Xanthippe Verlag
http://www.xanthippe.ch Sie haben den journalistischen Biss, aber nicht die Aufgeregtheit des Tagesgeschäfts.
Wir haben immer mehr Möglichkeiten: wen wir lieben, was wir essen, womit wir Geld verdienen, wohin wir reisen, wie lange wir leben wollen ...
XANTHIPPE Bücher hinterfragen vermeintliche Gewissheiten. Sie tragen Geschichten von Menschen zusammen und stellen diese in einen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext. XANTHIPPE Bücher führen die jüngste Zeitgeschichte nicht nur vor,
10/10/2019
Rund 80 Prozent aller verwitweten Personen sind Frauen. Wie hat sich dieser Zivilstand in den letzten 100 Jahren verändert? Was tun, auf dass dieser biografische Bruch zu etwas Gutem führt? Zum Beispiel zu ungeahnter Autonomie.
https://www.xanthippe.ch/buch-details/weiterleben-weitergehen-weiterlieben.html
01/10/2019
Ein absoluter Tipp - nicht nur für Frauen.
Danke Hotel "Schweizerhof"
27/09/2019
Full House gestern im Literaturhaus Basel, wo wir die Vernissage von "Weiterleben, weitergehen, weiterlieben - Wegweisendes für Witwen" feierten. Tolles Gespräch zwischen der Moderatorin Luzia Stettler und der Autorin Cornelia Kazis. Ein Mutmacher-Buch.
22/09/2019
Interessanter Artikel in der Sonntagszeitung!
320'000 Witwen in der Schweiz.
26/08/2019
Vergessen Sie Wilhelm Tell und Niklaus von Flüe… Diese Stadtführerin zeigt Ihnen die andere Zentralschweiz: jene der kreativen und erfolgreichen Frauen in Politik und Geschichte, Kultur und Mode, Wirtschaft und Wissenschaft. https://www.xanthippe.ch/buch-details/mis-lozaern.html
12/08/2019
Schöner Buchtipp in der "Zuger Presse".
05/08/2019
Erfreulicher Artikel im "Urner Wochenblatt".
16/07/2019
Den 10.10. schon mal vormerken!
So, Frau Kazis ist online. Hier: https://kosmos.ch/programm/veranstaltungen/buchvernissage-cornelia-kazis/124780/nach-datum?date=2019-10-10
Auf Facebook werden wir auch noch ein Event machen.
KOSMOS
Andri Weidmann
Assistenz Veranstaltungen
KOSMOS Das Kulturhaus an der Ecke Europaallee / Langstrasse in Zürich – Brennpunkt für Kontemplation, Diskurs und Unterhaltung.
15/07/2019
Kompliment für den Streifzug Schwyz!
04/07/2019
Tolle Beiträge zu unserer Vernissage im MAZ.
https://seniorweb.ch/2019/07/03/luzern-fuer-frauen/
https://www.srf.ch/sendungen/regionaljournal-zentralschweiz/die-ph-luzern-bekommt-vom-kanton-mehr-geld (Bericht beginnt bei 18.09)
https://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/5597107/Auf-Streifzug-mit-alt-Nationalr%C3%A4tin-C%C3%A9cile-B%C3%BChlmann.htm
13/03/2019
Märchen von Helen Meier? Der Autorin jener bitterbösen Geschichten, deren unbarmherzig-brutaler Blick auf die Geschlechterverhältnisse vielleicht erst in Zeiten von aktuell geworden ist? Das müssen schaurige Blaubart-Texte sein, denkt man, und tatsächlich: eines der 23 Märchen, «Mondnacht», stellt dar, wie ein Modell in einem surreal-märchenhaften Ambiente einen frauenverachtenden Künstler gnadenlos zur Strecke bringt. Sonst aber überraschen die Geschichten mit ihrer überbordenden Phantasie, ihrer bunten Farbigkeit, ihrem Figurenreichtum, ihrem Tiefsinn und nicht zuletzt mit ihren fast schon lieblich zu nennenden sprachlichen Ausdrucksmitteln.
Da schreibt eine 25jährige Melser Primarlehrerin, 30 Jahre bevor sie mit «Trockenwiese» erstmals literarisch an die Öffentlichkeit tritt, zunächst wohl für ihre Schulkinder, bald aber viel eher für Erwachsene und zuletzt gar nicht mehr jugendfrei über Prinzessinnen, Nixen, Drachen, Zauberer, verliebte Knaben, unglücklich Liebende, aber auch über die Nacht, eine Mauer, einen verzauberten Hut – und steht 65 Jahre später als 90jährige erstaunt vor diesen Texten, die noch ganz den Schmelz des Beginns, des ersten Abtastens eines Talents vermitteln, bei näherem Zusehen aber doch schon jene Abgründe ahnen lassen, die später das Radikale, Kompromisslose ihres Schreibens untermauern werden.
Charles Linsmayer hat die Märchen in Helen Meiers Nachlass entdeckt, sie mit der Autorin zusammen redigiert und publiziert sie nun erstmals anlässlich des 90.Geburtstags der Autorin am 17.April 2019. Verena Monkewitz variiert und veranschaulicht die Themen und Motive der Märchen auf eine eigene, künstlerische Weise.
19/12/2018
https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/sie-zielen-aufs-maximal-spaltende/story/25321727
Toller Abend in Basel - tolles Interview im Tagi.
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