Arjuna

Arjuna

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Indisch vegetarische Küche

09/11/2016

Liebe Stammgäste,

Wir haben sehr gute Nachrichten für euch.
Unser ehemaliger Koch Davinder hat sich endlich selbstständig gemacht und nun sein eigenes Bistro eröffnet, das DS Arjuna heisst.
Die Speisen sind genauso köstlich, nahrhaft, gesund und vegetarisch wie im alten Arjuna. Wir (also Martina und Marija) haben es heute selbst ausgetestet und sind begeistert.
Davinder kocht selbstverständlich jeden Tag frisch.
Überzeugt euch persönlich davon und schaut mal vorbei, die Öffnungszeiten sind zur Zeit von Mo – Sa 11- 19 Uhr

Die genaue Adresse lautet:

DS Arjuna
Sandleitengasse 32
1160 Wien

DS ARJUNA Facebook

30/03/2015

Liebe Ex-Gäste!
Immer wieder und wieder und wieder gibt es folgende Ego schmeichelnde Anfrage:
Kommt ihr zurück?
Wann macht ihr wieder auf?
NEVER AGAIN!
Wir sind weg und bleiben es auch.
Und ja, Wehmut spielt eine Rolle dabei!
Arjuna

06/11/2014

Da waren sie alle, alle die stets da waren.
Ein bunt verwobener Haufen Menschen, die sich sonst die Klinke in die Hand drückten waren plötzlich alle zusammen anwesend,
in geballtester Form und auch noch allerbestens aufgelegt.
Gäste aus längst vergangenen Sommer Saisonen und sogar ein paar verschollen geglaubte Kellner aus noch vergangeneren Zeiten standen plötzlich auf der Matte, trunken vor Wiedersehensfreude, trunken vom Vorglühen, ein paar Krähenfüße mehr um die schwerer gewordenen Schlupflider und mit dem ein oder anderen Öko-Häppchen-Kilo mehr um die Hüften.

Da waren sie, diese ganzen Menschen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten, die ich durch kurzes harmloses Geplänkel oder durch längere Gespräche an der Bar kennen lernte oder wenn ich kurz ihre Abgründe und Höhenflüge beim servieren eines Samosatellers am Nebentisch belauschte.

Es gab auch viele Stammgäste mit denen man nie über harmloses Geplänkel hinaus kam, dafür standen genau diese Menschen unter Extra Beobachtung:

Ich hab sie gesehen wenn sie lachen,
wenn sie sich freuten, wenn ein verspäteter Freund endlich auftauchte,
wenn sie gemeinsam über ergreifende Dinge flüsterten und inne hielten wenn jemand vorbei ging.
Im Laufe der Zeit hatte ich die Möglichkeit mehr und mehr ihrer Facetten zu entdecken,
wie sie attraktiv wurden wenn sie ein Erfolgserlebnis erfahren durften und wie sie ein paar Tage später völlig geplättet dreinschauten und lustlos an ihrem in Kichererbsenmehlteig gebackenem Gemüse herum zwickten, weil das Dasein im Moment nur entsetzliches überstehen bedeutete. ..Wenn sie ein intensives Telefonat führten und sich dabei tausendmal für sich selbst entschuldigend nervös auf ihrem Sessel hin und her rutschten,
wenn sie ins Gespräch mit dem Nebentisch kamen und ihre glänzendste Seite hervorkehrten und sich nach und nach zusammenrotteten und sich auf die Belagerung eines gemeinsamen Tisches einigen konnten und die Sympathie kontinuierlich anschwoll und sie sich im selben Zug verlegen geworden, immer kürzer in die Augen schauen konnten.
Oder wenn sie sich an einem Tisch zusammen fanden und die Konversation mit einem Mal zu hinken begann und in gelangweiltes Desinteresse abdriftete, und ich wusste, ich brauch gar nicht fragen ob ich ihnen noch ein Kozel bringen darf, weil beide eigentlich seit längerem nur noch zahlen und abhauen wollten, aber Anstandshalber unangenehm berührt auf ihrem Platz verharrten.
Herzig.
Oder wenn sie in Gruppen zusammen lümmelten, allesamt mit Blau-fränkisch gefärbten Zähnen und sich der eine mehr als der andere gezwungen fühlte seinen individuellen Senf noch expliziter und detailverlorener zu einem Thema einfließen zu lassen, welches im nüchternen Zustand keinen Hund vorm Ofen hervorholt, vor allem, weil das Thema schon vor 150 Jahren verdienter Weise zu Grabe getragen wurde.

Oder, oder, oder...

All die, die ich nur vom ausspionieren kannte, kamen um sich zu verabschieden.

