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Wir veröffentlichen zahlreiche Studienergebnisse zu Themen wie Arbeitsmarkt, Gesundheit, Politik, Medien usw. Erfahren Sie von neuen Ergebnissen hier oder auf twitter

04/05/2026

Das IFES hat im Jahr 2025 für die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erneut eine Befragung zum Zahlungsverhalten der Österreicher:innen durchgeführt. Zwar gewinnt das digitale Bezahlen (auch) bei kleineren Beträgen weiter an Bedeutung, das Gros der Befragten möchte auf Bargeld aber nicht verzichten.

Bargeld ist nach wie vor weit verbreitet und für viele Menschen unverzichtbar. Obwohl digitales Bezahlen immer wichtiger wird, möchte ein überwiegender Großteil nicht auf Bargeld verzichten. Im Vergleich zu Vorjahren ist der Anteil der Befragten, für die Bargeld „seine derzeitige Bedeutung behalten“ soll, sogar leicht gestiegen.

Zwar geht die Bargeldnutzung im Geschäft vor Ort (point-of-sale) langsam zurück, macht aber weiterhin 55 Prozent aller Transaktionen aus. Das digitale Bezahlen setzt sich vor allem bei kleinen Beträgen zunehmend durch: Beträge unter zehn Euro werden mittlerweile häufiger mit Wallets, also über App-Dienste am Smartphone, bezahlt.

Photos from IFES's post 15/04/2026

Wir durften heute gemeinsam mit FORESIGHT aktuelle Auswertungen aus dem Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich zu Präsentismus und Arbeitsbelastungen vorstellen. Dabei zeigt sich u.a.: Trotz akuter Erkrankung zu arbeiten "trendet" weiterhin in der Arbeitswelt und betrifft zwei von drei Arbeitnehmer:innen. Vor zehn Jahren betrug dieser Anteil nur rund die Hälfte.

Das hat v.a. strukturelle Ursachen wie fehlendes Personal und wird durch steigende Belastungen wie wachsenden Arbeitsdruck begünstigt. Mehr als die Hälfte der Betroffenen gibt an, aus Pflichtgefühl gegenüber den Kolleg:innen trotz Erkranung gearbeitet zu haben (56 Prozent). Für 40 Prozent wäre die Arbeit sonst liegen geblieben. Jede:r Zehnte hatte (zusätzlich) innerbetriebliche Konsequenzen wie Ermahnung, Kündigung oder ein schlechteres Arbeitsklima befürchtet.

Arbeiten trotz Krankheit ist zudem nicht nur kurzfristig belastend, sondern kann langfristige gesundheitliche Konsequenzen haben. Betroffene erleben häufiger Müdigkeit und Erschöpfung (45 Prozent), einige haben (auch) mit Konzentrationsproblemen zu kämpfen (30 Prozent). Jede:r Fünfte berichtet, dadurch auch länger krank gewesen zu sein (22 Prozent).

02/03/2026

Nur noch 36 Prozent der Beschäftigten in Oberösterreich stellen dem Gesundheitswesen eine gute Note aus 🤧 Das geht aus einer Studie hervor, für die wir im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich im Vorjahr 2.000 Arbeitnehmer:innen befragt haben. Die Ergebnisse wurden heute von AK-Präsidenten Andreas Stangl und IFES-Geschäftsführer Reinhard Raml in Linz präsentiert.

12/02/2026

Wir sagen Danke für 74.882 €, die wir letzes Jahr an die St. Anna-Kinderkrebsforschung spenden konnten!

Im Zuge von längeren Studien können von uns Befragte zwischen einer Spende an St. Anna und einem Einkaufsgutschein wählen. Viele entscheiden sich erfreulicherweise dafür, (zusätzlich) Gutes zu tun. Ein großer Dank gilt auch unseren Interviewer:innen, die das durch ihre wertvolle Arbeit ermöglichen.

Im Bild von links nach rechts: Betriebsrat Philipp Loder, Telefonstudio-Leiterin Birgit Hitzinger und IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher.

Wie blicken Führungskräfte auf die betriebliche Mitbestimmung? 28/01/2026

Wie blicken Führungs­kräfte auf die betrieb­liche Mit­bestimmung? Dazu hat IFES-Geschäftsführerin Eva Zeglovits mit AK-Expert:innen einen Beitrag für den A&W-Blog verfasst.

Wie blicken Führungskräfte auf die betriebliche Mitbestimmung? Wie ihre Führungskräfte zu betrieblicher Mitbestimmung stehen, ist für Kolleg:innen im Betriebsrat oft sehr relevant. Es entscheidet unter anderem darüber, welche Strategien für sie sinnvoll sind und wie herausfordernd sich ihr Arbeitsalltag gestaltet. Empirische Befunde dazu, wie Führungskrä...

01/09/2025

Schule ohne Nachhilfe? 📚
Für viele Familien in Niederösterreich leider nicht möglich. 👨‍👩‍👧‍👦✏️

📊 Eine aktuelle Studie des IFES​​ im Auftrag der Arbeiterkammern zeigt:
▶️ Drei von zehn Schüler:innen in Niederösterreich brauchten im letzten Schuljahr Nachhilfe.
▶️ 57 Prozent davon nahmen bezahlte Nachhilfeangebote in Anspruch. 💶

„Das ist für viele Familien eine enorme Belastung“, so unsere Bildungsexpertin Birgit Fischer. 👩‍🏫

Viele Eltern sind überfordert – nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich und inhaltlich. Dabei soll Lernen unabhängig von den Ressourcen der Eltern vor allem in der Schule stattfinden. 🏫

Deshalb fordern wir unter anderem:
✔ Mehr Personal an Schulen
✔ Mehr Förderunterricht in der Schule
✔ Ausbau von Nachmittagsbetreuungs- und Ganztagsschulangeboten
✔ Kostenlose Angebote wie Lerncamps in den Ferien
✔ Reform der „Angstfächer“ wie Mathe

Alle Ergebnisse der Studie findest du auf unserer Website 👉 Link in den Kommentaren!

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