Mantrailing
Infos, Tipps und Diskussionen rund ums Mantrailing.
04/06/2026
Die Mythen bekommen eine Stimme
Viele von Euch begleiten meine Mythen-Reihe im WhatsApp Kanal bereits seit langer Zeit. Inzwischen sind daraus zahlreiche Beiträge geworden – und gleichzeitig noch viel mehr Fragen entstanden.
Genau deshalb habe ich den Podcast „Die Antwort auf alles ist Geruch“ gestartet.
Dort werde ich die Mythen von Anfang an neu aufarbeiten. Nicht einfach als vorgelesene Version der Texte aus dem WhatsApp-Kanal, sondern ergänzt um meine persönlichen Gedanken, Erfahrungen aus über 20 Jahren Suchhundearbeit und die Geschichten hinter manchen Überzeugungen.
Natürlich wird es auch um viele weitere Themen gehen: Geruch, Hundenasen, Wissenschaft, Wahrnehmung, Verhalten, spannende Studien und die Fragen, auf die wir bis heute keine endgültigen Antworten haben.
Der Podcast ist weit von Perfektion entfernt – aber ich hoffe, Ihr habt trotzdem Lust, einmal reinzuhören.
Und noch mehr hoffe ich, dass Ihr mir anschließend Eure Meinung dazu sagt. Was gefällt Euch? Was nicht? Welche Themen interessieren Euch besonders?
🎙️ Die Antwort auf alles ist Geruch
Zu hören auf:
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Ich freue mich auf Euer Feedback – und auf viele weitere Fragen.
Der WhatsApp Kanal:
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Der Podcast:
https://open.spotify.com/show/033s2I9xiUd8jbbMX1XKnv?si=yhRnXpM5QCSVI-jfXE5iGg
Wenn Hunde sprechen könnten, welche unserer Trainingsregeln würden sie wohl am seltsamsten finden?
„Du darfst schnüffeln – aber jetzt nicht.“
„Du sollst selbstständig arbeiten – aber bitte genau so, wie ich es mir vorstelle.“
„Du sollst Entscheidungen treffen – aber nur die richtigen.“
Vielleicht lohnt es sich manchmal, unsere Arbeit nicht nur durch menschliche Augen zu betrachten, sondern auch durch eine Hundenase.
Genau solche Perspektivwechsel haben auch meine Mythos-Reihe entstehen lassen.
Und anfangs dachte ich, dass die Themen bald erschöpft wären.
Das Gegenteil ist passiert!
Mit jedem Mythos kommen neue Fragen, neue Ideen und neue Denkanstöße dazu.
Deshalb danke an alle, die hier auf Facebook und auf meinem WhatsApp-Kanal mitlesen, mitdenken und mir immer wieder neue Themen liefern.
Deshalb freue ich mich weiterhin über Eure Fragen, Beobachtungen und Themenvorschläge. Vielleicht entsteht daraus der nächste Mythos.
Den WhatsApp Kanal findet Ihr hier:
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Mantrailing Infos, Tipps und Diskussionen rund ums Mantrailing.
Wenn Doppelblind plötzlich alles verändert – eine neue Studie stellt Mantrailing auf die Probe
Die neue Studie von Volmary et al. (2026) sorgt derzeit international für intensive Diskussionen in der Mantrailing-Szene, weil sie eine Frage untersucht, die viele Trainer und Hundeführer seit Jahren beschäftigt: Können Mantrailing-Hunde unter streng kontrollierten Doppelblindbedingungen tatsächlich zuverlässig den richtigen Individualgeruch verfolgen und die Zielperson identifizieren? Genau diese Fragestellung wurde in der Arbeit wissenschaftlich überprüft.
Die Forscher arbeiteten dabei mit einem Doppelblind-Design. Weder die Hundeführer noch die Versuchsleiter wussten, wo sich die Zielperson befand oder welcher Trail korrekt war. Ziel war es, unbewusste Einflussnahme, Erwartungshaltungen und sogenannte Kluge-Hans-Effekte möglichst auszuschließen. Gleichzeitig wurden die Hunde mit sogenannten „Matching-to-Sample“-Aufgaben konfrontiert. Dabei erhält der Hund zunächst einen Geruchsartikel und soll anschließend genau den dazugehörigen Trail identifizieren und verfolgen. Genau dieser Punkt gilt in der Geruchsforschung als besonders anspruchsvoll, weil hier nicht einfach irgendeinem menschlichen Geruch gefolgt werden darf, sondern exakt dem Individualgeruch der Zielperson.
