ViolaBarwich
Mathematik-Mentoring,
Mathe endlich verstehen,
Endlich wissen, WIE man für Mathe lernt für Bestnoten
Du sitzt am Schreibtisch. Vor dir dein Matheskript, aufgeschlagen auf Seite 127. Integralrechnung. Die Aufgabe starrt dich an und du starrst zurück. 😳
Du liest die erste Zeile. Dann nochmal. Und nochmal. Die Zahlen verschwimmen. Die Formeln ergeben keinen Sinn. Dein Stift liegt unberührt neben dem leeren Blatt Papier.
In deinem Kopf? Komplette Leere. Außer diese eine Gedankenschleife, die sich immer und immer wieder dreht: „Warum kapier ich das einfach nicht?"
Weißt du, was wirklich passiert? Du stellst dich einer deiner tiefsten Ängste: der Angst, nicht gut genug zu sein. Und dein Körper schaltet sofort in den Überlebensmodus. Fight, Flight, Freeze.
In diesem Zustand kannst du gar nicht klar denken und zwar egal wie oft du die Formel liest.
Das Problem ist nicht dein IQ. Das Problem ist dein Stresslevel, dein Nervensystem.
Sobald du deinen Fokus vom Denken auf deine Körperempfindungen richtest, verschwindet langsam das Chaos:
Atme tief durch und beobachte 2 Minuten lang, was in deinem Körper passiert, wenn dich Mathe stresst. Vielleicht hast du einen Kloß im Hals, oder dein Bauch zieht sich zusammen?
Allein das zu beobachten wird dich so weit beruhigen, dass du wieder klar denken kannst und dich gestärkt ans Lernen machen.
Mit der richtigen Lernmethode klappt es dann noch einmal so gut, aber zuerst braucht es den klaren Kopf.
Ich habe das bei über 200 Lernenden gesehen, die ich begleitet habe. Viele davon waren total überzeugt „Bei mir ist es anders. Ich werde Mathe nie können."
Aber es war nie anders. Es liegt nicht am IQ.
Es war immer das Gleiche:
✨ Die Angst zu versagen blockiert das klare Denken.
✨ Du kannst Stress abfließen lassen, indem du lernst, dich auf deine Körperempfindungen zu konzentrieren.
✨ Der Kopf wird wieder klarer und plötzlich macht es „Klick" bei der Aufgabe.
Bei mir lernst du, wie du selbstsicher durch die Matheprüfung kommst, auch wenn du gerade noch daran zweifelst.
Buche dir dafür ein kostenloses Lerngespräch über den Link in meiner Bio.
Wir schauen gemeinsam, wie du aus dem Mathe-Panik-Modus rauskommst und endlich Mathe verstehst und deinTraumstudium bestehst.🥳
Sabine sitzt am Sonntagnachmittag an ihrem Schreibtisch. Mathe-Skript aufgeschlagen, Notizen überall, ihr Tee ist mittlerweile kalt. Sie lernt seit Stunden.
Und trotzdem hat sie dieses Gefühl: Es sitzt nicht. Nichts bleibt wirklich hängen.
Dann kommt die Prüfung. Sie fällt durch. Schon wieder.
Und sie denkt: „Ich hab doch SO viel gelernt. Was stimmt mit mir nicht?"
Weißt du, was das Problem ist?
Es liegt nicht daran, wie lange du lernst.
Das Problem ist: Du baust ein Haus im dritten Stock, obwohl das Fundament fehlt.
Du versuchst, Neues zu verstehen, aber irgendwo ganz unten sind Lücken aus der Schulzeit.
Z.B.: Du hast nie richtig ableiten gelernt. Und jetzt versuchst du, verschiedene Ableitungen auswendig zu lernen, ohne das Grundprinzip verstanden zu haben. So kannst du es an der Prüfung bei anderen Ableitungen auch nicht.
Die Lösung ist nicht: noch mehr lernen, sondern: diese Lücken finden und schließen.
