Simone Janak
Lust auf Selbstbewusstsein, positive Ausstrahlung und ein erfülltes Leben? Ich bin die Popotreterin
Der letzte Tag an Bord. An meinem Lieblingsplatz am Bug und das Meer vor mir – und ich bin traurig.
Morgen endet unsere Reise. Zwei Wochen Norwegen, AIDA, Meer, Wind, unglaublich viele Eindrücke und ehrlich gesagt auch etwas wenig Schlaf. 😁
Ich mag mein Leben zu Hause. Ich freue mich auf Wien, meine Wohnung, meine Arbeit, meine Menschen und meinen Alltag.
Und trotzdem könnte ich gerade einfach weiterfahren.
Lukas geht es genauso. Wenn eine AIDA Reise zu Ende geht, würden wir beide am liebsten sitzen bleiben und sagen: Fahrt einfach weiter.
Da ist dieser unbändige Drang nach Bewegung, Entdeckung und Weite. Sobald ein Ziel erreicht ist, zieht es mich schon zum nächsten Horizont.
Ich bin dankbar für das, was ich habe und gleichzeitig hungrig auf mehr Leben. Auf neue Orte, neue Menschen, neue Erfahrungen. Auf dieses Gefühl, noch längst nicht alles gesehen zu haben und dass hinter dem Horizont schon das Nächste wartet.
Genau das erfüllt mich am Reisen so sehr.
Ich brauche beides in meinem Leben: ein Zuhause, in dem ich wirklich gerne bin, und diese Bewegung, das Entdecken, das Unterwegssein.
Das fühlt sich manchmal widersprüchlich an.
Heute auf jeden Fall. Und das darf sein.
Ich freue mich auf zu Hause und habe gleichzeitig Sehnsucht nach Ferne.
Und gerade würde ich diesem Bug am liebsten einfach sagen:
Fahr weiter. 💫
26/08/2026
Du kennst die Theorie. Du weißt sachlich genau, dass die Situation gar nicht so schlimm ist und du ruhig bleiben kannst.
Und trotzdem ziehen sich deine Schultern hoch, das Herz klopft und der Magen zieht sich zu.
Warum? Weil logisches Denken im Großhirn stattfindet, deine Stressreaktion aber tief im autonomen Nervensystem sitzt. Wenn dein Körper auf Bedrohung schaltet, kannst du dir nicht einfach „gut zusprechen“.
Du darfst lernen, deinen Körper physisch runterzuregulieren, statt dich mit Argumenten beruhigen zu wollen.
Bei THE ANCHOR lernen wir genau das.
Für Infos, schreibe Anker in die Kommentare.
24/08/2026
Arme weit auf, mitten im Tag einfach daliegen und den Platz einnehmen, der da ist.
Wer bestimmt eigentlich, was du dir erlauben darfst? Dein Chef? Dein Partner? Oder deine eigene Angst, als „unproduktiv“ zu gelten?
Erlaubst du dir deinen Raum – oder wartest du immer noch auf die Erlaubnis von jemand anderem?
Ja Freiheit ist leicht und darf es unbedingt sein. Und dennoch braucht es dazu einen ersten Schritt. Und wenn du gerade nicht sicher bist was dein erster Schritt sein könnte, oder du eher Probleme hast beim dranbleiben, dann melde dich bei mir zu einem kostenlosen Beratungsgespräch schreib mir einfach eine PN oder schau unter www.simonejanak.de vorbei
23/08/2026
Gute Vorsätze sind leicht. Zu sagen: „Ab jetzt grenze ich mich ab“, klingt im Kopf super.
Aber wenn der Moment kommt, zieht sich dein Magen zusammen, der Puls steigt und du sagst trotzdem wieder „Ja“.
Warum? Weil dein Nervensystem Abgrenzung aktuell mit Gefahr verwechselt. Dein Kopf weiß, was richtig wäre, aber dein Körper sperrt sich. Solange du nur auf kognitiver Ebene arbeitest, änderst du gar nichts.
In THE ANCHOR arbeiten wir nicht an klugen Sprüchen, sondern an der körperlichen Basis. Damit ein „Nein“ im Außen nicht mehr zu Panik im Innen führt.
www.simonejanak.de/anchor
Polarkreis Sprung ❤️ ab in den Norden …
ich hoffe du kennst die Frage: wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Aber selbst wenn du sie kennst, wann hast du sie dir das letzte Mal bewusst formuliert und wann war das letzte Mal?
Ich liebe erste Male :) und natürlich braucht es manchmal auch ein bisschen Mut. Aber wenn du ganz genau weißt was dein nächster Schritt sein könnte oder nicht sicher gehen möchtest, melde dich gerne bei mir ein kostenloses Gespräch
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