Die Studie bestand aus mehreren Versuchsanordnungen. Im sogenannten „Single-Trail-Test“ sollte der Hund anhand eines Geruchsartikels den richtigen Trail aufnehmen und die Zielperson finden. Die Ergebnisse fielen überraschend niedrig aus. Die Hunde orientierten sich nur in etwa 28 % der Durchgänge eindeutig korrekt zum Zieltrail. Tatsächlich erfolgreich gefunden wurde die richtige Zielperson lediglich in ungefähr 15 % der Tests. In einem zweiten, noch schwierigeren Versuchsaufbau – dem „Scent-Discrimination-Test“ – mussten die Hunde zwischen mehreren möglichen Trails unterscheiden oder teilweise sogar erkennen, dass kein passender Trail vorhanden war. Hier lagen die korrekten Entscheidungen nur bei etwa 18 %, während rund 82 % der Entscheidungen falsch waren. Die tatsächliche Zielperson wurde sogar nur in etwa 9 % der Durchgänge korrekt lokalisiert.
Diese Zahlen wirken auf viele erfahrene Mantrailer zunächst schockierend. Schnell entsteht die provokante Frage, ob Mantrailing überhaupt funktioniert. Genau hier ist jedoch Vorsicht wichtig. Die Studie beweist nicht, dass Hunde grundsätzlich nicht trailen können. Sie zeigt vielmehr, dass die getesteten Hunde unter diesen spezifischen Versuchsbedingungen keine stabile diskriminative Leistung über Zufallsniveau zeigen konnten. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Gerade deshalb wird aktuell intensiv diskutiert, wie aussagekräftig die Ergebnisse tatsächlich sind. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft den Ausbildungsstand der getesteten Hunde. Denn wenn Hunde nie gelernt haben, Geruchsartikel sauber auszuwerten, Verleitspuren aktiv auszuschließen oder unter echten Doppelblindbedingungen zu arbeiten, dann testet die Studie möglicherweise weniger die Fähigkeiten der Hunde selbst als vielmehr die Qualität des Trainingssystems. Genau hier liegt vermutlich einer der wichtigsten Beiträge dieser Arbeit: Sie zwingt die Szene dazu, sich kritisch mit den eigenen Trainingsmethoden auseinanderzusetzen.
Besonders interessant ist dabei die Frage, was viele Hunde im Training tatsächlich lernen. Zahlreiche Systeme bestätigen Hunde möglicherweise unbewusst bereits dann, wenn sie irgendeinem menschlichen Geruch folgen oder sich allgemein „suchend“ verhalten. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Hund wirklich exakt den Geruch der Zielperson diskriminiert. Genau diese Differenz versucht die Studie sichtbar zu machen. Damit greift sie zentrale Themen auf, die in der Geruchsforschung und auch praktisch im Einsatzbereich seit Jahren diskutiert werden: Kluge-Hans-Effekte, Hundeführereinfluss, Erwartungshaltung, Geruchsdiskriminierung und die Bedeutung von Doppelblindtraining.
Hinzu kommt, dass Doppelblindarbeit für viele Teams eine enorme Veränderung darstellt. Sobald der Hundeführer keine Informationen mehr hat, verschwinden oft unbewusste Hilfen wie Körperspannung, Bewegungsrichtung, Timing oder minimale Leinenimpulse. Manche Trainingssysteme brechen unter solchen Bedingungen regelrecht zusammen. Genau deshalb sehen viele Wissenschaftler Doppelblindtraining als eine der wichtigsten Möglichkeiten, die tatsächliche Leistung eines Teams objektiv zu überprüfen.