3 Strategien für dich:
1. Die achtsame Links-nach-rechts-Methode
Nimm dir eine Beispielaufgabe zu einem Thema, das dir schwerfällt. Lies sie Schritt für Schritt von links nach rechts, nichts überspringen.
Frage dich ehrlich: „Verstehe ich wirklich, was hier passiert?"
Sobald du zögerst: Markiere diese Stelle. Das ist deine Lücke.
2. Der Fundament-Check
Wenn du bei neuen Themen scheiterst, könnte es an alten Lücken aus der Schulzeit liegen.
Frage dich: Welche Grundlagen tauchen immer wieder auf?
Bruchrechnen? Gleichungen umstellen? Potenzen?
Diese Basics sind wie das Fundament eines Hauses. Ohne sie wackelt alles oben drüber.
3. Die "Wo-bin-ich-falsch-abgebogen"-Analyse
Nach jedem Fehler: Nicht einfach nur die Lösung anschauen und nicken.
Analysiere systematisch:
→ Welchen Schritt habe ich vergessen?
→ Warum hat mein Ansatz nicht funktioniert?
Diese 3 Strategien sind genau das, was ich mit meinen Studentinnen mache und was den Unterschied macht zwischen „Ich lerne viel" und „Ich verstehe endlich".
Wenn du genau das gerade brauchst, jemanden, der mit dir systematisch deine Lücken angeht, dann lass uns sprechen.
Schreib mir eine DM oder klicke auf den Link in meiner Bio.
Sarah kommt in unsere Session. Sie klingt völlig erschöpft.
"Viola, ich hab einfach keine Zeit für Mathe. Nach Uni, Bibliothek, Freunden... bin ich abends komplett platt."
Ich atme tief durch. "Oh Mann, das kenne ich so gut."
Wir sprechen über ihren Alltag. Sie geht in viele verschiedene Vorlesungen, schreibt viel mit, tauscht sich in der Lerngruppe aus. Und dann sagt sie etwas, das alles erklärt:
"Abends brauche ich Entspannung, weißt du? Also Netflix, Instagram, Youtube... um runterzukommen."
Genau da liegt das Problem.
Ich zeige ihr, dass es drei Arten gibt, wie wir unsere Zeit verbringen können:
✨ Produktiv sein
✨ uns wirklich erholen
✨ oder an Schein-Entspannung verlieren.
“Schau mal, du hast 168h pro Woche minus 56h Schlaf, 35h Uni, 4h Sport, 10h Essen = 63h übrig. Das sind 9h täglich.
Aber einen Großteil davon verlierst du mit Schein-Entspannung. Du scrollst durch Instagram, aber denkst die ganze Zeit: "Ich sollte eigentlich lernen." Dein Stresslevel bleibt oben. Dein Körper entspannt sich null.
Es ist, als würdest du auf "Pause" drücken, aber der Film läuft im Hintergrund weiter.”
Sarah probiert es anders. Abends nimmt sie sich Zeit für echte Erholung:
✨ Spaziergang ohne Handy
✨ hinlegen und ihren Körper wahrnehmen
✨ früher schlafen
✨ zeichnen.
Und dann passiert etwas Magisches:
Nach 30 Minuten fühlt sie sich tatsächlich erholt. Nicht mehr dieses leere Gefühl, sondern voll Energie. Der Mathe-Stoff fühlt sich danach weniger überwältigend an.
Was es ihr bringt? Sie findet plötzlich Zeit zum Lernen. Der Berg an unverstandenem Stoff wird kleiner statt größer. Das ist ihre wirkliche Entspannung.
Wenn du schneller beim Lernen vorwärts kommen willst: Dein Nervensystem braucht echte Pausen, nicht digitale Berieselung.
Aber sei dir dem entscheidenden Punkt bewusst:
Echte Pausen geben dir Energie zurück. Aber wenn du dann immer noch falsch lernst, verpufft sie wieder.
Im Mentoring zeige ich dir beides: Wie du dich richtig erholst UND wie du effektiv lernst.
So kommst du in Mathe vorwärts - und hast noch viel erholsame Freizeit.
