Team Sparkle

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One - Two - Sparkle

#alles für den Dackel, alles für den Club
Spielplan: https://www.sis-handball.de/default.aspx?view=Mannschaft&Liga=001518505503501502000000000000000001007

08/03/2020

Frechen will erneut als Außenseiter punkten!

Turnerschaft St. Tönis 1. Damen - HSV Frechen e.V.

Nach dem langersehnten ersten Heimsieg der laufenden Saison ist die Mannschaft von Trainer Tobias Marquardt hoch motiviert an die Leistung des letzten Spiels gegen den S.C. Fortuna Köln anzuknüpfen. Wie auch im vergangenem Spiel geht man erneut als Außenseiter in die Partie, die anstehende Aufgabe wird nämlich keine leichte sein: Mit der Tschft. St. Tönis wartet der Viertplatzierte, der sich in den letzten drei Spielen als heimstark erwies und lediglich einen Punkt abgeben musste. Das Hinspiel konnte lange Zeit ausgeglichen gestaltet werden, über weiten Strecken blieb man in Schlagdistanz. Erst am Ende musste man sich geschlagen geben und letztlich eine 30:35 Heimniederlage hinnehmen.
Trainerin Miriam Heinecke verfügt über eine physisch starke Mannschaft, die eine gute Abwehr stellt und schwer zu knacken ist. Das Hauptaugenmerk wird daher sein, schnelle und einfache Tore zu erzielen und die Abwehr durch druckvolles Spiel in Bewegung zu bringen.
Verzichten muss Tobias Marquardt weiterhin auf seine Langzeitverletzten Selina Reitmeier, Alina Cartus und Tine Stabauer. Hinter dem Einsatz von Rückraumshooter Julia Küffner steht noch ein Fragezeichen, sie laboriert derzeit an einer Fußverletzung. Auch einige weitere Spielerinnen sind derzeit gesundheitlich angeschlagen und so konnte man unter der Woche nur mit dezimiertem Kader trainieren. Allen Widrigkeiten zum Trotz geben die HSV Damen dennoch wieder Vollgas und wollen das Unmögliche möglich machen. Dabei hoffen sie auf zahlreiche Unterstützung seitens der Tribüne. Anpfiff ist am Sonntag, 08.03 um 15.00 Uhr im Tönisvorst.

05/03/2020

1.Damen des HSV Frechen fahren endlich ersten Heimsieg der Saison ein!

HSV Frechen e.V.. – S.C. Fortuna Köln Handball 31:30 (16:15)

Ein befreiender Jubelschrei ging am vergangenen Samstagabend durch die Halle am
Herbertskaul – die 1. Damen des HSV Frechen konnten nun endlich den ersten Heimsieg der Nordrheinliga gegen die Damen des S.C. Fortuna Köln einfahren. In einem packenden und bis zur Schlussminute spannenden Spiel konnten sich die Gastgeberinnen mit einem Tor
Vorsprung durchsetzen. Die Südstädterinnen reisten zwar nur mit 7 Feldspielerinnen an, dennoch stellten sie rund um Zimmermann und Lambertz ausreichend Qualität auf das Spielfeld. Die Damen des HSV starteten entgegen der letzten Spiele gut in die Partie, sodass man sich bereits in der 11. Minute einen 4-Tore-Vorsprung erarbeiten konnte (9:5). Dies lag auch an Torhüterin Svenja Rösgen, die in ihren ersten Spielminuten in der Nordrheinliga eine überzeugende Vorstellung darbot. Bis zur 25. Minute konnte man den Vorsprung verwalten (14:10), bevor dann durch eine unglückliche Aktion von Leonie Börner eine rote Karte folgte,
die das Spiel der Gastgeberinnen ein wenig durcheinander brachte, sodass man sich bei einem Spielstand von 16:15 in die Halbzeit rettete. Durch eine kurze, aber wirkungsvolle Halbzeitansprache von Trainer Marquardt fand man wieder zurück ins Spiel, sodass sich die Frechener Damen über zwei aufeinanderfolgende 7m-Tore der sicheren Cara Dillo auf 19:16 absetzen konnten. Dies lag nicht zuletzt daran, dass man die beiden Rückraumakteure Zimmermann und Lambertz gut im Griff hatte und die nun ins spielgeschehen eingreifende Maike Beschoten ein ums andere Mal einen Wurf entschärfen konnte. Dennoch verpasste man es, den Sack vorzeitig zuzumachen, sodass sich die Gäste nach einer Auszeit in der 48.Minute wieder auf ein Tor heran kämpfen konnten (27:26). Die Frechener Damen bewahrten jedoch trotz einer weiteren roten Karte für Sandrina Möll (3x2 Minuten) einen kühlen Kopf und blieben weiterhin in Führung, sodass man sich über zwei Tore der sehr gut aufgelegten Helen Sulprizio wieder auf 30:27 absetzen konnte. Die letzten Spielminuten kämpften beide Mannschaften um jeden Ball, am Ende entschieden die Gastgeberinnen die Partie knapp, aber verdient mit 31:30 für sich.
„Wir haben endlich wieder zu alter Stärke zurückgefunden und als Mannschaft bis zum Schluss gekämpft, alles in die Waagschale geworfen und uns diesmal auch belohnen können!“ so ein erleichterter Tobias Marquardt. Trotz des Sieges wollen die Damen des HSV Frechen realistisch bleiben und weiter von Spiel zu Spiel schauen, um sich auch in der
Rückrunde so gut wie möglich in dieser Liga zu verkaufen. „Der Sieg heute tut uns sehr gut und wir haben gesehen, dass wir in der Liga mithalten können. Nun versuchen wir, den Schwung und die Euphorie ins nächste Spiel gegen St. Tönis mitzunehmen“, so eine strahlende Helen Sulprizio.