Trotz aller Kritik ist die Studie wissenschaftlich ausgesprochen wertvoll. Sie liefert keinen endgültigen Beweis gegen Mantrailing, sondern wirkt vielmehr wie ein Belastungstest für Trainingsqualität, Methodik und wissenschaftliche Ehrlichkeit. Sie zwingt die Szene dazu, unangenehme Fragen zu stellen: Folgen Hunde wirklich Individualgeruch? Wie stark beeinflussen wir unsere Hunde unbewusst? Wie belastbar sind unsere Trainingsbestätigungen? Und wie objektiv können reale Einsätze tatsächlich bewertet werden?
Gerade weil die Ergebnisse unbequem sind, dürfte die Studie in Zukunft eine große Rolle in der wissenschaftlichen Diskussion rund um Mantrailing, Geruchsdiskriminierung und Suchhundearbeit spielen.
10/05/2026
Freie Plätze bei Seminaren
Ich möchte Euch ein paar Infos zum Seminarablauf und meiner Philosophie mitgeben:
Meine Seminare laufen meist von Freitag Nachmittag bis Sonntag und sind Praxisseminare rund um die Arbeit am Trail. Theorie, wissenschaftliche Hintergründe und individuelle Fragen besprechen wir direkt während der gemeinsamen Arbeit.
Die Intensivwoche in Wien ist etwas anders aufgebaut: dort arbeiten wir drei Tage gemeinsam, machen einen Pausentag und arbeiten anschließend nochmals drei Tage weiter.
Mir ist wichtig, jedes Team dort abzuholen, wo es gerade steht – egal ob Hobby- oder Einsatztrailer, Anfänger oder Fortgeschrittene. Jeder Hund und jedes Team verdient ein faires, individuelles und bestmögliches Training.
Ich möchte keine Teams „umformen“, sondern dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden. Natürlich gebe ich neue Impulse, Denkanstöße und praktische Tipps mit – aber wenn ein System fair ist und für Mensch und Hund gut funktioniert, dann muss es nicht verändert werden. Ganz nach dem Motto: „Never change a running system.“
Ich arbeite positiv und lege großen Wert auf partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Hund. Wir möchten motivierte Hunde, die mit Freude selbständig arbeiten – keine Maschinen.
Während ein Hund arbeitet, warten die anderen Hunde im Auto. Die Hunde sollten daher entspannt im Fahrzeug warten können.
Und vielleicht das Wichtigste: ich freue mich über jedes Team – unabhängig von Rasse, Alter oder Trainingsstand. Hauptsache Mensch und Hund haben gemeinsam eine gute Zeit und wachsen als Team zusammen.
Bei Interesse melde Dich gerne unter:
[email protected]
07/05/2026
Mit Wissen, Herz und Leidenschaft zum geprüften Mantrailing Trainer
Mit großem Stolz darf ich sagen, dass erneut vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Kader-Trainerschmiede der Mantrail Academy Austria erfolgreich abgeschlossen haben und nun geprüfte Mantrailing Trainer sind.
Diese Ausbildung hat es in sich: intensive praktische Arbeit mit dem eigenen Hund und Kundenhunden, kombiniert mit umfangreichem theoretischem Wissen rund um Geruch, die Hundenase, Lernverhalten und viele weitere spannende Themenbereiche.
Gemeinsam mit großartigen externen Referenten durften wir abwechslungsreiche, spannende und wissenschaftlich fundierte Theorieeinheiten erleben, die die Ausbildung enorm bereichert haben.
Die Ausbildung ist bewusst sehr anspruchsvoll und fordert den Teilnehmern fachlich wie persönlich vieles ab. Gleichzeitig verlassen sie die Ausbildung mit einem gut gefüllten Handwerkskoffer, wertvoller Praxiserfahrung und einer fundierten Basis für ihre zukünftige Arbeit als Trainer.
Es war eine intensive, besondere gemeinsame Zeit. Wir durften voneinander lernen, gemeinsam lachen, manchmal auch gemeinsam verzweifeln – und genau diese Momente machen eine solche Ausbildung aus. Ich werde diese gemeinsame Zeit mit Euch sehr vermissen.
Die nächste Trainerausbildung startet im Frühjahr 2027. Anmeldungen nehme ich ab sofort entgegen.
