CICA - SOS

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Hilfe für Tiere, Menschen und die Umwelt - Ungarn
(ZVR Zahl 1961240543)

https://www.paypal.me/CICASOS

TEAMING: https://www.teaming.net/cica-sos-hilfefurtiere-menschenunddieumwelt-ungarn

29/07/2026

Aus unserem Dorf.

Danke, Vanessza, fürs sofortige Bescheidgeben. 🙏

Drückt bitte die Daumen. Sein Zustand ist leider nicht sehr gut.

28/07/2026

Jiska ist immer voller Energie. Und seht ihr die süßen Pünktchen in ihrem Bauchfell? 😍

27/07/2026

Lazar 🖤

Der König hat seinen Thron verlassen …

Du bist nicht mehr da.

Dein Quarantänekäfig ist leer, und wir finden kaum Worte,

Noch am Morgen war alles normal.

Du hast uns freundlich begrüßt, ungeduldig auf dein Frühstück gewartet und deinen Napf über Nacht vollständig leer gegessen.

Ein paar wenige Stunden später war plötzlich alles anders.

Du lagst auf der Seite und konntest nicht mehr aufstehen. Ich habe dich sofort in die Transportbox gelegt, noch während der Fahrt bei unserem Tierarzt angerufen und bin so schnell gefahren, wie ich konnte.

Doch wenige Minuten, bevor ich die Praxis erreichte, bist du gestorben.

Seitdem suchen wir nach Antworten.

Nach einem Grund. Nach einer Erklärung dafür, wie aus einem ganz normalen Morgen innerhalb weniger Stunden ein Abschied werden konnte.

Vielleicht werden wir diese Antwort niemals bekommen.

Lieber Lazar, du warst nur kurze Zeit bei uns und hast dich sofort in unsere Herzen geschlichen.

Mit deiner charmanten, weichen und trotzdem sanft fordernden Art warst du etwas ganz Besonderes. Du hattest bereits so viel ertragen müssen und bist trotzdem freundlich, ruhig und unglaublich geduldig geblieben.

Du hast jede Behandlung über dich ergehen lassen und uns immer vertraut.

Und wenn dein Napf leer war, konntest du sehr deutlich machen, dass der königliche Service noch Luft nach oben hatte.

Wir haben geglaubt, dass du es schaffen wirst.

Wir haben uns auf den Tag gefreut, an dem deine Wunden verheilt sind. Auf den Moment, in dem du deinen Quarantänekäfig endlich verlassen und dein sicheres Leben beginnen kannst.

Vielleicht wärst du später der kleine König in deiner eigenen Familie geworden. Mitten im Leben, geliebt und verwöhnt.

Wir glaubten, du hättest es geschafft.

Und dann haben wir dich doch verloren.

Es tut uns so leid, Lazar.

Du fehlst.

Flieg hoch, kleiner König.
Leuchte hell mit all den anderen. 🖤

Photos from CICA - SOS's post 26/07/2026

Manchmal ist ein Foto einfach zu klein für all das, was darauf zu sehen ist. 💚

Denn hier liegen nicht nur Futtersäcke, Decken, Körbchen, medizinisches Material und viele kleine Dinge des täglichen Bedarfs.

Hier liegt ganz viel Mitgefühl.

Liebe Tanja, liebe Unterstützer aus Franken, ihr habt gesammelt, organisiert, an unsere Tiere gedacht und dabei so viele unterschiedliche Bedürfnisse im Blick gehabt.

An die kleinen Kätzchen.
An unsere kranken und geschwächten Sorgenfellchen.
An empfindliche Mägen.
An schlechte Esser.
An Tiere, die gerade besondere Unterstützung brauchen.

Ihr habt uns Futter geschickt, darunter Kittenfutter, Schonkost und spezielles Diätfutter, das bei uns oft genau dann gebraucht wird, wenn ein Tier plötzlich nicht mehr alles verträgt oder dringend etwas ganz Bestimmtes benötigt.

Dazu kamen Fresubin, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Spritzen, Verbandsmaterial und viele weitere Dinge, die bei der Versorgung unserer kranken und verletzten Tiere täglich helfen.

