GLOBART
Globart entwickelt Formate, die interdisziplinär Wissenschaft, Kunst und Zivilgesellschaft verknüpfen. mit dem Schwerpunkt MACHT fort. Contact:
Prof.
Wir wollen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen eine Begegnung ermöglichen und so zu einer ökologischen und sozialen Transformation beitragen. Die GLOBART Academy ist ein international agierendes, interdisziplinäres Forum für brisante Zukunftsthemen. Seit 20 Jahren versammelt die Academy Künstler*innen und Referent*innen aus den Bereichen Wirtschaft, Philosophie, Politik, Naturwissenschaft und Technik. Sie ist eine Plattform für Menschen, die bereit sind für Veränderung und diese in einem interaktiven Prozess mitgestalten möchten. 2020 setzen wir die Triade über Schlüsselbegriffe der Gegenwart LEBEN.MACHT.SINN. Heidemarie Dobner
phone: +43 676 428 17 28
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Mag. Pippa Belcredi
phone: +43 676 943 34 82
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Ein Festival – zwei Orte.
Intendant Fabian Burstein stellt im Kolomanisaal des Stift Melk die beiden Veranstaltungsorte der Tage der Transformation 2026 vor: das Stift Melk und die Tischlerei Melk Kulturwerkstatt.
„DIE WURZEL AUS WIR – Über Radikalität und Zukunft“
📍 Stift Melk & Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
🗓 23.–25. Oktober 2026
Programm und Tickets auf globart.at
08/09/2026
Sinn stiften in einer radikal transformierten Arbeitswelt
Sarah Haas (KONTEXT Institut für Klimafragen), Karin Heyl (Crespo Foundation) und Werner Wutscher (New Venture Scouting) bilden bei den Tagen der Transformation das Panel zu „Sinn stiften in einer radikal transformierten Arbeitswelt“, moderiert von Fabian Burstein (Globart).
Samstag, 24. Oktober 2026, 13:30 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Sarah Haas ist Stakeholder Relations Managerin beim KONTEXT Institut für Klimafragen, Friedensaktivistin und Doula. Sie engagiert sich für systemischen Wandel, Frieden im Nahostkonflikt und selbstermächtigende Geburten. Sie war an der Entwicklung des Partizipationsbudgets „Wiener Klimateam“ sowie des students' innovation centre sic! beteiligt und arbeitete an reset – Teamklausuren, die Konflikte in effektive Zusammenarbeit verwandeln.
Karin Heyl ist Vorsitzende des Stiftungsrats der Crespo Foundation. Nach ihrem Studium der Romanischen Philologie und Germanistik arbeitete sie von 1990 bis 2004 in der Abteilung Kunst und Wissenschaft der Dresdner Bank, ab 2000 als Direktorin, und leitete von 2012 bis 2023 das gesellschaftliche Engagement der BASF SE. 2006 war sie Mitgründerin der Crespo Foundation, seit 2024 steht sie deren Stiftungsrat vor.
Werner Wutscher ist Gründer und Geschäftsführer von New Venture Scouting (NVS). Der Jurist (Mag. iur., Graz) mit einem Master in Public Administration (Harvard) war von 2000 bis 2007 Generalsekretär im Lebensministerium und später COO der REWE International AG. Er zählt zu den Mitgliedern des Startup-Rats des Bundesministeriums für Wirtschaft und berät österreichische Hochschulen zum Wissens- und Technologietransfer.
Bild: Werner Wutscher ©Luiza Puiu, Karin Heyl ©BASF, Sarah Haas ©Johanna Wendlinger
01/09/2026
Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst
Pater Gustav Schörghofer SJ wird sich am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Günther Oberhollenzer dem Gespräch mit Nina Schedlmayer (Kunstkritikerin) zu „Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst“ stellen.