Und viele, viele besser bekannte Gäste & Freunde:

Die stets Männerlose Moderatorin war da, saß in der Auslage und schmatzte wie in "Eis am Stiel - Teil 3" ausladend an ihrem Boy herum.
Auch den einen, bestimmten Über Macho sah ich wieder, ich kannte ihn soweit, dass er manchmal vernichtet an der Bar hockte, jetzt war sein Blick klar(er) und er war mehr als stolz darauf das vegetarische Lokal am letzten Abend, im allerletzten Augenblick doch noch mit einem deftigen 7 Kilo Rindfleisch Gulasch entjungfert zu haben.

Auch der hagere Typ, der aussah wie Jesus, der nie gekreuzigt wurde, stattdessen beim AMS landete, der bei Martina vor einem Jahr ein Curry gewonnen hatte und es sich nun abholen wollte kam zur Feier. Doch es gab kein Curry mehr, worauf er, komplett aus dem Konzept gebracht nur noch im Kreis drehte. Schluss endlich, ganz weit über Mitternacht, sah ich ihn neben dem Gulasch Topf sitzen, endlich und mit den leuchtenden Augen wie ein Straßenkatzi mit verstauchtem Haxerl, welches in der letzten Sekunde von Ute Bock persönlich aufgepäppelt wurde, genoss er seinen wohlverdienten Preis in einer extragroßen Schüssel.

Auch mein liebster, silberhaariger Hausverbot-"Gast" wankte kurz mal zu mir, zum Gruße zeigten wir uns, wie immer, geschwind den Stinkefinger, er ließ mich mit schwerster Zunge wissen, dass ich der Letzte bin, den er heute noch treffen wollte, ich komplimentierte zurück das er dem Leichnam von Tim Curry immer ähnlicher schaue.

Die propere Hummel, die es nicht schaffte für 1 Minute die Lippen übereinander zu legen, entweder sah und hörte ich sie laut lachen oder erwischte sie beim vierten (zu) Wortgewandten Vortrag innerhalb derselben Stunde.
Er, ein stiller Leser und Schreiberling, der stets so wirkte als würden die gemeinen Mitschüler ums Eck mit einem Baseballschläger auf ihn warten. Für mich waren sie immer das veganste und netteste Liebespaar im Arjuna.
Und nun, nach jeder Menge runter gespulter Zeit sah ich sie wieder.
Er, saß plötzlich extra aufrecht da, eine starke Aura umgab ihn, er wirkte kräftiger und sein dünnes Haar war auch wieder britisch röter. Und Sie entschlüpfte ihrem Hummelhintern und wandelte sich zur Wespenkönigin. Der Trick der positiven Wandlung, war die Beendigung der Beziehung.

Die Chorleiterinnen-Feldenkreis-Anführerinnen-Lesbierinnen kamen vorbei,
junge Künstler,
alte Künstler,
Künstler dazwischen,
das fesche und immer bestens gelaunte Winzer Ehepaar,
das fragile Alienmädchen,
der unentwegt Party feiernde italienische Architekten Kobold und die anderen sechs Zwerge kamen vorbei,
der Löcher in die Wand starrende transsylvanische Prinz des Veganismus,
meine Schwester, verfolgt von einem notgeilen Matrosen,
der Wonneproppen vom "Motto" und zwei seiner aus Eis gemeißelten, unmenschlich schönen Model-Kollegen traf ich an der Bar,
auch meine heiß geliebte Bürgermeisterin der Steinergasse, leicht gebrochen vom nicht enden wollenden Umbau ihrer verdammten Wohnung, aber um nix weniger kudernd, war da,
die eine Hübsche mit dem Catwoman-Lidstrich und dem Schandmaul einer Marktschreierin zog mich brutal (aber gut) an den Eiern in ihre Richtung um mich dann zu beschimpfen.
Das kleine, lustige Affenmädchen mit den Rehaugen war da,
ihr Ex, der traumatisierte Tischler nagelte mich mit einem (vielleicht) tiefgründigen Monolog fest, die Sängerin, welche das Antlitz von Romy Schneider und Nina Hagen in ihrem Gesicht vereinte, schwebte auch irgendwann einmal an mir vorbei,
der Star-Filmemacher mit seiner Knappenfrisur,
der Fischverkäufer,
Stefan Zweig
und unsere Kaugummi süchtige Umstandsmodenverkäuferin mit der Hörbuchstimme, samt ihrer Hexe waren da.
Dichter,
Poeten,
Musiker,
Tänzer,
Workshop´er,
Fotografen,
Maler, unterm Strich allesamt Kellner Kollegen, statteten uns einen Besuch ab.
U-Bahn Fahrer,
Frauen,
Männer,
Heterosexuelle,
Homosexuelle,
von der Biologie noch nicht dokumentierte Wesen
und der Manfred
erfreuten sich an den finalen Stunden des Arjunas.
Der brave, blonde Schweizer mit dem kalifornischen Surferboy Grinsen kam vorbei
und sein Bekannter, der Sozialpädagoge, der mich keines Blickes würdigte, seit ich ihn vor ewigen Zeiten am Klo in die Ecke drängte.
Der erschlankte Popschi kam sogar mit Abschiedsgeschenken,
und auf keinen Fall fehlen durfte die wankelmütigste, Vorurteil loseste Frau, die ich je kennenlernen durfte.
Danke Sheila, für Kuchen, selbstgemachte Bountys usw.

