Radikal Rational
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15/06/2026
So hat man keine Parkplatzproblem vor den Kindergarten Radfahren in Linz Radlobby Linz
08/06/2026
„Da wird wirklich das Geld rausgeschmissen.“ Das ist die herbe Analyse von Christoph Badelt, des Vorsitzenden des Fiskalrates, der die Entwicklung der Finanzen kritisch begleitet, zur Linzer Digitaluniversität IT:U. Retten wir den Grüngürtel Linzer Grüngürtel schützen, jetzt. https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/auch-die-universitaeten-muessen-sich-der-diskussion-stellen/403166817
03/06/2026
Alle Tage was neues. Ist doch toll, wenn Herr Hajart dies schon offiziell erwähnt das nördlich der IT:U ein Business Park entstehen sollte
01/06/2026
ÖVP = Raiffeisenbank?
29/05/2026
Achtung, Urfahr & Pöstlingberg!
Hier wird klammheimlich Natur gegen Beton getauscht! Wer sich die aktuellen Pläne der Stadt Linz für die Harbacher/Leonfeldner Straße genauer anschaut, dem schrillen die Alarmglocken: Ausgerechnet geschützte Grünzüge, Parks und wertvolle Kleingärten sollen hier für neue Wohnbauten geopfert werden. Im Zeitalter von Klimakrise und fataler Bodenversiegelung ist das ein absolutes No-Go! Anrainer und Naturfreunde müssen jetzt ganz genau hinschauen und diese Umwidmungen extrem kritisch hinterfragen.
1. Verlust von geschützten Grünzügen und Erholungsflächen
In den Plänen fallen sofort die massiven Streichungen und Aufhebungen von bisher geschützten Zonen auf:
Schieferederweg: Hier wird eine Fläche, die eigentlich als „Grünland / Grünfläche mit besonderer Widmung - Grünzug“ geschützt war, einfach aufgehoben. Solche Grünzüge sind extrem wichtig als Frischluftschneisen für das Stadtklima!
Hauserstraße / Dießenleitenbach: Auch hier wird ein „Grünzug“ gestrichen. Da das Areal direkt am Dießenleitenbach liegt, ist das ökologisch wahnsinnig sensibel (Stichwort Gewässerschutz und natürliche Rückhalteflächen bei Starkregen).
Harbacher Straße: Aufhebung von „Grünland / Erholungsfläche - Parkanlage“. Wieder fällt eine grüne Oase weg.
Dauerkleingärten: Eine bisher geschützte Kleingartenfläche wird im Randbereich beschnitten (das rot/schwarz schraffierte Dreieck), um Platz für Wohnbebauung (Wohngebiet) zu machen.
Warum opfert die Stadt Linz hier systematisch wertvolle Grünzüge und Parkanlagen in Hang- und Bachlage? Gibt es im Stadtgebiet keine bereits versiegelten Brachflächen, die man stattdessen für den Wohnbau nutzen könnte?
2. Der Verdacht auf „Salami-Taktik“ bei Wohnbau-Erweiterungen
Wenn man sich die Detailpläne der betroffenen Grundstücke anschaut, sieht das nach einer klassischen Nachverdichtung zu Lasten der Natur aus:
Das Grundstück 451/29 wird offiziell als Wohngebiet ausgewiesen.
Durch die Aufhebung des Teilbereichs des Kleingartens (das rot umrandete, schraffierte Dreieck links oben) wird die Baufläche künstlich vergrößert – und die Erholungsfläche muss weichen.
Kritische Frage: Handelt es sich hier vielleicht um die Bevorzugung von Einzelinteressen (z. B. eines bestimmten Bauträgers oder Eigentümers), um ein Bauprojekt durchzubringen, das in den bisherigen Grenzen gar keinen Platz gehabt hätte?
3. Gefahrenzonen:
Bauen am Hang und am Bach
Die orangefarbenen Höhenlinien in den Plänen zeigen ein steiles Hanggelände im Bereich Pöstlingberg/Urfahr. Zudem liegt das Ganze laut Verordnungstext direkt am Dießenleitenbach.
Hangwässer & Starkregen:
Wenn Grünzüge oberhalb von bestehenden Siedlungen (wie den Häusern am Schieferederweg oder der Hauserstraße) aufgehoben und potenziell zubetoniert werden, strömt das Oberflächenwasser bei Starkregen ungehindert ins Tal.
Hochwasserschutz:
Bäche brauchen unverbauten Freiraum (Grünzüge), um bei Hochwasser ausweichen zu können.
