Rhetorik Masterclass
Ariane Willikonsky
www.Rhetorik-Masterclass.de Seminare, Fortbildungen und Ausbildungen
Hast du das auch schon bemerkt?
Überall heißt es:
höher.
schneller.
weiter.
Mehr erreichen.
Mehr optimieren.
Mehr aus dir machen.
Aber wann haben wir eigentlich verlernt, einfach mal anzukommen?
Nicht jede Beziehung muss perfekter werden.
Nicht jeder Job der nächste Karriereschritt sein.
Nicht jedes Haus größer.
Manchmal ist doch genau das größte Glück:
zu merken, dass es gerade gut ist.
Dass du nicht ständig unterwegs sein musst.
Nicht immer kämpfen.
Nicht immer dem nächsten Ziel hinterherlaufen.
Manchmal ist Ankommen kein Stillstand.
Sondern Frieden.
In welchem Bereich deines Lebens bist du vielleicht schon angekommen?
Hast du auch so Sätze, die dir ein Leben lang im Kopf bleiben, obwohl sie vielleicht einfach nur nebenbei gesagt wurden?
Hier sind meine Top 3.
Der erste ist der schlimmste.
Der letzte der schönste.
Mein Vater sagte einmal zu mir:
„Du hast jetzt auch eigene Kinder.“
Jemand sagte zu mir:
„Wenn man älter wird, werden am Körper die Haare weniger und im Gesicht mehr.“
Und ein Satz, den ich nie vergessen werde:
„Du bist ein Mensch, der andere Menschen zum Strahlen bringt.“
Worte bleiben.
Manche verletzen.
Manche bringen uns zum Lächeln.
Manche tragen wir für immer im Herzen.
Welcher Satz ist dir im Kopf geblieben?
Schreib ihn mir in die Kommentare.
Hast du dir schon mal bewusst gemacht, wie kraftvoll Blickkontakt ist?
Du kannst mit Blicken verletzen.
Und du kannst mit Blicken umarmen.
Ein einziger Blick kann Distanz schaffen.
Oder echte Nähe.
Wir reden so viel über Worte.
Dabei beginnt Kommunikation oft lange vorher.
Mit einem offenen Blick, der sagt:
Ich sehe dich.
Mit einem harten Blick, der sagt:
Bleib mir fern.
Blickkontakt ist ein unglaubliches Machtinstrument.
Und gleichzeitig ein Geschenk.
Gerade im Alltag schauen wir viel zu oft vorbei.
Aufs Handy. Auf den Boden. In Gedanken.
Dabei entsteht echte Verbindung oft in genau diesem einen Moment.
Nutze deinen Blick bewusst.
Wie ist das bei dir – suchst du Blickkontakt?
Hast du das auch schon erlebt?
Du sprichst ein kleines Detail an
und plötzlich steckt ihr mitten in einer Diskussion.
Dein Gegenüber rechtfertigt sich.
Oder geht direkt zum Gegenangriff über.
Warum?
Weil Menschen oft zuerst auf Details reagieren
statt auf die eigentliche Absicht dahinter.
Fang deshalb nicht unten an.
Fang oben an.
Mit dem großen Ziel.
Mit deiner Kernbotschaft.
Mit dem, worum es dir wirklich geht.
Und erst dann kommt das Detail als Beispiel.
So entsteht weniger Widerstand
und mehr Verständnis.
Du diskutierst weniger.
Und erreichst schneller dein Ziel.
Was denkst du?
Wenn dich jemand kränkt, fühlst du dich vielleicht klein oder hast Lust zurückzuschlagen. Aber es gibt ein Wort, das unglaublich kraftvoll ist:
„Schade.“
Nicht aggressiv. Nicht beleidigt. Nicht voller Rechtfertigungen.
Einfach: schade.
Denn dieses Wort sagt:
Ich sehe, was passiert ist. Aber ich verliere mich nicht darin.
Du machst einen Punkt.
Du gehst weiter.
Du bleibst bei dir.
„Schade“ ist kein schwaches Wort.
Es ist ein würdevoller Abschluss.
Was denkst du?
Weichmacher
Hast du das auch schon gehört?: „ Verwende niemals Weichmacher! Keine Konjunktiv. Keine Relativierungen.“
Doch, stell dir vor, jemand sagt zu dir:
„Das ist falsch.“
Und jetzt spür mal den Unterschied:
„Könntest du dir vielleicht vorstellen,
dass wir hier noch eine andere Lösung finden?“
In dieser Frage ist sowohl ein Konjunktiv als auch eine Relativierung.
Und genau deshalb reagierst du darauf viel offener und positiver.
Nicht jede Aussage braucht Druck.
Konjunktive und Relativierungen sind auch eine Frage der Höflichkeit und sie öffnen Türen.
Was denkst du?
Storytelling beginnt nicht erst bei großen Bühnen und dramatischen Geschichten.
Es beginnt in den kleinen Momenten.
Wenn du in deiner Präsentation nicht nur Zahlen, Daten und Fakten nennst –
sondern ein Bild entstehen lässt.
Ein Beispiel. Eine Situation. Ein kurzer Einblick in die Praxis.
Plötzlich wird aus Information Verbindung.
Aus Inhalt wird Wirkung.
Menschen erinnern keine Zahlen.
Sie erinnern das Gefühl, das du in ihnen auslöst.
Und genau das ist Storytelling.
Wenn du lernen möchtest, wie du mit kleinen, gezielten Geschichten mehr erreichst als mit jeder Folie –
dann komm in mein Webinar.
Ich freue mich auf dich. 💛
Heute waren Kyara und ich für die FC Gruppe in der Nähe von Karlsruhe im Weingut Klenert - was für eine sympathische Gruppe und was für ein wundervolles Ambiente❣️
Denkst du bei Smalltalk auch sofort:
„Muss ich das jetzt wirklich machen?“
Oberflächlich.
Anstrengend.
Irgendwie gekünstelt.
Dann probier mal etwas ganz Einfaches:
Ersetze nur ein Wort.
Sag nicht mehr Smalltalk.
Sag: Plaudern.
Klingt anders, oder?
Leichter.
Natürlicher.
Menschlicher.
Und genau das passiert auch im Gespräch:
Du wirst entspannter.
Dein Gegenüber öffnet sich schneller.
Es entsteht echte Verbindung.
Und genau da beginnt Business.
Also beim nächsten Mal:
Nicht Smalltalk.
Einfach mal plaudern.
smalltalk netzwerken mindset wirkung auftreten vertrauen beziehungen sprechen rhetorikmasterclass
Kennst du das auch? Jemand äußert vermeintlich hilfreiche Kritik. Einfach mal so kurz neben her überhaupt nicht wichtig aber es verfolgt dich lange sehr lange.
Wenn’s dir mal wieder einen Fingern juckt und du jemand kritisieren möchtest, überlege dir immer, ob das wirklich hilfreich ist oder ob du das nicht lieber sein lassen kannst.
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