Samstag, 24. Oktober 2026, 10:30 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Gustav Schörghofer SJ, 1953 in Salzburg geboren und auf der Festung Hohensalzburg aufgewachsen, studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie. 1981 trat er in den Jesuitenorden ein, 1988 erfolgte seine Priesterweihe. Er war langjähriger Rektor der Jesuitenkirche Wien 1 und Pfarrer in Lainz-Speising. Seit 2023 ist er erneut Rektor der Jesuitenkirche und arbeitet als Künstlerseelsorger mit Projekten in der Zacherlfabrik und der Konzilsgedächtniskirche.
Bild: Gustav Schörghofer ©Zentraleurop. Provinz d. Jesuiten e.V.
Ort: Melk
25/08/2026
Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst
Die Kulturpublizistin und Kunstkritikerin Nina Schedlmayer führt am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation das Gespräch mit dem Kunsthistoriker Günther Oberhollenzer und Pater Gustav Schörghofer zu „Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst“.
Samstag, 24. Oktober 2026, 10:30 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Nina Schedlmayer ist Kulturpublizistin und Chefredakteurin des Magazins morgen. Nach ihrem Kunstgeschichtestudium in Wien und Hamburg schreibt sie für Weltkunst, Handelsblatt und Parnass. Sie arbeitet als Kuratorin, Buchautorin und betreibt den Blog artemisia.blog über Kunst und Feminismus. 2017 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis für Kunstkritik. Im Herbst 2025 erschien ihr Buch „Hitlers queere Künstlerin“ im Zsolnay Verlag.
Bild: Nina Schedlmayer ©Luiza Puiu
17/08/2026
Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst
Der Kunsthistoriker, Kurator und Autor Günther Oberhollenzer wird sich am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation gemeinsam mit Pater Gustav Schörghofer dem Gespräch mit Nina Schedlmeyer (Kunstkritikerin) zu “Pietät, Radikalität und das Verhältnis von Religion und Kunst” stellen.
Samstag, 24. Oktober 2026, 10:30 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Günther Oberhollenzer, geboren in Brixen, wohnt und arbeitet in Wien. Von 2016 bis 2022 leitete er die Landesgalerie Niederösterreich in Krems als Kurator. Seit Oktober 2022 ist er Künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Wien. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der mdw Wien. 2025 präsentierte er die Ausstellung "DU SOLLST DIR EIN BILD MACHEN. Zeitgenössische Kunst und religiöses Erleben".
Bild: Günther Oberhollenzer ©Mischa Nawrata
Vom 23. bis 25. Oktober 2026 bespielen wir zwei besondere Orte in Melk unter dem Motto „DIE WURZEL AUS WIR – Über Radikalität und Zukunft“.
Wir gehen ganz nah an den Wortursprung – radix, die Wurzel – heran und verstehen Radikalität damit als Verwurzelung, Standhaftigkeit und als Boden der Geschichte, auf dem unser Tun fußt – ob als Individuen, Gruppe oder Gesellschaft. Uns allen wohnt eine Art Radikalität inne, die nicht nur als konfrontativ oder gar militant begriffen werden will. Sie beruht vielmehr auf dem Wissen, wie essentiell es gerade in Zeiten der Verhärtung und Zuspitzung ist, sich auf einen gemeinsamen Ursprung zu besinnen, radikales Denken bei den Wurzeln zu packen und ihm eine positive, mitmenschliche Komponente zu geben.
Hier geht's zu den Tickets: https://www.wachaukulturmelk.at/de/tischlereimelk/globart
31/07/2026
GLOBART Stipendienprogramm 2026:
DIE WURZEL AUS WIR
Bewerbungsfrist verlängert bis 19. September!
Wir suchen junge Gestalter:innen von 18 bis 30 Jahren für die Tage der Transformation 2026 in der Tischlerei Melk.
Im Weltklimaspiel© übernehmt ihr Rollen von Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft und habt ein „Jahrhundert" Zeit, eine nachhaltige Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung zu gestalten. Gemeinsam mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen erkundet ihr, wie Klimakrise, Demokratie und Zukunft zusammenhängen.
