Hypnose Stephani
Fachgebiete:
Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Darmhypnose,
Steigerung des Selbstbewusstsei Mitglied beim Deutschen Verband für Hypnose (DVH)
06/10/2026
„Mein Kind kann sich doch wohl mal alleine beschäftigen!“
Du willst nur kurz einen Kaffee trinken.
Eine Nachricht beantworten.
Das Essen machen.
Und schon hörst du:
„Mamaaa!“
Du setzt dich dazu. Spielst kurz mit.
Dann stehst du auf.
„Mama, bleib hier!“
Und irgendwann denkst du:
Warum kann mein Kind nicht einfach mal alleine spielen?
Doch manchmal steckt dahinter nicht fehlende Selbstständigkeit.
Sondern ein Bedürfnis nach Verbindung.
Gerade nach einem langen Tag, nach Kita oder Schule, nach vielen Eindrücken und Anforderungen suchen Kinder oft besonders unsere Nähe.
Und ausgerechnet dann sind auch unsere Akkus leer.
Das macht diese Momente so anstrengend.
Was helfen kann?
Nicht stundenlang mitzuspielen.
Sondern erst einmal bewusst Verbindung zu schenken:
„Komm, zehn Minuten gehören nur uns. Danach mache ich das Essen und du spielst weiter.“
Handy weg.
Nähe.
Aufmerksamkeit.
Manchmal fällt das Loslassen danach leichter.
Und manchmal auch nicht.
Denn Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Nähe möglichst früh verweigern.
Kinder werden nicht selbstständig, weil sie uns weniger brauchen dürfen.
Sie werden selbstständig, weil sie immer wieder erleben: Wenn ich Nähe brauche, ist jemand da. Und wenn ich mich entferne, darf ich wiederkommen. ❤️
Natürlich darfst du trotzdem sagen:
„Ich spiele jetzt nicht weiter. Ich bin aber in der Küche, wenn du mich brauchst.“
Verbindung bedeutet nicht, ständig verfügbar zu sein.
Es bedeutet, Nähe und Grenzen gleichzeitig möglich zu machen.
Kennst du dieses schlechte Gewissen, wenn dein Kind spielen möchte und du einfach mal fünf Minuten für dich brauchst?
03/10/2026
„Mein Kind macht wegen jeder Kleinigkeit ein Drama!“
Der falsche Becher.
Die Banane ist durchgebrochen.
Das Lieblingsshirt ist in der Wäsche.
Und plötzlich fließen Tränen.
Vielleicht denkst du:
„Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein.“
Für uns Erwachsene wirkt der Auslöser oft winzig.
Für dein Kind fühlt sich das Gefühl trotzdem riesig an.
Und genau hier passiert schnell etwas:
Wir versuchen, das Gefühl wegzureden.
„Ist doch nicht schlimm.“
„Deswegen musst du doch nicht weinen.“
„Wir haben doch noch andere Becher.“
Wir wollen helfen.
Doch beim Kind kann etwas anderes ankommen:
„Mein Gefühl ist falsch.“
Dabei müssen wir nicht verstehen, warum etwas gerade so schlimm ist, um das Gefühl ernst zu nehmen.
Du kannst sagen:
„Du wolltest genau diesen Becher. Jetzt bist du richtig enttäuscht.“
Das bedeutet nicht, dass du sofort einen neuen Becher kaufst, die Banane wieder zusammensetzt oder jedes Problem löst.
Es bedeutet nur:
„Ich sehe, dass es für dich gerade schwer ist.“
Und manchmal ist genau das genug.
Kinder müssen nicht lernen, weniger zu fühlen.
Sie müssen lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen.
Und das lernen sie nicht dadurch, dass wir ihre Gefühle kleinreden.
Sondern indem sie erleben:
Mein Gefühl darf da sein. Ich bin damit nicht allein. Und es geht auch wieder vorbei. ❤️
Vielleicht ist es für dich nur ein kaputter Keks.
Für dein Kind ist es gerade echter Kummer.