Es spielten:
Rösgen 8 Paraden (1-30'), Beschoten 11 Paraden (31-60') Paraden, Dillo 10/6, Sulprizio 7, Schaaf 3, Möll 3, Nieswand 3,
Kohnke 2, Spaan 2, Dombrowski 1, Börner, Pfefferle und Behrens.

28/02/2020

Trotz Fastenzeit kein Punkteverzicht!

HSV Frechen e.V.. - S.C. Fortuna Köln Handball
29.02.2020 18h
Sportanlage Herbertskaul

Nach fast vierwöchiger Heimspielpause gehen die 1. Damen des HSV Frechen mental gestärkt und euphorisiert aus der „5. Jahreszeit“ und wollen am kommenden Samstag um 18:00 Uhr im Herbertskaul, den Damen des SC Fortuna Köln erneut ein „Bein stellen“ und im Abstiegskampf auf Punktejagd gehen. Nach der aktuellen Tabellensituation ließe sich normalerweise erahnen, wer am Wochenende als Favorit hervorgeht (SC Fortuna 9.Tabellenplatz /HSV Frechen 12. Platz). Bereits im Hinspiel befand man sich nicht in der besten Ausgangsposition, dennoch konnten durch starken Willen, aggressiver Defensive und einer starken Teamleistung überraschend zwei Punkte eingefahren werden. Genau an dieses Spiel möchte Coach Tobias Marquardt wieder anknüpfen „Wir müssen unseren Abwehrverbund endlich wieder in die Gänge bringen und zu unserem gewohnten, druckvollen Spiel zurückfinden um überhaupt eine Chance zu haben.“ so Marquardt.
Mit den Spielmacherinnen Haase und Zimmermann verfügen die Fortuna Ladys über zwei sehr starke Individualistinnen, auf deren Stärken das schnelle und Druckvolle Spiel aufbaut.
Aus diesem Grund wird von jeder Spielerin bis zur 60. Minute oberste Wachsamkeit und diszipliniertes Rückzugsverhalten auf jeder Position gefordert, um die laufstarken Spielerinnen auszubremsen.
Durch den Trainerwechsel der Gäste und den in der letzten Woche erkämpften Punkt gegen Strombach, werden die Südstädterinnen ihre noch offene Rechnung mit den Frechen Lions begleichen wollen und ebenfalls hochmotiviert im Herberstkaul auflaufen. Im letzten Spiel gegen die Fortuna ließ man sich durch die schwere Verletzung von Alina Cartus , in der 4. Minute nicht komplett aus der Ruhe bringen und konnte ab der 19. Minute (8:8) endlich das Kommando bis zum umjubelten Schlusspfiff übernehmen. Genau diese couragierte Einstellung müssen die Damen wieder an den Tag legen um eine Sensation nicht auszuschließen. Im Angriff können die Frechener Damen teilweise wieder auf den gewohnten Rückhalt bauen, neben Co-Kapitänin Laura Dombrowski (berufsbedingte Pause) werden die Damen, wie schon im Hinspiel, durch Vivian Schaaf unterstützt.
"Durch Kampfeswillen und Zusammenhalt konnten wir im Hinspiel bereits Punkte mitnehmen. Wenn wir es schaffen diese Stärken beim Spiel abzurufen, stehen erneuten Punkten nichts im Weg. Auch wenn wir Kadertechnisch zur Zeit nicht mehr so breit aufgestellt sind, schreiben wir uns noch lange nicht ab!“ kommentierte Vivian Schaaf. In einer trainingsintensiven Woche wurde weiter an der Individualität jeder Spielerin gearbeitet, um für den Fight am Wochenende die richtigen Mittel einsetzen zu können. Unabhängig vom Saisonausgang, versucht das Team jeden einzelnen Punkt einzusammeln um den Abstiegsplatz vielleicht doch noch hinter sich zu lassen. Um die Mannschaft nach vorne zu treiben und den Herbertskaul zur Herbertshölle zu verwandeln, hoffen die Damen auf lautstarke Unterstützung der Bank und aller verfügbaren Fans und Ultras. „Lasst die Fahnen schwingen“
„Wir haben noch lange nicht aufgegeben!“ so Marie Nieswand