Buche dein kostenloses Lerngespräch über den Link in der Bio, um die Matheprüfung stressfrei zu meistern.
"Oh Mann, ich bin ungenügend in Mathe."
Ich stehe vor der Tafel im Klassenzimmer. Kreide noch in der Hand. Ich unterrichte gerade Mathe in der Schweiz, als ich höre, wie eine Schülerin dies mit trauriger Stimme zu ihrer Freundin sagt. Nicht: "ICH HABE eine schlechte Note bekommen." Sondern: "ICH BIN ungenügend."
Mein Herz zieht sich zusammen.
Weißt du, in der Schweiz sagen sie das tatsächlich so, wenn man weniger als die Note 4, also weniger als 55% richtig gelöst hat. Das ist dort sprachlich ganz normal. Aber genau DA liegt das Problem: Aus einer Zahl wird dein Wert. Wir lernen das von klein auf, seit wir in der Schule sind.
Und das bleibt hängen. Auch Jahre später, wenn du längst erwachsen bist und studierst.❌
Wenn du um 21:30 Uhr immer noch an deinem Schreibtisch sitzt, total erschöpft vom Tag, und denkst: "Ich bin einfach zu langsam." Wenn du eine Übungsaufgabe nicht verstehst und sofort das Gefühl kommt: "Ich bin zu dumm dafür."
Ich kenne das so gut.
Ich hatte einmal ein Prüfungsergebnis mit 92% richtig und hab mich für die 8% geschämt, die falsch waren. Verrückt, oder? Als wären diese 8% der Beweis dafür, dass ich nicht gut genug bin. Aber mal ehrlich: Ist das nicht total absurd?
Ist es denn nicht so: Eine Note zeigt nur, was du an EINEM Tag unter Zeitdruck auf Papier bringen konntest, von dem, was dir vorgezeigt wurde. Mehr nicht.
Deine Note sagt NICHTS über deinen Wert aus.
Du bist wertvoll, weil es dich gibt:
✨ mit deiner Art zu denken,
✨ zu lachen,
✨ mit deinem offenen Ohr und Ermutigungen für andere,
✨ mit all den wundervollen Eigenschaften, die keine Zahl jemals messen kann. 😍
Und ja, es gibt Wege, wie du besser lernst, mehr behältst und Mathe endlich verstehst. Ohne dieses "Ich bin zu dumm"-Gefühl. Das zeige ich dir in meinem Mentoring, bei dem wir nicht nur an Lerntechniken arbeiten, sondern auch daran, dass du dir nie wieder einredest, du wärst nicht gut genug. Genial, oder?
Möchtest du deine nächste Mathe-Prüfung voller Selbstvertrauen meistern?
➡️ Buch dir dein kostenloses Lerngespräch über den Link in der Bio oder schreib mir eine Nachricht.
"Oh Mann, ich bin ungenügend in Chemie."
Ich stehe vor der Tafel im Klassenzimmer. Kreide noch in der Hand. Ich unterrichte gerade Mathe in der Schweiz, als ich höre, wie eine Schülerin dies mit trauriger Stimme zu ihrer Freundin sagt. Nicht: "ICH HABE eine schlechte Note bekommen." Sondern: "ICH BIN ungenügend."
Mein Herz zieht sich zusammen.
Weißt du, in der Schweiz sagen sie das tatsächlich so. Das ist dort sprachlich ganz normal. Aber genau DA liegt das Problem: Aus einer Zahl wird dein Wert. Wir lernen das von klein auf, seit wir in der Schule sind.
Und das bleibt hängen. Auch Jahre später, wenn du längst erwachsen bist und studierst.❌
Wenn du um 21:30 Uhr immer noch an deinem Schreibtisch sitzt, total erschöpft vom Tag, und denkst: "Ich bin einfach zu langsam." Wenn du eine Übungsaufgabe nicht verstehst und sofort das Gefühl kommt: "Ich bin zu dumm dafür."
Ich kenne das so gut.
