SolidarMed
SolidarMed - Gesundheit braucht Teamwork. SolidarMed stärkt das vorhandene medizinische Angebot nachhaltig und baut es sinnvoll aus.
Die Gesundheit von Müttern, Schwangeren, Neugeborenen und Kindern ist ein zentrales Anliegen und erhält in den Projekten ein besonderes Augenmerk. In der Zusammenarbeit mit den lokalen Partnerorganisationen, Spitälern und Dorfgemeinschaften fördert SolidarMed die «Hilfe zur Selbsthilfe».
🎬 Eindrücke unserer Kino-Premiere von «Kein Weg zu weit».
Danke an alle, die diesen besonderen Abend in Luzern mit uns erlebt haben. ❤️
Haben Sie die Premiere verpasst? Die Roadshow ist noch unterwegs. Entdecken Sie die verbleibenden Tourdaten:mhttps://www.solidarmed.ch/de/dokumentarfilm-auf-tour
26/09/2026
Was für eine Premiere! Heute haben rund 200 Menschen im Kino Bourbaki in Luzern «Kein Weg zu weit» erlebt – den Dokumentarfilm von Beat Bieri über 100 Jahre Geschichte von SolidarMed.
Im Publikum kamen viele Generationen der SolidarMed-Familie zusammen. Ehemalige Ärztinnen und Ärzte, die für SolidarMed in Afrika gearbeitet haben, frühere Präsident:innen, langjährige Wegbegleiter:innen und Kinder, die SolidarMed gerade erst kennenlernen.
Der Film hat uns bewegt und zum Nachdenken gebracht. Er zeigt, wie sich der Schweizerische katholische Verein für missionsärztliche Fürsorge zu SolidarMed entwickelt hat: Einer Organisation, die heute gemeinsam mit lokalen Partnern Gesundheitssysteme nachhaltig in Afrika stärkt. Dabei erzählt er auch von den zahlreichen Herausforderungen auf diesem Weg und davon, was durch die Zusammenarbeit erreicht wurde.
Nach der Begrüssung durch Geschäftsleiterin Eliane Kiener und der Filmvorführung richtete sich der Blick auf dem Podium auch nach vorn: Bieri, Svend Capol und SolidarMed-Präsident Niklaus Labhardt sprachen über die Zukunft der Gesundheitszusammenarbeit und darüber, was Gelder-Kürzungen für diese Arbeit bedeuten. Moderiert wurde das Gespräch von Elisabeth Wintzler. Anschliessend blieb beim Apéro viel Zeit für Begegnungen und Erinnerungen.
Danke an alle, die diesen besonderen Moment mit uns geteilt haben. Wir sind stolz auf diesen Auftakt – und freuen uns, dass die Reise weitergeht.
Nächster Halt: Zürich! Am 21. Oktober um 18.15 Uhr läuft der Film im Kino Riffraff. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch!
21/09/2026
Seit über 20 Jahren prägt Jochen Ehmer die Arbeit von SolidarMed. Aktuell setzt er sich als Leiter Medizin und Public Health dafür ein, den Zugang zu Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.
Sein Zitat stammt aus dem Dokumentarfilm KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri, welcher demnächst über die Kinoleinwand flimmert.
Übrigens: Am 25. Oktober in Basel wird Jochen Ehmer nach der Filmvorführung persönlich beim Q&A dabei sein und weitere Eindrücke, Erfahrungen und Geschichten aus seiner langjährigen Arbeit im Gesundheitsbereich Afrikas teilen.
18/09/2026
Früher waren komplizierte Geburten für viele Gesundheitsfachpersonen eine enorme Herausforderung. Eingriffe liessen sich meist nur theoretisch oder abstrakt üben. Praktische Erfahrung sammelten viele erst im Operationssaal, direkt an Patient:innen und dies mit entsprechend hohen Risiken. Heute ist das anders.