20/02/2020

HSV Frechen verliert den Anschluss ans rettende Ufer!

HSG Adler Haan 1. Damen - HSV Frechen e.V. 35:29 (18:7)

„Wir wirkten gut 50 Minuten lang wie gehemmt“ beschreibt Trainer Tobias Marquardt das Spiel kurz nach Abpfiff. Die 1. Damen des HSV Frechens musste sich am Samstagabend gegen die HSG Adler Haan mit einem 35:29 klar geschlagen gegeben. Obwohl die Damen aus Frechen ambitioniert und selbstbewusst auf das Spiel gegen den direkten Tabellenkonkurrenten blickten, kippte der Kampfgeist und die positive Stimmung im Team der Frechenerinnen nach den ersten paar Spielminuten. Der HSV zeigte Probleme bei den Abschlüssen, sowie der Kontrolle des nicht geharzten Spielballs, was zu „unerklärlichen Fehlern im Angriff führte“ so Marquardt. So fiel erst in der 6. Minute das erste Tor für die Gäste durch Julia Küffner zum 4:1. Doch das Tor sollte nicht der erhoffte Befreiungsschlag für die Damen aus Frechen werden. Das Spiel der HSG nahm weiter seinen Lauf mit 5:1 (7‘), 8:2 (10‘) bis zum 14:2 in der 20. Spielminute ohne das der HSV Frechen etwas entgegensetzen konnte. Erst nach der Einwechslung von Rückraumspielerin Cara Dillo, die zuvor noch auf der Tribüne als Backup saß, fasste die Mannschaft von Trainer Tobias Marquart in dem Spiel Fuß und ging zur Halbzeit mit einer 18:7 Rückstand in die Kabine. Der Tabellenletzte hatte das Spiel bis dato noch nicht aufgegeben, doch auch in der zweiten Halbzeit fand Frechen keinen Zugriff auf das bewegliche Spiel der Haanerinnen und musste allein in den ersten 15 Spielminuten der zweiten Halbzeit knapp 10 Minuten in Unterzahl spielen. Erst ab der 47. Minute, beim Stand von 27:13, konnten die Damen aus Frechen zu ihrem halbwegs gewohnten Spiel finden und durch eine leider zu späte Aufholjagd von einem 30:17 (51‘) über 31:21 (54‘), 32:26 (58‘) bis zum 35:29 Ergebniskorrektur leisten. „Wir waren dem Druck nicht gewachsen […]. Erst als das Spiel in den Köpfen verloren war haben wir in der Schlussphase eine Leistung gezeigt, die notwendig gewesen wäre um zu gewinnen“ erklärt Tobias Marquardt.
Die Mannschaft bedankt sich für die mitgereisten Fans und hofft auf weitere Unterstützung. Die Saison ist noch nicht zu Ende und es gilt weiter jedes Spiel von null an anzutreten, alles zu geben und eventuell doch noch auf den langersehnten Befreiungsschlag für diese Saison zu hoffen.

Es spielten:
Beschoten 11/1 Paraden, Dillo 11/5, Pfefferle 4, Sulprizio 3, , Nieswand 3, Möll 3, Behrens 2, Dirler 2, Küffner 1, Börner, Greinert, Kohnke und Schaaf.

14/02/2020

HSV Frechen will nächste Chance nutzen!

