in 60 Jahre Geschichte, lerne Menschen kennen und lasse dich inspirieren.
Bild: Bechorot Festival 2026.
10/06/2026
18 Jahre. 4 Tage. Hunderte Stimmen.
Das Jerusalem International Writers Festival ist Ende Mai zurückgekehrt. Mit internationalen Autorinnen und Autoren, mit Lesungen, Gesprächen und Begegnungen, die über Grenzen hinausgehen.
In diesem Jahr standen Themen im Mittelpunkt, die viele beschäftigen: Identität, Gedächtnis, die Rolle von Geschichten nach dem 7. Oktober.
Die Jerusalem Foundation ist seit Jahren ein Unterstützer des Festivals, weil Kultur und Dialog keine Selbstverständlichkeiten sind. Schon gar nicht in Jerusalem.
Welche Autorin, welcher Autor hat euch zuletzt zum Nachdenken gebracht? Warum?
Musik, Performance, Installationen, überall in der Stadt. Das war Bechorot.
Das Bechorot Student Festival hat Jerusalem zwei Tage lang in eine Bühne der nächsten Generation verwandelt. Livemusik, Ausstellungen, Performances, Screenings, Installationen in der ganzen Stadt.
Das Festival entsteht in Zusammenarbeit mit der Jerusalem Foundation, mit der Jerusalemer Stadtverwaltung und der Jack, Joseph and Morton Mandel Foundation.
Credit: Bechorot Festival
Mehr auf unserer Website: http://bit.ly/4u3R0Lr
20/05/2026
Schawuot ist das Fest des Lernens. Aber für wen eigentlich?
50 Tage nach Pessach, das Fest der Toraübergabe am Sinai. In vielen Gemeinden wird die Nacht mit Lernen verbracht, in Jerusalem füllen sich dafür die Synagogen und Studienräume, gelernt wird bis in den Morgen.
Eines dieser Orte ist die Jerusalem Secular Yeshiva. 2011 gegründet, mit dem Ziel, junge Menschen in Jerusalem anzusprechen, die keinen religiösen Zugang zu jüdischer Tradition haben, ihr aber trotzdem begegnen wollen. Das Lehrprogramm verbindet Textstudium, Hevruta-Lernen, Stadttouren, Film und Kunstprojekte.
Die Jerusalem Foundation unterstützt die Secular Yeshiva, weil sie ein Modell für pluralistisches jüdisches Leben entwickelt, das auch ausserhalb Jerusalems wirkt.
Wir wünschen viel Inspiration und Freude beim Käsekuchen essen.
Chag Schawuot Sameach.
14/05/2026
🕍 Jom Jeruschalajim | יום ירושלים
Heute feiern wir Jerusalem. Nicht nur als Geschichte. Sondern als lebendige Stadt, und als Versprechen.
312'700 Kinder und Jugendliche lernen heute in Jerusalems Schulen. 41'600 Studierende belegen Kurse an den Hochschulen. Das entspricht 14 % aller Hochschulstudierenden Israels.
Jerusalem ist nicht nur die grösste Stadt Israels. Sie ist eine der grössten Bildungsstädte der Region mit 9 Hochschulen, inklusive der Bezalel Academy of Arts and Design.
Und doch: Wissen allein verändert keine Stadt. Es braucht Menschen, die es tragen.
Deshalb gründeten wir das "Shai Doron Future Leadership Fellowship Programm". Ein mehrjähriges Führungsentwicklungsprogramm für junge Fach- und Führungskräfte aus der Zivilgesellschaft Jerusalems.
Bunt gemischt: jüdisch und arabisch, religiös und säkular. Die erste Kohorte von 11 Fellows wurde aus 85 Bewerbungen ausgewählt und repräsentiert die ganze Vielfalt der Stadt.
Das ist das Jerusalem, das wir unterstützen. Nicht als Denkmal, sondern in die Zukunft mit Chancengleichheit für alle.
