Sparkling Geomagnetic Field

Sparkling Geomagnetic Field

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ZAMG WissenschaftlerInnen errichten gemeinsam mit Schülern und Schülerinnen regionale geomagnetisc

SPARKLING GEOMAGNETIC FIELD

In den Jahren 2013/2014 ist das nächste solare Maximum zu erwarten. Dies äußert sich in einer steigenden Zahl von Sonnenflecken und solaren Eruptionen. Durch solare Stürme wird das Magnetfeld der Erde „komprimiert“ und als Folge werden dann magnetische Stürme auf der Erdoberfläche beobachtet. Die Folgen solcher Sturmereignisse beinhalten Polarlichtbeobachtungen, Störun

Photos from Sparkling Geomagnetic Field's post 03/10/2014

PROJEKTABSCHLUSS SPARKLING GEOMAGNETIC FIELD, SEPTEMBER 2014

In der Endveranstaltung durften wir unser Conrad Observatorium präsentieren, das Seismische als auch das Magnetische. Die eine Klasse aus Graz konnte uns besuchen. Die Projektschulklasse von Tamsweg war uns leider durch erfolgreichen Maturaabschluss bereits abhanden gekommen. Für das Realgymnasium Sillgasse in Innsbruck wäre die Anreise etwas schiwerig und auch lang geworden - es hat von der zeitlichen Koordination auch nicht ganz zu ihrem später erfolgten Schulanfang gepasst.

Es war für alle Seiten eine sehr angenehme und anregende Veranstaltung, welche zu positiven Feedbacks geführt hat. Der Abschlussbericht wird erfolgen und wird den jeweiligen Schulen zur Verfügung gestellt.

Im Bild: Schulklasse aus Graz im geomagnetischen Tunnel und vor dem Observatorium (Copyright Kapper).

Photos 12/08/2014

EGU GENERAL ASSEMBLY, APRIL 2014

Kurz nach dem erfolgreichen Auftritt des Sparkling Geomagnetic Field Teams bei der DGG (Deutsche Geophysikalische Gesellschaft) Tagung in Karlsruhe, Deutschland, wurde ein Poster in Wien bei der jährlichen EGU (European Geosciences Union) General Assembly präsentiert.

Jeweils zwei SchülerInnen aus dem BG/BRG Tamsweg und dem Akademischen Gymnasium Graz haben den Tag als WissenschaftlerIn auf einer internationalen Tagung verbracht. Dieser Tag fand seinen gelungenen Abschluss in der Präsentation des Posters.

Vulkanologieausflug, 11.04.2014 25/04/2014

Im Rahmen des Sparkling Science Projektes Sparkling Geomagnetic Field gab es am 11. April 2014 einen Ausflug zum Steinbruch Klöch in der Südsteiermark. Insgesamt waren rund 60 Schüler vor Ort: 12 Schüler aus dem Akademischen Gymnasium Graz, 30 aus dem BG Tamsweg, und 22 aus dem BG Sillgasse in Innsbruck. Die Schüler wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Es gab verschiedene Stationen, wobei die Gruppen stündlich rotierten.

LNF2014 Spot 31/03/2014

LNF2014 Spot Offizieller TV und Kino-Spot der Langen Nacht der Forschung 2014.

Photos 25/03/2014

DGG TAGUNG, MÄRZ 2014

Auf Einladung wurde das Sparkling Geomagnetic Field Projekt bei der 74. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG) in Karlsruhe, Deutschland, vorgestellt. Ein Poster wurde am 12. März von zwei Schülern des Akademischen Gymnasiums Graz und zwei ZAMG-Wissenschaftlern präsentiert. Dieses Poster, das als Zusammenarbeit zwischen Schülern und Wissenschaftlern entstand, hat als Teil einer Science Outreach Session viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Sparkling Magnetic Field Data 13/01/2014

Daten von unserer Tamsweg Station sind jetzt online zu sehen! Hier werden die Daten der letzten sieben Tage dargestellt:

http://www.conrad-observatory.at/cmsjoomla/de/magnetik-ueberblick/sparkling-geomagnetic-field

Sparkling Magnetic Field Data Conrad Observatory - geophysical observation in Austria

Photos 29/11/2013

AUCH DIE TAMSWEG STATION MISST GEOMAGNETISCHEN STURM

Die zweite Datenreihe von den Schulen (diesmal von Tamsweg, Sbg) hat die ZAMG erreicht, und hier wurde auch der Sturm am 2. Oktober gemessen! Man sieht den Sturmeinsatz (rot) in den Messungen der Feldstärke (F in nanotesla). Oben: Daten von der Sparkling Geomagnetic Field Station Tamsweg. Mitte: Daten der Station Graz. Unten: COBS (Conrad Observatory) Daten.

