CDU Velbert
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Verkehrssicherheit beginnt vor der eigenen Haustür.
An der Hüserstraße in Velbert-Langenberg haben uns zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung erreicht. Enge Fahrbahnen, unübersichtliche Situationen durch parkende Fahrzeuge und Tempo 50 sorgen insbesondere für Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie Fußgänger für mögliche Gefahren.
Deshalb haben wir gemeinsam im Bezirksausschuss angeregt, zu prüfen, ob im unteren Bereich der Hüserstraße eine Tempo 30 Regelung sinnvoll und umsetzbar ist. Jetzt liegt der Ball bei der Verwaltung. Fällt die Prüfung positiv aus, werden wir uns für die Umsetzung einsetzen.
Wir halten euch über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden. Folgt uns, um nichts zu verpassen!
Rückblick auf unser Bürgerfrühstück mit Dezernent Christian Draeger.
Seit über einem Jahr ist Christian Draeger als Dezernent für die Stadt Velbert tätig und verantwortet wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens: von Feuerwehr und Ordnungsdienst über Bürgerdienste und Standesamt bis hin zur Wirtschaftsförderung und dem Stadtmarketing.
Beim Bürgerfrühstück stand vor allem der direkte Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam mit vielen Velberterinnen und Velbertern wurde über aktuelle Themen, Herausforderungen und die Zukunft unserer Stadt gesprochen.
Vielen Dank an alle, die dabei waren und ihre Fragen, Anregungen und Ideen eingebracht haben.
30/05/2026
314.500 € für den Sport in Velbert!
Das Land NRW stellt im Rahmen der Sportmilliarde rund 200 Mio. € für vereinseigene Sportstätten bereit, davon fließen 314.500 € direkt nach Velbert.
Unsere Vereine leisten jeden Tag Großartiges: für Kinder & Jugendliche, für Gesundheit, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dafür brauchen sie moderne Sportstätten.
Gefördert werden können u.a.:
Vereinsheime, Umkleiden, Trainingsflächen, Flutlichtanlagen & Energetische Sanierungen
Die CDU-Fraktion Velbert wird sich dafür einsetzen, dass unsere Vereine frühzeitig informiert werden und die Fördermittel bestmöglich nutzen können.
An der Kreuzung in Tönisheide Mitte ist vor einigen Tagen ein Unfall passiert, der jedem von uns hätte passieren können. Solche Momente erinnern uns daran, dass Sicherheit im Straßenverkehr keine Selbstverständlichkeit ist und dass wir als Gemeinschaft Verantwortung tragen.
Dieser Unfall war unter anderem der Anstoß für eine Petition, die eine Verbesserung der Verkehrssituation vor Ort fordert. Ein Zeichen dafür, dass Menschen bereit sind, gemeinsam für mehr Sicherheit einzustehen.
Und das unterstützen wir!
Deshalb werden wir gemeinsam mit unseren Partnern das Gespräch mit der Stadtverwaltung und der Straßenverkehrsbehörde suchen, um mögliche Lösungen zu finden. Denn jede Verbesserung, die einen Unfall verhindert, ist eine, die sich lohnt.
Velbert wächst zusammen: eine Lücke weniger, eine Verbindung mehr.
Die 34-Meter-Stahlbrücke über der Güterstraße schließt die letzte Lücke zwischen dem Panoramaradweg und der Velberter Innenstadt und macht den Weg künftig durchgängig und sicher befahrbar, ohne absteigen zu müssen. Zu großen Teilen bezahlt aus Fördermitteln des Bundes.
Noch in diesem Jahr soll sie fertiggestellt werden. Danach folgen weitere Maßnahmen. Stück für Stück entsteht so ein zusammenhängendes Netz, für alle, die Velbert-Mitte auch mit dem Rad gut erreichen wollen.
Lokal engagiert: Lucas Schröder setzt sich ein für Wald, Denkmal und Heimat
Lucas engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich im Verkehrs- und Verschönerungsverein Velbert-Langenberg und das bedeutet weit mehr als Baumpflege. 73 Hektar Wald erhalten, verschiedene Interessen unter einen Hut bringen und gleichzeitig den historischen Bismarckturm als Denkmal für kommende Generationen sichern.
