Heikes Heimatwandern - Das Bergmut-Basiscamp
Du kannst mehr als Du denkst! Das Bergmut-Basiscamp ist Dein Startpunkt, um wieder mutig Deinen Weg zu gehen – mental, körperlich und emotional.
Ob Höhenangst, Trittunsicherheit oder innere Konflikte: Hier lernst Du draußen wirksam und nachhaltig in einem sicheren, praxisnahen Umfeld. Gemeinsam finden wir sanft & sicher wie Du Ängste überwindest, Dein Vertrauen stärkst und neue Blickwinkel entdeckst. Wo hakt es – und warum? Wie kommt man aus der Nummer wieder raus? Schritt für Schritt begleite ich Dich in Training & Coachings dabei, Deine
20/06/2026
"𝗨̈𝗯𝗲𝗻 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗨𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁!"
Erkenntnis einer Kundin nach einem 1:1 Praxis-Coaching "Trittsicherheit" vor ein paar Tagen.
Mich freut dieser Satz besonders, weil er von der Klientin selbst kam.
Aus dem direkten Erleben draußen im Gelände.
Beim Ausprobieren, praktischen Tun - den direkten Erfahrungen.
Das ist doch ein schönes Fazit für ein aktives 1. Kurs- und Coaching- Halbjahr im Bergmut Basiscamp!
Danke für Euer Vertrauen und bis bald, Heike
12/06/2026
𝗛𝗼̈𝗵𝗲𝗻𝗮̈𝗻𝗴𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿. 𝗧𝗿𝗶𝘁𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁.
Zwei Kumpels (Anfang 50) wandern schon länger gemeinsam. Einmal im Jahr machen sie was Größeres zusammen in den Bergen. Ohne Anhang. Vor einiger Zeit wagten sie sich auf eine Hochtour mit Gletscherbegehung – unterwegs in einer Seilschaft mit Bergführer.
Anfangs lief alles gut. Dann war sie plötzlich da: die Angst.
Und Gedanken, wie:
Was kommt hinter der nächsten Kuppe?
Hoffentlich wird es nicht schwieriger.
Was, wenn ich das nicht kann?
Im Kurs wurde schnell klar: Beide beschäftigten sich gedanklich mit möglichen Problemen, bevor sie die tatsächliche Situation überhaupt 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻 gesehen hatten.
Was beide also belastete, waren nicht die tatsächlichen Schwierigkeiten vor ihren Füßen. Es waren die Bilder im Kopf. Gedanken über unbekannte Passagen, mögliche Gefahren und alles, was hinter der nächsten Kuppe warten könnte.
Also übten wir etwas anderes:
Nicht die ganze Tour lösen.
Nicht fünfzig Meter vorausdenken.
Nicht gegen die Angst kämpfen.
Sondern hinschauen. Wahrnehmen. Den nächsten Schritt gehen. Sich dem Ungewissen Stück für Stück nähern. Erst ein eigenes Bild der Lage machen – und dann entscheiden.
Genau das war der Knackpunkt.
Denn Angst schaut oft weit voraus.
Sicherheit entsteht meist direkt vor den Füßen.
Wie geht es Dir in herausfordernden Situationen beim Bergwandern?
In meinen Bergmut-Kursen oder im 1:1 Praxis-Coaching finden wir den Knackpunkt, der 𝗗𝗶𝗰𝗵 ausbremst.
Einen lieben Gruß
Heike
09/06/2026
„𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁.“
Diesen Satz höre ich manchmal.
So auch neulich im 1:1 Praxis-Coaching "Trittsicherheit".
So auch von einem Teilnehmer Ende 60, der sicherer in den Bergen unterwegs sein wollte.
Er liebt die Berge.
Hat vor einigen Jahren begonnen, regelmäßig Sport zu machen.
Geht ins Gym, fährt Rad und hatte zwei Wochen vor dem Kurs sogar mit Treppentraining begonnen.
Der Wille war da.
Doch schon nach einem kurzen, moderaten Abstieg wurde klar:
Der Körper war noch nicht so weit.
Stufen rauf und runter? Kaum möglich.
Die Oberschenkel machten dicht.
Der Blutzucker stieg bedrohlich.
Im Kurs: Abbruch.
Keine leichte Situation für jemanden, der hohe Ansprüche an sich hat.
Der niemandem zur Last fallen will.
Der die Gruppe nicht aufhalten möchte.
Im 1:1-Praxis-Coaching am nächsten Tag haben wir etwas verändert.
Wanderstöcke.
Plötzlich war mehr Stabilität da.
Mehr Vertrauen.
Mehr Mut.
„Da zeigt sich: Übung macht mutiger.“, sagte er.