Sind Unterschiede zu erkennen?

Hinweise: Die Tamsweg Station ist in der Schule aufgebaut, welches das Noise erhöht. Zusätzlich ist das Signal um ~04:30 in Tamsweg stärker ausgeprägt als in Graz und am Conrad Observatorium. Nach dem zweiten "substorm" (um 05:30) baut sich das Feld auch schneller ab.

oe1.ORF.at Wissen 05/11/2013

Wenn ihr mehr über das Conrad Observatorium lernen wollt, gibt es diese Woche täglich um 8:55 Uhr auf Ö1 einen Sendungsbeitrag!

(Auch gratis zum Herunterladen!)

oe1.ORF.at Wissen Ö1 gehört gehört

Photos 28/10/2013

GRAZ STATION MISST GEOMAGNETISCHEN STURM

Die ersten Daten von den Schulen haben die ZAMG erreicht! Hier sieht man den Sturmeinsatz in den Messungen der Feldstärke (F in nanotesla) vom 2. Oktober. Oben: Daten von der Sparkling Geomagnetic Field Station Graz. Unten: COBS ( Conrad Observatory) Daten.

Das Signal des sich schnell verändernden Magnetfeldes ist leicht in beiden Messreihen zu erkennen, aber es gibt auch Unterschiede: die Daten aus Graz zeigen viele große Sprünge, die nicht in den COBS-Daten vorkommen. Die Graz-Station ist neben einer Straße platziert, und die Sprünge sind wahrscheinlich vorbeifahrende Autos, welche für sehr große magnetische Störeffekte sorgen. Besonders interessant hier ist aber die kleine Zeitversetzung von ungefähr 10 Minuten - ob diese geographischen Ursprungs ist, oder von elektrischen Fehlern im Datenlogger herbeigeführt wird, ist noch unklar.

Exemplar: Geomagnetischer Sturm (02.10.2013) 04/10/2013

Am Samstag (29.09.2013, 22:30 Uhr UTC) ereignete sich ein massiver koronaler Massenauswurf. Die Wolke ist Mittwoch Morgen (02.10.2013, 02:00 Uhr UTC) auf die Erde getroffen und hat einen deutlichen, starken magnetischen Sturm verursacht.

Exemplar: Geomagnetischer Sturm (31.05.2013) 27/09/2013

In diesen Bildern sehen Sie die Eigenschaften eines geomagnetischen Sturmes. Stürme werden von erdzugewandten Sonneneruptionen verursacht. Dabei wird eine Wolke geladener Partikel in unsere Richtung geschleudert. Wenn diese Wolke auf die Erde auftrifft (~2-4 Tage später) wird unser Magnetfeld stark deformiert. Ein solcher Sturm hat im Normalfall drei Phasen: initiale Phase und SSC (Englisch: “Sudden Storm Commencement”, oder Sturmeinsatz), wo der Sturm mit einem plötzlichen Sprung in Feldstärke beginnt; “main Phase” (Hauptphase), wo die Feldstärke schnell abnimmt; und “recovery phase” (Erholungsphase), wo das Feld sich langsam wieder erholt.

Standort in Tirol - Mühlau 05/07/2013

Seit dem Besuch der ZAMG-Mitarbeiter (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) in Innsbruck, Tirol haben wir „Naturwissenschaftler“ der 6 Klasse des BG/BRG Sillgasse einen zweiten Standort für die Messgeräte am Hafelekar ausgetestet. Die SchülerInnen sind zum Schluss gekommen, dass sich der Standort in Mühlau (oberhalb von Innsbruck gelegen) am besten für Messungen eignet. Daher traf sich die Naturwissenschaftsgruppe am 27. Juni in Mühlau, um die Messgeräte aufzubauen. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten funktionierte die Elektronik der Messgeräte. Nach den Sommerferien werden wir die Ergebnisse auswerten, um festzustellen, ob dieser Standort eine langfristige Lösung für verwertbare Erdmagnetfeldmessungen sein kann.

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