Periskop

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Photos from Periskop's post 15/06/2026

🗞 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🗞

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗌𝗻𝗮𝗹𝗯𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗎 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗵𝗌̈𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗞𝗌𝗺𝗺𝗲𝗻

Personalpaket 2 klingt nach einer Gehaltsdebatte. TatsÀchlich geht es um die Frage, was Menschen im Gesundheitssystem hÀlt: Entwicklungsmöglichkeiten, planbare Dienste und eine Honorierung, die zusÀtzliche Kompetenz sichtbar macht.

In PERISKOP 128 erklÀrt 𝗘𝗱𝗎𝗮𝗿 𝗠𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻, Vorsitzender der younion Hauptgruppe II, der rund 30.000 BeschÀftigte im Wiener Gesundheitsverbund vertritt, warum Personalbindung nur gelingt, wenn Einkommen, Rollen und Arbeitszeitmodelle zusammen gedacht werden.

🔹 Karrierepfade und Spezialisierungen brauchen strukturelle Verankerung und faire Honorierung.
🔹 Planbare Arbeitsmodelle dÃŒrfen nicht automatisch Einkommensverlust bedeuten.
🔹 Selektive PrÀmien werfen Fairness-Fragen zwischen Berufsgruppen auf.

Was hÀlt Menschen aus Ihrer Sicht am stÀrksten im System: Einkommen, Entwicklung oder planbare Dienste?

📰 Das ganze Interview in PERISKOP 128. Printausgabe kostenlos abonnieren: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 11/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝗻, 𝗊𝗌𝗹𝗶𝗱𝗮𝗿𝘀𝘁𝗮𝗮𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻

„Wir wollen, dass die Finanzierung unserer sozialen Sicherheit nicht lÀnger fast ausschließlich auf den Schultern der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ruht", sagt 𝗠𝗮𝗿𝗞𝘂𝘀 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿, AK Niederösterreich-PrÀsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender.

Beim 𝟯. 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗳𝗌𝗿𝘂𝗺 𝗛𝗶𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗻𝗎 in Schloss Reichenau stellte er ein Reformmodell vor: Arbeit entlasten, Kaufkraft stÀrken — und Vermögen, Gewinne sowie KapitalertrÀge stÀrker in die Verantwortung nehmen. Der Hintergrund: 2024 waren rund 57 Prozent aller Steuern und Abgaben lohnabhÀngig, wÀhrend KI und Automatisierung die Wertschöpfung verschieben. Zur Debatte trugen auch 𝗠𝗮𝗎. 𝗊𝘂𝘀𝗮𝗻𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗰𝗵, 𝗕𝗊𝗰 (EY Österreich), 𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗠𝗮𝗎. 𝗗𝗿. 𝗠𝗶𝗰𝗵𝗮𝗲𝗹 𝗧𝘂𝗺𝗜𝗲𝗹 (JKU Linz) und 𝗠𝗮𝗎. 𝗗𝗿. 𝗊𝘁𝗲𝗜𝗵𝗮𝗻 𝗊𝗰𝗵𝘂𝗹𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 bei.

Ein gut finanzierter Sozialstaat ist kein Gegensatz zu WettbewerbsfÀhigkeit, sondern eine ihrer Voraussetzungen — so eine Kernaussage aus Hirschwang. Teilen Sie diese EinschÀtzung?

📰 𝗗𝗲𝗻 𝗎𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗎 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗊𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎. 𝗞𝗌𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗌𝘀𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗌: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 10/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗊𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗎𝗲

Beim ersten Safety Camp in Augsburg diskutierten rund 800 Vertreter:innen aus Medizin, Politik, Wissenschaft und Industrie, wie Gesundheitssysteme resilienter werden. 𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗗𝗿. 𝗖𝗮𝗿𝗹𝗌 𝗠𝗮𝘀𝗮𝗹𝗮 ordnete Gesundheitsinfrastrukturen als Teil strategischer Sicherheitsarchitekturen ein, 𝗥𝗶𝗰𝗵𝗮𝗿𝗱 𝗚𝘂𝘁𝗷𝗮𝗵𝗿 forderte Sicherheitsprinzipien fÃŒr digitale Gesundheitslösungen von Beginn an, und 𝗝𝗌𝗲 𝗞𝗶𝗮𝗻𝗶 wurde fÃŒr sein Engagement fÃŒr „Zero Preventable Harm" mit dem ersten Safety Camp Award ausgezeichnet.