Auch an Wärme und Geborgenheit habt ihr gedacht: mit Decken, Liegeplätzen, Körbchen, weichen Unterlagen und einem kleinen Katzenhäuschen, das sicher nicht lange unbewohnt bleiben wird.

Und selbst Katzentoiletten und eine Transportbox waren dabei.

Auch an die Hunde wurde gedacht – Kata wird sich für ihre Hunde sehr über das Futter und die Leckerlies freuen.

Es ist schwer, auf einem Bild sichtbar zu machen, wie wertvoll all diese Dinge für uns sind. Vieles davon wird täglich gebraucht, manches sogar mehrmals am Tag. Und manches gibt uns einfach das beruhigende Gefühl, für den nächsten kleinen oder großen Notfall etwas zur Hand zu haben.

Aber noch schwerer ist es, sichtbar zu machen, was hinter dieser Sammlung steckt:

Menschen, die an unsere Tiere gedacht haben.
Menschen, die etwas ausgesucht, weitergegeben und gesammelt haben.
Menschen, denen es nicht egal ist, wie es unseren Samtpfoten geht.

Liebe Tanja, bitte gib unseren Dank an jeden einzelnen dieser Menschen weiter.

Ihr habt uns nicht einfach viele Dinge geschickt.

Ihr habt unseren Tieren Versorgung, Wärme, Sicherheit und ganz viel Freude geschenkt.

Und uns das Gefühl, mit all den kleinen und großen Sorgen nicht allein zu sein.

Dafür danken wir euch von Herzen. 💚

25/07/2026

Dieses kleine Kätzchen wog gerade einmal 400 Gramm.

Sein Leben hatte kaum begonnen, und doch musste wir es gehen lassen.

Die Nerven, die seinen Darm hätten steuern müssen, waren vermutlich von Geburt an nicht richtig ausgebildet. Sein kleiner Körper konnte nicht funktionieren, wie er sollte. Es gab keine Möglichkeit, ihm ein Leben ohne immer wiederkehrende Schmerzen und schweres Leiden zu geben.

Also hielt ich diesen winzigen Körper in meinen Händen und ließ ihn gehen.

Es war die richtige Entscheidung.

Und trotzdem hat sie mir das Herz gebrochen.

In den vergangenen Wochen haben wir zu viele Leben verloren. Und wir wissen, dass wir damit nicht allein sind.

Überall gibt es Menschen, die kastrieren, aufnehmen, pflegen und retten. Menschen, die nachts aufstehen, kleine Körper wärmen, Medikamente geben, Wunden versorgen und immer wieder zum Tierarzt fahren.

Oft allein.

Oft unbemerkt.

Unsere Köpfe wissen, dass wir nicht alle retten können.

Dass manchmal selbst die beste Behandlung, die größte Mühe und die ganze Liebe nicht ausreichen.

Aber unsere Herzen lassen darüber nicht mit sich verhandeln.

Sie können nicht an einem verletzten oder kranken Tier vorbeisehen.

Also nehmen wir sie auf.

Wir kämpfen.
Wir hoffen.

Und obwohl unsere Herzen wissen, dass wir nicht alle retten können, sind es genau diese Herzen, die jedes Mal weinen, wenn eines von ihnen stirbt.

Denn Wissen schützt nicht vor Trauer.

Die kleinen Körper, die wir gehalten haben, bleiben.

Die Nächte, in denen wir gehofft haben, bleiben.

Die Momente, in denen wir dachten: Vielleicht schaffen wir es doch.

Und trotzdem wartet schon der nächste Notfall.

Also stehen wir wieder auf und versuchen erneut zu hoffen, obwohl der letzte Verlust noch keinen Platz gefunden hat.

Manchmal fühlt es sich an wie ein Kampf, den wir nicht gewinnen können.

Nicht, weil wir alle zu wenig tun.

Sondern weil so viel mehr Leid entsteht, als wir gemeinsam auffangen können.

Und so vieles davon wäre vermeidbar.

