Sebastian Rangger

Sebastian Rangger

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Ich helfe Anfängern in der ganzen DACHLI Region dabei den Traum vom eigenen Game wahr zu machen.

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Photos from Sebastian Rangger's post 14/02/2025

Gaming Area im SAL in Schaan: die Oberschule Vaduz präsentiert ihre selbst-gemachten Games zum Thema Nachhaltigkeit. Ein echtes Highlight: der Besuch von Erbprinzessin Sophie, die auch einige der Spiele ausprobiert! 👑🎮

14/02/2025

POV: ich zeig dir, wie du deine eigene Game Idee umsetzt. Hier bin ich gerade im Office in Ruggell und Chris sitzt bei sich zuhause in Deutschland und teilt seinen Screen. Schritt für Schritt entsteht sein erstes Tower Defense Game 🗼🦖

14/02/2025

Nur für kurze Zeit: die Inatura hat ein äusserst seltenes Tier ausgestellt: den Waldgott aus unserem Game NIVA! 😁🦌

14/02/2025

8 (seltsame) Tipps für neue Spiel-Entwickler 👇

Photos from Sebastian Rangger's post 14/02/2025

Global Game Jam 2025 in Dornbirn: das waren die Highlights! 🫧

https://youtu.be/QfeJS1MwOIg

Photos from Sebastian Rangger's post 14/02/2025

Das GameDesign Camp im Digital Campus Feldkirch geht in die nächste Runde! Richtig beeindruckend, was die Jugendlichen am 2. Tag schon alles bauen 🎮👻

14/02/2025

Die Leidenschaft fürs Gaming zum Beruf machen - so war's bei mir! ✨

11/07/2022

𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦𝐢𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐬𝐭 “𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐞”?

Trigger Warnung an alle Programmierer: in diesem Beitrag wird eine JavaScript library vor kommen ;)

Diese Frage bekomme ich ständig - auch ich habe sie mir jahrelang gestellt. Früher hätte ich wahrscheinlich gesagt “es kommt darauf an”. Heute, nach über 15 Jahren in der Branche sehe ich das Ganze etwas anders.

Für die Antwort nehme ich euch kurz mit in mein Auslandssemester nach Japan. Zu dieser Zeit habe ich schon bei mehreren Games mitgemacht. Unser neuestes Spiel NIVA war kurz vor dem Release und ich konnte es auf der Tokyo Game Show herzeigen. Eine spannende Zeit!

Meine Coding Kenntnisse beschränkten sich auf HTML, CSS und etwas C # in Unity. Zwar habe ich immer mal wieder angefangen Tutorials zu machen, aber nichts hat wirklich Klick gemacht. Ich war sehr frustriert, weil ich es unbedingt lernen wollte, aber nicht voran gekommen bin.

Und dann kam der Kurs, der alles ändern sollte.

Ich weiss noch genau wie ich bei der ersten Einheit drin gesessen bin und mir gedacht habe “was will der mir über Coding Grundlagen erzählen… ich will Spiele machen!”. Aber schon nach wenigen Minuten war mir klar: das ist es.
Noch während dem Auslandssemester habe ich mehrere kleine Minigames, eine Vokabel-App und ein grösseres Multiplayer-Game gebaut. Der Wahnsinn!
Deshalb muss die Antwort lauten:

𝐃𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦𝐢𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞 𝐮𝐦 𝐂𝐨𝐝𝐢𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐆𝐚𝐦𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐉𝐚𝐯𝐚𝐒𝐜𝐫𝐢𝐩𝐭, 𝐢𝐧 𝐊𝐨𝐦𝐛𝐢𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐩𝟓 𝐥𝐢𝐛𝐫𝐚𝐫𝐲.

Warum?

Sie beseitigt einfach ALLE Probleme, die ich im vorigen Post angesprochen habe:
- 𝐛𝐚𝐫𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐟𝐫𝐞𝐢: unglaublich einfacher Einstieg, nichts muss installiert werden!
- 𝐯𝐢𝐬𝐮𝐞𝐥𝐥: man zeichnet von der ersten Sekunde an “interaktive Bilder”, anstatt Text-Output auf schwarzem Hintergrund zu haben
- 𝐦𝐨𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝: ihr könnt eure Kreationen einfach per Link an Freunde & Familie schicken und die können direkt im Browser spielen

Natürlich braucht man dafür die richtigen Beispiele und einen roten Faden, sonst ist man auch hier schnell verloren. Durch meine Kurse und Workshops habe ich diesen Weg mittlerweile perfektioniert, und unzählige kleine Beispiele gesammelt, die unglaublich motivierend und überraschend einfach umzusetzen sind.