Das zentrale Ergebnis: die 𝗊𝗮𝗳𝗲𝘁𝘆 𝗖𝗮𝗺𝗜 𝗗𝗲𝗰𝗹𝗮𝗿𝗮𝘁𝗶𝗌𝗻 𝟮𝟬𝟮𝟲: konkrete HandlungsauftrÀge zu FÃŒhrung und Governance, Sicherheitskultur im klinischen Alltag und offenen Systemgrenzen zwischen Medizin, Industrie und Wissenschaft. Am 28. Januar 2027 wird in Augsburg ÃŒberprÃŒft, was davon umgesetzt ist.

📖 𝗗𝗲𝗻 𝘃𝗌𝗹𝗹𝘀𝘁À𝗻𝗱𝗶𝗎𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗎 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻:

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Photos from Periskop's post 09/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

Sechs statt fÃŒnf Jahre: keine KÃŒrzung, sondern gesicherte Versorgung.

Die ÖGK hat die Mindestgebrauchsdauer von HörgerÀten von fÃŒnf auf sechs Jahre verlÀngert. Kritiker sprechen von einer KÃŒrzung. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗛𝘂𝘀𝘀, Obmann-Stellvertreter der ÖGK, sieht das anders.

Wer ein HörgerÀt braucht, soll es bekommen — daran Àndert sich nichts. Es geht darum, voll funktionsfÀhige GerÀte nicht ohne medizinischen Grund vorzeitig auszutauschen.

🔹 Verloren, defekt oder schlechteres Hören? Dann gibt es auch innerhalb der sechs Jahre frÃŒher ein neues GerÀt.
🔹 Die Technik hÀlt lÀnger — GerÀte so lange zu nutzen, wie sie gut funktionieren, ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll.
🔹 Ziel ist der verantwortungsvolle Umgang mit Beitragsgeldern, nicht das Sparen bei Menschen mit Hörproblemen.

📖 𝗗𝗮𝘀 𝗎𝗮𝗻𝘇𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻:
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Photos from Periskop's post 08/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗪𝗶𝗿 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.

Österreich setzt bei der Prostatakrebs-FrÃŒherkennung noch immer auf opportunistisches Testen – mit der Folge, dass zu viele Hochbetagte und zu wenige MÀnner zwischen 40 und 70 einen PSA-Test bekommen. 𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗗𝗿. 𝗊𝗵𝗮𝗵𝗿𝗌𝗞𝗵 𝗊𝗵𝗮𝗿𝗶𝗮𝘁, 𝗠𝗗 plÀdiert fÃŒr ein organisiertes, risikobasiertes Screening mit MRT-Integration.

Der Unterschied: Nach einem auffÀlligen PSA-Wert klÀrt zuerst eine MRT ab, bevor biopsiert wird. Das senkt unnötige Eingriffe deutlich – und findet zugleich mehr klinisch relevante Tumore.

🔹 Über 50 % weniger PSA-Tests und ÃŒber 30 % weniger Biopsien – bei besserer Erkennung
🔹 Aktive Einladung aller MÀnner 50–70: gerechter, unabhÀngig von Bildung und Einkommen
🔹 Die EU empfiehlt organisiertes Screening seit 2022 – der nationale Konsens steht bereits

📖 𝗗𝗲𝗻 𝘃𝗌𝗹𝗹𝘀𝘁À𝗻𝗱𝗶𝗎𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗎 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 03/06/2026

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𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘁𝘂𝘁 𝗻𝗌𝘁.

In Österreich leiden rund eine Million Menschen an Atemwegs- und Lungenerkrankungen — mit 19.000 TodesfÀllen und 17 Milliarden Euro Kosten jÀhrlich.