Was fällt dir schwerer: das Gefühl deines Kindes auszuhalten oder nicht sofort eine Lösung anzubieten?
28/09/2026
Mama Makeover? Ernsthaft?
Brust straffen.
Bauch weg.
Po machen.
Gefühlt bekomme ich ständig Werbung dafür, was an einem Körper nach Schwangerschaft und Geburt alles „optimiert“ werden kann.
Und ganz ehrlich:
Wenn DU das möchtest – go for it.
Aber wer kümmert sich eigentlich um das, was man nicht sieht?
Um das Chaos im Kopf.
Die Müdigkeit.
Das schlechte Gewissen.
Dieses ständige Gefühl, zwischen allen Stühlen zu sitzen.
Kind oder Karriere?
Familie oder ich?
Bin ich genug für meine Kinder?
Für meinen Partner?
Für meinen Job?
Und wann zur Hölle frage ich eigentlich mal:
Bin ich genug für MICH?
Denn vielleicht ist es gar nicht der Bauch, der dich am meisten belastet.
Vielleicht ist es dieses Gefühl, dich selbst irgendwo zwischen Brotdosen, Job, Wäschebergen, Terminen und „Mamaaaa!“ verloren zu haben.
Du liebst deine Kinder.
Natürlich.
Aber du bist nicht nur Mama.
Du bist Frau.
Du hast Bedürfnisse.
Wünsche.
Ziele.
Und du darfst dich fragen:
Was will ICH eigentlich?
Wie möchte ICH mich fühlen?
Und wer möchte ich sein, neben meiner Rolle als Mama?
Genau da setzt meine Begleitung an.
Nicht an irgendeinem Idealbild.
Sondern bei dir.
6 Monate lang begleite ich dich persönlich.
Mit 10 intensiven 1:1-Sitzungen (in der Praxis in Pinneberg oder via persönlicher Onlinesitzung) und der Möglichkeit, mir jeden Tag über WhatsApp zu schreiben.
Wir schauen auf das, was DU brauchst.
Mehr innere Stärke.
Wieder ein gutes Gefühl für dich und deinen Körper.
Motivation.
Besser schlafen.
Alte Muster loslassen.
Und wenn du es möchtest und es zu deinem Ziel passt, kann auch das hypnotische Magenband Teil unserer Arbeit sein.
Kein Programm von der Stange.
Kein „Du musst nur…“.
Sondern deine Themen.
Dein Tempo.
Dein Weg.
Vielleicht braucht dein Körper gar kein Makeover.
Vielleicht brauchst DU endlich wieder einen Platz in deinem eigenen Leben.
Und vielleicht ist genau das das nachhaltigste Mama Makeover, das du dir schenken kannst.
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24/09/2026
„Mein Kind hört einfach nicht auf zu diskutieren!“
Du sagst Nein.
Und sofort kommt:
„Aber warum?“
„Nur noch einmal!“
„Die anderen dürfen das auch!“
„Das ist unfair!“
Du erklärst deine Entscheidung.
Dein Kind diskutiert weiter.
Also erklärst du noch mehr.
Und plötzlich seid ihr mitten in einer Verhandlung, obwohl deine Entscheidung längst feststand.
Das Schwierige daran:
Je mehr wir erklären, desto mehr kann beim Kind der Eindruck entstehen, dass die Grenze noch verhandelbar ist.
Natürlich dürfen Kinder wissen, warum wir etwas entscheiden.
Aber sie brauchen nicht zehn Begründungen für ein Nein.
Manchmal reicht:
„Ich verstehe, dass du das anders möchtest. Meine Entscheidung bleibt.“
Oder:
„Du darfst das unfair finden. Trotzdem bleibt es bei Nein.“
Das kann sich ungewohnt hart anfühlen.
Ist es aber nicht.
Denn du verbietest deinem Kind nicht, enttäuscht oder wütend zu sein.
Du hörst nur auf, deine Grenze immer wieder verteidigen zu müssen.
Dein Kind darf mit deiner Entscheidung unzufrieden sein, ohne dass du sie deshalb ändern musst.