HSG Adler Haan 1. Damen - HSV Frechen e.V.
15.02.2020 19h
Sporthalle Adlerstr. Haan

Am Samstag treffen die Damen des HSV Frechen auf den direkten Tabellennachbarn HSG Adler Haan. Haan befindet sich mit 5:21 Punkten auf dem 11. Platz und ist somit ebenfalls Abstiegskandidat. Für Frechen wäre es die Chance erstmalig in der Saison den letzten Tabellenplatz zu verlassen
und würde bis auf 3 Punkte an Straelen heranrücken.
Nach dem verlorenen Spiel in der Hinrunde wollen die Frechener Damen mehr Druck im Rückraum aufbauen und eine aggressive Abwehr stellen.
Hier gilt es einfache Tore der linken Rückraumspielerin Leonie Fagin zu verhindern. Besonders nach dem Spiel gegen Wülfrath letzte Woche nimmt man trotz der Niederlage positive Dinge aus dem Spiel mit und will selbstbewusst und mutig gegen Adler Haan antreten.
„Wir können auf Grund unserer aktuellen Situation befreit und ohne Druck aufspielen. Wir sind bereit den Kampf anzugehen und die nächsten beiden Punkte zu holen“, so Rückraumspielerin Cara Dillo, die ambitioniert auf das Spiel gegen Haan blickt. Auch Trainer Tobias Marquardt
stimmt sich positiv für das Spiel und sagt: „Da wir absolut nichts zu verlieren haben, die Mannschaft richtig Bock hat, wollen wir auf jeden Fall die HSG mit uns im Tabellenkeller halten". Frechen kann am Samstag, abgesehen
von den Langzeitverletzten, auf den kompletten Kader zurückgreifen und kriegt zudem Verstärkung durch Nele Greinert und Sophie Dirler aus der 2. Mannschaft.

Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung im Kampf um den Klassenerhalt!

12/02/2020

Starke zweite Halbzeit gegen überlegene Gastgeber!

HSV Frechen e.V. – TB Wülfrath 1. Damen 28:17 (14:6)

Zwar könnte man bei dem deutlichen Ergebnis von 28:17 denken, dass die 1.Damen des HSV Frechen beim Gastgeber TB Wülfrath ein schwaches Spiel abgeliefert haben, am Ende
musste man sich jedoch einfach gegen einen verdienten Spitzenreiter und Aufstiegskandidaten nach starkem Kampf geschlagen geben. Dennoch können die Frechenerinnen mit der eigenen Leistung über weite Strecken sehr zufrieden sein.
Nach den ersten 12 Minuten beim Stand von 8:1 sah es noch so aus, als würde das Spiel einen erschreckenden Verlauf nehmen, da man - überrascht von der Durchschlagskraft der
Wülfratherinnen - in der Abwehr zunächst keinen Zugriff fand und auch im Angriff vergeblich nach Lücken in der starken Deckung der Gastgeberinnen suchte. Doch schaffte man es
nach einer Auszeit, mit neuer Motivation und viel Kampfgeist das Spiel ausgeglichener zu gestalten und den Rückstand über eine wesentlich aktivere Deckung und einen selbstbewussteren Angriff zwischenzeitig zu verkürzen und zur Halbzeit zumindest nicht größer werden zu lassen.
Nach dem Seitenwechsel schafften es die Gäste aus Frechen das Spiel durch eine - über 5:1 und 4:2 bis hin zur 3:3 - immer offensiver werdende Deckung die Wülfratherinnen zu
Fehlern zu zwingen und selbst über ein schnelles Umschaltspiel zu einfachen Toren zu gelangen. Zwar resultierten die meisten Gegentore in der zweiten Halbzeit ebenfalls aus Tempogegenstößen nach Ballverlusten im Angriff, jedoch konnte man die zweiten 30 Minuten
durch viel Einsatz und Engagement über 18:10 (37‘), 19:12 (42‘), 20:13 (45‘), 25:16 (55‘) insgesamt positiv gestalten.
Einen großen Anteil an der ausgeglicheneren zweiten Halbzeit hatte Frechens Torfrau Maike Beschoten, die mit hochklassigen Paraden vor allem die Außenspielerinnen von Wülfrath zur Verzweiflung brachte und neben einigen freien Würfen auch jeden der drei 7-Meter-Strafwürfe der Wülfrather Damen entschärfen konnte. In einem Spiel, in dem aufgrund des mengenmäßig schwach besetzten Rückraums der Frechener Damen sowohl die Außenspielerinnen als auch Kreisläufer Spielzeit im Rückraum
sammelten, konnte man vor allem in der zweiten Halbzeit erkennen, was mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der richtigen Einstellung möglich ist. „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert, 60 Minuten gekämpft, mit Leidenschaft Handball gespielt und einen Gegner, der uns deutlich überlegen war, häufig ärgern können“ fasst Trainer
Tobias Marquardt zusammen und ist sich sicher, dass sein Team mit dieser Leistung kommendes Wochenende gegen die Damen der HSG Adler Haan punkten wird.

Es spielten:

Beschoten 20/3 Paraden, Behrens 4/1, Kohnke 3/2, Pfefferle 2, Nieswand 2, Möll 2, Spaan 2, Börner 1, Sulprizio 1 und Küffner.