𝗣𝗿𝗶𝗺. 𝗣𝗿𝗶𝘃.-𝗗𝗌𝘇. 𝗗𝗿. 𝗔𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗻𝗎 𝗩𝗮𝗹𝗶𝗜𝗌𝘂𝗿, Vorstand der Pneumologie an der Klinik Floridsdorf, benennt bei der Jahrespressekonferenz des PRAEVENIRE Gesundheitsforums klare Schwachstellen.

Drei Themen, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen:
🔹 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 sind von Atemwegs- und Lungenerkrankungen stÀrker betroffen als angenommen — und werden in Diagnose und Therapie systematisch unterschÀtzt.
🔹 𝗘-𝗭𝗶𝗎𝗮𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 sind eine Einstiegsdroge: 80 % derjenigen, die zunÀchst vapen, greifen spÀter zu Zi******en.
🔹 𝗙𝗿Ì𝗵𝗲𝗿𝗞𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗎 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁: 75 % der Lungenkrebsdiagnosen erfolgen im nicht heilbaren Stadium — obwohl eine Low-Dose-CT 180 Euro kostet und Leben retten wÃŒrde.

📖 𝗗𝗲𝗻 𝘃𝗌𝗹𝗹𝘀𝘁À𝗻𝗱𝗶𝗎𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗎 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 02/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗞À𝗺𝗜𝗳𝗲𝗿.

Diabetesversorgung ist lÀngst keine Aufgabe einzelner Stellen. Rund 700.000 bis 750.000 Menschen leben in Österreich mit Diabetes — und die Anforderungen steigen: PrÀvention, Technologie, KomorbiditÀten, ÜbergÀnge zwischen Ordination, Klinik und Alltag.

FÃŒr die neue ÖDG-FÃŒhrung um 𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗣𝗗 𝗗𝗿. 𝗛𝗮𝗿𝗮𝗹𝗱 𝗊𝗌𝘂𝗿𝗶𝗷, 𝗠𝗕𝗔 und 𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗣𝗗 𝗗𝗿. 𝗝𝘂𝗹𝗶𝗮 𝗠𝗮𝗱𝗲𝗿 ist klar: Gute Diabetesversorgung braucht klare Pfade, eine starke zweite Versorgungsebene und interdisziplinÀre Teams statt fragmentierter EinzelkÀmpfer.

Im PERISKOP-Interview sprechen sie ÃŒber integrierte Versorgung, ein neues Curriculum fÃŒr Diabetes und metabolische Medizin, Nachwuchsförderung in der Diabetologie, bessere Datenintegration — und Bewegung als zentralen PrÀventions- und Therapiefaktor.

𝗗𝗶𝗮𝗯𝗲𝘁𝗲𝘀. 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗎𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁.

➡ Den vollstÀndigen Beitrag lesen: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 01/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗞𝗹𝗮𝗿𝗲𝗿. 𝗘𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿. 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿.

Viele Patientinnen und Patienten landen in der Spitalsambulanz, nicht weil sie dort hingehören, sondern weil Orientierung im System fehlt.

Juliane Bogner-Strauss, Gesundheitssprecherin der ÖVP, sieht darin einen zentralen Hebel: Reform muss fÃŒr Patientinnen und Patienten nachvollziehbar sein und nicht nur auf dem Papier gut klingen.

Im PERISKOP-Interview spricht sie Ìber verbindliche Leistungsportfolios in Ordinationen, die Notwendigkeit, Frauengesundheit in Forschung, PrÀvention und Diagnostik eigenstÀndig zu denken und darÌber, warum Innovation kein Luxus ist, sondern konkreten Nutzen bringt, wenn sie frÌh und richtig eingesetzt wird.

🔹 𝗕𝗲𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗎𝘀𝗜𝗳𝗮𝗱𝗲: Menschen brauchen klare Wege, keine Umwege
🔹 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝗎𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁: eigene Risiken, eigene Symptome, eigene Versorgung
🔹 𝗜𝗻𝗻𝗌𝘃𝗮𝘁𝗶𝗌𝗻: frÃŒhzeitig das Richtige einsetzen — nicht zuletzt sparen

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Photos from Periskop's post 29/05/2026

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𝗘𝗿𝗻À𝗵𝗿𝘂𝗻𝗎 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗺𝗶𝘁.