Und genau das ist der Punkt:
Trittsicherheit entsteht nicht durch Ehrgeiz.
Nicht durch Zusammenbeißen.
Sondern durch kluges Üben.
Durch passende Hilfsmittel.
Und durch die Bereitschaft, dort anzufangen, wo man gerade steht.
Nicht dort, wo man gerne schon wäre.
Wo wärst Du gerne?
Und wo stehst Du realistisch?
Gemeinsam finden wir es heraus und 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴!
Schreib' mir eine E-Mail an [email protected]
Ich freue mich auf Deine Nachricht.
Einen lieben Gruß
Heike
07/06/2026
Wir hatten heute einen tollen Tag auf dem Rotenfels. Stressfrei bergauf und bergab (Trittsicherheit) - so heisst mein Bergmutkurs, den ich schon viele Jahre gebe. Und so war auch die Stimmung: entspannt und viel gelacht. Von angriffslustig bis mit dem Boden Tango tanzen. :-) Danke für Euer Vertrauen!
04/06/2026
𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱, 𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹?
„Noch vor drei Wochen hätten mich keine zehn Pferde in diese Klamm hier reingebracht!“
Er strahlt, als wir im Kurs "Trittsicherheit spezial" unten am Talboden ankommen.
Ich bin ehrlich überrascht.
Denn zwei Wochen ist es erst her, dass er bei mir im Kurs "Höhenangst überwinden" war.
Schnelle Fortschritte sind keine Selbstverständlichkeit.
„Hast du geübt?“
„Ja klar habe ich geübt!“, sagt er mit einer Mischung aus Stolz und Begeisterung.
Da war die Antwort.
Kein Naturtalent.
Kein Wunder.
Sondern jemand, der 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲.
Jemand, der nicht nur verstanden hat, was zu tun wäre.
Sondern losgegangen ist.
Der sich seinen Unsicherheiten gestellt hat.
Der Erfahrungen gesammelt hat.
Der ausprobiert hat, was funktioniert.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung.
Aber Veränderung entsteht nicht im Wünschen.
Sie entsteht dort, wo man bereit ist, die ersten Schritte zu gehen.
Und manchmal sind genau diese ersten Schritte der Anfang von etwas, das man wenige Wochen vorher noch für unmöglich gehalten hätte.
Einen lieben Gruß
Heike
Bergmutige Grüsse vom 31-Meterturm auf dem rheinhessischen Westerberg. :-)
Wenn Du nach 300 Höhenmeter Aufstieg denkst: "Ich könnte mindestens weitere 300 Höhenmeter aufsteigen." - dann bist Du beim Bergauftraining auf dem richtigen Weg. :-)
21/05/2026
„𝗕𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝘁𝗼𝘁𝗮𝗹 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗹.“
𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗞𝗼𝗽𝗳𝗸𝗶𝗻𝗼.
Der Weg war eigentlich machbar.
Breit genug. Trocken. Kein extremes Gelände.
Und trotzdem ging plötzlich nichts mehr.
Nicht wegen der Füße.
Sondern wegen der Bilder im Kopf.
„Was, wenn ich ausrutsche?“
„Was, wenn ich die Kontrolle verliere?“
„Was, wenn ich plötzlich panisch werde?“
Bei Höhenangst ist es oft nicht die Situation selbst,
die uns blockiert.
Sondern das, was wir uns darüber erzählen.
Das Problem:
Der Körper reagiert auf diese Gedanken,
als wäre die Gefahr bereits real.
Der Puls steigt. Die Beine werden weich.
Und das Kopfkino bestätigt sich scheinbar selbst.
Der Ausstieg beginnt dort,
wo du lernst, Gedanken und Empfindungen wahrzunehmen, ernst zu nehmen –
aber ihnen nicht sofort zu glauben.
Wagen, ein paar Schritte zu gehen.
Mutig die Perspektive verändern.
Mit den eigenen Augen sehen.
Was ist gerade tatsächlich vor mir?
Was sehe ich wirklich?
Und was passiert nur in meinem Kopf?
Genau da entsteht wieder Handlungsspielraum.
Nicht gegen die Angst.
Sondern Schritt für Schritt raus aus dem Kopfkino.
Lass' uns gemeinsam die vermeintliche Gefahr genauer anschauen!
Im Bergmut-Kurs oder im 1:1 Praxis-Coaching "Höhenangst überwinden".
Schreib' mir eine E-Mail an [email protected]
Einen lieben Gruß
Heike
Statt Instatrack oder Koomottrack folgen und irgendwo im Mirgendwo am Berg zu landen: das eigene Navi im Kopf schulen!
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