ÖGPB

ÖGPB

Teilen

ÖGPB – Fachgesellschaft für Neuropsychopharmakologie & Biologische Psychiatrie in Österreich.

Die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB) setzt sich für Fortschritt in der Psychiatrie ein. Wir fördern Forschung und Bildung, vernetzen Expert:innen und schaffen Raum für Austausch über moderne Behandlungsmöglichkeiten. 🤝

Damit möchten wir dazu beitragen, die psychiatrische Versorgung in Österreich stetig zu verbessern und Wissen auch außerhalb der Fachwelt zugänglich zu machen.

16/06/2026

Wie entsteht ein Konsensus-Statement?
Eine gemeinsame Position entsteht selten „aus dem Bauch“, sondern aus strukturierter Arbeit: Literatur sichten, Praxisrealität abgleichen, Formulierungen abstimmen, Feedback einarbeiten. 🧠

Ergebnis: ein Dokument, das Orientierung gibt – auch wenn nicht jede Frage abschließend beantwortbar ist. 🤝

Hier geht es zu den publizierten Konsensus Statements: https://oegpb.at/publikationen/konsensus-statements/

10/06/2026

Es gibt Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter, bei denen der klinische Bedarf enorm ist – und die Evidenzlage gleichzeitig lückenhaft oder schwer in den Alltag zu übersetzen. 📊

Paul Plener spricht darüber, wo diese Diskrepanz besonders spürbar ist und was das für Prioritäten in Forschung, Versorgung und Diskussionen im Fach bedeutet. 🧠

02/06/2026

Wenn die Diagnose nicht sauber sitzt, wird alles danach unnötig schwierig – Therapieplanung, Verlaufseinordnung und Kommunikation mit Patient:innen. 🧩

Thomas Vanicek spricht darüber, was aus psychiatrischer Sicht zur ADHS-Diagnostik gehören sollte – damit sie tragfähig ist und nicht nur „am Papier“ passt.

Wichtige Bausteine sind u. a.:
• strukturierte Anamnese inkl. Entwicklungs- und Verlaufsaspekten 🗂️
• Funktionsbeeinträchtigung (Alltag, Beruf/Studium, Beziehungen)
• Differenzialdiagnostik und Komorbiditäten (nicht als „Nebenbei“)
• wenn möglich: Fremd-/Drittinformationen zur Einordnung

25/05/2026

So individuell die Symptome von Long-COVID sein können, am häufigsten treten sogenannte neuro-psychiatrischen Beschwerden auf.

Lucie Bartova beschäftigt sich mit der Behandlung von Long-COVID Patient:innen und gibt einen Einblick in ihre Arbeitswelt. ❤️‍🩹

18/05/2026

Wofür steht die ÖGPB – und wo wird das im Berufsalltag konkret spürbar? 🤝
 
Gabriele Sachs stellt sich vor und beschreibt zentrale Aufgaben und Ziele der
Fachgesellschaft:
 
· Fachliche Orientierung und Positionen 📌
· Qualitätssicherung im Fach
· Berufspolitische Arbeit
· Vernetzung und Austausch
 
Mehr Informationen: oegpb.at
 

05/05/2026

Demenzabklärung im niedergelassenen Bereich beginnt oft unspezifisch – und genau darin liegt die Herausforderung: zwischen „noch normal“ und „bitte weiter abklären“ die richtigen Schritte zu setzen. 🩺

Michaela Defrancesco spricht darüber, worauf es bei der Routineuntersuchung besonders ankommt.

Zum Beispiel:

Welche Hinweise im Gespräch und Verlauf sind klinisch relevant?
Was sollte strukturiert erhoben werden?
Wann und wie ist eeine vertiefte Abklärung sinnvoll?

29/04/2026

„Precision Psychiatry“ ist mehr als ein Trendbegriff: Es geht darum, Behandlung stärker am individuellen Profil auszurichten – statt nur am Durchschnitt. 🧬

Im Video wird u. a. angesprochen:
· Was wird darunter konkret verstanden
· Wie klinische Daten und Biomarker/Genetik oder digitale Parameter zusammenspielen könnten 🧠
· Welche Chancen realistisch sind – und wo Grenzen liegen

21/04/2026

Was überzeugt junge Kolleg:innen, sich für Psychiatrie zu entscheiden – und was macht den Unterschied zwischen „interessant“ und „ich kann mir das wirklich vorstellen“? 🎓

Ilvy Göbl erzählt, was sie an der Psychiatrie fasziniert und welche Erfahrungen im Studium ihre Entscheidung geprägt haben. Für viele Teams ist das auch eine Erinnerung daran, wie stark Lernkultur und Vorbilder wirken. 🧠

14/04/2026

Precision Psychiatry meint: nicht „Genetik löst alles“, sondern schrittweise bessere Passung zwischen Patient:in und Behandlung.

• Klinik: Symptomprofil, Verlauf, Komorbiditäten
• Kontext: Funktion, Belastungen, Ressourcen
• Daten: Register, digitale Marker, Biomarker (wo sinnvoll)
• Entscheidung: Was ändert das konkret im Vorgehen?

„Mehr Präzision entsteht oft zuerst durch bessere Struktur – erst dann durch neue Tests.“

10/04/2026

Long COVID - eine multisystemische Erkrankung, mit der wir im Bereich der Psychiatrie regelmäßig arbeiten.

Warum Betroffene oft trotzdem glauben, sie seien „Auf der falschen Station“ und wie Lucie Bartova in diesem Fall auf Betroffene & Angehörige zugeht, teilt sie hier.

Wollen Sie Ihr Praxis zum Top-Klinik in Vienna machen?
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Telefon

Adresse


Alser Straße 4
Vienna
1090