Ich hatte einmal ein Prüfungsergebnis mit 92% richtig und hab mich für die 8% geschämt, die falsch waren. Verrückt, oder? Als wären diese 8% der Beweis dafür, dass ich nicht gut genug bin. Aber mal ehrlich: Ist das nicht total absurd?
Ist es denn nicht so: Eine Note zeigt nur, was du an EINEM Tag unter Zeitdruck auf Papier bringen konntest, von dem, was dir vorgezeigt wurde. Mehr nicht.
Deine Note sagt NICHTS über deinen Wert aus.
Du bist wertvoll, weil es dich gibt:
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Und ja, es gibt Wege, wie du besser lernst, mehr behältst und Mathe endlich verstehst. Ohne dieses "Ich bin zu dumm"-Gefühl. Das zeige ich dir in meinem Mentoring, bei dem wir nicht nur an Lerntechniken arbeiten, sondern auch daran, dass du dir nie wieder einredest, du wärst nicht gut genug. Genial, oder?
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Es ist Pause. Ich sitze im Hörsaal der Mathevorlesung mit einem Kloß im Hals.
Die anderen stehen auf, unterhalten sich, knabbern ihre Pausenbrote. Niemand schaut sich die Aufgabe an, die der Dozent gerade erklärt hat. "Checken die anderen das wirklich alle?"
Alle scheinen es zu kapieren. Nur ich sitze hier wie die letzte Idiotin. Meine Sitznachbarin dreht sich zu mir: "Soll ich dir das erklären?" Ich nicke erleichtert. Endlich Hilfe. Sie fängt an. Ich höre zu, versuche zu folgen. "Gleich macht es Klick", denke ich.
Aber es macht nicht Klick. Im Gegenteil. Ihre Worte. Ihre Denkweise. Mit jedem Satz werde ich verwirrter. Mein Bauch zieht sich zusammen. Und in ihrer Stimme höre ich diesen Ton, der mich jetzt ärgert. So ein "Ha, jetzt bin ICH mal dran"-Ton. Normalerweise bin ICH diejenige mit den Antworten.
Jetzt sitze ich hier. Klein. Verwirrt. Beschämt.
Am nächsten Tag um 15:30 Uhr sitze ich an meinem Schreibtisch. Ich nehme mir die Aufgabe vor. Ohne Druck. Egal wie lange es dauert: ich gehe das jetzt durch. Schritt für Schritt.
Und plötzlich macht es Klick. Mir fehlt nur eine einzige Definition. Jetzt verstehe ich es. Ein Stein fällt mir vom Herzen. Ich BIN doch nicht zu blöd.
Dann wurde mir klar: Sie konnte es einfach nicht erklären. Sie hat so erklärt, wie sie denkt, ohne zu verstehen, wo ich stehe. Es lag gar nicht an mir.
Ab diesem Moment habe ich aufgehört die Schlussfolgerung zu ziehen, dass ich blöd bin, wenn ich etwas nicht sofort verstehe. Denn es könnte ja daran liegen, dass die erklärende Person es gar nicht gut vermitteln kann, keine gute Lehrerin ist.
Denke immer daran: Wenn du Mathe nicht verstehst, liegt es NICHT an dir.
Das Problem ist, dass dir niemand gezeigt hat, wie du für DICH lernst. In deiner Sprache. Deinem Tempo. Mit den Schritten, die DU brauchst.
Mathe ist wie Dominosteine. Fehlt ein Stein, fällt der Rest nicht um. Und genau den musst du finden.
Im Lerngespräch machen wir das, was meine Sitznachbarin NICHT gemacht hat:
✨️ Ich höre dir zu
✨️ Ich verstehe, WO du stehst
✨️ Ich zeige dir DEINE Schritte
Buch dir jetzt dein Lerngespräch, indem du auf den Link in der Bio klickst oder mit dem Stichwort “Mathe” kommentierst. 💚
Du sitzt vor deinem Mathe-Skript. Laptop auf. Unterlagen bereit.„Heute ziehe ich das durch", hast du dir gesagt.Wirklich. Du schlägst die erste Seite auf. Dein Kopf wird schwer. Wie Nebel. Die Formeln verschwimmen vor deinen Augen.