Festivalticket, Unterkunft und Verpflegung werden gestiftet.
Bewerbungsschluss: 19. September 2026
Motivationsschreiben + Lebenslauf an: [email protected]
Alle Infos unter globart.at
29/07/2026
Bejubelt!
Am vergangenen Sonntag wurde Martin Klein in der Karlskirche in Wien euphorisch gefeiert. Im Rahmen des Abschlussabends des Popfests gab er ein Konzert mit Klavier und Gesang an einem besonderen Ort.
Der nächste außergewöhnliche Veranstaltungsort steht bereits fest:
Am 23.10.2026 um 19:30 Uhr spielt Martin Klein im Kolomanisaal des Stiftes Melk – im Rahmen der „Tage der Transformation 2026“.
In seiner musikalischen Moderation verbindet er dabei die Programmpunkte der Tage der Transformation miteinander und begibt sich mit seinem Konzert „A Musician's Life“ zurück zu seinen eigenen künstlerischen Wurzeln.
Wir freuen uns schon sehr auf seinen Auftritt!
Bild: Martin Klein ©Pamela Russmann
Ort: Melk
Tag: Globart, Stift Melk, WachauKulturMelk, Martin Klein
16/07/2026
Mirjam Schaub eröffnet die „Tage der Transformation“
Die Philosophin Mirjam Schaub wird am 23. Oktober die „Tage der Transformation“ mit ihrer Keynote „Die Kunst des unbedingten Selbstgebrauchs. Radikal, très chique, gefährlich?“ eröffnen.
Schaub entwickelte diesen Eröffnungsvortrag eigens für die Tage der Transformation. Die Professorin für Kulturphilosophie und Ästhetik an der HAW Hamburg untersucht darin Verbindungen zwischen christlichen Mystikerinnen, venezianischen Adeligen, englischen Exzentrikern und politischen Radikalen quer durch die Jahrhunderte. Sie zeigt, wie diese mit den Gebrauchsimperativen der scheinbar harmlosen Popkultur zusammenhängen - eine Ideengeschichte der Radikalität bis in die Gegenwart.
Freitag, 23. Oktober 2026, 18:30 Uhr, Kolomanisaal Stift Melk
Mirjam Schaub ist Professorin für Kulturphilosophie und Ästhetik an der HAW Hamburg und war zuvor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein tätig. Sie studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Psychologie in Münster, München, Berlin und Paris. Als Kulturjournalistin schreibt sie für taz, DIE ZEIT und FAZ. Kürzlich erschien ihre zweibändige Kulturphilosophie über Radikalität im Felix Meiner Verlag.
Bild: Miriam Schaub ©Sabine Jainski
Ort: Melk
Tag: Globart, Stift Melk, WachauKulturMelk
08/07/2026
Das GLOBART Stipendienprogramm 2026 von 21. bis 25. Oktober in der Tischlerei Melk unter dem Motto DIE WURZEL AUS WIR schlägt tatsächlich Wurzeln. Wer heute auf der Seite von ORF Niederösterreich vorbeischaut, findet einen großen Bericht über das Programm, die Ausschreibung und den programmatischen Rahmen.
Nochmals kurz zusammengefasst:
Wir suchen junge Gestalter:innen von 18 bis 30 Jahren, die unter der Anleitung von Matthias Mittelberger im Weltklimaspiel© von Weitblick Rollen von Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft übernehmen. Gemeinsam mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen werden Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Demokratie und Zukunft erforscht.
Festivalticket, Unterkunft und Verpflegung werden gestiftet.
Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026
Motivationsschreiben + Lebenslauf an: [email protected]
Detailinfos: https://www.globart.at/projekte/tage-der-transformation-stipendienprogramm-2026
Und hier gehts zum ORF Beitrag: https://noe.orf.at/stories/3361445/
See you in Melk!
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