📍 Erfahre mehr über unsere Projekte in Jerusalem. www.jerusalemfoundation.org
Danke dem The Jerusalem Intercultural Center für die Daten und Statistiken, sowie für das Pulsfühlen der Stadt.
Bild: Die Kohorte des Shai Doron Leadership Programms. Fotografin: Dana Bar Siman Tov
12/05/2026
Jerusalem ist über 3'000 Jahre alt. Und gleichzeitig Israels jüngste Stadt.
Jerusalem hat die höchste Geburtenrate Israels. Rund 32 % der Bevölkerung sind Kinder. Keine andere israelische Stadt hat einen so hohen Anteil an Menschen unter 18.
Und gleichzeitig ist Jerusalem DAS Bildungszentrum:
- 9 Universitäten und Hochschulen, darunter die Hebräische Universität, Israels erste.
- 9 kunstorientierte Hochschulen, darunter die Bezalel Academy of Arts and Design, Israels erste Kunstschule.
- Über 41'600 Studierende lernen heute in dieser Stadt.
Eine Stadt, die so viele Kinder hat und so viele Hochschulen, das ist kein Zufall, sondern das ist Potential.
Deshalb investiert die The Jerusalem Foundation הקרן לירושלים genau dort wo es am meisten zählt: in Bildung, in Begegnung, in die Menschen, die diese Stadt morgen gestalten werden und Brücken zwischen den Bewohner:innen bauen.
Hast du Fragen? Melde dich!
07/05/2026
9'000 Holocaust-Überlebende leben heute noch in Jerusalem. Viele von ihnen sind allein.
81 Jahre nach Kriegsende leben noch Menschen, die dabei waren. In Jerusalem alleine sind es rund 9'000 Einwohner:innen. Viele in prekären, ärmlichen Verhältnissen, oft ohne grosse Familie, ohne engmaschiges Netz als Unterstützung.
Café Europa, ein Programm der Jerusalem Foundation, ist für sie eine direkte Verbindung zur Welt und Unterstützung auf vielen Ebenen.
Für alle, die das Haus nicht mehr verlassen können, kommen Freiwillige und Fachpersonen direkt nach Hause. Was sie mitbringen, ist individuell: Musiktherapie, Kunsttherapie, Bewegung, Physiotherapie, Computerkurse, Aufzeichnung von Lebensgeschichten, Tierbesuch, Yoga, Bibliotherapie, Friseur, Fussreflexzone. Aktivitäten, die genau auf das abgestimmt sind, was jede Person noch kann, und was ihr guttut. Digitale Tools und virtuelle Angebote verbinden die Teilnehmenden untereinander und mit der weiteren Gemeinschaft.
Für alle, die mobil sind, gibt es Treffpunkte. Orte, an denen sich die Überlebenden regelmässig begegnen, gemeinsam Zeit verbringen und von einem vielseitigen Programm profitieren.
Das Ergebnis: weniger Einsamkeit, mehr Sicherheitsgefühl, ein Ort, an den man sich wenden kann. Eine Teilnehmerin bringt es selbst auf den Punkt: «Auch wenn ich zuhause bin, bin ich durch Café Europa nie allein.»
Am 8. Mai erinnern wir uns an den wichtigen Tag. Unterstützen Sie uns dabei, dass diese Menschen nicht nur erinnert - sondern gesehen werden.
👉 https://bit.ly/3UCBYv7
04/05/2026
🔥 Heute Nacht brennen in Jerusalem kleine Lagerfeuer.
Lag baOmer, der Tag an dem gefeiert wird, dass Lernen keine Last ist, sondern Licht.
Mitten in Jerusalem gibt es einen Ort, der genau das lebt: die Secular Yeshiva.
Junge Israelis, säkular, neugierig, suchend, sitzen hier zusammen über Texte, die Jahrtausende alt sind. Nicht weil sie müssen. Sondern weil sie wollen. Der Lehrplan verbindet klassische Texte mit Vorträgen, Chavruta-Lernen, Stadtführungen, Film, Kunst und gesellschaftlichen Projekten.
