Trierische Rundschau

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SWT Stadtwerke Trier | Privatkunden 04/04/2026

Vollsperrung am Kreuzweg



Aufgrund einer Baumaßnahme im Kanalnetz wird im Kreuzungsbereich Am Deimelberg / Kreuzweg ab Mittwoch, 8. April 2026 bis voraussichtlich Freitag, 30. April 2026 eine Vollsperrung eingerichtet. Dabei werden die Durchfahrt in Richtung Kreuzweg und die Linksabbiegerspur in Richtung Deimelberg gesperrt. Der Verkehr in Richtung Kreuzweg/Kurfürstenstraße wird über die Agritius- und Kurfürstenstraße umgeleitet. Anwohner und Rettungsfahrzeuge können die Baustelle jederzeit passieren. Bei Rückfragen zur Baumaßnahme steht der technische Kundenservice der Stadtwerke Trier unter der Telefonnummer 0651 717-3600 zur Verfügung.

SWT Stadtwerke Trier | Privatkunden SWT (Stadtwerke Trier) stehen für eine zuverlässige Energieversorgung und kompetente Dienstleistungen in Trier und der Region. Darüber hinaus bieten wir Telekommunikationsleistungen an und betreiben den ÖPNV, das Stadtbad sowie Parkhäuser und Tiefgaragen.

04/04/2026

Liebe Leser/innen und Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,



Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte;

Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.

– Horch, von fern ein leiser Orgelton!

Frühling, ja du bist‘s! Dich hab ich vernommen!



Dass Eduard Mörike eine derart starke Affinität zur Orgel hatte, dass er sie sogar in einem seiner berühmtesten Gedichte (Er ist‘s) besingt – wussten Sie das ...?

Zugegeben, ein bisschen haben wir nachgeholfen – um Ihnen das erste Konzert der Orgelmusikreihe „Alte Mauern – junge Töne ... das Podium junger Organist:innen < 30“ noch schmackhafter zu machen, als es ohnehin schon ist ...



Nachdem die Reihe im vergangenen Jahr einen ausgesprochen erfolgreichen Start hingelegt hat, geht sie mit dem Orgelkonzert unseres neuen Trierer Domorganisten Marcel Karl Eliasch in die zweite Runde. Wir laden wir Sie herzlich ein, am Sonntag, dem 12. April, um 17 Uhr in der Kirche St. Peter in Trier-Ehrang mit dabei zu sein, wenn Tanz und Osterfreude die Atmosphäre prägen. Und es kommt noch besser: Auch Sie können musikalisch mitwirken – bei dem Programmpunkt „Osterwünsche: Entscheiden Sie!“ (siehe unten) improvisiert Marcel Eliasch über Ihre Themenvorschläge. (Wir teilen dazu vor dem Konzert Papier und Stift aus.) Freuen Sie sich, wenn Sie vielleicht IHR Thema in Marche, Prière, Intermezzo oder Final wiedererkennen!



Seien Sie herzlich willkommen in der Kirche St. Peter in Trier-Ehrang!

Der Eintritt ist wie immer kostenfrei – und wie immer freuen wir uns über Ihre Spende am Ausgang, damit auch in Zukunft die jungen Töne die alten Mauern zum Schwingen bringen.


Parkmöglichkeiten finden Sie auf dem Parkplatz des REWE-Marktes



Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Einladung an Interessierte weiterleiten und auf Social media teilen!

04/04/2026

Ein außergewöhnlicher Geburtstag

Trier-Land. Zu einem ungewöhnlichen Ehrentag waren Bürgermeister Michael Holstein, Ortsbürgermeister Dieter Müller und Kreisbeigeordnete Kathrin Schlöder in die Seniorenresidenz Niederweiler Hof in Trierweiler eingeladen. Dorothea Heidrich feierte ihren 105. Geburtstag. Damit ist sie die älteste Bürgerin der Verbandsgemeinde Trier-Land.
Die Jubilarin erfreut sich guter Gesundheit und nimmt noch rege am Geschehen in der Senioreneinrichtung teil. Ihre Besucher unterhielt sie mit Geschichten aus ihrem bewegten und arbeitsreichen Leben, das durch Pflichterfüllung geprägt war.

Der ältesten Bürgerin der Verbandsgemeinde Trier-Land, Dorothea Heidrich (2.v.r) gratulierten von links nach rechts: Bettina Kaiser, Seniorenresidenz Niederweiler Hof, Kreisbeigeordnete Kathrin Schlöder, Ortsbürgermeister Dieter Müller und Bürgermeister Michael Holstein.

