BIBER
Das erste transkulturelle Magazin für die neuen Österreicher. www.dasbiber.at
„Man nehme den ‚Falter‘, mixe ihn mit
einem alten ‚Basta‘, gebe einen Schuss
‚Woman‘ hinzu, Das alles vor jeder
Menge Migrationshintergrund – und
fertig ist der ‚Biber‘" - Oliver Pink, Die Presse
16/12/2023
Liebe Leser:innen,
einmal mit scharf geht noch: unsere best-of Ausgabe ist ab morgen erhältlich 🌶️ Wie verpackt man 16 Jahre biber in einem Heft? Leicht war’s nicht - so viele Talente, so viele gute Geschichten, so viel Herzblut und ganz viel mit scharf. Wir plaudern zum Abschluss ein bisschen aus dem Nähkästchen. So verraten wir euch, wie wir an Geschichten gekommen sind, die es sonst nirgends zu lesen gab (Spoiler: es wurde oft unkonventionell), wir lassen r***e passieren, wie wir Poltiker:innen in ungewöhnlichen Lebenslagen abgelichtet haben (Spoiler: Gewisse bekannte Politiker am Kebapstand), wir zeigen, welche Entwicklung biber in den 16 Jahren gemeinsam mit uns und euch, der Leserschaft, durchgemacht hat - und erzählen euch, wie biber 2006 überhaupt gegründet wurde (Spolier: es ist ziemlich lustig). Ihr findet auch einige Easter Eggs und best-of-Geschichten. Aber alles wollen wir nicht verraten - holt euch ab morgen die neue Ausgabe!
Für Abonent:innen der Presse: Die best of biber Ausgabe liegt am Mittwoch, 20.12.2023 der Presse bei.
Danke für eure Unterstützung, wir sagen jetzt mal Hvala & Selam für alles. bleibt scharf.
Eure biber-Redaktion. ❤️🩹
22/11/2023
Aufgepumpte Muskeln, braun angemalte Körper, Posen, was das Zeug hält: Bodybuilding wird oft als reine Männersportart gesehen. Dabei gibt es immer mehr Frauen, die sich für diesen Sport begeistern . Stipendiatin Tana Badić war bei den österreichischen Body-Building-Meisterschaften und hat mit den Sportlerinnen über Trainingspläne, Meal-Prep, Weiblichkeit, Körperbilder und die schiefen Blicke von Außen unterhalten.
„Du willst doch kein Mannsweib sein!“ - Frauen im Bodybuilding. | dasbiber [[{"fid":"30387","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":".","field_file_image_title_text[und][0][value]":".","field_beschreibung[und][0][value]":"(C) Zoe Opratko"},"link_text":null,"type":"media","field_deltas":{"4":{"format":"default","field
13/11/2023
Wie bei vielen Menschen mit Fluchthintergrund, steht im Pass unserer Gastautorin das Geburtsdatum 1. Jänner – obwohl ihre Geburtsurkunde das richtige Datum verrät. Wie dieses kleine Detail zu einer Machtprobe zwischen ihr und den Behörden wurde.
„Haben alle Flüchtlinge am 1. Jänner Geburtstag?“ | dasbiber
01/11/2023
September, Wien Handelskai: Eine junge Tschetschenin wird von zwei Landsmännern bespuckt und verprügelt, da sie angeblich nicht adäquat gekleidet gewesen sei und keinen Hijab trug. Die Schlagzeilen nach dem Vorfall häuften sich, innerhalb der Community wurden Gerüchte gestreut. Der Haken an der Sache: Die 17-jährige Amina*, das Opfer, wurde bislang in keinem Medium zitiert – um Kleidungsvorschriften oder um das Kopftuch ging es nämlich gar nicht. Schlagzeilen hin oder her: Was zurückbleibt, ist eine verängstigte junge Frau, auf die die Berichterstattung jetzt negativ zurückfällt . Hier kommt sie erstmals selbst zu Wort.
Die Möchtegern-„Sittenwächter” vom Handelskai: Wie die Schlagzeilen negativ auf das Opfer zurückgefallen sind. | dasbiber September, Wien Handelskai: Eine junge Tschetschenin wird von zwei Landsmännern bespuckt und verprügelt, da sie angeblich nicht adäquat gekleidet gewesen sei und keinen Hijab trug. Die Schlagzeilen nach dem Vorfall häuften sich, innerhalb der Community wurden Gerüchte gestreut. Der Haken an der...
25/10/2023
Vom „Ratzenstadel“ zum Hipster Hotspot, von Kebab Buden zu veganen Brownies. Ein Wandel der auf den ersten Blick nicht als bemerkenswert erscheint: Gentrifizierung. Wiener:innen teilen ihre Beobachtungen vom Karmelitermarkt bis zum Yppenplatz.