Ich könnte die Liste fortsetzen und fortsetzen, aber ich glaube, ich hab die Aufmersamkeitsspanne schon längst überschritten...

Nett war´s.

Auf Wiedersehen!

Euer Arjuna

06/11/2014

Liebe Stammgäste und Leutchen,
uns ist aufgefallen das wir vom Arjuna keine Fotos haben, von den letzten 5 JAhren haben wir nur das was hier gepostet ist. Falls wer Fotos hat, bitte Senden an uns oder Posten. Wie das Senden geht weiss ich auch nicht, aber wäre schön;)

23/10/2014

Samstag Vormittag am Yppenplatz. Die Sonne scheint, sämtliche Alternative zieht es aus ihren Ateliers auf den Bauernmarkt und dann zu uns auf den Platz. Zu uns, den nervösen Kellnern, die allesamt Samstag hassen und einzig und allein versuchen zu überleben.
„Darf ich bestellen?!“
Eine Augen rollende Dame winkt mich nervös zu sich.
Ich renne an ihr vorbei, entschuldige mich untertänigst, sie soll doch bitte noch einen Mini-Moment Geduld haben, ich muss erst alle anderen Bestellungen und Extrawünsche abliefern.
Für Tisch 3 Marillenmarmelade statt Himbeermarmelade, für Tisch 12 das dritte Glas Wasser und Zündhölzer, für Tisch 5 einen Brotkorb, wenn möglich soll kein Scherzerl dabei sein, im Augenwinkel sehe ich wie die auf verwahrlost gestylten Kinder einer Bobofamilie ihren Kakao und ihr Joghurt und ihren selbst mitgebrachten Kuchen in die Tischplatte einarbeiten. Der erste „Musiker“ baut sich vorm An-Do auf, in wenigen Momenten quetscht er das 17 Millionste mal in dieser Saison „Strangers In The Night“ aus seiner Ziehharmonika. Die Folter erreicht eine neue Dimension.
Der Gastgarten ist ein einziges Minenfeld. Genau vor Tisch 2 liegt ein riesiger und auch erbärmlich stinkender Hund, bis zur Pfoten-spitze gemütlich ausgestreckt am Boden, einen Meter weiter schmieren eine handvoll Kinder mit ihren Kreiden den Boden voll, kein Problem, aber ich muss hier auf und ab rennen, die Chai Latte schlürfenden Eltern sind voll und ganz beim genießen, auf die Idee Hund und Kind an die Leine zu nehmen kommen sie nicht. Ein Stück weiter muss ich einem mit Frühlingsblumen beladenen Rollwagerl ausweichen. Während ich Bock springend den Gastgarten passiere, werde ich von einem übernächtigten Rhiz-DJ angeraunzt, sein Mango Lassi schmecke komisch.
Ich frag ihn, ob es nach alter Bibliothek schmeckt, er nickt, ich kläre ihn auf: Das ist Safran. Auf einen Schlag ist er zufrieden und nippt wie ein Gourmet am Joghurt Getränk, wie an einem 30 jährigen Whisky.
Endlich erreiche ich die nervöse, Augenrollende Dame. Gestresst fächert sie sich mit der Speisekarte Luft zu.
Schweißgebadet stehe ich vor ihr. „Bitte sehr, was möchten Sie trinken?“
„Haben Sie Laktosefreie Milch?“
„Selbstverständlich habe ich Laktosefreie Milch, die Bewohner dieses Grätzls würden keinen Schluck echte Milch überleben! Ich habe Soja Milch!“
Ihre Mundwinkel ziehen sich nach unten.
„Haben Sie keine Reismilch?“
Angewidert verneine ich, während ich sehen muss das der heute besonders schlecht aufgelegte Wien Zeile Verkäufer bereits das Rasouli erreicht hat und nur noch 1-2 Schreianfälle von meinem Gastgarten entfernt ist.
„Einen entkoffeinierten Soja Latte mit Zimt und ein großes lauwarmes Glas Wasser!“, bestellt die eingeschnappte Augenrollerin.
„Ach wenn´s nur das ist, das ist eh nur das komplizierteste was man bestellen kann!“
Ich renne zurück ins Lokal um die Bestellungen umzusetzen, unzählige Gäste winken mich hektisch zu sich, ich eile durch die nach toten Ratten stinkende Kloakenwolke die der zufrieden schlummernde Hund ausdünstet.
Kann nicht endlich irgendwer diesen Hund in Brand stecken?
3 Minuten Samstag Frühdienst hab ich geschafft, nur noch 7 Stunden!