Wenn mich mein Weg bisher etwas gelehrt hat, dann dass Motivation das aller wichtigste ist. Wenn du erst einmal für eine Sache brennst, bist du nicht mehr aufzuhalten, und der Rest kommt wie von selbst.

𝐀𝐥𝐬𝐨: 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐝𝐫𝐚𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧, 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐚𝐬, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐭𝐮𝐞! 🔥

08/07/2022

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐀𝐧𝐠𝐬𝐭 𝐯𝐨𝐫 𝐂𝐨𝐝𝐢𝐧𝐠 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧

Einer der wertvollsten Skills, die man sich heutzutage aneignen kann, ist Coding. Egal ob man im Web surft, am Handy eine App öffnet oder ein Spiel spielt. Code ist allgegenwärtig. Wer heutzutage nicht nur konsumieren, sondern auch die digitale Welt mit gestalten will, kommt an diesem Thema einfach nicht mehr vorbei. Über die Wirkung von Programmierkenntnissen in Lebensläufen mal ganz zu schweigen.

Viele erkennen dieses Potenzial, sind voll motiviert und wollen richtig durchstarten. Nach den ersten paar Stunden dann die grosse Enttäuschung:
- bevor man überhaupt mal anfangen kann: lange Suche nach der “besten Sprache”
- dann die Einstiegshürde: spezielle Software und Tools müssen installiert werden
- trockene Coding Anleitungen, die eher an Aufgaben aus Mathe erinnern
- unmotivierende Beispiele: nach mehreren Stunden Coding gibts nur eine Text-Ausgabe in einem schwarzen Fenster?!

𝐃𝐀𝐒 𝐈𝐒𝐓 𝐊𝐎𝐌𝐏𝐋𝐄𝐓𝐓𝐄𝐑 𝐁𝐔𝐋𝐋𝐒𝐇𝐈𝐓!

In 2022 sollte wirklich niemand mehr auf diese Art und Weise Coding lernen müssen. Und trotzdem höre ich in unzähligen Gesprächen immer wieder die gleiche Geschichte. Unglaublich!

Denn gerade die Kreativen sind oft diejenigen, die sich dadurch besonders schwer tun. Aber genau solche Leute bräuchte die Branche, denn sie sind noch nicht so im binären/technischen Denken gefangen und haben oft die besten out-of-the-box Lösungen parat.

𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞
Coding ist für mich etwas vom Kreativsten überhaupt. Es ist ein bisschen wie Cheaten in Spielen - man kann damit Dinge tun, die sonst gar nicht möglich wären. Aber das war nicht immer so.

Auch ich habe mir sehr schwer getan, in das Thema rein zu kommen. Ich bin ein sehr visueller Mensch, und konnte mich einfach nicht mit dem bisschen Text und rumrechnen anfreunden. Ich wollte zwar unbedingt Spiele bauen - aber das war scheinbar nicht der richtige Weg dafür.

Im nächsten Beitrag verrate ich euch, wann und warum es bei mir dann plötzlich “Klick” gemacht hat. Kleiner Spoiler: es war in Japan! Schildert mir bis dahin gern eure persönlichen Erfahrungen mit Coding - würde mich sehr interessieren ob ihr da ähnliche Probleme hattet.

08/07/2022

𝐖𝐚𝐫𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐚𝐥𝐬

Der beste Weg um schnell in das Thema rein zu kommen, ist auf den ersten Blick seltsam. Es geht nämlich nicht darum, in möglichst kurzer Zeit die besten Anleitungen zu machen, sondern 𝟗𝟎% 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞 𝐚𝐮𝐬𝐳𝐮𝐛𝐥𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐡𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭.

Was genau meine ich deshalb mit “schlechten Tutorials”? Das sind Anleitungen, die vielleicht von der Qualität und dem Inhalt her super sind, aber für euch komplett am Ziel vorbei gehen!

