KHJ Linz

KHJ Linz

Teilen

Die Katholische Hochschuljugend (KHJ) ist eine offene Gemeinschaft von Studierenden. http://www.khjoe.at

Wir versuchen, unser Christ sein bewusst und verantwortungsvoll im Lebensraum Universität zu verwirklichen. Konkret bedeutet das für uns: Gemeinsame Liturgie, Weiterbildung in Glaubensfragen, Gedankenaustausch über den persönlichen universitären Ausbildungsrahmen hinaus. Durch Vorträge, Diskussionen und Arbeitskreise, neue Freundschaften und natürlich viel Spaß bei Festen, Ausflügen, Kulturprogram

Photos from KHJ Linz's post 01/06/2021

Wer war wohl der Werwolf? 🐺🌲🔍

Der letzte Spieleabend der KHG „Werwolf“ war wirklich lustig. 😁Wir freuen uns dich beim nächsten Spieleabend zu treffen.

Photos from KHJ Linz's post 25/03/2021

Die Helfer vom KHJ-Osterhasen waren in den letzten Tagen schon sehr fleißig! 🐰

Photos 09/03/2021

Liebe Leute,
Die KHJ lädt im Rahmen des Jahresthemas "Demokratie" am kommenden Donnerstag ab 10 Uhr zum "virtuellen Besuch" einer Sitzung des oberösterreichischen Lantages ein. Die Sitzung kann ab 10 Uhr online mitverfolgt werden und um 13 Uhr findet exklusiv für uns eine ca. 45-minütige Diskussion mit VertreterInnen jeder Landtagsfraktion statt. Es ist natürlich auch möglich, nur die Sitzung mitzuverfolgen oder nur der anschließenden Diskussion beizuwohnen. Bitte meldet euch jedenfalls bei Interesse hier an: https://www.dioezese-linz.at/institution/8075/kalender/calendar/19062218.html
Alle Angemeldeten bekommen die entsprechenden Zugangsdaten für "Cisco" dann rechtzeitig per Mail zugeschickt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Euer KHJ-Team

Photos 09/02/2021

Gestern wurden unsere Spenden, die wir im Rahmen unseres "umgekehrten Adventkalenders" gesammelt haben, von der Caritas abgeholt und an Einrichtungen in Wels und Leonding übergeben.

14/12/2020

Katholische Aktion Österreich zur Straffreiheit für Beihilfe zur Selbsttötung

Die Katholische Aktion Österreich fordert einen breiten
Beratungsprozess über die Frage, welche gesetzlichen Regelungen
erlassen werden, um einen Missbrauch der Straffreiheit der Beihilfe zur Selbsttötung zu verhindern. „Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes, Assistenz zum Suizid straffrei zu stellen, ist zweifelsohne ein Dammbruch, den wir uns nicht gewünscht haben", so
KAÖ-Präsident Leopold Wimmer. Es ist nun - wie der VfGh selbst bei seiner Urteilsverkündung erklärt hat - Aufgabe des Gesetzgebers, durch entsprechende Maßnahmen Missbrauch - insbesondere einen Einfluss
Dritter auf die Entscheidung der betroffenen sterbewilligen Person -
vorzubeugen. „Hier sind noch viele Fragen zu klären; zum einen, welche Abläufe und Kriterien sicherstellen können, dass nicht ökonomischer oder sonstiger Druck auf die Betroffenen ausgeübt wird, zum anderen, wer die Beihilfe zur Selbsttötung leisten darf", so der
KAÖ-Präsident. Zur intensiven Beratung könnte u.a. ein
parlamentarische Enquete dienen, die diese Fragen gründlich beleuchtet.

„Wir können uns hierbei der Diskussion darüber nicht entziehen, welches Motiv einen Suizid unter Berufung auf die freie Selbstbestimmung insofern ‚rechtfertigen' soll, dass eine Beihilfe nicht strafbar ist.
Machen wir uns keine Illusionen: Hier wird es heftige
Meinungsunterschiede geben, wie schon bisher in der Sterbehilfedebatte.
Dabei lehrt uns die Psychologie, dass der Wunsch nach Selbsttötung ein Hilfeschrei ist, nach Nähe, Trost und Schmerzlinderung, nicht nach dem
Tod. Wir müssen daher, im Blick auf dieses zukünftige Gesetz, auch über verpflichtende Maßnahmen zur Suizidprävention reden. Wenn wir
als Gesellschaft dieses Ziel aufgeben, geben wir uns selber auf",unterstreicht Wimmer. Ebenso braucht es den nötigen Ausbau und die Finanzierung von Hospiz- und Palliativeinrichtungen und eine verstärkte
Information über die Möglichkeit der Palliativmedizin.

„Wir müssen aber auch über den Schutz jener reden, von denen Beihilfe zur Selbsttötung verlangt wird. Auch auf sie kann Druck ausgeübt werden, diese Beihilfe zu leisten - als ,Freundschaftsdienst' etwa -, obwohl sie es innerlich ablehnen und mit ihrem Gewissen schwer vereinbaren können", warnt der KAÖ-Präsident.
„Und für Hinterbliebene ist es meist auch eine schwere Last, wenn ein naher Angehöriger freiwillig den Tod wählt."

