Martin Rohla

Martin Rohla

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Das eine tun, das andere nicht lassen.

30/12/2025

Das ganze Bürozimmer mit bis zu vier Arbeitsplätzen ist wieder frei!

Inklusive Benutzung grosser Besprechungsraum und Kaffee.

Zentraler gehts nicht.

Gegen sehr wohlfeile Kostenbeteiligung.

First come first serve!

27/12/2025

Hat ein bissl gebraucht, bis unser Dackel Smeik (wo dieser Name wohl herkommt … :-)) sich an das Springinkerl Csilla gewöhnt hat.

Wer es beim letzten Post überlesen hat - beim Züchter Szedres Vadász kennel gibt es noch zwei Welpen! Wäre schön noch eine zweite Siebenbürger Bracke in Österreich zu haben!

Hier auch noch Infos zur Rasse:

Magyarországi Erdélyi Kopó Klub

https://www.sabinemiddelhaufeshundundnatur.net/hunderassen/porterdelyi_dts.htm

25/12/2025

Unser neuestes und jüngstes Familienmitglied!

Csilla, eine Siebenbürger Bracke, die wahrscheinlich erste in Österreich, vorgestern geholt von einem besonders netten, sehr renommierten Züchter in Budapest.

Diese Rasse (auch Erdelyi Kopo) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Siebenbürgen als „Symbol der ehemaligen ungarischen Besatzungsmacht“ fast ausgerottet und primär durch die Initiative des damaligen Chefs des Budapester Zoos, Dr. Csaba Anghi, in den 1960-ern vor dem Aussterben gerettet. Eine wilde Geschichte.

Seit 1968 wieder eine von der FCI anerkannte Rasse gibt es momentan nur ca. 1.000 von ihnen in Ungarn (ein paar wenige in anderen europäischen Ländern) und im Jahr 2025 nur zwei reinrassige Würfe in Ungarn.

Charakter und Aussehen - wie eine Brandlbracke, nur deutlich langbeiniger und ein bissl stärker, jagdlich nach entsprechender Ausbildung perfekt für Brackieren, Sauriegler und vor allem Nachsuchen einsetzbar.

Der Züchter Szedres Vadász kennel hat noch zwei bis drei jetzt 10 Wochen alte Welpen, die ein neues Zuhause suchen.

Just to let you know … 🙂

Gesegnete Weihnachten!

Photos from Martin Rohla's post 26/11/2025

Mein Vater ist im Winter 1956 - von Kommunisten verfolgt - aus Ungarn nach Österreich geflüchtet. Alleine und zu Fuß, bei Tiefschnee.

Im Jahr 1957 eröffnete die Familie Somloi, ebenfalls 1956 aus Budapest geflohen, ihr Restaurant „Ilona Stüberl“ in der Bräunerstrasse 2, mitten im Wiener Zentrum.

Wenn man eng zusammenrückte hatten 30 Gäste im Lokal Platz, im Schanigarten max. 20 weitere.

Mein Vater hat meinen Bruder und mich schon in den 1970-er immer wieder ins Ilona Stüberl mitgenommen, damit auch wir lernen, wie ungarische Küche zu schmecken hat.

Damals gab es noch eine schmale Stiege in den ersten Stock mit zwei weiteren kleinen Tischen.

Dort sassen wir immer mit Papi bei herrlichen Halaszle, Szegedyner Gulasch, Krautrouladen, Paprikahenderl, gelegten Kartoffeln und anderen köstlichen ungarischen Spezialitäten. Nach Belieben verfeinert mit „Erös Piszta“, einer scharfen ungarischen Paprikasauce. Es musste immer ein bissl brennen. Wenn wir in der Schule brav waren durften wir uns auch einen Zwiebelrostbraten bestellen.

Vor ca. 10 Jahren habe ich das „Ilona Stüberl“ wiederentdeckt. Ich hatte das Gefühl die Zeit sei fast 40 Jahre stehen geblieben. Der Gastraum war genau wie früher, die Chefin war Frau Maria, Tochter des Ehepaars Somloi. Sie konnte sich noch gut an Papi und mich erinnern.

Auch die Speisekarte und die Rezepte waren seit 1957 weitgehend unverändert. In Küche und Service gab es immer nur ungarisches Personal.

Vor zwei Jahren habe ich meinen 60. Geburtstag im „Ilona Stüberl“ gefeiert. Mit meinen 30 besten Freunden.

Das Lokal war immer voll - eine witzige Mischung aus Touristen, vielen Exilungarn und österreichischen Stammgästen. Ich war circa zweimal/Woche dort.

Gestern mittag zum letzten Mal. Mit meinem mich tröstenden besten Freund. Beim letzten Zwiebelrostbraten.

Am Sonntag, dem 30.11.2025, sperrt das „Ilona Stüberl“ seine Pforten. Für immer. Frau Maria hatte keine Nachfolger und die Hausinhabung, die Wiener Ärztekammer, will das Lokal zurück.

So gehen 68 Jahre „Ilona Stüberl“ zu Ende. Wahrscheinlich das einzige Lokal Wiens, das so lange sein Interieur und seine Speisekarte nicht verändert hat.

Eine weitere Zeitkapsel weniger. Ich bin sehr traurig.

15/11/2025

In unserem Büro der Goodshares gleich beim Stephansplatz mit spektakulärem Blick auf das Dach des Stephansdoms sind schon ab Dezember 2025

- sogar ein ganzes Zimmer mit vier Arbeitsplätzen und
- ein Schreibtisch im großen Büroraum

frei.

Wohlfeile Kostenbeteiligung, großer Besprechungsraum, zugänglich 24/7.

First come first serve!

Bei Interesse bitte um ein Email an [email protected].

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