Caroline Ritter
🐾Dein Hund ist SCHWIERIG?
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🌱Wir machen dich GROSS
💯Damit dir dein Hund folgen WILL!
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VOM AUFBAU ZUR VERBINDLICHKEIT – WARUM DEIN HUND DEINE SIGNALE IGNORIERT
Du hast deinem Hund Signale wie „Hier“ oder „Nein“ beigebracht, bist sicher, dass er sie versteht – und trotzdem klappt es oft nicht? Dann liegt es selten am Hund, sondern meist an dir.
DEINE INNERE HALTUNG SPIELT EINE ENTSCHEIDENDE ROLLE
Hunde verstehen keine Worte, sondern die Bedeutung im Kontext – also das Zusammenspiel aus Körpersprache, Emotion, Energie und Klarheit. Wenn du innerlich zweifelst, ob du etwas darfst oder ob dein Hund reagieren wird, hört er genau das: deine Unsicherheit und Zweifel.
DEIN HUND IGNORIERT NICHT DEINE SIGNALE – ER SPIEGELT DICH
Hunde sind soziale Partner, die deine feinsten Veränderungen in Körperhaltung, Mimik, Gedanken und Stimmung wahrnehmen. Sagst du „Nein“, denkst aber „hoffentlich hört er“, sendest du zwei verschiedene Botschaften.
NICHT FRAGEN, SONDERN AUSSAGEN
Ein „Hier?“ lässt Raum für Entscheidung – ein klares „Hier.“ nicht. Anstatt zu Fragen, solltest du also klare Aussagen treffen und diese auch durchaus mal Kompromisslos durchsetzen.
VERBINDLICHKEIT DURCH KLARHEIT
Es geht nicht darum lauter zu schreien oder besser zu trainieren. Es geht darum ein erlerntes Signal durch Klarheit in die Verbindlichkeit zu holen. Wenn Signal, Absicht, Gefühl und Handlung übereinstimmen, wird dein Hund verstehen, dass das, was du sagst, Gewicht hat. Diese Stimmigkeit gibt ihm Sicherheit und hilft ihm umzusetzen, was du dir wünscht.
Und wenn’s mal nicht klappt? Bleib ruhig, setze durch, was du möchtest – ohne schlechtes Gewissen.
ALSO: STELLST DU DEINEM HUND FRAGEN ODER TRIFFST DU AUSSAGEN? TEILE DEINE ERFAHRUNG MIT MIR👇🏻
HERZLICH WILLKOMMEN IN KÖTERCAROSRUDEL - KLEIN TILDA HENRIETTE RITTER
28/05/2024
Bekanntermaßen sind Hunde sehr fein in Ihrer Kommunikation, sowohl mit anderen Hunden, als auch mit uns Menschen. Leider beobachte ich immer häufiger Hunde, welche sich anderen Hunden im Freilauf äußerst stürmisch nähern. Teils frontal und mit voller Geschwindigkeit wird auf fremde Hunde zu gerannt. Ohne abzubremsen, donnern diese Hunde dann in die Individualdistanz des Gegenüber, gehen dabei direkt in die Berührung oder schnüffeln am Hinterteil, ohne auf die Kommunikation des anderen Hundes Rücksicht zu nehmen. Insbesondere bei jungen Hunden wird dies häufig gefördert, mit der Aussage: „Lauf und geh spielen“.
Leider stellt dieses Verhalten unter Hunden jedoch ein Problem dar, denn auch unter Hunden existiert eine Etikette, welche höfliches Verhalten definiert. So ist eine angemessene Annäherung, insbesondere an einen älteren Hund, eine langsame Annäherung mit weicher Körperspannung und gern auch im Bogen laufend und insbesondere mit kommunikativen Absichten.
Entsprechend kann es vorkommen, dass der sich nähernde Hund von dem bedrängten Hund (denn genau das ist es, eine unangebrachte Bedrängung) eine Abmahnung bekommt. Häufig heißt es dann: „Ihr Hund ist aber aggressiv“. Dabei ist sehr häufig der ermahnte Hund das Problem und nicht, der angeblich aggressive Hund, denn dieser verhält sich schlichtweg unhöflich, distanzlos und unangebracht.
Um das zu ändern, bist mal wieder du als Mensch gefragt, sich mit der Sprache der Hunde zu beschäftigten, wenn du eben einen solchen dein Eigen nennst. Du bist in der Verantwortung deinem Hund beizubringen, wie man sich sozial angemessen verhält. Fällt es dir dabei schwer, einzuschätzen, was angemessen ist und was nicht oder weißt du nicht recht, wie du deinem Hund respektvollen Umgang beibringst, dann hol dir die Unterstützung eines Experten. Gern bringe ich dir bei, die Sprache deines Hundes besser zu verstehen.