Du liest den ersten Satz. Dann nochmal. Und nochmal. Aber nichts bleibt hängen.
„Ich bin zu blöd dafür", denkst du.
Du öffnest Chat GPT. YouTube. „Mathe einfach erklärt."
Eine Stunde später: Zehn Tabs offen. Zwei Videos halb gesehen. Null Aufgaben gelöst. Deine Gedanken schweifen ab.
„Ich hab ja noch Zeit", sagst du dir.
Aber in Wahrheit sitzt du da mit dieser Scham. „Ich schaffe das nie." Du klappst das Skript zu. „Morgen klappt's bestimmt."
Kommt dir das bekannt vor?
Wenn dein Kopf einfach zumacht vorm Skript?
Wenn die Stunden vergehen und du nichts verstehst?
Das hat nichts mit Faulheit zu tun.
Das ist Überforderung!!
Dein System schaltet auf Alarm. Dein Gehirn flüstert: „Das schaffst du nie."
Und dann beginnt das Prokrastinieren. Das Ablenken. Das endlose Suchen.
Aber hier ist die Wahrheit:
✨ Du bist nicht unfähig.
✨ Diese Überforderung kannst du auflösen.
✨Mit der richtigen Strategie.
Und wenn sie weg ist?
Dann lernst du Mathe. Im Flow. Ohne inneres Kämpfen. Auch ohne angeborenes Talent.
Du brauchst nur einen anderen Weg!! Und zwar einen, der deine Blockade löst. Das durfte ich schon mit über 200 Lernenden erleben, die ich begleitete.
Folge mir für Strategien, wie du Mathe-Blockaden auflöst und wirklich ins Lernen findest. 🫶
10 Jahre lang war ich Mathe-Lehrerin am Gymnasium.
Promovierte Physikerin. Fachlich top. Alles im Griff.
Zumindest dachte ich das.
Bis ich in die Augen einer meiner Schülerinnen geschaut habe.
Mit Tränen und zitternden Händen kam sie zu mir. Und sagte diesen Satz: „Frau Barwich, ich kann Mathe einfach nicht."
Und ich stand da. Mit meinem Lehrplan. Mit meinem Zeitdruck. Mit 24 anderen, die auch Aufmerksamkeit brauchten.
Ich wusste genau, was diese Schülerin brauchte.
Aber ich konnte es ihr nicht geben, weil das System andere Prioritäten hatte, als sie brauchte. Irgendwann fühlte ich mich selbst leer.
Ausgebrannt. Ausgebremst.
Jeden Tag derselbe Ablauf und keine Zeit für das, was wirklich zählt:
Anstatt den Neuntklässlern Formeln in den Kopf zu prügeln, wollte ich ihre Mathe-Blockade im Kopf lösen. Ich wollte denen, die sich Mathe nicht zutrauten, zeigen, dass auch sie in Mathe sicher werden können.
Ich wollte ihnen die Angst nehmen, zu versagen. Ich wollte sie nicht mit Noten messen, sondern zeigen, was in ihnen steckt.
Also bin ich gegangen.
Raus aus dem System. Rein ins Ungewisse.
Am Anfang war da Leere. Wer war ich, wenn ich keine Lehrerin mehr in einer Anstellung war?
Aber dann kam dieser eine Gedanke:
„Zeig, dass Mathe lernen auch anders geht. Freier. Leichter. Ohne diesen ganzen Druck."
Heute begleite ich Studentinnen, die an ihren mathematischen Fähigkeiten zweifeln. Die um 21:30 Uhr vor ihren Unterlagen sitzen und sich fragen, warum nichts hängen bleibt. Die glauben, sie wären einfach „nicht gemacht für Mathe".
Und ich zeige ihnen: Es liegt nicht an dir. Es liegt an der Methode.
