Inter-Mission e.V.
Inter-Mission, eine christliche Hilfsorganisation, die interkonfessionell und international tätig ist Indien ist dabei als unser Schwerpunktland anzusehen.
Wir sind ein Missions-und Hilfswerk, das seit 50 Jahren interkonfessionell in den Ländern Indien, Indonesien, Sierra Leone und Deutschland tätig ist. (Mehr zu den einzelnen Ländern und den Projekten vor Ort erfahren Sie unter den jeweiligen Rubriken). Interkonfessionell bedeutet für unseren Dienst, dass wir mit verschiedenen christlichen Bewegungen und Denominationen zusammen arbeiten um das Ziel
03/06/2026
Unsere Projekte sind für uns Herzensangelegenheit. Wir helfen konfessionsübergreifend, international, unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion und Nationalität. Somit tragen wir Verantwortung für benachteiligte Menschen. Wir sind den Armen mit Leidenschaft, Hingabe und Tatkraft verpflichtet und sind Partner an der Seite der Bedürftigen. Das bedeutet für uns praktisch gelebte christliche Nächstenliebe ❤️
Weitere Infos unter:
https://www.inter-mission.de/projekte/
Bekommt einen Eindruck von unserer Webseite! 😊
Es gibt noch sehr viel mehr zu entdecken unter www.inter-mission.de
29/05/2026
Besucht uns am Infostand und in den Seminaren beim JAM-Festival in Krelingen 😊
26/05/2026
7.30 Uhr, im Pokotgebiet, Kenia: Ein Pastor bringt sein Kind zur Schule. Das Handy klingelt – er geht nicht ran. Wieder zu Hause warten Leute. In seine Werkstatt ist eingebrochen worden, Blut an der Tür. Der Einbrecher ist steckengeblieben, schwer verletzt. Er hat sich schlimm geschnitten. Gefangen. Allein.
Jemand fand den Mann, eingeklemmt mit dem Arm im Türrahmen, verzweifelt, unfähig, sich zu
befreien. Minuten wurden zur gefühlten Ewigkeit. Der Einbrecher hatte immer wieder um Hilfe gerufen – bis schließlich jemand kam.
Was wie ein Krimi klingt, ist für die christliche Gemeindegründung unseres Partners Life Point Nakuru ein Wunder: Der Dieb kam nicht in die Werkstatt. Der Pastor wurde nicht bestohlen. Am Ende steht eine Geschichte über Gottes Schutz, Glauben und Hoffnung.
Während wir hier scrollen, passieren überall auf der Welt solche Geschichten. Menschen bauen
unter Entbehrungen Schulen auf, helfen Kindern, gründen christliche Gemeinden – und stoßen dabei an Grenzen. Lasst uns hinschauen und ein Teil davon werden 💛
Mehr erfahren:
www.inter-mission.de/pokothilfe
„Wie schreibt man eigentlich Jonny?“ 😄
In einer Schule in Sierra Leone habe ich die Kinder meinen Namen an die Tafel schreiben lassen – und plötzlich hieß ich: „Joni“, „Johnny“, „Jony“, „Jonne“, „Jonni“… 😂
Jeder hatte seine ganz eigene Version – und genau das hat den Moment so besonders gemacht.
Wir haben zusammen gelacht, gelernt und gemerkt: Man braucht nicht immer dieselbe Sprache oder die richtige Schreibweise, um sich zu verstehen. ❤️
Von unserem neuen Projektbegleiter Afrika, Jonathan Belke, – siehe auch:
https://www.inter-mission.de/2026/05/12/mein-herz-schlaegt-fuer-afrika/
(Link befindet sich im Profil)
19/05/2026
Nepal: Warum 70 Kinder heute lernen dürfen
In Nepal berühren die Berge des Himalaya den Himmel – doch viele der Kinder in ländlichen Regionen erreichen kaum jemals ein Klassenzimmer. Armut hält sie draußen auf den Feldern in harter Arbeit fest. In mehreren Dörfern an der Grenze zu Tibet verändern wir die Leben von Kindern grundlegend: Gemeinsam mit unserem Partnerwerk Sundar Dhoka und christlichen Gemeinden in den Dörfern öffnen Lernzentren ihre Türen. Kinder lernen lesen, schreiben und rechnen, sie bekommen Nachhilfe, Essen und Schutz durch christliche Mitarbeiter, die an sie glauben. Sie können Fragen stellen, lachen und gewinnen Stärke. Jede Stunde Unterricht zeigt ihnen, dass ihr Leben mehr ist als nur Mangel und Sorge. 70 Kinder erhalten inzwischen konkret Hilfe über die Inter-Mission. Willst du diese Arbeit unterstützen?