Allerdings gibt es es auch ganz andere Tage, nicht jeder Tag ist ein verachteter Samstag Frühdienst voll von Wimpern klimpernden Sonnenschein. Es gibt auch normale Tage an denen alles gediegener beginnt. Man kommt in der Früh, baut langsam den Gastgarten auf, winkt den Leuten zu, welche man am Samstag noch gehasst hat. Alles ist wieder gut und man freut sich einander zu sehen. Wir, die Menschen vom Arjuna und auch jedes andere Lokal am Platz hat Stammgäste, welche in der Intensität des Immer-wieder-kommens zu Familie wurden. Man lernt sich näher und näher kennen. (Das mündet und mundet schon mal mit einer Toiletten-Sex-Nummer) Man lernt die Tiefen und Untiefen (nein, ich meine nicht den Toilettensex) des anderen kennen. Es wird gelacht und auch geheult, es wird zusammen philosophiert, diskutiert und verarscht, man ist miteinander gewachsen, hat miteinander getrunken, gegessen. Jeder ist anders und besonders und das ergänzt das bunte miteinander. Bobos denen man früher beiläufig zugenickt hat verwandelten sich in richtige und wichtige Menschen, Gäste werden Freunde und diese Freunde kommen nicht mehr in ein Lokal, sondern in ihr Wohnzimmer.
Dann gab es Leute von denen man dachte, diese Freundschaft würde lange halten und plötzlich sah man sich nie wieder und dann gab es auch Gäste bei denen man sich nicht vorstellen konnte das man irgendwann so persönlich miteinander ist, wie es nun der Fall ist.
Es gab langweilige Schichten voll von endloser Wiederholung, mit Gästen die sich über das un-indische Essen beschwerten. Es gab abenteuerliche Schichten voller Frische und Neuigkeiten und Gäste die die Authentizität unserer angebotenen Kost lobten.

Das Arjuna hielt 5 Jahre durch und würde noch weiter durchhalten, aber man entwickelt sich halt auch weiter und will sein Leben in neue Bahnen führen. So auch Marija und Martina.
Ladys, ich war sehr gerne bei Euch, es war mir eine Ehre mit euch zu arbeiten und Euch als Freundinnen gewonnen zu haben.
Das sollte eigentlich kein Regelfall sein, aber es gibt sooo viele Chefs, die glauben, sie müssten Arschlöcher sein, aber ihr seid echte Menschen gewesen, die schon für die besagten cholerischen Wi***er arbeiteten und nun wussten wie sie auf gar keinen Fall einen Betrieb führen wollten.

Ich wünsche dem Arjuna Nachfolger alles Gute, auf das Geschäftssinn und Kohle nicht die einzige Motivation ist, weil die Yppenplatz-Goldgruben-Theorie Schwachsinn ist und man nur Gäste macht wenn man ein zugänglicher Mensch ist.

Ich gebe ab, Lennart

Photos 18/10/2014

Liebe Gäste, Stammgäste, Dieter und Emil!