Wer mehr erfahren möchte, meldet sich gerne unter: [email protected]
04/05/2026
Wenn Wissenschaft auf Praxis trifft – Ein Wochenende voller Aha-Momente
Hinter uns liegt ein intensives und zugleich inspirierendes Wochenende, das ich unbedingt festhalten möchte.
Udo Ganslosser und Detlef Busse haben uns mitgenommen in die Welt der Verständigung zwischen Hund und Hundehalter sowie den oft unterschätzten Einfluss des Menschen auf das Verhalten seines Hundes. Was dabei entstanden ist, war eine beeindruckende Verbindung aus fundierter Wissenschaft und jahrzehntelanger praktischer Erfahrung im Zoo- und Hundetraining.
Die beiden kennen und schätzen sich seit vielen Jahren – doch die zwei erstmals gemeinsam als Referenten im Duett zu erleben, war etwas ganz Besonderes. Und genau diese Wertschätzung hat man gespürt: mit einer Dynamik, die Inhalte lebendig macht, Diskussionen vertieft und neue Perspektiven eröffnet.
Trotz anspruchsvoller wissenschaftlicher Inhalte war das Wochenende durchgehend kurzweilig. Viele Teilnehmende konnten wertvolle Impulse mitnehmen – und nicht selten waren es genau diese kleinen Aha-Momente, die den Blick auf das eigene Training nachhaltig verändern.
Mein großer Dank gilt sowohl den Referenten als auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die dieses Wochenende zu etwas Besonderem gemacht haben.
Und ein kleiner Ausblick: Im Februar 2027 dürfen wir Udo Ganslosser erneut bei uns begrüßen. Gemeinsam darf ich mit ihm über Geruch und chemosensorische Kommunikation sprechen – ich freue mich jetzt schon sehr darauf.
Wieder in Bierbaum am Kleebühel.
Bei Interesse: [email protected]
29/04/2026
Die Mythos-Reihe im WhatsApp-Kanal läuft noch immer und ich freue mich sehr über jede einzelne Zuschrift und die vielen Gedanken, die Ihr teilt. Wenn jemand noch Themen hat oder etwas zu den letzten Mythen sagen möchte – bitte jederzeit her damit.
Gerade Mantrailing ist ein unglaublich breites Feld. Und genau diese Vielfalt macht es anfällig dafür, dass sich – wenn Wissen nur oberflächlich weitergegeben wird – schnell Dinge in Trainings einschleichen, die sich logisch anhören, aber fachlich nicht immer haltbar sind. So entstehen mit der Zeit Methoden und Überzeugungen, die vor 20 Jahren in dieser Form kaum denkbar gewesen wären. Vielleicht ist es genau das, was bei mir dieses Gefühl auslöst, dass Trailen früher weniger technisch, dafür intuitiver und in vieler Hinsicht auch ehrlicher war.
Vielleicht ist es genau dieser Spagat zwischen Wissenschaft und Gefühl, zwischen Analyse und Intuition, der gutes Trailen heute ausmacht. Und vielleicht lohnt es sich, immer wieder einen Schritt zurückzugehen und sich zu fragen: Was davon dient wirklich dem Hund – und was nur unserem Bedürfnis nach Sicherheit und Erklärung?
Ich bin sehr gespannt auf Eure Gedanken – schreibt doch direkt hier oder an [email protected]
Den WhatsApp Kanal findet Ihr hier:
Mantrailing, Hundenase und mehr auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Va8XrDXGZNCjxLRYn908
11/04/2026
Dem Geruch auf der Spur
Seit weit mehr als zehn Jahren beschäftige ich mich intensiv mit zwei Themen, die mein Leben geprägt haben: dem Geruch und der Hundenase. Über all diese Jahre hinweg habe ich Studien gelesen, Forschung verfolgt, Fragen gestellt und versucht, die Zusammenhänge wirklich zu verstehen – nicht oberflächlich, sondern in der Tiefe.
Irgendwann wurde aus dieser Leidenschaft ein großes Projekt. Ein Mammutprojekt, das mich über viele Jahre begleitet hat. Ich habe Wissen gesammelt, sortiert, hinterfragt, neu gedacht – und schließlich alles in Buchform gebracht. Das erste vollständige Manuskript war im August 2025 fertig. Ein Moment, den ich wahrscheinlich nie vergessen werde.