Wenn Tiere rechtzeitig kastriert würden.

Wenn Menschen überhaupt Verantwortung übernehmen würden.

Wenn sie nicht wegsehen würden, obwohl das Leid längst sichtbar ist.

Wenn sie nicht darauf warten würden, dass irgendjemand anderes kommt, zahlt und rettet.

Denn selbst wenn ein Tier verletzt am Straßenrand liegt, krank vor einer Tür sitzt oder um Futter kämpft, sehen viele hin und gehen trotzdem weiter.

Bis wieder jene kommen, die ohnehin schon zu viel tragen.

Das sind Leben.

Keine Gegenstände, die man anschaffen, aussetzen, vermehren lassen und vergessen kann.

Keine namenlosen Körper, deren Leiden niemanden etwas angeht.

Wir bräuchten nicht immer mehr Tierheime, Pflegestellen und Menschen, die versuchen, die Folgen aufzufangen.

Wir brauchen weniger Folgen.

Mehr Verantwortung, bevor Leid entsteht.

Und Verantwortung auch dann, wenn das Leid längst da ist.

Denn kein Mensch kann unendlich viele Leben auffangen.

Niemand kann jeden zerbrochenen Körper heilen.

Und niemand kann jeden Abschied wegstecken, als würde er nichts kosten.

Es kostet Schlaf.

Es kostet Kraft.

Es kostet Hoffnung.

Heute trauern wir um ein winziges Kätzchen.

Und wir wissen, dass heute irgendwo auch andere Menschen um ein Tier trauern, das sie nicht retten konnten.

Menschen, die dieselbe Gedanken kennen.

Dieselbe Hoffnung.

Und denselben Schmerz.

Und trotzdem stehen wir alle wieder auf, wenn das nächste Leben unsere Hilfe braucht.

Wir hoffen weiter auf den kleinen Anfang einer Veränderung.

Auf weniger Leid.

Auf mehr Verantwortung.

Auf mehr Mitgefühl.

Auf Leben, die gar nicht erst in Not geraten.

Ein Leben ist kein Gegenstand, den man benutzen, vermehren, weggeben oder wegwerfen kann.

Es ist ein Leben.

Und es verdient Schutz, Würde, Verantwortung und Mitgefühl.

24/07/2026

Hej. Ich bin Hugin. 😺

Meinen Bruder Håkon kennt ihr ja schon.

Das ist der mit der außergewöhnlichen Pfote.

Und ich bin der, der einfach mitgekommen ist.

Eigentlich kam die Anfrage damals nur für Håkon. Aber bei CiCA -SOS fand man, dass ein verletztes Dachbodenkätzchen nicht auch noch ganz allein in eine völlig neue Welt ziehen sollte.

Also hieß es:
„Der Bruder kommt mit.“

Und damit war ich gemeint.

Ich fand das grundsätzlich in Ordnung.

Trotzdem musste ich mir das hier natürlich erst einmal ganz genau ansehen.

Wer wohnt hier?
Was machen die Menschen?
Kann man denen trauen?
Wo sind die besten Plätze?
Und vor allem: Gibt es hier genug zu essen?

Wir kleinen schwarzen Kätzchen verschenken unser Vertrauen nämlich nicht einfach so.

Erst wird geprüft.

Lange.

Sehr gründlich.

Und vielleicht auch ein kleines bisschen misstrauisch geguckt.

Aber sobald wir entschieden haben, dass ihr in Ordnung seid, bekommt ihr die ganze Ausgabe:

lustig, wild, mutig, neugierig und mit einer kleinen Portion Verrücktheit.

Na gut. Vielleicht ist die Portion manchmal auch etwas größer.

Ich bin selbstbewusst und weiß ziemlich genau, was ich möchte. Aber unter meinem schwarzen Fell steckt auch eine ganz weiche Seite.

Die zeige ich natürlich nicht sofort.

Man muss sie sich schon ein bisschen verdienen.

Bis ich irgendwann meine eigene Familie finde, würde ich mich sehr über Paten freuen, die meinen Weg begleiten.