Das Schönste an meiner Arbeit? Wenn aus Angst Selbstvertrauen wird. Wenn eine Schülerin oder Studentin plötzlich merkt: Ich kann das. Ich hätte es die ganze Zeit gekonnt.
Unbezahlbar!! ✨️✨️
➡️ Buche dir dein Lerngespräch über den Link in meiner Bio oder schreib mir eine DM mit Stichwort “Mathe” und wir sorgen gemeinsam dafür, dass du deine Mathe-Prüfung bestehst. 🥳
Es ist 21:30 Uhr. Nach einem vollen Tag mit Job, Haushalt und Kindern sitzt du am Schreibtisch. Dein Mathe-Skript vor dir. Machst die Übungsaufgaben.
Am nächsten Tag öffnest du das Skript wieder.
Und es fühlt sich an, als hättest du es noch nie gesehen. Alles weg!
Und du denkst: „Was stimmt nicht mit mir?"
Die Wahrheit ist: Mit DIR stimmt alles!
Aber schau mal, WIE du nach so einem vollen Tag ans Lernen gehst:
Dein Nacken verspannt. Dein Kopf voll. Deine Schultern hochgezogen.
Du öffnest das Skript, aber dein Körper schreit noch „Stress".
Was die meisten nicht beachten:
Wenn dein Nervensystem auf Alarm steht, kann dein Gehirn kaum Informationen abspeichern.
Das ist keine Mindset-Arbeit. Das ist Neurobiologie.
Studien belegen das deutlich:
In einer Studie von 2017 haben Forscher Studierende an der Uni in zwei Gruppen geteilt.
Gruppe 1: 10 Minuten Achtsamkeitsmeditation vor dem Lernen.
Gruppe 2: 10 Minuten Audio mit Landschaftsbeschreibung.
Was passierte?
Die Achtsamkeitsgruppe konnte sich danach Wörter, Zahlen und Zusammenhänge signifikant besser merken!! Weil ihr Gehirn die Informationen beim ersten Kontakt besser abspeichern konnte!
Der einzige Unterschied: Ein entspanntes Nervensystem.
Und genau das erlebe ich jede Woche:
Vor der Lernsession mit meinen Studentinnen machen wir eine kurze Achtsamkeitsübung. Atmen, Füsse spüren, Stress wegfliessen lassen. Nur 5 Minuten.
Und dann passiert etwas Magisches:
Aufgaben, für die sie vorher ewig lang brauchten, lösen sie plötzlich in kurzer Zeit.
Nicht, weil sie über Nacht schlauer wurden.
Sondern, weil ihr Nervensystem endlich ruhig genug war, um total aufnahmefähig zu sein.
Folge mir 💛, um als Student*in deine Mathe-Prüfung zu bestehen.
Die meisten denken: "Ich muss nur mehr lernen, um zu bestehen."
Dabei ist das Problem nicht unbedingt, dass du zu wenig lernst, sondern dass du falsch lernst!!
Hier sind 5 Fehler, die dich durchfallen lassen:
1️⃣ Du streichst Sport und Bewegung, um "mehr Zeit" zu haben
"Keine Zeit fürs Training oder fürs Spazieren gehen, ich muss lernen!"
Klingt logisch. Ist es nicht.
Ohne Bewegung bleibst du im Stress. Dein Denken wird langsamer. Deine Gehirnleistung sinkt.
Dabei ist regelmäßige Bewegung wissenschaftlich bewiesen einer der besten Lern-Hacks überhaupt.
Besser: 3x/Woche Sport oder Spaziergänge. Nicht verhandelbar. ✅
2️⃣ Du lernst im Stress-Modus, weil du schon vorher denkst, dass du es nicht kannst
Schon beim Aufschlagen des Skripts: Herz rast, Schultern verspannt, Knoten im Bauch.
Nervensystem auf Alarm = Gehirn speichert NICHTS.
Was hilft? Vor dem Lernen 2 min auf deinen Atem und deine Füße konzentrieren. Dir selbst Mut zusprechen.
