SponTat e. V.

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eingetragener Verein im Tufa-Dachverband.

15/06/2026

Impro statt Fußball!
Während Deutschland ein Tor nach dem anderen schoss, feuerten die sponTäter eine Pointe nach der anderen ab. Und echt mal jetzt: Fußballtraining ist ein Schnauf gegen das, was Improspieler trainieren müssen, um einen Krimi komplett zu improvisieren! Hier sind es weniger die Waden, die anfällig für Krämpfe sind, sondern beim Impro ist das Hirn gefragt. Mit der Auswahl des Orts fing es schon an: Zuschauerin Hilda fand, dass die Handlung in "Isarjöhrdur" spielen sollte. Wie gut, dass wir ein Flipchart haben, wo die sponTäter sich immer wieder vergewissern konnten, ob sie ihren Heimatort auch richtig aussprechen. (Dass es Ísafjörður tatsächlich gibt, haben wir dann einen Tag später durch eine E-Mail von Hilda erfahren.) Dann die Eigenschaften: "Messer ablecken", oft "ich sach' mal" sagen, die Berufe: Tierpräparatorin... Auch die Namen waren legendär: "Philippus Germain"... die Indizien: ein Fußballtrickot, Fischfutter (!) und ein Flachmann. Viele weitere Gegenstände hatten unsere über 80 Besucherinnen und Besucher angeschleppt. Leute, wer bringt sowas mit zu einer Theatervorstellung? Ihr seid echt grandios! Der Fundort der Leiche: "Im toten Elch". Dagegen war die Mordart wirklich noch harmlos: "Mit einem Telefonkabel erdrosselt". Die Vorschläge auf den Zetteln, die nicht gezogen wurden, hatten es auch in sich: "Im Kleiderschrank zu Tode erschreckt", "aus Verzweiflung über Trump sterben", "zu Tode beleidigen", um nur einige Beispiele zu nennen. Leider nicht gezogen wurde auch "Durch einen Hamster" – Weltklasse! Wer hätte das nicht gerne gesehen? Das alles zu einer stimmigen Handlung zu verweben erfordert wirklich eine Menge Improvisationstalent, Schlagfertigkeit und Sinn für Timing. Am Ende wurde der Mörder per Applausabstimmung ermittelt – und wie so oft stellte sich heraus, dass das Publikum richtig lag: Karaokefreundin Penelope hatte Tätowierer Georg getötet, Nacktbaderin Nina und der sonderbare Philippus waren unschuldig. Leute, es war soooo lustig mit Euch! Danke!

Hiermit verabschieden wir uns in die Sommerpause. Wie brandneu bekannt wurde, haben das Kasino und das Donna Mia Ende Juni zum Altstadtfest wieder geöffnet. Stattet den Locations am Kornmarkt unbedingt einen Besuch ab – Sie brauchen Euch jetzt.

07/06/2026

Kinder, war das schön: Theatersport im großen Saal der Tufa! Diesmal ohne Lüftungsanlage, was in Verbindung mit der Stimmung der fast 200 Menschen im Saal für einen heißen Abend sorgte. Die Gegner von Karin und Stephan von sponTat waren Steffi und Claudia, die für das Improvisationstheater „Der Fuchs“ aus Frankfurt angetreten waren. Wir lieferten uns eine wilde Schlacht, in der es um Leidenschaft, Dramatik, verschiedene Zeitepochen, Weltliteratur und regionale Besonderheiten ging („Augusta Treverorum“ oder so) Hannah hatte als strenge Schiedsrichterin alles im Griff, auch auf das Applausometer musste zurückgegriffen werden, weil hier und da im Meer aus weißen und pinken Karten die Entscheidung schwer fiel. Am Ende war es mehr als knapp, aber in einem Stechen gewannen die sponTäter den Improkal. Claudia und Steffi — Ihr wart phantastisch. Kommt unbedingt wieder! Unser besonderer Dank gilt Dominik Nieß, der uns am Piano durch alle musikalischen Stile führte, die es für einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Abend brauchte. Unser Publikum: Wie immer megamäßig mittendrin im Geschehen. Wir hatten diesmal auch viele „Erst-sponTäter“ im Saal, die sich schnell ins Geschehen einbrachten. Herzlich Willkommen! Wir hoffen, Ihr seid jetzt angefixt !

29/05/2026

Sensationell! Am Samstag, 6. Juni 2026 stehen die sponTäter und Robbieeee Williams auf der Bühne!