Falls ihr findet, dass jeder kleine schwarze Panther jemanden an seiner Seite haben sollte, könnt ihr meine Paten werden – schon ab 5 Euro im Monat.

Keine Sorge, dafür müsst ihr mich nicht jeden Tag bespaßen.

Aber ihr dürft dann ganz offiziell sagen:

„Hugin gehört ein kleines bisschen zu mir.“

Und ich sorge im Gegenzug dafür, dass es mit mir garantiert nie langweilig wird.

Hugin.
Dachbodenkätzchen.
Bruder.
Panther.
Und gelegentlich ein kleines bisschen verrückt. 🐾

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23/07/2026

Während unten die Jungbande mit Vollgas durchs Haus rast, springt, klettert und sich benimmt, als hätten sie drei Espressi zu viel getrunken …

… hat Leonardo beschlossen, das Ganze lieber aus sicherer Entfernung zu beobachten.

Sein Blick sagt eigentlich alles:

"Wenn ich so viel Energie hätte, würde ich sie trotzdem nicht dafür verschwenden. Und in meiner zukünftigen Familie möchte ich bitte Einzelprinz sein.“ 🐾

22/07/2026

Hallo, hier ist wieder eure Jiska. 🐱

Erinnert ihr euch noch daran, dass meine Menschen und der Tierarzt ziemlich sicher waren, meine Welt würde immer dunkel bleiben?

Tja.

Offenbar musste ich ihnen erst einmal zeigen, dass man mich besser nicht unterschätzt.

Mehrmals am Tag bekomme ich meine Augentropfen. Besonders begeistert bin ich davon nicht, aber mein linkes Auge hat dadurch wirklich große Fortschritte gemacht.

Meine Menschen waren trotzdem noch vorsichtig.

„Vielleicht sieht sie ein kleines bisschen.“

„Vielleicht reagiert sie nur auf Geräusche.“

„Vielleicht ist es Zufall.“

Also bitte.

Ich musste erst versuchen, eine Fliege zu fangen, bevor sie endlich angefangen haben zu glauben, dass ich mit meinem linken Auge vielleicht tatsächlich ein kleines bisschen sehen kann.

Mein rechtes Auge hat leider keine Chance mehr zu heilen.

Aber das hält mich natürlich nicht davon ab, ordentlich Betrieb zu machen, und mich regelmäßig zu beweisen, dass Körpergröße und Selbstbewusstsein zwei völlig verschiedene Dinge sind.

Ach ja, fast hätte ich das Wichtigste vergessen:

Ich habe inzwischen 120 Gramm zugenommen.

Vielleicht klingt das für euch Menschen nicht nach besonders viel.

Für ein schlankes, sportliches Kätzchen wie mich ist das allerdings ein echter Erfolg. Meine Menschen freuen sich jedenfalls riesig darüber. Ich selbst finde ja, dass ich schon immer genau die richtige Figur hatte.

Aber wenn die leckere Katzenmilch beim Zunehmen hilft, bin ich selbstverständlich bereit, dieses Opfer weiterhin auf mich zu nehmen.

Ich möchte mich deshalb auch bei allen Menschen bedanken, die Unterstützung für mich geschickt haben. Die Katzenmilch wurde von mir persönlich sehr gewissenhaft geprüft und eindeutig für ausgezeichnet befunden.

Und dann ist da noch etwas, das ich ziemlich großartig finde:

Ich habe tatsächlich eine Patin. 🥰

Monika begleitet mich nun auf meinem Weg – und ich finde, zu einem so kleinen Kätzchen mit so großen Plänen gehört schließlich auch ein ganz besonderer Mensch.

Und jetzt muss ich weiter.

Vielleicht gibt es ja noch irgendwo eine Fliege, der ich etwas beweisen kann.

Eure Jiska 🐾

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Photos from CICA - SOS's post 20/07/2026

Gestatten: Lazar. 🐱
Dieses Wochenende lief nicht ganz nach Plan.

Ich dachte, es wäre an der Zeit, mich hier einmal selbst zu Wort zu melden.