Für Dr. George Chipulu, Chefarzt des Kabwe-Spitals in Sambia, ist das von SolidarMed unterstützte Vocational Centre of Excellence deshalb weit mehr als ein Ausbildungsgebäude.
«Früher mussten wir viele Verfahren wie das Legen von Kathetern direkt an Patient:innen demonstrieren. Dabei konnten Fehler passieren», sagt er. «Heute können die Studierenden zuerst an hochrealistischen Puppen üben. So kommen sie mit besseren Fähigkeiten auf die Stationen.»
Auf diese Entwicklung ist er stolz. Dank SolidarMeds Investitionen in die Gesundheitsausbildung können angehende Gesundheitsfachpersonen lebensrettende Eingriffe realitätsnah trainieren, bevor sie Menschen behandeln.
Diese Entwicklung kam insbesondere auch Lulia Bwalya zugute. Als Sie ihr erstes Kind im Kabwe-Spital zur Welt brachte, verlief die Geburt nicht wie geplant. Ein Notkaiserschnitt war nötig. Dank der schnellen Reaktion eines eingespielten Pflegeteams konnten Mutter und Baby sicher versorgt werden.
📖 Erfahre mehr über die Geschichte in unserem Fokus Magazin unterhttps://solidarmed.nodehive.app/sites/default/files/2026-08/20260813_Mailing_Fokus_Web.pdf
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In the past, complicated births posed an enormous challenge for many healthcare professionals. Procedures could usually only be practised in theory or in the abstract. Many only gained practical experience in the operating theatre, working directly on patients – which entailed correspondingly high risks. Today, things are different.
For Dr George Chipulu, Senior Medical Superintendent at Kabwe Hospital in Zambia, the Vocational Centre of Excellence supported by SolidarMed is therefore far more than just a training facility.
"In the past, we had to demonstrate many procedures, such as inserting catheters, directly on patients. Mistakes could happen in the process," he says. “Today, students can practise on highly realistic manikins first. This means they arrive on the wards with better skills.”
He is proud of this development. Thanks to SolidarMed’s investment in healthcare training, trainee healthcare professionals can practise life-saving procedures in a realistic setting before treating patients.
This development has been of particular benefit to Lulia Bwalya. When she gave birth to her first child at Kabwe Hospital, the delivery did not go as planned. An emergency caesarean section was required. Thanks to the swift response of a well-coordinated nursing team, both mother and baby were safely cared for.
📖 Find out more about the story in our Focus magazine athttps://solidarmed.nodehive.app/sites/default/files/2026-08/20260813_Mailing_Focus_Web_0.pdf
Die Geschichte von SolidarMed ist die Geschichte von Menschen, die sich seit 100 Jahren für Gesundheit und Chancengerechtigkeit einsetzen.
Der Dokumentarfilm KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri nimmt dich mit auf diese Reise und zeigt, wie Herausforderungen gemeistert, Hoffnung gestärkt und nachhaltige Veränderungen angestossen wurden.
👉 Sichere dir jetzt deinen Platz. Den Anmeldelink findest du unter https://www.solidarmed.ch/film.
14/09/2026
No matter where you live, healthcare should be within reach!
For many people in rural communities, long distances, limited transport options, and shortages of healthcare professionals make it difficult to access essential care. Through its outpatient services and support for local health facilities, SolidarMed helps bring healthcare closer to those who need it most.
By providing consultations, diagnoses, treatment, and follow-up care, more people can receive timely medical attention without having to travel long distances.
11/09/2026
Gesundheit gibt Halt in haltlosen Zeiten
Über 40 Schweizer Hilfswerke setzen mit einer gemeinsamen Kampagne ein Zeichen für die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit. Unter dem Motto «Halt in haltlosen Zeiten» beteiligt sich auch SolidarMed an diesem Zusammenschluss.