ErnÀhrung ist lÀngst mehr als ein Lifestyle-Thema. Beim PRAEVENIRE Vorreiter-Event „ErnÀhrung und innovative Medizin“ in Wien wurde deutlich, wie eng ÜberernÀhrung, Adipositas, MangelernÀhrung und das Darmmikrobiom mit klinischen Outcomes verknÃŒpft sind — bis in die Onkologie.

𝗣𝗿𝗶𝗺. 𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗗𝗿. 𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗞𝗲𝗶𝗹 beschrieb Adipositas als inflammatorische Systemerkrankung. Viszerales Fettgewebe setzt EntzÃŒndungsmediatoren frei und schafft ein metabolisches Milieu, das Tumorentstehung begÃŒnstigen kann. Das „Triangle of Sadness“; ErnÀhrung, Inflammation, Neoplasie; ist damit kein Schlagwort, sondern ein klinisch relevantes Muster.

𝗚𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗌𝗳. 𝗗𝗿. 𝗚𝘁𝗲 𝗚𝗮𝗻𝘀𝘄𝗶𝗻𝗱𝘁 zeigte die andere Seite: 20–30 % der stationÀren Patient:innen sind mangelernÀhrt — mit Folgen fÃŒr Prognose und TherapievertrÀglichkeit. Screening und StufenplÀne sind Standard, aber in der Praxis nicht selbstverstÀndlich.

🔹 Ein diverses Mikrobiom kann Outcomes bei Stammzelltransplantation, CAR-T-Zell-Therapien und Checkpoint-Inhibition verbessern.

🔹 PrÀvention im Kindesalter wirkt — wenn sie strukturell ermöglicht wird.

Die Diskussion mit 𝗗𝗿. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗿𝗮𝘂𝘁𝗲𝗿, 𝗠𝗕𝗔 (Ö𝗚𝗞) und 𝗣𝗿𝗶𝘃.-𝗗𝗌𝘇. 𝗗𝗿. 𝗝𝗌𝗵𝗮𝗻𝗻𝗲𝘀 𝗣𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 (𝗔𝗚𝗘𝗊) zeigte: Wissen allein reicht nicht. ErnÀhrungstherapie endet zu oft dort, wo ZustÀndigkeit endet — gerade in der Onkologie ein riskanter Bruch.

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Photos from Periskop's post 28/05/2026

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𝗙𝗌𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗎, 𝗱𝗶𝗲 𝗥À𝘂𝗺𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁

Medizinische Forschung beginnt mit MolekÃŒlen, Daten und Studienprotokollen.

Doch damit Innovation tatsÀchlich bei Patient:innen ankommt, braucht es mehr: Strukturen, die Forschung und Versorgung nicht getrennt denken — sondern systematisch verbinden.

Genau hier setzt das Center for Translational Medicine (CTM) an, das an der MedUni Wien und dem AKH entsteht. Labore, GMP-Einheiten fÃŒr Zell- und Gentherapien, frÃŒhe klinische Studien und klinische Versorgung sollen hier unter einem Dach zusammengefÃŒhrt werden.

Das Ziel: Studien sollen zu Patient:innen kommen — nicht umgekehrt.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft fÃŒr Pharmazeutische Medizin (GPMed) an der MedUni Wien machte sichtbar, was das konkret bedeutet:

🔹 GMP-Infrastruktur fÃŒr CAR-T-Zelltherapien und biologische Arzneimittel in Wien in Entwicklung
🔹 Ein Phase-1/2-Zentrum als „One-Stop-Shop“ fÃŒr internationale Studienpartner
🔹 Die Vienna Prevention Study als BrÃŒcke zwischen Public Health und PrÀzisionsmedizin

Den fachlichen Rahmen spannten Univ.-Prof. DDr. Christoph Binder, Univ.-Prof. Dr. Antonia MÃŒller, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Markus Zeitlinger und Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Schernhammer.

📖 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗶𝗻 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗊𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟎:
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