Man sagt über mich, ich sei ein sehr ruhiger, freundlicher und geduldiger Kater. Ich persönlich finde, man könnte noch würdevoll und ein wenig königlich ergänzen – aber ich möchte nicht angeben.

Nach meiner ersten Operation lief zunächst alles bestens. Mein Appetit war ausgezeichnet. Nur bei der Geschwindigkeit, mit der hier nachgefüllt wird, besteht aus meiner Sicht noch deutlicher Verbesserungsbedarf.

Ich war munter, und auch die wichtigen Dinge funktionierten so, wie sie sollten. Meine Menschen waren erleichtert.

Dann ging leider ein Stück meiner Naht auf.

Und bevor hier falsche Vorstellungen entstehen: Ich habe wirklich keine wilden Kunststücke veranstaltet. Ich bin eher der gemütliche Typ. Hinlegen, aufstehen, einmal umdrehen und wieder hinlegen – das ist ungefähr mein derzeitiges Sportprogramm.

Offenbar war selbst diese Form von Hochleistungssport zu viel Spannung für meine Naht.

Also stand zweimal täglich ein kleines Wellnessprogramm auf dem Plan: Betadin und Pana-Veyxal-Salbe. Zugegeben, meine Vorstellung von Wellness sieht etwas anders aus, aber ich habe es geduldig über mich ergehen lassen.

Am Samstag bekam ich hohes Fieber, und damit war auch mein sonst so zuverlässiger Appetit plötzlich verschwunden. Ich wollte nichts mehr essen – und damit war die Ruhe hier endgültig vorbei. Ehe ich mich versah, saß ich in der Transportbox, und es ging zum Notdienst nach Kaposvár.

Dort wurde meine Wunde geöffnet und versorgt. Der Knochen lag frei, und an zwei Stellen war bereits Knochengewebe abgestorben. Ich bekam ein starkes Antibiotikum, Schmerzmittel und einen Zuckerverband.

Und damit das alles auch an seinem Platz bleibt, steckten sie mich in einen Body.

Einen für Mädchen.

Da war meine Geduld für einen kurzen Moment tatsächlich aufgebraucht.

Am nächsten Morgen durfte ich dann beim Notdienst von Dr. Virág vorstellig werden.

Auf mein Frühstück musste ich verzichten. Und das, obwohl mir nach dem Medikamentencocktail vom Vorabend bereits deutlich der Magen knurrte.

Man kann über vieles hinwegsehen. Über ein ausgefallenes Frühstück nur schwer.

Dr. Virág hat mich sofort operiert. Etwa 0,5 Zentimeter meines Steißbeinknochens mussten entfernt werden.

Auch diese Operation habe ich gut überstanden.

Jetzt trage ich wieder eine Naht, und alle hoffen sehr, dass sie diesmal hält.

Ich selbst bleibe gelassen.

Meine Menschen haben inzwischen sogar meinen Quarantänekäfig mit Bettbezügen ausgekleidet, damit ich beim Umdrehen nicht mit meiner Wunde am Metall entlangstreifen könnte.

Meine Gemächer wurden also vorsorglich gepolstert. Nicht ganz königlich, aber der gute Wille ist erkennbar.

Alles in allem habe ich meine Menschen an diesem Wochenende also ordentlich auf Trab gehalten. Nun wünsche ich mir nur noch, dass wieder ein wenig Ruhe einkehrt.

Euer Lazar – still und ausgesprochen tapfer. 💙

19/07/2026

4:10 Uhr. Noch dunkel. Noch still. Fast. 😄

Der Kaffee ist noch nicht fertig.

Und Imani:
„So, Freunde, aufstehen! Wir haben heute noch ungefähr 183 Dinge zu erledigen!“

Man könnte meinen, sie wird von einer eingebauten Turbine angetrieben.

Ausschlafen? Völlig überbewertet.

Stattdessen wird getobt und gespielt, als wäre der Tag schon zehn Stunden alt.

Guten Morgen … oder besser gesagt: Willkommen in der Imani-Show! 😄

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