Unser Vorstandsmitglied Guido Keel bringt es auf den Punkt:
«Gerade in Zeiten, in denen Menschen aus Verunsicherung die Lösung in Aufrüstung und Abschottung sehen, ist es wichtig, an die Bedeutung der grenzüberschreitenden, partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu erinnern, insbesondere in Bezug auf die Gesundheitsförderung, denn Gesundheit ist ein globales Projekt.»
Mehr dazu im vollständigen Artikel: https://www.solidarmed.ch/de/news/gemeinsam-fuer-halt-haltlosen-zeiten
09/09/2026
Thomas Gass prägte SolidarMeds HIV/Aids-Programm seit der ersten Stunde.
Als Ethnologe und Gesundheitsexperte setzte er sich für den Zugang zu lebensrettenden HIV-Medikamenten in Afrika ein und koordinierte das SolidarMed Antiretroviral Treatment-Programm (SMART) über mehrere Länder hinweg.
Das Zitat stammt aus dem Dokumentarfilm KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri, welcher demnächst über die Kinoleinwand flimmert. Die Geschichte von Thomas Gass ist sowohl im Film als auch im Jubiläumsbuch Zukunft braucht Herkunft festgehalten.
Übrigens: Am 28. Oktober in Bern wird Thomas Gass nach der Filmvorführung persönlich beim Q&A dabei sein und weitere Eindrücke, Erfahrungen und Geschichten aus seiner langjährigen Arbeit im Gesundheitsbereich Afrikas teilen.
👉 Melden Sie sich jetzt für die Filmvorführung in Bern an: solidarmed.ch/film
07/09/2026
Safe motherhood starts with access to care, trained health workers, and strong health systems.
Through its work with local health facilities and healthcare professionals, SolidarMed helps improve access to quality maternal healthcare and supervised births.
Thanks to skilled medical care, appropriate procedures, and continuous support during labour and delivery, more mothers can give birth in a safe environment, reducing the risk of complications for both mother and child.
Quality maternal healthcare starts with access to care, trained health workers, and strong health systems, helping mothers and newborns get the healthy start they deserve.
04/09/2026
🌍 Heute ist Welttag der se****len Gesundheit.
Mangelndes Wissen über Sexualität und Fortpflanzung gehört zu den Hauptursachen für Teenageschwangerschaften. Viele junge Menschen haben keinen Zugang zu altersgerechten Informationen und wichtigen Gesundheitsdienstleistungen.
In Tansania, zum Beispiel, vermeiden viele Jugendliche, Angebote im Bereich der se****len und reproduktiven Gesundheit in Anspruch zu nehmen. Gründe dafür sind fehlendes Wissen, ein Mangel an jugendgerechten Gesundheitsangeboten sowie Diskriminierungserfahrungen.
Um dies zu ändern, bildet SolidarMed Gesundheitspersonal in se****ler und reproduktiver Gesundheit weiter und schult sie im jugendgerechten Umgang. Gleichzeitig fördern SolidarMeds Sensibilisierungskampagnen und der Austausch unter Jugendlichen das Wissen über se****le Gesundheit.
Mit Erfolg: Im vergangenen Jahr erhielten mehr als 53'000 Jugendliche Wissen zu se****ler und reproduktiver Gesundheit, und fast 12'000 Gesundheitsdienstleistungen in diesem Bereich konnten erbracht werden.
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🌍 Today is World Sexual Health Day.
A lack of knowledge about sexuality and reproduction is one of the main causes of teenage pregnancies. Many young people do not have access to age-appropriate information and essential health services.
In Tanzania, for example, many adolescents avoid seeking sexual and reproductive health services. Reasons for this include a lack of knowledge, a shortage of youth-friendly health services, and experiences of discrimination. To change this, SolidarMed provides continuing education for health care workers in sexual and reproductive health and trains them in youth-friendly care.
At the same time, SolidarMed's awareness campaigns and peer-to-peer exchanges among young people promote knowledge about sexual health.
With success: Last year, more than 53,000 young people received education on sexual and reproductive health, and nearly 12,000 health services in this area were provided.
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