07/02/2020

HSV Frechen zu Gast beim Spitzenreiter

HSV Frechen e.V. vs. TB Wülfrath 1. Damen
08.02.2020 17:30 Uhr
Sportanlage Herbertskaul

Im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde müssen die Frechener Damen bei der 1. Damen des TB Wülfrath antreten.
Bei der Begegnung kann man vom wohl einfachsten Spiel der Saison reden. Trifft man als Tabellenletzter mit 4:20 Punkten doch auf den Spitzenreiter, der in dieser Saison lediglich in einem Spiel Punkte liegen ließ, und geht somit als klarer Außenseiter in die Partie.
Dennoch wird das Team von Trainer Tobias Marquardt alles daransetzen, das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten und wie bereits im Hinspiel mit viel Engagement, Spaß und mannschaftlicher Geschlossenheit aufzutreten. Während man sich im Hinspiel viele Bälle durch eine starke Abwehr erkämpfen konnte und lange Zeit in Schlagdistanz war, bis die Wülfrather Damen ihre individuelle Klasse auf die Platte brachten und zum Ende des Spiels davonzogen, werden die Frechenerinnen am Samstag versuchen, dem intelligenten und strukturierten Spiel der Gastgeberinnen bis zum Schlusspfiff etwas entgegenzusetzen.
„Die Wülfratherinnen stellen eine ungemein präsente Mannschaft auf die Beine, die dem Rest der Liga überlegen ist“ weiß Trainer Marquardt den Gegner einzuschätzen und fordert von seiner Mannschaft mutig ins Spiel zu gehen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren.
Nach ihren Verletzungspausen stoßen Marie Nieswand und Julia Küffner wieder zum Team.
Neben den Langzeitverletzten Selina Reitmeier, Alina Cartus und Annkatrin Stabauer muss die Mannschaft jedoch auf Cara Dillo und Vivian Schaaf (beide privat verhindert) verzichten,
sodass man erneut mit einem stark dezimierten Rückraum antritt.

06/02/2020

Strombach eine Nummer zu groß!

HSV Frechen e.V. - HC Gelpe Strombach Damen Handball 26:33 (14:15)

Nach einem schwierigen Rückrundenstart am vergangenen Samstag gegen den HC Gelpe/Strombach
muss die erste Damen des HSV Frechen weiter auf den ersten Heimspiel-Sieg in der Nordrheinliga
warten. Dabei sah es zunächst gar nicht so aus, als würde die Mannschaft aus dem Bergischen am
Ende mit einem recht ungefährdeten Sieg aus Frechen abreisen. Denn auch wenn die Gäste zunächst
mit einem 0:3-Lauf vorlegten, schafften es die HSV-Spielerinnen innerhalb von acht Minuten auf 6:6
auszugleichen. So sah sich nach 17 gespielten Minuten Trainerin Meike Neitsch aus Strombach
gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Diese zeigte jedoch nicht die vermutlich gewünschte Wirkung,
denn die Gastgeberinnen schafften es weiterhin, ihre Gegnerinnen nicht auf mehr als drei Tore
wegziehen zu lassen und so sah Strombach sich zur Halbzeit lediglich mit einem Tor vorne. Die
Stimmung in der frechener Mannschaft war weiterhin gut, und so nahm man sich vor, mit der
kämpferischen Einstellung aus der ersten Hälfte auch in die zweite Halbzeit zu gehen.
Wie so oft verpasste man auf frechener Seite dann aber den Start in die zweiten 30 Minuten und sah
sich bereits nach 90 Sekunden wieder mit drei Toren im Rückstand. Nach einem unglücklichen Foul
im Tempogegenstoß musste man außerdem auf die bis dahin mit vier Toren am Spiel beteiligte Cara
Dillo verzichten, die mit der roten Karte auf die Tribüne geschickt wurde. Der Versuch, weiterhin die
Ruhe im Spiel zu bewahren, gelang dennoch zunächst gut, und so konnte Julia Kohnke in der 40.
Minute den Anschlusstreffer zum 16:18 markieren. Davon ließen sich die Strombacherinnnen
allerdings nicht beirren und zogen innerhalb von drei Minuten mit einem 0:4-Lauf auf 16:22 davon.
Trainer Tobias Marquardt reagierte auf frechener Seite mit der Auszeit und rief seine Spielerinnen zur
Konzentration auf. Die Auszeit schien zu wirken und so schafften es die HSV-Spielerinnen innerhalb
von fünf Minuten wieder auf 20:23 zu verkürzen. Die Freude hielt jedoch nicht lange an und die
Strombacherinnen schafften es erneut mit sechs Toren davonzuziehen. In den letzten acht Minuten
halfen dann auch jeweils zwei Toren von Julia Küffner und Marie Nieswand nicht den Anschluss
erneut herzustellen und so steht man in Frechen erneut mit leeren Händen und ohne Punkte da.
Trainer Tobias Marquardt sah als Grund für die Niederlage ein auf frechener Seite altbekanntes
Problem: „Wir haben heute im Angriff erneut zu viele Bälle verschenkt und daher hinten zu viele
einfache Tore kassiert. Dadurch geben wir immer wieder hart erarbeitete und ausgeglichene
Zwischenstände aus der Hand.“ Kapitänin Tine Stabauer sah außerdem die Chancenverwertung als
wichtigen Faktor: „Ein Grund für unsere Niederlage ist sicherlich eine zu hohe Quote an Fehlwürfen.
Wir haben heute zu oft die gegnerische Torhüterin abgeworfen, anstatt den Ball im Tor zu versenken.
Das hat Strombach mit einem schnellen Umschaltspiel bestraft und im Gegenzug unsere verschenkten
Bälle in Tore umgemünzt. Daran müssen wir definitiv arbeiten!“
Doch nach dem Motto „the show must go on“ steht bereits am nächsten Samstag erneut ein Spiel vor
der Tür und so bleibt der Mannschaft aus Frechen nicht viel Zeit zum Trauern. Stattdessen soll im
Training weiter gearbeitet werden, um in den nächsten Wochen doch noch den lang ersehnten
Befreiungsschlag zu erzielen.