3️⃣ Du lernst 6h durch ohne erholsame Pause
Du schiebst auf. Dann Panik: "Jetzt muss ich ALLES nachholen!"
Nach 50 min wirst du unkonzentriert. Ab Stunde 3 lernst du ins Leere.
Besser: 50 min lernen (Eieruhr stellen), 10 min Pause mit Bewegung und Wasser trinken.
4️⃣ Du liest, markierst, fasst zusammen, aber testest dich nie
Das fühlt sich produktiv an. Ist es aber nicht!
Effektives Lernen bedeutet: Aktiv abrufen, nicht passiv konsumieren.
Besser: Nach jeder Lernsession teste dich selbst ohne Vorlage. Nur so merkst du, was wirklich sitzt.
5️⃣ Du gehst nach dem Lernen sofort ans Handy
Die digitalen Reize überschreiben das frisch Gelernte. Du gibst deinem Gehirn keine Chance, es zu verarbeiten.
Besser: Entspanne dich z.B. mit einem Spaziergang, beim Zeichnen oder Aufräumen, damit das Gelernte sich festigen kann.
Diese 5 Fehler kosten dich deine Prüfung.
Aber jeden dieser Punkte kannst du drehen und damit deinen Durchbruch schaffen, der dir bisher gefehlt hat.
Folg mir für Mathe-Strategien, die wirklich funktionieren ☺️
Du liegst abends im Bett.
Endlich Zeit zum Entspannen. Aber du kannst nicht.
Dein Kopf ist voll. Dein ganzer Körper starr vor Anspannung.
Weil du dir schon wieder vorgenommen hattest, heute für Mathe zu lernen.
Und schon wieder hast du es nicht getan.
"Morgen! Morgen fange ich an."
Du hast es deinem Partner versprochen.
Das Skript aufgeschlagen. Die Formelzeichen gesehen: ein komplettes Wirrwarr. Wieder zugeklappt.
Und jetzt liegst du da.
Und deine Gedanken kreisen:
"Was, wenn ich es nicht schaffe?"
"Was, wenn ich es versuche und es einfach nicht kann?"
"Was, wenn ich deswegen mein Studium aufgeben muss?"
Seit 3 Wochen.
Jeden. Verdammten. Abend.
Die Zeit läuft. Die Prüfung kommt näher.
Und mit jedem Tag wird die Verzweiflung größer.
Weisst du, was mir dabei auffällt?
Die zwei Worte, mit denen deine Gedanken beginnen: "Was wenn..."
Diese Fragen rauben dir allen Mut.
Dein Verstand sucht auf jede Frage eine Antwort.
Und die Antworten auf "Was wenn..."-Fragen?
Die sind immer Katastrophen-Szenarien.
Immer.
Aber was, wenn du eine andere Frage stellst?
Statt "Was wenn..." sagst du:
"Selbst wenn..."
"Selbst wenn ich die nächste Aufgabe nicht sofort lösen kann, bleibe ich trotzdem dran."
"Selbst wenn ich es nicht auf Anhieb verstehe, finde ich Möglichkeiten, diese Prüfung zu meistern."
Merkst du den Unterschied?
"Was wenn..." lähmt dich.
"Selbst wenn..." gibt dir Mut, den ersten Schritt zu gehen.
Eine meiner Kundinnen hatte genau das gleiche Problem.
Diese "Was wenn?"-Frage raubte ihr allen Mut.
Sie wollte teilweise morgens nicht aus dem Bett.
Aber als sie anfing, sich andere Fragen zu stellen wie "Warum kann ich mich jeden Tag verbessern?", da hat sich alles verändert.
Sie hat ihren Abschluss gemacht. Mit Bravour.
Besonders in Mathe.
Der erste Schritt?
Hör auf, dir die falschen Fragen zu stellen!
Und sag dir:
"Selbst wenn ich es nicht auf Anhieb verstehe: ich bleibe dran und finde Wege, diese Mathe-Prüfung zu meistern."
Folge mir für Mathe-Tipps, die dich durch deine Prüfung bringen. ☺️
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