CD-Museum

CD-Museum

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Die CD-Familie in den Bereichen Software, Hardware, Produktion und was sonst noch dazu gehört! Wer kennt sie nicht, die kleine Silberscheibe.

Das Museum, dass sich mit den Ursprüngen, der Geschichte und auch den Sackgassen der Technologie beschäftigt. Mit seinen 12cm Durchmesser wurde die Compact Disc (kurz CD) als erste Version einer ganzen Familie zum Synonym für hochwertigen Musik- und Filmgenuss. Natürlich so ganz nebenbei auch für Daten geeignet, wobei Musik und Film im Sinne einer Speicherung ja auch nur Daten sind. Eingeführt wur

Photos from CD-Museum's post 24/05/2026

Alte Schätze sind immer noch aktuell!
Das japanische Unternehmen Sony hatte viele Jahre ja einen sehr guten Ruf im Bereich Audio. Und Sony war ja auch viele Jahre mit Philips der Partner in der CD-Technologie. Beide Unternehmen haben den Bereich der "Consumer Electronics" schon seit Jahren aufgegeben, auch weil der Markt sich durch die Verlagerung in eine Richtung von schnellem Konsum verlagert hat mit dem Schwerpunkt auf die Technologie der Smartphones. Und doch gibt es sie noch, die kleinen Schätzchen, die in der verbliebenen und erfreulicherweise wieder wachsenen Gemeinschaft der Menschen mit einem mehr an Anspruch in der Musikwiedergabe auch seine Freunde hat. Die CD stabilisiert sich und die gute alte Schallplatte ist zu einem ernst zu nehmenden Tonträger geworden. Und gerade bei der Schallplatte ist auch der Umweltgedanke angekommen. Die Vinyl-Fraktion mit den klassischen PVC-Produktionen und seit Jahren auch die PET-Schallplatten erfreuen sich zunehmender Nachfrage und die Anstrengungen, den sogenannten Fußabdruck bei der Produktion zu reduzieren, gelingt bei den PET-Scheiben natürlich wesentlich besser. Hier ist es insbesondere die bis zu 85% reduzierte Energieeinsparung, die besonders anzumerken ist.

Schallplatten aus PVC (Polyvinylclorit) werden gepresst und die Pressmatritzen werden im Produktionsverfahren sehr gestresst. Die Randabschnitte und auch Restproduktionen können recycelt werden, aber die hieraus entstehenden Produktionen - insbesondere bei Beimischungen von eingefärbtem PVC - sind qualitativ etwas schlechter als Neuproduktionen.

Dagegen sind Schallplatten aus PET (Polyethylenterephtalat) nicht nur im Hinblick auf die deutliche bessere Umweltbilanz eine Alternative. Das Material PET ist zu 100% recycelbar und wird dabei auf molekularer Ebene aufgespalten und kann damit immer wieder ohne Qualitätsverlust verwendet werden. Als wiederverwertestes Granulat nennt es sich "PET-CR"und das "CR" steht für "Circular Recycling" - oder "Chemical Recycling". Die PET-Schallplatten werden nicht gepresst, sondern in einem Spritzgieß-Verfahren hergestellt, also ähnlich wie eine CD-Produktion. Auch Einfärbungen sind ohne jegliche Qualitätseinbußen nöglich. Obwohl die Matritzen mit 300 Tonnen beim Produktionsvorgang belastet werden, sind die Spritzguss-Ergebnisse der PET durchgehend von gleichbleibender Qualität und haben eine hervorragende Planlage..

Und jetzt zu dem eingangs erwähnten Unternehmen Sony. Dort sind ja auch immer wieder in der CD-Ära auch Demonstration Disc entstanden. Und das war auch bei der Schallplatte der Fall. Hier mal die ersten beiden Demonstrationen im Bereich der Vinylscheibe aus dem Jahre 1980 und solche Disc sind auch nach Jahrzehnten immer noch aktuell.
Und zur Ergänzung eine EcoRecord aus PET mit teilweise eingefärbtem Granulat.

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