Bunter Hip Hop in Stuttgart Zusätzlich finden Hip-Hop-Workshops (wie Rap-, DJ-, Breaking-, Spraying-, etc.)
Rapple Box ist eine Hip-Hop-Veranstaltungsreihe, welche Künstler*innen einlädt, die nicht nur im Hip Hop, sondern auch in der Gesellschaft leider immer noch stark diskriminiert werden und meist nur gering vertreten sind: Frauen, Menschen aus der LGBTQIA+ (“Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queere/Questioning, Intersex, Asexual/Aromantic”) Community und/oder mit unterschiedlichen ethnischen, soz
ialen Herkünften, Glaubensrichtungen und/oder Behinderungen. Diesen Künstler*innen gibt Rapple Box nicht nur eine Bühne für ihr Talent, sondern auch die Chance sich und ihren Werdegang in einer gleichnamigen Podcast-Reihe vorzustellen, um Nachwuchs zu empowern und auf Missstände unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen - getreu dem Ursprung des Hip Hops. für marginalisierte Gruppen tagsüber vor den Hip-Hop-Konzerten/-Partys statt. Das Vorhaben konzentriert sich auf Intersektionalität und Feminismus und zielt daher direkt auf mehr Diversität im Hip Hop ab. Rapple Box schafft durch ein diverses Booking nicht nur ein Sprach- bzw. Raprohr von diesen ungehörten Stimmen, sondern ermuntert auch den Nachwuchs die diversen Stimmen zu erheben. Gefördert wird das Projekt 'Rapple Box' im Impulsprogramm “Kultur trotz Corona” des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen der Perspektive Pop.