12/04/2024
„Etwas zu wagen bedeutet, vorübergehend den festen Halt zu verlieren. Nichts zu wagen bedeutet, sich selbst zu verlieren.“ ~Soren Kierkegaard
Lass dir eins gesagt sein: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen! Kurzum: Folgen kann nur der, der auch geführt wird. Und führen kann nur der, der bereit ist, voran zu gehen!
In unserer mobilen Hundeschule schieben wir dem Menschen die Verantwortung in die Schuhe, denn nicht der Hund ist verantwortlich für das Handeln des Menschen, sondern der Mensch ist es, der den ersten Schritt gehen muss, um Veränderungen im Zusammenleben mit seinem Hund zu bewirken. Nur, wenn wir an uns arbeiten, uns selbst kennen(lernen) und (selbst)kritisch reflektieren, ehrlich zu uns und unserem Hund sind, nur dann kann sich in der Hundeerziehung eine einzigArtige Beziehung zwischen uns und unseren Hunden bilden. Dafür stehen wir und aus diesem Grund ist es vordergründig der Mensch, dem wir als Coach für Mensch-Hund-Beziehung Wegweiser und Ruckgeber sind.
Für mehr Sicherheit und Selbstwirksamkeit und ein unbeschwertes MiteinandErLeben räumen wir in unserem mobilen Hundetraining (auch als online Hundetraining) mithilfe eines Perspektivenwechsels eure Missverständnisse aus dem Weg. Wir erwirken gemeinsam eine aufrichtige und verständliche Kommunikation und erschaffen dadurch eine tiefe Verbindung zwischen dir und deinem Hund.
Unter dem Motto: „Das Fundament der Vielfalt ist die Einzigartigkeit“ arbeiten wir:
…weiter im ersten Kommentar! 👇🏻
12/04/2024
„Manchmal muss man den Mut haben, die Richtung zu ändern um seinen Weg zu gehen.“ ~Unbekannt
Viele von den Mensch-Hund-Teams, die zu uns kommen, haben bereits eine Reise hinter sich, welche sie bisher nicht nur nicht zum Ziel geführt hat, stattdessen nur dafür gesorgt hat, dass sie unsicher im Umgang mit dem Hund sind, weil sie einfach nicht mehr wissen, was richtig und was falsch ist. Häufig hören wir, was bereits alles erfolglos mit anderen Hundetrainern versucht wurde und insbesondere die Aussage: „Die (klassische) Hundeschule konnte uns nicht helfen.“
Gerade, wenn schon vieles nicht geholfen hat und wenn man dazu noch einen schwierigen Hund an seiner Seite hat, verliert man oft das Vertrauen. Das Vertrauen in die Welt der Hundetrainer und Hundeschulen, in die Erkenntnisse der Wissenschaft und insbesondere das Vertrauen daran, dass es dieses Mal anders sein könnte. Gerade dann erfordert es unglaublich viel Mut, etablierte Strategien im Umgang mit dem Hund erneut zu hinterfragen und einen weiteren Weg im Zusammenleben mit seinem Gefährten einzuschlagen.
Unter dem Motto „Sprache schafft Realität“ sind wir davon überzeugt, dass das Problem bereits in der Verwendung der Worte Hundetraining und Hundeschule liegt, suggerieren sie doch eindeutig, dass es darum geht, den Hund zu trainieren oder eben in die Schule zu schicken. Leider wird dadurch aber schlichtweg nur am und mit einem Ende der Leine gearbeitet und lediglich die Auswirkung, nicht jedoch der Kern der Sache verändert.
01/04/2024
OstersonntagsSpaziergang und mal die IPhone Kamera auf Herz und Nieren getestet. Durchaus erstaunlich, was die Dinger heut so können…
23/03/2024
CityDogs on Tour 🥰 vielen Dank .west99 für dieses Shooting. Dank dir hab ich meine Kamera endlich wieder ausgepackt und sprühe vor Motivation, was das ausleben meiner Hobbyfotografie betrifft 😅
Wenn Menschen ihre Probleme mit dem Hund nicht lösen können, insbesondere dann, wenn es sich um Themen am Spaziergang handelt, dann hat das stets sehr ähnliche, wenn nicht die gleichen Gründe.
