Umwelt Journal

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Fachzeitschrift für Klima, Umwelttechnik, Energie, Abfallwirtschaft, Mobilität und Green Finance Herausgegeben wird das UMWELT JOURNAL von MJR Medien in Wien.

Das UMWELT JOURNAL ist das reichweitenstärkste Umwelttechnik-Fachmedium Österreichs. Ziel des Fachmagazins ist es, Entscheidungsträger in der Industrie genauso wie im öffentlich-rechtlichen Sektor über aktuelle Entwicklungen im Bereich der betrieblichen und kommunalen Umwelttechnik auf dem Laufenden zu halten. Themenschwerpunkte:
Abfallwirtschaft
Energie
Mobilität
Kreislaufwirtschaft
Nachhalt

Agroforst in Österreich auf dem Vormarsch 20/05/2026

Was passiert, wenn man Bäume zurück auf den Acker bringt? Die Antwort liefert ein Konzept, das in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Wetterextremen an Bedeutung gewinnt: Agroforst. Erste Projekte zeigen, welches Potenzial in dem System steckt. Das Agroforst-Konzept ist eigentlich ganz einfach: Bäume werden gezielt in landwirtschaftliche Flächen wie Weiden oder Äcker integriert. Nicht zur Zierde, sondern als funktionaler Bestandteil des Systems. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt, gilt heute als einer der vielversprechendsten Ansätze, um Landwirtschaft nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen.

Agroforst in Österreich auf dem Vormarsch Was passiert, wenn man Bäume zurück auf den Acker bringt? Die Antwort liefert ein Konzept, das in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Wetterextremen an Bede

Ein einfacher Membranwechsel verdoppelt die Lebensdauer 20/05/2026

Mit dem neuen AEROSTRIP® Type R entwickelt die niederösterreichische AQUACONSULT Anlagenbau GmbH die nächste Generation ihrer bewährten Streifenbelüfter. Die Innovation verbindet höchste Energieeffizienz mit konsequenter Ressourcenschonung und besonders langen Lebenszyklen. Offiziell vorgestellt wird der neue Belüfter erstmals auf der internationalen Umwelttechnologiemesse IFAT im Mai 2026. Ab 2027 soll der „R-Type“ weltweit verfügbar sein, Vorbestellungen sind bereits in diesem Jahr möglich.

Ein einfacher Membranwechsel verdoppelt die Lebensdauer Mit dem neuen AEROSTRIP® Type R entwickelt die niederösterreichische AQUACONSULT Anlagenbau GmbH die nächste Generation ihrer bewährten Streifenbelüfter. D

Toyota Material Handling Europe: nachhaltige Transformation der Intralogistik 08/05/2026

Toyota Material Handling Europe positioniert Nachhaltigkeit konsequent als zentralen Bestandteil seiner Unternehmensstrategie und als wesentlichen Treiber für Innovation und Wachstum. Der aktuelle Sustainability Report 2025 zeigt, wie ökologische, soziale und unternehmerische Verantwortung systematisch entlang der gesamten Wertschöpfungskette verankert werden.
Grundlage der strategischen Ausrichtung ist eine umfassende Analyse nach dem Prinzip der doppelten Wesentlichkeit (Double Materiality Assessment) in Anlehnung an die European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Diese identifiziert jene Themen, die sowohl für den wirtschaftlichen Erfolg als auch für Umwelt und Gesellschaft von besonderer Bedeutung sind. Gleichzeitig bereitet sich das Unternehmen gezielt auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vor, die ab dem Geschäftsjahr 2028 verpflichtend wird.

Toyota Material Handling Europe: nachhaltige Transformation der Intralogistik Neue Nachhaltigkeitsstrategie mit klaren Klimazielen, starker Governance und messbaren Fortschritten [...]

06/05/2026

Die österreichische Umwelttechnikbranche präsentiert erneut ihre internationale Leistungsfähigkeit auf der IFAT 2026 in München. Die weltweit führende Fachmesse für Umwelttechnologien, Rohstoff- und Kreislaufwirtschaft gilt seit 60 Jahren als der zentrale Treffpunkt der Branche: Vom 4. bis 7. Mai 2026 versammeln sich hier mehr als 3.000 Aussteller und Austellerinnen aus über 60 Ländern.

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06/05/2026

Kapsch TrafficCom hat die Einführung einer emissionsarmen Zone („Low Emission Zone“, L*Z) in Castellón de la Plana abgeschlossen. Die spanische Stadt mit rund 171.000 Einwohner:innen liegt an der Mittelmeerküste und verfolgt konsequent das Ziel, Luftqualität und Aufenthaltsqualität im Stadtgebiet zu verbessern. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 1,52 Millionen Euro startete im Dezember 2022 und gilt als wichtiger Meilenstein für nachhaltige urbane Mobilität. Auch für österreichische Städte ist das Projekt relevant: Umweltzonen und zugangsbeschränkte Stadtbereiche werden mittlerweile europaweit – nicht zuletzt aufgrund europäischer Luftqualitätsvorgaben –umgesetzt und diskutiert, etwa im Kontext von Verkehrsberuhigung, Lärmschutz und Gesundheit.
*Z