SWT Stadtwerke Trier | Privatkunden 02/04/2026

Busumleitung in Zewen

Wegen Bauarbeiten am Bahnübergang in Zewen wird die Stadtbus-Linie 81 ab Samstag, 11. April, um 7 Uhr bis einschließlich Sonntag, 12. April 2026, in beiden Richtungen über die B49 umgeleitet. Während der Baumaßnahme werden die Haltestellen Waldstraße, Fröbelstraße, Martinstraße, Kanzelstraße und Wasserbilliger Straße aufgehoben und an die Haltestelle Kantstraße und Ersatzhaltestelle Bahnunterführung an der B 49 verlegt. Bei Fragen steht das Team im SWT-Stadtbus-Center an der Treviris-Passage oder telefonisch unter 0651 71 72 73 zur Verfügung.

SWT Stadtwerke Trier | Privatkunden SWT (Stadtwerke Trier) stehen für eine zuverlässige Energieversorgung und kompetente Dienstleistungen in Trier und der Region. Darüber hinaus bieten wir Telekommunikationsleistungen an und betreiben den ÖPNV, das Stadtbad sowie Parkhäuser und Tiefgaragen.

02/04/2026

Mehr als ein Namensgeber: Vet-Concept wird neuer Eigentümer der Bundesliga-Basketballmannschaft

Ein starkes Signal für den Basketball-Standort Trier: Vet-Concept übernimmt die Gladiators Trier als Mehrheitsgesellschafter und macht damit den nächsten konsequenten Schritt vom Hauptsponsor hin zur Spitze des Bundesliga-Teams. Das Unternehmen aus Föhren sichert damit die wirtschaftliche Zukunft der Profi-Basketballer und stärkt zugleich das Fundament für sportliche Spitzenleistungen in der gesamten Region.

Die Entscheidung ist dabei mehr als ein strategischer Schritt: Für Geschäftsführer Torsten Herz, langjähriger Fan der Gladiators, ist sie ein persönliches Bekenntnis zu Verein und Standort. Gleichzeitig bleibt die Identität des Teams gewahrt. Die bisherigen Verantwortlichen bleiben an Bord, während neue Impulse für die Nähe zwischen Mannschaft und Fans geplant sind.
Bildcredit: Vet-Concept

02/04/2026

Engagiert für Ruwer/Eitelsbach: Willi Winkler kandidiert mit Herz und Erfahrung

Trier-Ruwer/Eitelsbach. Mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung und starker Verwurzelung im Stadtteil
tritt Willi Winkler für die CDU zur Neuwahl des Ortsvorstehers in Ruwer/Eitelsbach an. Der 65-jährige Diplom-
Ingenieur für Versorgungstechnik möchte sich künftig noch intensiver für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger
vor Ort einsetzen. Die Neuwahl des Ortvorstehers (31. Mai 2026) wurde notwendig nach dem Rücktritt von
Christiane Probst (UBT) Ende Februar.
Geboren und aufgewachsen in Trier-Biewer, lebt Willi Winkler seit rund 30 Jahren in Ruwer/Eitelsbach. Er ist seit 36
Jahren verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Beruflich war er unter anderem in Karlsruhe,
Luxemburg und Trier tätig. Von 2002 bis 2024 prägte er als Prokurist und später Geschäftsführer das Trierer
Ingenieurbüro INTERPLAN. Nach dessen Schließung Ende 2024 stellte er sich einer neuen beruflichen
Herausforderung im Büro Golav in Trier.
Auch über den Beruf hinaus ist Willi Winkler tief im gesellschaftlichen Leben verwurzelt. Seine Hobbys Wandern und
Singen verbinden sich mit seinem Engagement im lokalen Brauchtum: Im Karneval ist er sowohl beim Heuschreck
als auch beim KV Ruwer aktiv. In der zurückliegenden Session war er Prinz in Ruwer – eine Erfahrung, die ihn
nachhaltig beeindruckt hat: „Der Karneval nimmt wirklich alle mit. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viele nette
Menschen kennengelernt.“
Politisch bringt Willi Winkler umfangreiche Erfahrung mit: neben 20 Jahren als Mitglied im Ortsbeirat Ruwer gehörte
er 2014 bis 2019 auch dem Trierer Stadtrat an. Zudem engagierte er sich 15 Jahre lang als Stadtbezirksvorsitzender
der CDU in Ruwer/Eitelsbach und ist dort bis heute im Vorstand aktiv.
Willi Winkler erklärt seine Ortsvorsteher-Kandidatur vor allem mit dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger: „Ich
wurde vielfach angesprochen, doch zu kandidieren – auch über die Parteigrenzen hinweg. Viele wünschen sich
jemanden, der sich wirklich kümmert. Genau das möchte ich tun.“ Zudem habe sich durch seine berufliche Situation
die zeitliche Möglichkeit ergeben, sich wieder stärker politisch einzubringen.
Die CDU Trier steht entschlossen hinter seiner Kandidatur und sieht in Willi Winkler eine Persönlichkeit, die
Erfahrung, Nähe zu den Menschen und echtes Engagement vereint, um Ruwer/Eitelsbach in Zukunft besser zu
machen.