Wenn du also schon viel probiert hast, aber noch keine oder nur sehr wenig Fortschritte erzielen konntest, dann liegt es wahrscheinlich an einem oder mehreren der folgenden Gründe…
1. Du betreibst Auswirkungsbekämpfung, anstatt an der Ursache zu arbeiten!
2. Dir ist bisher nicht klar, dass Probleme ihren Ursprung meist im Umgang mit dem Hund haben und niemals losgelöst von allen anderen Sachen, die du mit deinem Hund tagtäglich machst, sind!
3. Du hast bisher nie die richtige Basis im Kernterritorium, also Zuhause gelegt, trainierst stattdessen nur draußen am Problem und setzt damit falsch und viel zu spät an!
4. Du erkennst oder verstehst die nötigen Zusammenhänge nicht, fokussiert dich stattdessen nur auf das Problem selbst, anstatt das Gesamtbild zu sehen!
5.Dir fehlt das nötige Hintergrundwissen, wodurch du mechanisch trainierst, anstatt zu verstehen, worum es eigentlich wirklich geht und dadurch richtig zu handeln!
6.Du wendest nicht die richtigen Strategien an, arbeitest stattdessen nach Schema F ohne auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes und dir selbst einzugehen!
7. Dir ist nicht bewusst, dass der Schlüssel zum Erfolg vor allem bei dir selbst liegt und sich dein Hund nicht ändern kann, wenn du dich selbst nicht reflektierst und letztlich änderst!
8. Du denkst, du kannst Probleme weg trainieren und übersiehst dabei, dass sich Probleme nur dann lösen, wenn du ganzheitlich die richtige Beziehung zu und mit deinem Hund aufbaust!
Probleme mit dem Hund lösen funktioniert nur, wenn du verstehst, dass alles was du denkst, fühlst und tust einen Einfluss darauf hat, wie sich dein Hund in diversen Situationen verhält. Wenn du verstehst, dass die Basis, also das Fundament stimmten muss. Wenn du bereit bist Beziehung und Erziehung als Prozess wahrzunehmen, in welchem du Schritt für Schritt alle Puzzleteile zu einem sinnvollen Gesamtbild zusammenfügst. Dann erst kannst du die Probleme mit deinem Hund wirklich lösen!
Und falls du jetzt Lust hast, deine Themen tatsächlich an der Wurzel zu packen und nachhaltig zu lösen, dann komm in meine Community und/oder schreib mir gern!
https://www.facebook.com/groups/koetercarosrudel
14/08/2023
🛑Stop! Bitte zurücktreten und aus den Augenwinkeln beobachten!
Mein Tipp für Mehrhundehalter und während der Interaktion von Hunden ist ganz einfach - macht euch bewusst, dass Hunde sehr gut in der Lage sind zu kommunizieren und grundsätzlich Konflikte, auch ohne eure Hilfe lösen können. Beobachten lernen ist die Basis, um richtige Entscheidungen zu treffen!
Ist eurer Hund bereits in einer Interaktion mit einem anderen Hund, dann tut ihr gut daran, euch zunächst erstmal aus dieser Konversation rauszuhalten und ruhig (wenn möglich aus dem Augenwinkel und ohne direkten Blickkontakt) zu beobachten, was da eigentlich passiert und nicht gleich impulsiv und unkontrolliert einzugreifen. Ist eurer Hund an der Leine, so achtet darauf, dass diese möglichst locker durchhängt und keine Spannung auf der Leine spürbar ist.
Da die Fähigkeit zu Beobachten, die Basis eines jeden Verständnisses ist, habt ihr, insbesondere bei Mehrhundehaltung und beim Zusammentreffen mit bekannten Hunde(Kumpels), die Möglichkeit eure Fähigkeiten im Beobachten zu schulen und lernt eure Hunde besser einschätzen und verstehen.
Trefft ihr auf einen fremden Hund und wart zu langsam, um die Interaktion zu verhindern, dann gilt zwar ebenso Ruhe bewahren und erstmal zuschauen, allerdings ist es nicht Sinn der Sache, dass eurer Hund mit einem fremden Hund einen Konflikt lösen muss. Hier solltet ihr eingreifen, sofern ihr wisst wie, sobald sich die Situation anspannt! Leider kann beim Eingreifen so einiges schief gehen, weshalb ihr euch sicher sein solltet, dass ihr die Situation auch wirklich regeln könnt. Andernfalls reicht es oft schon, wenn ihr die Situation verlasst. Eurer Hund wird euch dann in den meisten Fällen nachfolgen. Insbesondere dann, wenn der andere Mensch genauso handelt und in die Gegenrichtung weggeht. Bitte bedenkt, dass diese Aussage nicht verallgemeinert werden kann!
Viel Spaß beim Beobachten lernen 🧐
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