29/05/2026

Weltpremiere von IMPRO-BINGO und
Menschen außer Rand und Band!
Bei sponTat rotierten nicht nur die Kugeln in der Trommel: Fiel eine Schnapszahl, mussten alle im Saal ihren Sitzplatz wechseln, die Bingozettel blieben aber am Platz und wurden vom neuen Sitzplatzinhaber fortgeführt. War in der gezogenen Zahl eine 7 enthalten, musste der Bingozettel dem Nachbarn zur Rechten übergeben werden. Hatte jemand Bingo, rief er „Impro-Bingo“ und die drei sponTäter Benjamin Kelm, Hannah Swoboda und Stephan Vanecek improvisierten eine Spielszene mit Begriffen, die vom jeweiligen Bingorufer genannt wurden. (Das Foto zeigt zwei „Schildkröten in der Antarktis“ in einem „Aquarium“.) Man bekam einen Einblick in die emotionale Achterbahnfahrt von Klobürstenhalterungen, erlebte die Reklamation eines Rudergeräts, das von einer rüstigen, aber leicht verwirrten Rentnerin zurückgebracht wurde, weil die Zugfedern fehlten und war Zeuge einiger ungewöhnlicher Arztbesuche. Dieser schweißtreibende Abend auf der Kleinen Bühne am Pferdemarkt, von dem niemand wusste, wann er enden würde (er endete spät), brachte einige Generationen zusammen. Menschen im Alter von 16 bis 86 hatten Spaß an dieser wilden Mischung aus Seniorentreff, Comedyshow und Kindergeburtstag. Mit jedem gerufenen „Impro-Bingo“ wuchs die Spannung, welche wahnwitzigen Ideen die drei sponTäter mithilfe des Publikums als nächstes auf die Bühne bringen würden. Ein Glitzerjackett zur Beerdigung des Schwiegervaters, das erste Date in Luxemburg, eine unbegabte Magierin mitsamt seltsamen Gehilfen sowie viele Sprüche aus den vom Publikum ausgefüllten Zetteln („six-seven?“) sorgten für heftige Lachanfälle. Die Uhr rotierte, die Kugeln rotierten, die Zettel rotierten, die Bingospieler rotierten, die sponTäter rotierten — und die Lüftungsanlage hatte auch eine Menge zu tun. Als nur noch wenige Kugeln übrig waren, fiel schließlich das finale „Impro-Bing-Go-Go“ und eine Gewinnerin konnte zwei exklusiv von Alles Trier angefertigte sponTat-Viezporze mit nach Hause nehmen. Wir hatten Bombenstimmung von der ersten Minute an — und in diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass bei dieser Veranstaltung kein Alkohol ausgeschenkt wurde! Leute, Ihr seid einfach der Hammer!

11/05/2026

Nee, wat schön: TriErleben am Muttertag! Unsere Besucher im kleinen Saal der Tufa riefen uns die Orte zu, an denen unsere Szenen spielen sollten: an einer Bushaltestelle, im Whirlpool, im Kaufland Trier-West, in den Barbarathermen, im Cubiculum, in der Treverispassage (hier hatten wir übrigens nach dem hässlichsten Fleck im Trier gefragt) und an einem weiteren Dutzend Orten. Nach der Pause fragten wir erneut das Publikum, welchen der Charaktere sie in der zweiten Hälfte begleiten wollten. Es entstand eine Geschichte um eine Frau, die sich von ihrem übergriffigen Nachbarn beobachtet fühlte und Hilfe bei ihrer Kollegin vom Finanzamt und einem Sprayer fand. Zusammen legten sie dem fiesen Spanner das Handwerk und aus ihrer besonderen Vorgehensweise entstand sogar eine Geschäftsidee. Ihren Firmennamen verraten wir hier nicht - sonst werden wir von FB gesperrt …😉

Danke an unser diesmal zahlenmäßig zwar kleineres, aber dafür sehr energiegeladenes Publikum.

03/05/2026

Heute waren wir auf dem Kiez-Flohmarkt in der Aachener Straße. Es war sensationell!

20/04/2026

Unser Dorf am 19.4.26 im kleinen Saal der Tufa:

Bei Roli, Ulrike, Astrid, Petra und Waldemar drehte sich in der zweiten Folge alles um die Vorbereitungen für den ersten Mai. Die vertrauliche Information, dass Petra vorübergehend keinen Führerschein hatte, war natürlich schnell im Dorf rund. Spätestens, als beim dienstäglichen Scrabble-Abend die Worte „Lappen“ und „weg“ gelegt wurden, war auch Petra klar: Alle wissen es. Dass in Niendorf nur einmal am Tag ein Bus fährt, macht sowas nicht leichter. Aber man hat ja Freunde. Außerdem entstand dadurch bei Astrid die Idee, eine Mitfahr-Bank aufzustellen. Auch über das Schicksal von Petras Bruder Anton konnte man in der zweiten Folge etwas erfahren: Er hat Niendorf verlassen, um in die Nähe seiner Kinder zu ziehen, Petras zugelaufene Katze hatte er mitgenommen und es geht ihm gut. Unter dem von Waldemar aufgestellten und erkletterten Maibaum erneuerten Roli und Ulrike ihr Ehegelübde und es gab einen feuchtfrölichen Tanz in den Mai, der in Niendorf traditionell eine Wivhe früher stattfindet. Demnächst soll es „Beim Roli“ Public-Viewing des Films geben, den Bewohner des Nachbarorts Baustert gedreht haben: Inglorious Bausterts. Außerdem hat Waldemar im Fernsehen eine neue Serie entdeckt: „WaPo BeKu“ (Wasserpolizei Bernkastel-Kues) …

Unsere Gäste haben sich mal wieder köstlich amüsiert — so erzählt man es sich heute im Dorf.

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