02/04/2026

Endlich den Beruf gefunden, der sich richtig anfühlt

Judith Wagner ist über Umwege im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk angekommen. „Durch Ausprobieren wird man nicht dümmer“, sagt die Auszubildende. Jetzt hat die Handwerkskammer Trier sie zum Lehrling des Monats ausgezeichnet.

Judith Wagner führt das flexible Lüftungsrohr durch die Deckenöffnung. Ein Griff, ein Zug, ein sauberer Bogen. Dann sitzt die Leitung genau dort, wo später kühle Luft ihren Weg findet. Die 22-Jährige ist zufrieden. Eine typische Szene aus dem Alltag der angehenden Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) im dritten Lehrjahr. Sie arbeitet nicht nur an Lüftungsanlagen, sondern auch an Klima- und Kältesystemen sowie an Anlagen für Trink- und Abwasser: Wege planen, Leitungen legen, Anlagen zum Laufen bringen. Zwischen Kanälen, Rohren und Systemen, die moderne Gebäude erst funktionsfähig machen, ist sie in ihrem Element. „Es ist schön, in einem Beruf zu arbeiten, der gefragt ist und in dem man gebraucht wird“, freut sich die junge Frau aus Esch bei Wittlich.

Ihr Weg ins Handwerk zeichnete sich früh ab. Schon als Kind packte sie daheim gerne mit an. Haus und Hof – da gab es immer viel zu tun, und alle halfen mit: „Zäune reparieren, Carport bauen, das Vieh füttern. Wir vier Schwestern und mein Bruder waren immer mit dabei“, erzählt sie. Auch im Werkraum der Integrierten Gesamtschule Salmtal zeigte sich, wo Judiths Leidenschaft liegt: Bohren, Löten, Schrauben & Co. „Wir hatten sehr engagierte Lehrer. Das hat viel ausgemacht“, sagt die Auszubildende.

Weil Judith nicht für die graue Theorie gemacht ist, ging sie in der Oberstufe ab und begann eine Ausbildung im Schreinerhandwerk. Doch die Chemie hat nicht gestimmt. Dann kam eine Tätigkeit im Einzelhandel – auch das war nicht das Richtige. Danach versuchte sie es als Technische Systemplanerin, brach aber auch hier nach einem halben Jahr ab: „Dauernd nur Büro – das war nicht meins.“ Für sie kein Scheitern, sondern ein Prozess: „Durch Ausprobieren wird man nicht dümmer.“

Dann kam SHK. Freunde – darunter auch ihr Partner – erzählten von ihrer Arbeit im Handwerk, von Baustellen, von Erfüllung. Das klang ganz nach ihr. »Das wollte ich dann auch“, erinnert sie sich. So bewarb sie sich bei der Junkes Klimatechnik GmbH in Trier. Der Betrieb ist auf industrielle Lüftungstechnik, Klimatechnik, Rohrleitungsbau, Wärmetechnik, Reinraumtechnik und Kältetechnik spezialisiert. Dort lernt sie seit Februar 2024 den Beruf SHK-Anlagenmechanikerin in verkürzter Ausbildungszeit. „Unsere erste Azubine im Anlagenbau seit 26 Jahren, und wir sind sehr froh darüber“, betont Betty Gilles von der Firma Junkes.