Was dieses Engagement für ihn persönlich bedeutet und was dahintersteckt, erfahrt ihr im Video.
08/05/2026
Der 8. Mai 1945. Ein Datum, das bleibt.
Vor 81 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa.
Am 17. April 1945 rückten amerikanische Truppen in unsere Stadt ein und Velbert wurde weitgehend kampflos übergeben.
Der Krieg hatte Millionen Menschenleben gefordert: an der Front, im Bombenkrieg und in den Lagern. Väter, Söhne und Brüder kehrten nie zurück, Familien wurden zerrissen und Heimaten verloren. Auf den Krieg folgte die größte Vertreibungswelle der europäischen Geschichte und viele fanden danach auch in Velbert eine neue Heimat.
Mit dem Einzug der Alliierten endete auch die Zwangsarbeit in unserer Region. In Langenberg hatte die NS-Verwaltung ein Zwangsarbeitslager errichtet, in dem Menschen unter härtesten Bedingungen festgehalten wurden. An ihre Schicksale erinnert heute u. a. eine Gedenkfläche auf dem katholischen Friedhof in Tönisheide.
Das NS-Regime verfolgte und mordete auch mitten in unserer Gesellschaft. Über 40 Stolpersteine erinnern heute in Velbert an die Menschen aus unserer Stadt, die Opfer dieser Verbrechen wurden.
Der 8. Mai ist für uns ein Tag der Verantwortung und Erinnerung.
Foto: Stadtarchiv Velbert
Mehr Sicherheit auf dem Panoramaradweg.
Unser Pilotprojekt zeigt erste Ergebnisse: Auf dem Teilstück zwischen OBI-Markt und Nevigeserstraße leuchten jetzt solarbetriebene Leuchten mit Bewegungsmelder.
Nachhaltig, effizient und genau da, wo es gebraucht wird.
Wenn der Test überzeugt, folgt der gesamte Panoramaradweg.
Das Wobau Mieterfest 2026.
Das Mieterfest der Wobau im Birther Kreisel ist mehr als nur ein Fest: Es ist ein Zeichen dafür, was entsteht, wenn eine ganze Organisation an einem Strang zieht.
Neben gutem Essen, Unterhaltung, der Jugendfeuerwehr, dem SKFM und kulturellen Darbietungen lokaler Vereine steht vor allem eines im Mittelpunkt: die Mietergemeinschaft in Velbert und das Miteinander, das die Wobau seit Jahren aktiv stärkt.
Eine Wobau, die saniert, modernisiert und zukunftssicher aufgestellt ist. Und eine Gemeinschaft, die das spürt. Danke für euer Engagement!
17/04/2026
Die Kirchen Velberts ⛪
Velbert hat religiös einiges zu bieten. Hier sind die Velbert-Fakten #4:
1. Laut unseren Quellen ist die Christuskirche in Velbert-Mitte mit ihrem 49 Meter hohen Turm die höchste Kirche der Stadt. Gebaut zwischen 1908 und 1910, weithin sichtbar und bis heute ein markantes Wahrzeichen in unserer Stadt.
2. Der Mariendom in Neviges fasst über 6.000 Menschen und ist damit nach dem Kölner Dom die zweitgrößte Kirche im gesamten Erzbistum Köln. Entworfen wurde er von Gottfried Böhm, dem einzigen deutschen Architekten, der je den Pritzker-Preis erhalten hat, den sogenannten Nobelpreis der Architektur. Gebaut wurde er zwischen 1966 und 1968, fast ausschließlich aus Sichtbeton.
3. Die Wallfahrtstradition in Neviges reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Bereits in den 1930er und 50er Jahren kamen teils über 1.000 Pilger täglich nach Neviges – ein Zustrom, der den Bau des heutigen Doms erst notwendig machte.
Velbert überrascht immer wieder. Habt ihr den Mariendom schon von innen gesehen? Schreibt es uns! 👇🏼
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