Und vielleicht ist genau das eine wichtige Erfahrung:
Mama hält meine Gefühle aus.
Ich darf anderer Meinung sein.
Und trotzdem bleibt sie klar.
Nicht jede Diskussion braucht ein weiteres Argument. Manchmal braucht sie einen Erwachsenen, der freundlich sagt: „Ich habe dich gehört. Die Antwort bleibt Nein.“ ❤️
Was fällt dir schwerer: bei deinem Nein zu bleiben oder die Enttäuschung deines Kindes auszuhalten?
22/09/2026
„Jetzt entschuldigst du dich!“
Dein Kind hat gehauen, geschubst oder etwas Gemeines gesagt.
Also soll es sich entschuldigen.
Es murmelt ein genervtes „Sorry“.
Aber hat es wirklich verstanden, was passiert ist?
Eine erzwungene Entschuldigung klingt höflich. Sie bedeutet aber noch lange nicht, dass ein Kind Verantwortung übernimmt.
Verantwortung beginnt mit Fragen wie:
Was ist passiert?
Wie ging es dem anderen?
Was kann ich jetzt tun?
Du kannst sagen:
„Du warst wütend. Trotzdem darfst du nicht hauen. Schau mal, er ist traurig. Was könnte ihm jetzt helfen?“
Vielleicht folgt ein echtes Sorry. Vielleicht eine Umarmung oder eine andere Wiedergutmachung.
Die Grenze bleibt klar. Aber dein Kind muss keinen Satz aufsagen, den es gerade nicht fühlt.
Wir wollen keine Kinder, die gelernt haben, schnell „Entschuldigung“ zu sagen. Wir wollen Kinder, die verstehen, warum es manchmal nötig ist.
Bestehst du auf ein „Sorry“ oder gibst du deinem Kind Zeit?
15/09/2026
„Ich will nicht, dass mein Kind Angst vor mir hat. Aber manchmal weiß ich nicht, wie ich sonst zu ihm durchdringen soll.“
Du hast ruhig gesprochen. Erklärt. Erinnert. Gewartet.
Einmal. Zweimal. Dreimal.
Und trotzdem passiert nichts.
Irgendwann wirst du lauter.
„Jetzt reicht’s aber!“
Und plötzlich funktioniert es.
Dein Kind zieht die Schuhe an. Räumt auf. Kommt mit.
Und du denkst:
Warum geht es erst, wenn ich laut werde?
Genau hier liegt der Unterschied.
Dein Kind kooperiert vielleicht nicht, weil es verstanden hat. Sondern weil der Druck groß genug geworden ist.
Druck kann funktionieren.
Aber Funktionieren ist nicht dasselbe wie Lernen.
Kinder brauchen Grenzen.
Sie dürfen erleben:
„Mama meint, was sie sagt.“
Und gleichzeitig:
„Auch wenn Mama Nein sagt, bin ich bei ihr sicher.“
Du kannst liebevoll und konsequent sein. Verständnis zeigen und trotzdem Nein sagen.
Eine klare Grenze braucht keine Lautstärke.
Manchmal bedeutet Führung nicht, weiter zu erklären oder zu diskutieren.
Sondern ruhig zu sagen:
„Ich sehe, dass du weiterspielen möchtest. Wir gehen jetzt trotzdem.“
Oder:
„Du darfst wütend sein. Das Nein bleibt.“
Und genau das ist schwer.
Unsere Aufgabe ist nicht, dass unser Kind immer zufrieden ist.
Unsere Aufgabe ist es, seine Enttäuschung und Wut auszuhalten.
Ohne unsere Grenze zurückzunehmen. Ohne selbst in den Kampf einzusteigen.
Das ist eine der schwierigsten Aufgaben als Eltern:
Nicht jede unangenehme Emotion verhindern zu wollen.
Sondern zu zeigen:
„Ich halte deine Gefühle aus. Ich bleibe bei dir. Meine Grenze bleibt.“
Und wenn du doch laut wirst?