„Du kannst hier mittlerweile leichter Austern kaufen, als normales Gemüse“ | dasbiber Vom „Ratzenstadel“ zum Hipster Hotspot, von Kebab Buden zu veganen Brownies. Ein Wandel der auf den ersten Blick nicht als bemerkenswert erscheint: Gentrifizierung. Wiener:innen teilen ihre Beobachtungen vom Karmelitermarkt bis zum Yppenplatz.Von Tana Badic
24/10/2023
„Bin ich gut genug? Habe ich verdient, in diesem Job und dieser Position zu arbeiten? Ich kann doch nix!“ Das Hochstapler-Phänomen ist bei Menschen mit Migra-Background besonders stark ausgeprägt – das merkt auch Autorin Maria Lovrić-Anušić, während sie an diesem Text schreibt.
Niemals gut genug? Die Migra-Hochstapler | dasbiber „Bin ich gut genug? Habe ich verdient, in diesem Job und dieser Position zu arbeiten?
12/10/2023
Inmitten der jüngsten Eskalation im langanhaltenden israelisch-palästinensischen Konflikt wird – nicht nur auf offizieller Ebene durch Politiker:innen europäischer Regierungen, sondern auch vor allem auf Social Media – ordentlich Farbe bekannt: Sei es mit der israelischen, oder der palästinensischen Fahne. Man könnte fast meinen, es ginge um ein Fußballspiel – doch die Realität dieses Krieges verlangt ein deutlich vielschichtigeres Verständnis dieser Parteien: Es gibt so gesehen keine Gewinner und keine Verlierer.
Israel/Palästina: Auf der ewigen Suche nach dem Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. | dasbiber Inmitten der jüngsten Eskalation im langanhaltenden israelisch-palästinensischen Konflikt wird – nicht nur auf offizieller Ebene durch Politiker:innen europäischer Regierungen, sondern auch vor allem auf Social Media – ordentlich Farbe bekannt: Sei es mit der israelischen, oder der palästine...
05/10/2023
In 20 Jahren Dienst kein einziges Mal in Krankenstand gehen, bloß in keinem AMS-Register auftauchen, lieber hadern als Mindestsicherung beantragen: Viele Migra-Eltern wollen nicht in die „Fauler Sozialschmarotzer“-Schublade gesteckt werden, vor allem nicht in einem Sozialstaat wie Österreich. Sie legen sich somit selbst Steine in Weg.
„AMS? Nur über meine Leiche!“ Warum meine Migra-Eltern zu stolz für den Sozialstaat Österreich sind | dasbiber In 20 Jahren Dienst kein einziges Mal in Krankenstand gehen, bloß in keinem AMS-Register auftauchen, lieber hadern als Mindestsicherung beantragen: Viele Migra-Eltern wollen nicht in die „Fauler Sozialschmarotzer“-Schublade gesteckt werden, vor allem nicht in einem Sozialstaat wie Österreich. ...
04/10/2023
Zielstrebig, sprachtalentiert, engagiert, ausgezeichnet integriert und erfolgreich, das höre ich oft von Österreicher*innen. Aber für die Staatsbürgerschaft reicht es trotzdem nicht.
Die perfekte Österreicherin. Oder doch nicht? | dasbiber Zielstrebig, sprachtalentiert, engagiert, ausgezeichnet integriert und erfolgreich, das höre ich oft von Österreicher*innen. Aber für die Staatsbürgerschaft reicht es trotzdem nicht.
Giveaway! Wir verlosen 2x2 Tickets für die Lange Nacht der Museen am Samstag, 07. Oktober 2023. Schreibt uns gerne in die Kommentare, wen ihr mitnehmen würdet und mit etwas Glück bekommt ihr zwei Tickets! 🍀
Genau rechtzeitig zur Albumpräsentation von „…Weil sie Wien nicht kennen“ haben wir EsRap im getroffen um mit ihnen über das neue Album mit Gasmac Gilmore zu sprechen.
Schaut am Samstag, 30.09. unbedingt vorbei - ab 21:00 Uhr gehts los! 👀
Musik: EsRap
20/09/2023
Jungfrau bleiben, bis man heiratet – das wird einem eingebläut. Aber alles rundherum bleibt ein Tabu. So auch bei Pinar: S*xuelle Aufklärung war nie ein Thema zwischen ihr und ihrer Mutter. Über S*x wurde nicht gesprochen, weder im positiven noch im negativen Sinne. Dieses Schweigen legte über die Jahre hinweg einen Schleier aus Scham und Schuldgefühlen über ihre eigene S*xualität.
S*xuelle Aufklärung kommt in Migra-Communities oft zu kurz – vor allem bei den Töchtern. Ihnen wird von klein auf an eingetrichtert, dass sich die Ehre der Familie zwischen ihren Beinen befindet. Doch was macht das mit ihrer S*xualität im Erwachsenenleben? Lest die ganze Story auf dasbiber.at 👀
📸 by Fotochefica
Über S*x spricht man nicht. | dasbiber „Bis ich 13 Jahre alt war, dachte ich, dass Kinder einfach auftauchen, wenn man heiratet.“ Mythen
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