Nun auch persönlich die Kunde vom Arjuna-Ende und die Einladung von mir, Martina und dem gesamten Arjuna Team zum Abschlussfest am 1.Nov.
Es sollte nochmal ein würdiger und schöner Abschied sein, wir erklären auch gern wieso wir gehen, aber bitte fragt nicht was wir danach tun, denn wir wissen es nicht. Falls jemand Mal von einer Möglichkeit hört, -unseren Koch, der beste aller Davinders und unser längster und treuester Mitarbeiter- würde gerne weiter kochen, bitte sagt uns bescheid, wir würden uns wahnsinnig freuen wenn es irgendwo ein Örtchen gibt an dem er kocht und wir weiterhin täglich sein Essen geniessen könnten. Wir werden uns an die neue Freizeit und die Abwesenheit von ständigen Mühen mit irgendwelchen Ämtern gewöhnen können, aber DAS ARJUNA, unser verlängertes Wohnzimmer, also: DIE GÄSTE werden uns schon extrem fehlen. Allein das Leben und Arbeiten ohne Lennart im Team war schwer genug, aber nun: was sollen uns die Tage ohne den tief-denkenden Flotchi und die über das Standard-Rätsel brütende Gabi? Ohne das sich über das gelöste Rätsel ärgernde Grüne Mädchen?
Ahmet, sehen wir dich nach dem Arjuna jemals wieder? Dieter? Petra? Filip? Wem sollen wir unseren Ku**er klagen, bei wem jammern? Wozu jemals wieder irgendwelche G´schichtln wenn wir sie nicht mit euch besprechen, belachen und weitererzählen können? Wohin mit dem Tratsch, wer-was- mit-wem-und-wie-am-Platz-gemacht-hat? Es wird uns bitter, auf die Kleinigkeiten, Gewohnheiten und auch die Macken der Gäste zu verzichten, welche einem vertraut und bekannt den Tag angenehm machen... ach

Das wir aufhören hat sich schon herumgesprochen und Alle fragen nach dem warum.
Es gibt mittlerweile viele Thesen und Theorien, ja beinahe Verschwörungen über die Gründe wieso wir gehen....
Am Samstag werdet ihr es alle erfahren.
Freuen uns schon sehr darauf ein aller, aller letztes Mal mit euch anzuprosten und zu lachen, nur BITTE kein Drama und Geheule, wollen ein schönes spassiges Ende mit euch.
Und wer Samstag den 1. schon was vorhat, kann gerne vorher kommen, wir sind nun ständig da um uns zu verabschieden uns...
Martina und Marija

14/03/2014

Hallo, ihr 120 & die Anderen.... & Dieter!

Es beginnt von vorn! Die Sonne brennt uns auf die älter gewordenen Häupter, statt einem doppelten Espresso trauen wir uns nur noch über einen extra dünnen Verlängerten... Egal!!- Willkommen in der Gastgartensaison 2014. Wir freuen uns auf Euch und einen intensiven Frühling, Euer Arjuna Team

14/01/2014

Dann waren es 110! Willkommen Dominique und Ahmed!
Das Arjuna Team

12/01/2014

WOW, die Gäste kochen mit!!! Unser lieber Freund Flotschi macht das Dessert: Birne-Gries-Topfen Kuchen. Mei Liaber. Das wird was werden! Danke Flotschi!!

12/01/2014

Liebe Gäste, Freunde, Dieter&Ulli!
Nach dem chaotisch, komödiantischen Auftakt am Samstag wird es wohl genauso am Montag weiter gehen: Der Koch ist krank & WIR Kellner werden Euch bekochen. Unsere Waldnymphe Anja wird Euch mit einem besonderen Curry verwöhnen (irgendwas mit Kokosmilch und Bananen, WOW) Ich werde mit Gemüselasagne und Salat auffahren. Wir werden uns auch noch andere Schmankerl einfallen lassen und hoffentlich auch in die Realität umsetzen. Bis Morgen Montag, den 13.01 Euer Arjuna Team

25/12/2013

Liebe Gäste! Wir haben bis 11.1.2012 zu. Nur die Silvesternacht machen wir auf und hoffen das mancher von Euch den Weg zu uns findet, um mit uns anzustossen.
Ab den 11.1 kochen Darwinder und Kameel wieder lecker und die entspannte und immer fröhliche Anja wird den Laden schmeissen. Ab Ende Jänner lächeln Euch wieder Marija und Martina fröhlich und erholt an. (bis höchstens mitte März:) Alles schöne und gute Euch, Euer Arjuna Team.

Michaela De La Cour - Chihuahuas On Parade 16/05/2013

Liebe Gäste, Freunde & Dieter!

Ein letztes mal setz ich (!LENNART!) mich ganz berechtigt in Szene.
Hiermit verabschiede ich mich von Euch und dem ganzen Yppengrätzel.
Es war eine schöne Zeit, aber jetzt ist es genug.
Ganz und gar.
Mein Leben soll weiter gehen, also geh ich mit.
Für Arjuna-Darling Ersatz ist gesorgt, der Joschi tritt in meine, wahrhaft kosmisch gigantischen Fußstapfen.
WOW, ich bin erstaunt von mir... so selbstverliebt ist die Message gar nicht.

Tschüss, euer Lennart

http://www.youtube.com/watch?v=YUVCgIYmiKI

Michaela De La Cour - Chihuahuas On Parade Michaela De La Cour - Chihuahuas On Parade

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