Dann entscheidet dieser Moment nicht über eure Beziehung.
Du kannst sagen:
„Ich war gerade sehr laut. Meine Grenze war richtig, aber mein Ton war es nicht. Es tut mir leid.“
Damit verlierst du keine Autorität.
Du zeigst: Man kann Fehler machen, Verantwortung übernehmen und Verbindung wiederherstellen.
Kinder brauchen keine Eltern, vor denen sie funktionieren.
Sie brauchen Eltern, bei denen sie sich sicher fühlen und an denen sie sich orientieren können.
Echte elterliche Stärke zeigt sich vielleicht dann, wenn dein Kind laut wird und du nicht lauter werden musst.
14/09/2026
„Ich hab doch NEIN gesagt!“ – und trotzdem macht dein Kind einfach weiter.
Du sagst Nein.
Dein Kind fragt nochmal.
Du erklärst es.
Dein Kind diskutiert.
Du bleibst zunächst ruhig.
Dein Kind wird lauter, wütender, hartnäckiger.
Und irgendwann denkst du:
„Warum akzeptiert mein Kind nicht einfach ein Nein?“
Genau hier wird es für viele Eltern schwierig.
Denn wenn unser Kind eine Grenze immer wieder infrage stellt, fühlt es sich schnell so an, als würde es uns nicht ernst nehmen.
Also erklären wir mehr. Diskutieren mehr. Drohen vielleicht irgendwann mit Konsequenzen.
Dabei braucht dein Kind in diesem Moment oft gar keine bessere Erklärung.
Es braucht deine Klarheit.
Denn Kinder testen Grenzen nicht nur, um herauszufinden, wo die Grenze ist.
Sie wollen auch erfahren:
Bleibt dein Nein bestehen, wenn ich enttäuscht bin?
Hältst du meine Wut aus?
Muss ich nur lange genug diskutieren, damit du nachgibst?
Und bist du trotzdem noch bei mir, wenn ich dein Nein richtig doof finde?
Deshalb darfst du aufhören, dein Nein zum zehnten Mal zu begründen.
Du kannst sagen:
„Ich weiß, dass du das unbedingt möchtest. Und ich verstehe, dass du enttäuscht bist. Meine Antwort bleibt trotzdem Nein.“
Dein Kind darf darüber wütend sein.
Es darf schmollen.
Es darf dich in diesem Moment sogar richtig blöd finden.
Du musst diese Gefühle nicht wegmachen.
Und du musst deine Grenze nicht zurücknehmen, damit wieder Harmonie herrscht.
Denn genau das ist die Botschaft:
Deine Gefühle dürfen da sein.
Und meine Grenze bleibt trotzdem bestehen.
Das ist keine Härte.
Das ist Sicherheit.
Kinder brauchen nicht immer ein Ja, um sich geliebt zu fühlen.
Sie brauchen Erwachsene, deren Nein verlässlich ist und deren Beziehung auch dann nicht verschwindet. ❤️
Was ist für dich schwieriger: ein klares Nein auszusprechen oder die Reaktion deines Kindes darauf auszuhalten?
12/09/2026
„Mein Kind weiß doch ganz genau, dass es das nicht darf.“
Diesen Gedanken hatte ich schon oft.
Und trotzdem passiert es wieder.
Das Spielzeug fliegt.
Das Geschwisterkind wird geschubst.
Das „Nein“ wird ignoriert.
Aber etwas zu wissen und es in einem emotionalen Moment auch umsetzen zu können, sind zwei verschiedene Dinge.
Kinder brauchen Grenzen. Klar und verlässlich.
Aber sie brauchen nicht automatisch eine Strafe, wenn sie eine Grenze nicht schaffen.
Statt:
„Das weißt du doch! Wie oft soll ich dir das noch sagen?“
kann es heißen:
„Ich lasse nicht zu, dass du haust. Du bist gerade richtig wütend. Ich helfe dir, damit aufzuhören.“
Grenzen setzen und gleichzeitig in Verbindung bleiben, das schließt sich nicht aus.