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01/05/2026

Greenpeace hat an positiv auf Asbest getesteten Standorten überprüft, ob Maßnahmen gesetzt wurden. Der Check zeigt: Während in Niederösterreich bei fast allen Asbest-Fundorten bereits gehandelt wurde, haben das Burgenland und die Steiermark bislang kaum Maßnahmen gesetzt. So liegen noch immer teils faustgroße Asbest-Brocken beim Gehweg vor der Kinderkrippe Oberwart. Auch der Asbest-Asphalt beim Skatepark in Rechnitz wurde noch nicht entfernt. Bei der Klinik Oberwart ist mittlerweile zwar die asbesthaltige Baustellenfläche abgedeckt – neben den Parkplätzen beim Krankenhaus liegt aber nach wie vor asbestbelasteter Schotter offen im Bankett. Greenpeace fordert die burgenländische und steirische Landesregierung auf, endlich zu handeln und das asbestbelastete Material vor allem an sensiblen Orten fachgerecht zu entfernen.

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So leicht können Lithium-Akkus zu tickenden Zeitbomben werden 30/04/2026

Mit den Gefahren ausgehend von Lithium-Ionen- (Li-Ion-)Akkus oder Batterien sind Entsorgungsbetriebe und deren Mitarbeiter:innen in ganz Österreich tagtäglich konfrontiert. Denn falsch entsorgt können sie zu brennen beginnen oder gar explodieren. Ein aktueller Vorfall in Innsbruck zeigt, welche Kräfte solche Energiespeicher freisetzen können: In der Tiroler Landeshauptstadt ist unlängst in einer Wohnung ein batteriebetriebener E-Scooter explodiert, sodass sogar Teile der Mauer herausgerissen wurden und drei Menschen verletzt worden sind.

So leicht können Lithium-Akkus zu tickenden Zeitbomben werden WKÖ-Fachverband Entsorgungs- und Ressourcenmanagement: Falsch entsorgt, gefährden sie Menschen sowie Infrastruktur und verhindern Recycling wertvoller Rohstoffe [...]

79 % der Österreicher haben Gartenpläne, Kaffeesatz als Zugabe im Komposter 30/04/2026

Vier von fünf Österreicher:innen (79,2 %) haben konkrete Garten- und Pflanzpläne für 2026. Dabei zeigt sich auch ein klarer Trend zum Thema Kompostieren – jede:r vierte Österreicher:in nutzt bereits einen Komposter und vor allem die Gen Z kann sich gut vorstellen, das in Zukunft zu tun. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Nespresso, die zum Start der Gartensaison durchgeführt wurde. Denn mit der HOME COMPOSTABLE Collection bietetNespresso Kaffeeliebhaber:innen eine einfache Möglichkeit, Kaffeekapseln zuhause zu kompostieren, um den nährstoffreichen Kaffeesatz schließlich für die eigenen Pflanzen zu nutzen.

79 % der Österreicher haben Gartenpläne, Kaffeesatz als Zugabe im Komposter Vier von fünf Österreicher:innen (79,2 %) haben konkrete Garten- und Pflanzpläne für 2026. Dabei zeigt sich auch ein klarer Trend zum Thema Kompostieren –

Österreichische Wellpappe-Industrie kämpft mit Kostendruck und Krisenfolgen 30/04/2026

Das Jahr 2025 war für die heimische Wellpappe-Industrie ein herausforderndes Jahr: Volatile Rohstoffpreise, hohe Energiekosten und eine gedämpfte Konsumlaune setzten die Betriebe unter Druck. Das Produktionsvolumen sank im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent auf 709 Millionen Quadratmeter, der Umsatz konnte mit 509 Millionen Euro ein minimales Plus von 0,7 Prozent erreichen. „Die Lage bleibt angespannt. Die stabile Nachfrage nach Wellpappe-Verpackungen ist erfreulich, aber die Kosten gehen weiter deutlich nach oben“, sagt Stephan Kaar, Sprecher des Forum Wellpappe Austria. Die Unternehmen der österreichischen Wellpappe-Industrie müssen sich in einem Markt behaupten, der von hohen Personal- und Produktionskosten sowie großen wirtschaftlichen Schwankungen geprägt ist.

Österreichische Wellpappe-Industrie kämpft mit Kostendruck und Krisenfolgen Die Nachfrage nach Wellpappe-Verpackungen bleibt stabil, doch das Marktumfeld verschärft sich erneut. [...]

Energiewende am Netzanschluss: Warum Österreich jetzt auf die Verteilernetze schauen muss 30/04/2026

Österreich diskutiert viel über Ausbauziele, Erzeugungskapazitäten und Genehmigungen. Doch im Alltag der Energiewende entscheidet sich immer häufiger an anderer Stelle, ob Projekte tatsächlich vorankommen: beim Netzanschluss. Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz, kurz ElWG, rückt genau diese Frage ins Zentrum – und mit ihr die Rolle der Netzbetreiber. Seit dem 1. Jänner 2026 ist das ElWG in Kraft; es löst nach über 15 Jahren das ElWOG 2010 ab und schafft einen neuen Rahmen für ein flexibleres und transparenteres Stromsystem.

Energiewende am Netzanschluss: Warum Österreich jetzt auf die Verteilernetze schauen muss Österreich diskutiert viel über Ausbauziele, Erzeugungskapazitäten und Genehmigungen. Doch im Alltag der Energiewende entscheidet sich immer häufiger an and

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