Konkretes Beispiel: eines der meistgesehenen Blender Videos auf YouTube ist eine Anleitung um einen realistischen Doughnut in 3D zu bauen. Die Anleitung selbst ist top, aber nur wenn man sich für die Erstellung eines realistischen Doughnuts interessiert! Für alles andere gibt es viel sinnvollere Videos, aber das weiss der Such-Algorithmus natürlich nicht. Und ihr müsst als Anfänger natürlich auf die Klicks & Upvotes vertrauen.

Und damit sind wir schon beim Hauptproblem angekommen:

𝐃𝐞𝐫 𝐀𝐥𝐠𝐨𝐫𝐢𝐭𝐡𝐦𝐮𝐬 𝐤𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 & 𝐝𝐮 𝐤𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐀𝐧𝐟ä𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧𝐯𝐨𝐥𝐥 𝐮𝐧𝐝 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧.

Auch ich habe viel Zeit in Anleitungen investiert, die mir schlussendlich nichts gebracht haben. Das beste Beispiel war als ich einen 3D-Charakter in einem 6-stündigen Video Kurs wirklich akribisch, Klick-für-Klick nachgebaut habe. Danach habe ich den Character nie wieder gebraucht.

𝐃𝐢𝐞 𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠?
Fangt mit den absoluten Basics an. Gerade so viel, dass ihr euch halbwegs wohl fühlt. Das gute daran: diese Art von Anleitungen sind oft schon in der Software mit dabei (F1, Help oder “getting started”), und ihr könnt damit wirklich nicht viel falsch machen.

Für alles was danach kommt wär es super, wenn ihr euch Feedback von aussen holt. Der Bereich ist mittlerweile einfach so riesig, dass es Sinn macht, nach einer Experten Meinung zu fragen. Nur wenn jemand euren Background und eure Ziele genau kennt, kann er euch sagen, was Sinn macht und was nicht. Das wird euch einiges an Zeit & Energie sparen, weil ihr dadurch alle unnötigen Inhalte einfach ignorieren könnt.

Ich hoffe damit konnte ich einigen weiterhelfen! Lasst mir gerne einen Kommentar da wenn ihr auch schonmal Zeit mit Tutorials verschwendet habt.

08/07/2022

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠 𝐢𝐧𝐬 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐆𝐚𝐦𝐞 𝐃𝐞𝐯𝐞𝐥𝐨𝐩𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐬𝐨 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭

Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Software, spezialisierte Tools und viel mehr Anleitungen als früher, um ein eigenes Game zu machen. Also muss es doch auch einfacher sein als damals, Spiele-Entwicklung zu lernen, oder?

𝐍𝐄𝐈𝐍! 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐫ö𝐬𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐫, 𝐝𝐞𝐧 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐀𝐧𝐟ä𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧!

Denn genau diese extreme Anzahl an Möglichkeiten ist es, die uns überfordert & lähmt! Wir haben zu Beginn grosse Angst davor, etwas “falsch” zu machen, dass wir erst gar nicht ins Umsetzen kommen.
Da beschäftigt man sich lieber Tage oder Wochen lang damit zu recherchieren, welche Software, Programmiersprache etc. die beste ist, anstatt endlich etwas zu tun.

Darunter leidet dann die Motivation und einige werfen hier auch schon das Handtuch:
- “Spiele-Entwicklung ist einfach nichts für mich”
- “Ich bin zu blöd dafür”
- “Das ist mir alles zu komplex”
- “Habe nicht das Durchhaltevermögen”
- “Keine Zeit dafür”

𝐃𝐮 𝐦𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐆𝐞𝐧𝐢𝐞 𝐬𝐞𝐢𝐧
Das ist extrem schade, denn Spiele-Entwicklung muss nicht komplex sein. Ihr müsst auch nicht Jahre dafür studiert haben, ein Mathe Genie sein oder Programmieren können. Sogar als kompletter Neuling schafft man es mit nur wenigen Stunden pro Woche in das Thema rein zu kommen. Man muss nur wissen wie!

Schreibt mir in die Kommentare wenn euch dieses Thema interessiert. Im nächsten Beitrag gebe ich euch ein paar konkrete Tipps, wie ihr das anstellen könnt.

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