Mehr erfahren:
www.inter-mission.de/nepal ("Nepal" auf unserer Webseite in die Suchleiste eingeben)
08/05/2026
Lese dir gerne den Impuls zu dem Bibelvers durch.
Wenn du weiter Impulse bekommen möchtest, melde dich für unsere Gebetsnewsletter an. Der Link dafür ist im Profil 😊
07/05/2026
Noch bevor sie sprechen konnte, hatte Nabirye (Name geändert) bereits mehr verloren
als viele in einem ganzen Leben: Sie kam als jüngstes von vier Kindern zur Welt. Ihr Vater
starb, als sie drei Monate alt war. Mit Aids geboren ist sie bis heute auf regelmäßige
medizinische Versorgung angewiesen. Weil ihrer Mutter das Geld für die Schulgebühren
fehlte, musste sie früh die Schule abbrechen. Mit 15 wurde sie selbst Mutter – der Vater
ihres Kindes ließ sie allein zurück. Doch ihre Geschichte endet hier nicht: An der Berufsschule unseres Partners Chain Foundation hat Nabirye ihre Ausbildung in
Catering und Hotelmanagement absolviert. Sie fand Annahme, Begleitung und Hoffnung. Mitarbeiterinnen unterstützten sie und ihre kleine Tochter liebevoll, sorgten für die medizinische Versorgung und stärkten sie im Alltag. Nabirye lernte, Verantwortung für sich und ihre Tochter zu übernehmen, entdeckt ihre Begabungen und fand im Glauben inneren Halt. Inzwischen arbeitet sie in einem Restaurant und träumt davon, eines Tages ihr eigenes kleines Geschäft aufzubauen. Nabiryes Geschichte bewegt uns. Danke, dass ihr solche Hilfe mit möglich macht ❤️
www.inter-mission.de/uganda
30/04/2026
Gebetsanliegen der Inter-Mission | 11
Wir möchten dir gerne mit unserem monatlichen Gebetsanliegen einen Einblick in unsere Arbeit und unser tägliches Gebet geben. Wir laden jeden unter folgendem Link ein, sich für unsere Gebetsanliegen oder auch für unsere Newsletter PERSÖNLICH anzumelden, um die neusten Informationen per Mail oder per Printausgabe zu erhalten. 😊
(Link in der Bio)
29/04/2026
Mitte März besuchte unser neuer Mitarbeiter Jonathan (Jonny) Belke die Calvary Baptist Primary School, eine Grundschule im abgelegenen, ländlichen Ort Petifu Bana, im Norden von Sierra Leone (Westafrika). Die Begegnung wird ihm in Erinnerung bleiben – Jonny schreibt:
„Als wir aufs Schulgelände ankamen, wurden wir sofort von neugierigen Blicken und strahlenden Gesichtern empfangen: 67 Kinder und 7 Lehrer waren vor Ort. Die Kids versammelten sich um uns, bildeten einen Kreis und blickten uns offen, voller Interesse an. Ihre spürbare Herzlichkeit war ein stiller, aber kraftvoller Ausdruck von Vertrauen und Freude über unseren Besuch. Wie lebendig und aufgeweckt die Kinder hier sind. Trotz der einfachen Umstände, in denen sie leben, sprühen sie vor Energie, lachen, stellen Fragen und suchen den Kontakt.
Gleichzeitig war nicht zu übersehen, dass einige von ihnen Anzeichen von Mangelernährung zeigten – ein stiller Hinweis auf die Herausforderungen, mit denen ihre Familien im Alltag konfrontiert sind. Die Kinder stammen aus Familien, die 2014/15 Angehörige durch die Ebola-Epidemie verloren haben. Manche sind Halbwaisen oder Waisen, die in tiefer Armut bei Großeltern, Onkeln und Tanten aufwachsen. In unserem Schulprojekt erhalten sie die Chance auf Bildung, liebevolle Betreuung und Nahrungshilfe.
Diese Begegnung hat uns einmal mehr vor Augen geführt, wie viel Stärke, Lebensfreude und Hoffnung in den Kindern steckt, denen wir helfen. Und wie wichtig es ist, sie weiter zu unterstützen und ihnen Perspektiven zu ermöglichen – damit ihre Neugier und ihr Lächeln auch in Zukunft Bestand haben ❤️.“
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