Die Jerusalem Foundation unterstützt die Secular Yeshiva als Teil ihrer Vision für eine moderne, lebendige Stadt, ein Ort des Dialogs und des gemeinsamen Lebens.
Eine Stadt, die ihre Jugend mit Fragen statt mit Antworten inspiriert, baut an ihrer eigenen Zukunft und Brücken zwischen allen Einwohner:innen.
חג שמח – Lag baOmer. 🕯️
03/05/2026
Bildung verändert Leben. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
29 junge Menschen in Jerusalem haben vor wenigen Wochen die Schritte richtung wirtschaftliche Selbstständigkeit begonnen. Eine Ausbildung in Automation und Informationssystemen.
19 von ihnen kommen aus der äthiopisch-israelischen Community. Menschen, die in einer der stärksten Tech-Städte der Welt leben, und trotzdem bisher kaum Zugang zu dieser Welt hatten.
Dies wegen mangelnder Chancen.
Genau hier setzt die Arbeit der Jerusalem Foundation an.
Wir entwickeln Bildungsprogramme, die nicht von der Stange sind. Jedes Programm entsteht im tiefen Verständnis einer Community, ihrer Geschichte, ihrer Hürden, ihrer Stärken. Denn universelle Lösungen greifen dort nicht, wo die Realität vielschichtig ist.
Das Tech-Trainingsprogramm, das wir gemeinsam mit der Stadtverwaltung Jerusalem und der Non-Profit-Organisation Made in JLM initiiert haben, ist genau das: massgeschneidert. Mit technischem Fachwissen, Portfolioaufbau und Jobvorbereitung, aber auch mit bewusster sozialer Begleitung. Denn wir wissen: Menschen brauchen nicht nur Wissen. Sie brauchen ein Umfeld, das ihre spezifische Ausgangslage versteht und sie trägt.
Für uns ist das kein Randprojekt.
Es ist Ausdruck unserer tiefsten Überzeugung:
Chancengleichheit beginnt mit Bildung, die wirklich passt. Und die entsteht nur, wenn man zuhört – bevor man gestaltet.
👇 Was denkt ihr: Welche Rahmenbedingungen braucht es wirklich, damit Bildung Türen öffnet – nicht nur theoretisch, sondern im echten Leben?
28/04/2026
🎨 Was passiert, wenn ein verlassenes Gebäude in Jerusalem zu einem Ort wird, an dem Kulturen miteinander durch Kunst sprechen? Lest den Artikel! Link unten.
HaMiffal – «die Fabrik» – im Herzen Jerusalems ist genau das: kein Museum, kein klassischer Kulturraum. Sondern ein lebendiges Labor, in dem täglich rund 250 Menschen zusammenkommen. Arabisch und Hebräisch. Etablierte und Newcomer. Anarchische Künstler:innen und das Establishment.
Die Wände des Hauses aus dem 19. Jahrhundert tragen freigelegte Farbschichten aus verschiedenen Epochen. Nichts wurde geglättet, nichts retuschiert. Alles erzählt eine Geschichte.
Und genau das ist das Prinzip des Ortes: Sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt.
Wir sind stolz, dass die Schweizer Isaac-Dreyfus-Bernheim-Stiftung Dialogprojekte in HaMiffal unterstützt, und damit einen Raum stärkt, der zeigt, wie Kunst Gemeinschaften wirklich verbinden kann.
👇 Wir möchten von euch wissen:
Kennt ihr Orte wie HaMiffal – Räume, die Geschichte und Gegenwart verbinden und Menschen zusammenbringen, die sich sonst kaum begegnen würden? Kommentiert, wir sind neugierig.
🔗 Den vollständigen Artikel gibt es hier:https://www.swisscommunity.org/fileadmin/revue/Ausgaben/2026/02/SRV-2602_WELT.pdfhttps://www.swisscommunity.org/fileadmin/revue/Ausgaben/2026/02/SRV-2602_WELT.pdf
Click here to claim your Sponsored Listing.
Contact the organization
Address
11 Rivka Street
Bethany
91101