Frechen: Beschoten 15/1 Paraden, Küffner 6, Möll 5, Dillo 4/2, Pfefferle 3/2, Kohnke 2, Nieswand 2,
Sulprizio 1, Börner 1, Behrens 1, Greinert 1, Spaan und Schaaf

31/01/2020

Rückrundenauftakt im Herbertskaul!

HSV Frechen e.V. vs. HC Gelpe Strombach Damen Handball
01.02.2020 18h
Sportanlage Herbertskaul

Zum Rückrundenstart in der Nordrheinliga treffen die Frechener Damen im Heimspiel am Samstag auf die erste Mannschaft des HC Gelpe/Strombach. Beide Teams konnten aus den letzten vier Spielen jeweils nur zwei Punkte mitnehmen. Während sich die Spielerinnen aus dem Bergischen um Trainerin Meike Neitsch jedoch mit 10:12 Punkten auf einem soliden sechsten Platz befinden, muss in Frechen noch die bittere Niederlage vom Wochenende gegen
den HC Weiden verarbeitet werden. Für die Begegnung am Samstag scheint dadurch, und nicht zuletzt auch durch die Niederlagen im Pokal und in der Liga zu Beginn der Saison, die Rollenverteilung klar. Hier verloren die Damen aus Frechen zweimal recht deutlich gegen die Mannschaft aus Strombach, die zu Beginn der Saison sogar den Aufstieg in die dritte Liga anstrebte. Mittelspielerin Helen Sulprizio sieht ihr Team dennoch nicht chancenlos: „Wir
haben letzte Woche gezeigt, dass wir eine starke Abwehr auf die Platte bringen können. Wenn wir das erneut abrufen und es gleichzeitig schaffen, die leichten Ballverluste auf ein
Minimum zu reduzieren, können wir die Strombacherinnen auf jeden Fall ärgern. “Dafür muss die Mannschaft aus Frechen jedoch auch in der Abwehr nochmal eine Schüppe
draufpacken, denn das Team aus dem Bergischen verfügt über einen starken Rückraum und ein äußerst schnelles Umschaltspiel, gegen das man auf Frechener Seite nur mit wenigen Ballverlusten im Angriff und einem guten Rückzugsverhalten gegenhalten kann. Außerdem ist die Stimmung auf der Platte und auf der Bank erneut ein großer Faktor, der mitunter spielentscheidend sein kann. So sieht es auch Coach Tobias Marquardt, der seine Spielerinnen in die Pflicht nimmt: „Wir müssen die Stimmung hochhalten. Letzte Woche haben wir schon gezeigt, dass wir die entscheidenden Emotionen auf die Platte bringen können. Hier müssen
wir uns nochmal steigern, und dürfen außerdem nicht den Beginn der Partie verschlafen. So einen Fehlstart kann man sich gegen eine Mannschaft wie Strombach nicht leisten. Dafür muss jede meiner Spielrinnen konzentriert und mit dem entscheidenden Willen ins Spiel gehen. Dann werden wir sehen, was für uns am Wochenende möglich ist. Unser Ziel muss aber sein, dass keiner aus Strombach, und vor allem nicht Trainerin Meike Neitsch, ohne graue Haare unsere Halle verlässt.“, schließt Marquardt mit einem Schmunzeln.
Eines ist klar, ohne den Kampf gegen ein starkes Team aus dem Bergischen anzunehmen, wird für die Außenseiterinnen aus Frechen im ersten Heimspiel der Rückrunde nicht viel zu
holen sein. Zeigt man im Spiel jedoch den richtigen Einsatz und geht mit der entscheidenden Leidenschaft in die Partie, ist auch mit dem dezimierten Frechener Kader weiterhin alles
möglich. Die Mannschaft freut sich daher auch am Samstag wieder über jeden Zuschauer, der den Weg in die Halle findet, um das Team genau wie in der letzten Woche lautstark zu unterstützen und nach vorne zu treiben.