„Auch sollten wir klar sehen, dass mit dem VfGh-Urteil die Debatte über Sterbehilfe in Österreich nicht beendet sein wird. Der VfGh hat Tötung auf Verlangen und Verleitung zum Suizid nicht straffrei
gestellt. Dennoch werden manche Gruppierungen weiterhin versuchen, das zu erreichen bzw. die Grenzen des assistierten Suizids so auszureizen, dass diese Grenzen verschwimmen", erklärt der KAÖ-Präsident.

Photos 09/12/2020
Junge Menschen und ihre spirituelle Heimat vom 5.12. 07/12/2020

Junge Menschen und ihre spirituelle Heimat vom 5.12. Buddhistische Klöster, Hindu-Tempel, Kirchen, Synagogen oder Moscheen: All diese Orte können für gläubige Menschen eine spirituelle Heimat sein. Auch junge Gläubige fühlen sich in ihren "Gotteshäusern" geborgen, tanken dort Energie für den Alltag oder nutzen den Ort einfach nur für das rege...

26/11/2020

Morgen um 15:30 Uhr wird diskutiert!
Sei dabei!

20/11/2020

Zum Vormerken: es gibt eine gemeinsame Jause!!

03/11/2020

„Wer ein solches Verbrechen begeht, kann sich nicht auf Gott berufen"

_Katholische Aktion Österreich: Terroranschlag in Wien wird uns im
Einsatz für friedliches Miteinander nicht entmutigen_

„Wir dürfen uns durch diesen Terroranschlag in unserem täglichen
Einsatz für ein friedliches, tolerantes, gerechtes und solidarisches
Zusammenleben nicht entmutigen lassen", erklärte der Präsident der
Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold Wimmer. „Wer ein
solches Verbrechen begeht, kann sich nicht auf Gott berufen, sondern nur
auf ein völlig entstelltes und irregeleitetes Gottesbild", betonte
Wimmer im Blick auf den IS-Hintergrund des Täters oder der Täter.
„Unser Gebet und Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen."

„Was uns zudem Sorgen bereitet, ist der Ort, den der Täter offenbar
bewusst gewählt hat: den Platz von dem jüdischen Stadttempel und
dessen Umfeld, und dies wenige Tage vor dem Gedenken an die
Novemberpogrome von 1938", so Wimmer.

KAÖ-Vizepräsident Armin Haiderer betonte zu dem Terrorakt: „In
Österreich sind wir in den vergangenen Jahrzehnten immer den Weg
gegangen, Glaube und Religion nicht in die Hinterhöfe zu verdrängen,
sondern als wichtigen Teil des persönlichen und gesellschaftlichen
Lebens rechtlich und institutionell zu verankern. Das gilt auch für die
islamische Glaubensgemeinschaft. Dies und eine Kultur des gegenseitigen
Respekts und Dialogs hat offenbar dazu beigetragen, uns bisher vor
Anschlägen religiöser Extremisten zu bewahren. Der jetzige Anschlag
soll uns nicht von diesem Weg abbringen." Haiderer warnte zugleich vor
pauschalen Anschuldigungen gegen die Muslime. „Es gilt vielmehr, jene
in der islamischen Glaubensgemeinschaft zu stärken, die das Geschwür
des politischen Islamismus und Extremismus eindeutig benennen und
bekämpfen."

Photos 11/10/2020

„Papst entlässt uns nicht aus unserer Verantwortung"

_KAÖ-Präsident Wimmer zur neuen Sozialenzyklika „Fratelli tutti"_

„Papst Franziskus will uns mit seiner neuen Sozialenzyklika einmal
mehr aufrütteln und uns deutlich machen: Jeder einzelne von uns ist
mitverantwortlich für das Schicksal der Menschheit und des Planeten",
so der Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold
Wimmer. „Wie schon der Titel des Lehrschreibens - ‚Fratelli tutti.
Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft' - deutlich
macht, geht es Papst Franziskus darin weniger um eine systemische bzw.
institutionelle Analyse und Lösung der vielen derzeitigen Krisen. Er
legt den Finger in eine andere Wunde: Wir sehen tatenlos jenen
Entwicklungen zu, die darauf hinauslaufen, Mitmenschen zu ignorieren,
abzuwerten, zu entwürdigen, mit Spott und Hass zu übersäen,
hemmungslos auszubeuten. Wir sind gerade dabei, Respekt und Achtung
voreinander zu entsorgen bzw. jenen, die das betreiben, nicht
entgegenzuwirken."

„Franziskus ist sicher kein Gegner der Bemühungen, die ökologischen,
sozialen, wirtschaftlichen und medizinischen Krisen der Gegenwart mit
Hilfe wissenschaftlicher, technischer und organisatorischer Maßnahmen
in den Griff zu bekommen. Aber er ist offensichtlich überzeugt, dass
alle diese Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, wenn es uns an einer
respektvollen, ja liebvollen Einstellung zueinander und an einem
entsprechenden Umgang miteinander mangelt. Der Traum von einer
geschwisterlichen Welt mag manchen naiv erscheinen. Das Gegenteil, eine
von Populismus, Nationalismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt
und Ausbeutung geprägte Welt ist ein Albtraum, der leider zunehmend
Wirklichkeit wird. Lassen wir uns vom Traum des Papstes inspirieren!",
unterstreicht der KAÖ-Präsident.

Wollen Sie Ihr Kultstätte zum Top-Kultstätte in Linz machen?
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Kategorie

Telefon

Adresse


Mengerstraße 23
Linz
4040