Im Gegenteil:
Eine Grenze sagt: Bis hierhin.
Beziehung sagt: Und ich bleibe trotzdem bei dir.
Genau daraus lernen Kinder langfristig Selbstregulation.
Welche Grenze musst du bei deinem Kind gerade gefühlt hundertmal wiederholen?
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10/09/2026
„Warum muss ich eigentlich immer erst laut werden, bevor mein Kind hört?“
Kennst du diesen Gedanken?
Du sagst es einmal. Zweimal. Dreimal.
„Bitte zieh dich an.“
Nichts.
Beim vierten Mal wird deine Stimme lauter und plötzlich funktioniert es.
Und danach kommt das schlechte Gewissen.
Aber oft steckt dahinter nicht: „Mein Kind hört einfach nicht.“
Kinder sind häufig so vertieft in ihr Spiel, ihre Gedanken oder ihre Gefühle, dass unsere Worte erstmal gar nicht richtig bei ihnen ankommen.
Und wir? Interpretieren es schnell als Ignorieren oder Nicht-Hören-Wollen.
Was helfen kann:
Geh zu deinem Kind, statt durch drei Räume zu rufen. Stell kurz Verbindung her. Sag klar und konkret, was jetzt passieren soll und gib deinem Kind einen Moment zum Umschalten.
Also statt:
„Wie oft soll ich dir das noch sagen?!“
eher:
„Schau mich kurz an. Wir gehen in fünf Minuten. Bitte zieh jetzt deine Schuhe an.“
Das klingt banal. Aber genau hier verändert sich etwas:
Erst Verbindung. Dann Kooperation.
Und wenn du trotzdem laut wirst? Dann ist nicht alles kaputt. Auch eine ehrliche Entschuldigung ist Beziehung:
„Ich war gerade zu laut. Das war nicht okay. Ich war gestresst, aber du bist nicht schuld an meinem Stress.“
Unsere Kinder brauchen keine Eltern, die nie die Nerven verlieren.
Sie brauchen Eltern, die Verantwortung dafür übernehmen, wenn es passiert.
Wie oft sagst du etwas, bevor bei dir die Lautstärke steigt?
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09/09/2026
Dein Kind hört nicht nur, was du sagst. Es merkt, wie du mit DIR selbst umgehst.
Du sagst:
„Fehler sind nicht schlimm.“
Und fluchst über dich selbst, wenn dir einer passiert.
„Mach dir nicht so viel Druck.“
Und funktionierst selbst weiter, obwohl du längst platt bist.
„Du musst nicht perfekt sein.“
Aber gönnst dir erst eine Pause, wenn alles erledigt ist.
Kinder hören unsere Worte. Aber sie erleben unsere Muster.
Und genau diese Muster können sich tief einprägen:
Ich muss leisten.
Ich darf keine Schwäche zeigen.
Erst wenn alles erledigt ist, darf ich mich ausruhen.
Das Gemeine daran?
Wir bringen ihnen das nicht bewusst bei. Wir leben es ihnen vor.
Deshalb geht es nicht darum, vor unseren Kindern alles richtig zu machen. Ganz im Gegenteil.
Sag ruhig:
„Ich hab einen Fehler gemacht. Ist okay.“
„Mir wird das gerade zu viel. Ich brauche eine Pause.“
„Das bleibt heute liegen.“
Damit erlebt dein Kind etwas Wichtiges:
Mama hat Grenzen. Mama macht Fehler. Mama achtet auf sich. Und trotzdem ist sie okay.
Vielleicht müssen wir unseren Kindern also nicht ständig erklären, wie Selbstfürsorge, Selbstwert und ein gesunder Umgang mit Fehlern funktionieren.
Vielleicht müssen wir anfangen, es ihnen vorzuleben.
Und genau da beginnt für mich auch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein: bei den eigenen Automatismen, die wir oft schon so lange leben, dass wir sie gar nicht mehr bemerken.
Welche deiner eigenen Muster möchtest du NICHT an deine Kinder weitergeben? Schreib es in die Kommentare.
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