29/01/2020

HSV unterliegt auch Weiden!

HSV Frechen e.V. vs. HC Weiden 2018 21:22 (11:9)

Aufopferungsvoller Kampf und eine lange Zeit währende Führung reicht am Ende wieder nicht.
Nach vielen schmerzhaften Niederlagen in den letzten Wochen, die entweder entschieden zu hoch
oder extrem knapp ausfielen, muss der HSV sich erneut mit einer bitteren 21:22-Niederlage dem HC
Weiden geschlagen geben.
Weiden startete mit einer 0:4-Führung und legte direkt einen guten Start in Frechen hin, die HSV-Damen hingegen fanden zunächst nicht ins Spiel und erst eine Auszeit in der 7. Spielminute sorgte dafür, dass die Gastgeberinnen nun auch aktiv am Spielgeschehen teilnahmen. Frechen erzielte den Anschlusstreffer und wenig später gelang der an diesem Tag sehr gut aufgelegten Leonie Spaan mit drei Toren in Folge der Ausgleich zum 5:5.
Beide Mannschaften spielten nun auf gleichem Niveau mit stetig wechselnder Führung. Kurz vor der Halbzeit setzte sich der HSV dann aber mit drei Toren auf 11:8 ab und schien die Begegnung langsam unter Kontrolle zu bekommen. Der HC verkürzte nochmal und beim Spielstand von 11:9 wurden die Seiten getauscht. Die Aachener Gäste kamen etwas besser aus der Kabine und glichen zügig wieder aus, Frechen verstand es erneut nicht, nach der Halbzeitpause nachzulegen und lies die gute Ausgangslage ungenutzt. Weiden übernahm in der 42' die erneute Führung, ohne sich jedoch absetzen zu können. Der HSV, der auf seine sehr solide und kompakte Deckung bauen konnte, kämpfte sich wieder zurück und Leonie Spaan war es erneut, die das Spiel zu drehen schien, Frechen übernahm die Führung zum 20:19 in der 53'. Die Gäste zeigten Nerven, ließen einen 7m ungenutzt, den Maike Beschoten entschärfen konnte, nur war man selbst nicht mehr in der Lage den Vorsprung auszubauen. Vier TGs frei vorm gegnerischen Gehäuse, sowie zwei freie Chancen über die Außenposition gaben den Gästen die Möglichkeit, sich ihrerseits vorentscheidend auf 20:22 absetzen zu können.
64 Sekunden vor Spielende nahm HSV-Trainer Tobias Marquardt seine letzte Auszeit, die in Folge zum direkten Anschlusstreffer durch Julia Küffner führte. Frechen blieben noch rund 40 Sekunden um in Ballbesitzt zu gelangen und schafften es tatsächlich auch nochmal einen Ball abfangen zu können, jedoch bekam man keine vernünftige Wurfmöglichkeit mehr, sodass die Gäste das Spiel am Ende ein wenig glücklich für sich entscheiden konnten.

„Es tut schon ziemlich weh und wirkt unwirklich" kommentierte der Frechener Trainer Tobias
Marquardt, „aber das Handballleben geht weiter – wir werden auch noch unsere Erfolgserlebnisse
sammeln. Auch nicht so goldene Zeiten gehören dazu und wir müssen versuchen, aus dieser Situation ein
Maximum zu lernen." Zudem kritisierte der Übungsleiter das Ungleichgewicht, wie Spielsituationen von den beiden Unparteiischen ausgelegt wurden, so kam Weiden auf insgesamt 7 Strafwürfe, der HSV bekam im kompletten Spiel keinen einzigen. Sobald nur eine Hacke auf der 6m-Linie stand wurde auf 7m entschieden, das wurde nur auf Seiten des HSV geahndet, da das Spiel an sich zu keinem Zeitpunkt überhart oder unfair ablief.

Zeit bleibt der Frechener Mannschaft jedoch nicht um den Kopf in den Sand zu stecken, bereits am kommenden Samstag geht die Rückrunde mit einem weiteren Heimspiel gegen die Mannschaft des HC Gelpe/Strombach los!