Als Frau in einem typischen Männerberuf zu arbeiten, ist für sie kein großes Ding – für Außenstehende schon eher. „Ich werde oft gefragt, wie ich auf den Beruf gekommen bin. Und ob der nicht zu schwer für eine Frau ist, zumal einige Materialien ihr Gewicht haben“, sagt sie. „Es kann zwar schon mal vorkommen, dass ich körperlich an meine Grenzen komme. Aber dann hilft mir unser Team. Die Kollegen nehmen Rücksicht, fragen nach und sind bei Bedarf zur Stelle.“ Meistens geht es ohne Unterstützung. „Die läuft wie die Jungs mit“ hört sie oft und gerne. Sich von klassischen Männerdomänen nicht einschüchtern zu lassen, ist ihr wichtig: „Es freut mich, dass ich mithalten und das auch zeigen kann.“



Wie es nach der Lehre weitergeht? Judith schmiedet schon Pläne: »Erstmal möchte ich den Elektro- oder Kälteschein machen, eventuell auch beide. Über kurz oder lang kann ich mir eine Qualifikation zur Obermonteurin oder Ausbilderin vorstellen. Der Meisterbrief wäre auch eine Option. Jedenfalls will ich nicht stillstehen, sondern neue Aufgaben übernehmen und mich laufend weiterbilden.«



Auch privat fasst die Handwerkerin oft und gerne mit an. Die Schwester feiert Abi, der Bruder Hochzeit? Judith backt für sie Torten. Omas Heizung schwächelt? Judith kümmert sich darum. Ihre Schwägerin braucht auf dem Reiterhof beim Sommerfest helfende Hände? Auf Judith kann sie zählen. Und als die Schwester ein Haus kauft, bringt Judith ihr Fachwissen mit ein. Das alles ist für sie selbstverständlich: „Meine Familie hat viel für mich getan. Ich gebe gerne etwas zurück und bin froh, wenn ich helfen kann.“ Die Auszubildende scheut keine Herausforderung, die Kopf und Hand gleichzeitig fordert. Viel-leicht liegt das in der Familie: Ihr Partner und ihr Bruder sind Elektroniker, ihre Schwester Architektin, der Vater Schlosser. In dieser Runde wird schon mal gescherzt: „Eigentlich könnten wir mit dieser Fachkräfte-Kombi längst unsere eigene Firma aufmachen.«



Die Handwerkskammer (HWK) Trier zeichnete Judith Wagner jetzt zum Lehrling des Monats (LdM) aus. Die Auszubildende verkörpert genau das, was modernes Handwerk ausmacht: Engagement, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit – und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn der nicht von Anfang an feststeht. „Judith beweist, dass Talent, Neugier und Durchhaltevermögen mehr zählen als überholte Rollenbilder“, sagte Kammerpräsident Bernd Elsen bei der Urkundenübergabe in der HWK Trier. „Darüber hinaus zeigt sie, dass es manchmal mehrere Anläufe braucht, um das Richtige zu finden. Dass es wichtig ist, auf das eigene Gefühl zu hören. Und dass der richtige Platz manchmal genau dort liegt, wo man ihn früher nicht gesucht hätte.“

02/04/2026

Mosel erzählt ihre Geschichte: Regionalinitiative „Faszination Mosel“ startet KuLaDig-Projekt zu Trockenmauern

Die Moselregion macht ihre Kulturlandschaft sichtbar – und stellt dabei ein prägendes Element in den Mittelpunkt: die Trockenmauern der Steillagen. Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ wurde für das Jahr 2026 in die Förderkulisse von KuLaDig-RLP aufgenommen und setzt mit dem Projekt „Trockenmauern im Weinanbaugebiet Mosel – Landschaft als Erzählerin“ ein innovatives Vorhaben zur digitalen Vermittlung von Kulturlandschaft um.

Trockenmauern strukturieren seit Jahrhunderten die steilen Weinberge der Mosel, sichern Terrassen und ermöglichen Bewirtschaftung unter extremen Bedingungen. Gleichzeitig sind sie Ausdruck handwerklicher Tradition, Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und Zeugnisse einer einzigartigen Kulturlandschaft. Genau diese Vielfalt soll im Rahmen des Projekts sichtbar gemacht und digital erlebbar werden.

Ziel ist es, ausgewählte Standorte entlang der Mosel exemplarisch im landesweiten Kulturlandschaftsportal KuLaDig-RLP zu erfassen. Neben den Mauern selbst werden auch ihre Entstehung, Bauweise, Nutzung sowie ihre Bedeutung für Weinbau, Landschaft, Biodiversität und regionale Identität dokumentiert. Perspektivisch sollen die Inhalte auch über digitale Themenrouten und weitere Vermittlungsformate für Einheimische und Gäste zugänglich gemacht werden.

Die Moselregion übernimmt dabei eine besondere Rolle: Als einzige Regionalinitiative im Land ist „Faszination Mosel“ Teil der aktuellen Förderrunde und bringt die Vielfalt einer gesamten Kulturlandschaft in das Projekt ein. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Ehrenamtlichen, Fachakteuren und regionalen Initiativen.