Heute bin ich stolz und unglaublich dankbar, dass der Verlag Müller Rüschlikon an mich und mein Buch „Dem Geruch auf der Spur“ glaubt und es in diesem August veröffentlicht wird.
Noch stecke ich mitten in den letzten Korrekturen und arbeite die allerneuesten Studien ein, prüfe Erkenntnisse, ergänze Details und versuche, das Wissen so aktuell wie möglich zu halten. Und gleichzeitig wächst mit jedem Tag die Aufregung. Denn langsam wird aus einem langen Weg ein echtes Buch. Aus einer Idee ein greifbares Werk. Und aus einem Traum Realität.
Ein ganz besonderer Dank gilt Katja.
Ohne sie wäre dieses Buch in dieser Form wahrscheinlich nicht entstanden. Sie hat mir im vergangenen Jahr den Rücken freigehalten, mich unterstützt, mir Zeit ermöglicht und mir den Raum gegeben, mich auf das Schreiben zu konzentrieren. Das ist alles andere als selbstverständlich – und ich bin ihr dafür von Herzen dankbar.
Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass es Euch genauso neugierig macht wie mich, dass Ihr Freude daran habt, tiefer in die Welt des Geruchs einzutauchen
und vielleicht an der einen oder anderen Stelle die Welt mit einer neuen Nase zu sehen.
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Dem Geruch auf der Spur: Geruchssinn verstehen bei Hund und Mensch: Wahrnehmung, Wirkung und Wissen bei Hund und Mensch Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise in die Welt des Geruchs - dorthin, wo Wissenschaft und Wahrnehmung aufeinandertreffen. Es zeigt, wie Hunde und Menschen Gerüche aufnehmen, verarbeiten und individuell erleben. Dabei werden aktuelle Studien erläutert und mit praktischen ....
06/04/2026
Frohe Ostern Euch allen! 🐣
Vor einigen Wochen dachte ich noch, dass die Reihe „Mythen & Märchen am Trail“ langsam zu Ende gehen würde.
Aber dann kamen immer mehr Fragen, Gedanken und Themen von Euch.
Und mir wurde klar:
Es gibt noch sehr viel zu besprechen.
Vielen Dank an alle, die sich hier so aktiv beteiligen, mir schreiben, widersprechen oder neue Ideen einbringen.
Viele dieser Mythen trage ich schon lange im Kopf, aber oft braucht es genau Eure Fragen, damit sie wieder an die Oberfläche kommen.
Die letzten Themen haben gezeigt, wie unterschiedlich unsere Sichtweisen sein können.
Und genau das ist gut so.
Im Mythos „Der Trailer kann alles“ geht es mir darum zu zeigen, warum Flächensuchhunde für mich unverzichtbar sind — und warum sie ganz sicher keine Rettungshunde zweiter Klasse sind.
Und im aktuellen Mythos „Vielseitigkeit bedeutet Qualität“ habe ich erklärt, warum ich persönlich ein klarer Verfechter der Ein-Sparten-Ausbildung bin.
Und ja: es gibt noch viele weitere Mythen.
Die Serie wird also noch ein wenig weitergehen.
Mich würde wirklich interessieren, wie Ihr die Themen der letzten Tage seht.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Seht Ihr manches anders?
Oder gibt es Punkte, über die wir noch sprechen sollten?
Schreibt es gerne direkt unter das Posting!
Und wenn Ihr einen Mythos im Kopf habt, der Euch schon lange beschäftigt, dann schickt ihn mir gerne:
[email protected]
Hier geht’s zum Kanal:
https://whatsapp.com/channel/0029Va8XrDXGZNCjxLRYn908
Jedes Feedback ist natürlich auch willkommen 🙏
26/03/2026
Super spannend!
Hund war erstes Haustier des Menschen Seit fast 16.000 Jahren begleiten Hunde den Menschen. Das hat eine DNA-Auswertung früherer Knochenfunde ergeben. Damit gilt als bewiesen, dass Hunde bereits vor der Sesshaftwerdung gehalten wurden, noch vor allen anderen Nutz- und Haustieren.
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