Es spielten:

Beschoten 15/2 Paraden, Spaan 7, Küffner 5, Kohnke 3, Sulprizio 3, Möll 1, Pfefferle 1, Schaaf 1, Behrens, Börner, Dillo und Reinhardt (nE).

25/01/2020

HC Weiden zu Gast in Frechen

HSV Frechen e.V. - HC Weiden 2018

26.01.2020 16h
Sportanlage Herbertskaul

Am morgigen Sonntag trifft der Mittelrheinmeister von 2019, der HSV Frechen, auf den Mittelrheinmeister von 2018, den HC Weiden. Beide Teams befinden sich im Tabellenkeller und lediglich 3 Punkte trennen das Schlusslicht vom kommenden Gast. Weiden startete mit 7:3 Punkten in die Saison und war zwischenzeitlich gar Tabellenführer der Liga, inzwischen warten die Damen von Marc Schlingensief jedoch seit mehr als 2 1/2 Monaten auf ein Erfolgserlebnis.
Im Frechener Lager schmerzt die am Ende unnötig hohe und bittere Niederlage in Lank immer noch sehr, dennoch geht es im Kampf gegen dem Abstieg immer weiter.
Da beide Teams tabellarisch nah beieinander sind, Frechen auf Platz 12, Weiden auf Rang 10, kann auf ein spannendes Spiel gehofft werden! Ob das im Abstiegskampf hochklassig wird, zeigt sich morgen zur besten Kaffee- und Kuchenzeit um 16h. Die starke Rückraum-Mitte, Alina Welter, des HC Weiden, sowie deren flinkes Umschaltspiel sind die Punkte, auf die die Frechener Damen sich bei diesem Gegner vor allem konzentrieren müssen. Zuerst gilt es jedoch, auf sich selbst zu achten: die Leistung in den einzelnen Spielen war bisher meist annehmbar und auch die Siege gegen den SC Fortuna Köln (Platz 9) und die SG Überruhr (Platz 7) zeigen, dass der HSV seinen Platz in der Nordrheinliga finden kann. Allerdings verlieren die Frechener Damen oft den Kopf und vor allem die Geduld. Hieran gilt es zu Arbeiten! Können diese beiden Punkte umgesetzt werden, liegt ein Sieg gegen den HC Weiden trotz der inzwischen fünf Langzeitverletzten - Marie Nieswand hat sich nach länger anhaltenden Kniebeschwerden einem MRT unterzogen und wird mit einem Innenbandanriss sowie einem Knorpelschaden ebenfalls auf unbestimmte Zeit ausfallen, dazu die bekannten Ausfälle: Selina Reitmeier, Alina Cartus, Annkatrin Stabauer, Julia Küffner - in greifbarer Nähe.
Das Team braucht gerade in der schwierigen Situation noch mehr Unterstützung vom Publikum und freut sich auf jeden einzelnen zum ersten Heimspiel des neuen Jahres.

22/01/2020

HSV in Lank ohne Chance

TD Lank 07 - 1. Damen - HSV Frechen e.V. 35:19 (14:11)

Am vergangenen Samstag trafen die ersten Damen auf den Tabellenzweiten TD Lank. Die Ausgangslage vor dem Spiel war alles andere als optimal für die Frechener Werferinnen, doch man ging motiviert ins Spiel.
Die erste Halbzeit verlief noch ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. Zwei - drei unnötige Fehler verhinderten einen knapperen Spielstand zur Halbzeit. So ging man mit einem drei Tore Rückstand (14:11) in die Pause. Im zweiten Durchgang lief dann nicht mehr allzu viel rund. Man befand sich lediglich noch 5 Minuten auf Augenhöhe mit den Gegnern und konnte die Tordifferenz gering halten. Danach übernahm Lank das Ruder vollständig und bei den Frechenerinnen lief nichts mehr zusammen.
"Die fehlenden Optionen und auch die aktuell zur Verfügung stehende Qualität reicht nicht, um in der Liga Schritt halten zu können" so Trainer Marquardt. Lank hat verdient gewonnen, dennoch hätte es am Ende nicht so deutlich werden dürfen.
Man hofft nun darauf, dass die Spielerinnen Küffner und Schaaf so zügig wie möglich wieder zur Mannschaft stoßen und diese unterstützen können, ansonsten rückt der Klassenerhalt immer weiter in die Ferne.

Es spielten:

Beschoten 10/1 Paraden, Rösgen (nE), Dillo 4/4, Nieswand 3, Sulprizio 3, Behrens 2, Dirler 2, Kohnke 2, Möll 2, Spaan und Pfefferle

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