Erste engagierte Projektpartner haben sich bereits gefunden: die Gruppe „Die Ameisen“ aus Traben-Trarbach mit ihrem Ansatz „Trockenmauern auf alten Pfaden“, die Ortsgemeinde Mesenich mit dem Kulturweg der Mesenicher „Steinreichkäpp“, die Lehmer Razejunge e.V. mit den Trockenmauern in der Lehmener Würzlay sowie die Gemeinde Müden mit dem Naturschutzprojekt „Auf der Krabaun“. Weitere Gemeinden und Akteure aus der Moselregion wurden zur Mitwirkung eingeladen.

Ein erster gemeinsamer Projekttermin findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 im Gemeindehaus in der „Alten Post“ in Müden statt. Dort kommen die beteiligten Partner erstmals zusammen, um Inhalte, Standorte und Herangehensweisen gemeinsam zu entwickeln. Begleitet wird das Projekt durch das Forschungsteam der Hochschule Koblenz.

Das Projekt versteht sich ausdrücklich als gemeinschaftlicher Prozess: Gesucht werden weitere Kommunen, Initiativen und engagierte Bürger, die ihre Perspektiven, ihr Wissen und ihre Geschichten einbringen möchten. Ziel ist es, die Mosel als Kulturlandschaft nicht nur zu zeigen, sondern sie gemeinsam zu erzählen.

02/04/2026

Veranstaltungen im April 2026
www.museum-am-dom-trier.de

02/04/2026

Sehr geehrte Leser/innen


Der April zeigt sich in Trier gern von beiden Seiten: mal lichtdurchflutet und frühlingsmild, mal wolkenverhangen, windig und unberechenbar. Doch gerade in diesem Wechsel liegt ein besonderer Reiz, denn die Stadt und ihre Region entfalten ihren Charme nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch dann, wenn der Himmel kapriziös wird. Zwischen Osterideen für jedes Wetter, virtuellen Zeitreisen ins antike Augusta Treverorum, genussvollen Frühlingsmomenten bei Wine in the City und vielen neuen Perspektiven auf das Leben in der ältesten Stadt Deutschlands steckt dieser Monat auch abseits der Wetterlage voller Abwechslung. Dieser April macht, was er will – und Trier macht das Beste daraus.

In diesem Sinne wünschen auch wir Ihnen für den Monat das Beste!

Das Team der

Trier Tourismus und Marketing

https://www.trier-info.de/

23/03/2026

NGG Trier: „Bäckerhandwerk wird für Nachwuchs attraktiver“
Bäckerei-Azubis in Trier haben mehr Geld im Portemonnaie

Bäckerei-Azubis haben mehr in der Tasche: Wer in den Bäckereien in Trier eine Ausbildung macht, hat jetzt deutlich mehr im Portemonnaie. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-
Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die Ausbildungsvergütung werde ab März um 50 Euro pro Monat erhöht. Das gelte für angehende Bäcker genauso wie für die Azubis im Verkauf am Bäckereitresen. „Wer seine Ausbildung anfängt, geht mit 1.070 Euro im Monat nach Hause. Im zweiten Ausbildungsjahr sind es 1.140 Euro. Und im dritten bekommt der Bäckerei-Nachwuchs sogar 1.280 Euro“, sagt Anna-Lena Bindges von der NGG Trier.

Für die Bäckerei-Gewerkschaft ist die neue Ausbildungsvergütung ein „Lockruf der Bäckereien“ an junge Menschen, sich für das Lebensmittelhandwerk zu entscheiden: „Die Ausbildung in Bäckereien wird damit deutlich attraktiver – für die, die Brot und Brötchen backen, Kuchen und süße Teilchen machen. Und genauso für die, die in den 21 Bäckereien und deren Filialen in Trier an der Ladentheke beraten und für einen guten Umsatz sorgen“,
so die Gewerkschaftssekretärin der NGG Trier, Anna-Lena Bindges. Dafür habe sich die NGG am Tariftisch stark gemacht.
Der Tarifvertrag sei allgemeinverbindlich – er gelte damit für alle Auszubildenden im Bäckerhandwerk in Trier. Mehr Infos für Beschäftigte gibt es unter der Bäcker-Hotline der
NGG: www.ngg.net/baecker-hotline.
Bildunterzeile: Backen lernen lohnt sich: Bäckerei-Azubis haben jetzt
50 Euro mehr im Portemonnaie. „Damit wird die Ausbildung am Backofen und Verkaufstresen in Bäckereien deutlich attraktiver“, so die Bäcker-Gewerkschaft NGG Trier.
Foto (alle Rechte frei): NGG | Tobias Seifert

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