Wurden die hydrogeologischen Gutachten und die Hangstabilitätsprüfungen überhaupt unter den aktuellen Bedingungen des Klimawandels (Stichwort: immer heftigere Unwetter) erstellt? Wer haftet eigentlich, wenn es durch die Reduzierung der Grünflächen zu Überflutungen der tiefer liegenden Nachbargrundstücke kommt?
Was kannst du jetzt tun?
Da das Dokument offiziell vom 11. Mai 2026 bis zum 08. Juni 2026 öffentlich aufliegt, läuft aktuell die Auflagefrist. Jede Person kann innerhalb dieser Frist eine schriftliche Einwendung beim Magistrat Linz einreichen!
Gute Argumente für deine Einwendung:
Verschlechterung des Mikroklimas durch den Verlust von geschützten Grünzügen.
Erhöhte Hochwasser- und Hangwassergefahr für die tiefer liegenden Häuser (z.B. Hauserstraße, Schieferederweg) durch die drohende Bodenversiegelung.
Verlust von wichtigem Naherholungsraum (Parkanlage Harbacher Straße, Kleingärten).
Wichtiger Info-Hinweis fürs Schreiben: Die Einwendung muss schriftlich oder per E-Mail an [email protected] unter Angabe des Geschäftszeichens BBV/B020160100 gesendet werden. Je mehr Nachbarn sich zusammentun und gemeinsam Bedenken äußern, desto größer wird der Druck auf den Gemeinderat, den Entwurf noch einmal komplett zu überarbeiten!
https://amtstafel.linz.at/system/web/GetDocument.ashx?cts=1778479673&fileId=4283026&name=PDF-Download
27/05/2026
Super gesund, wir vernichten uns selber ohne Krieg
Großeinsatz bei Siedlung in Marchtrenk: Pflanzenschutzmittel verursachte Atembeschwerden In Marchtrenk wurden am späteren Pfingstmontagabend Feuerwehr, Rettung, Notarzt und Polizei sowie Bürgermeister und Behörde zu einer Siedlung gerufen. Dort wurde stechender Geruch und Atembeschwerden gemeldet.
26/05/2026
Danke Harald Frey von der TU Wien und dem Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik für den aufklärenden Vortrag.
Musst See 👇👇👇 https://dorftv.at/video/48250
danke an DORFTV für die Dokumentation.
Verkehrswende jetzt
26/05/2026
Sonntagsschmäh vs. Betonrealität!
In Linz wird gerne von der „Klimahauptstadt“, sauberer Luft und sanfter Mobilität geträumt, aber ein Blick in den aktuellen Flächenwidmungsplan und Örtliches Entwicklungskonzept zeigt ein tiefes planerisches Dilemma. Während umweltfreundliche Ziele im kommunalen Verkehrskonzept oft nur geduldiges Papier für einen Zehnjahreszeitraum sind, schafft das milliardenschwere Megaprojekt A26 unumkehrbare Fakten aus Beton und Asphalt!
Das Problem? Als überörtliche Planung wird die Autobahn im Flächenwidmungsplan einfach starr „ersichtlich gemacht“ und genießt faktisch Vorrang. Lokale Wünsche nach Verkehrsberuhigung, weniger Abgasen und sicheren Tempo-30-Zonen ziehen im Konfliktfall gegenüber den hochrangigen Straßenbauplänen fast immer den Kürzeren.
Wie Philipp Hirsch im aktuellen Artikel in den OÖNachrichten treffend schreibt: Die Errichtung des zweiten Abschnitts wird unübersehbar, hörbar und definitiv „kein Nebengeräusch in Linz sein“. Tunnelvortrieb, Baustellenverkehr und Sperren werden die Lebensqualität über Jahre massiv belasten.
Und das alles wofür? Die Gegner des Projekts warnen völlig zurecht: „Neue Straßen erzeugen neuen Verkehr“! Die Wahrheit ist, dass die A26 den Autoverkehr primär in andere Stadtteile verlagert, anstatt das Problem zu lösen.
Wenn wir wirklich ein lebenswertes Linz wollen, darf das Örtliche Entwicklungskonzept kein zahnloser Tiger sein! Die versprochenen Entlastungen müssen beim Wort genommen werden: Frei werdende oberirdische Verkehrsflächen (wie auf der Rudolfstraße oder im Urfahraner Zentrum) müssen im Planwerk sofort und unwiderruflich für breite Gehwege, geschützte Radbahnen und grüne Alleen umgewidmet werden. Schluss mit der Betonpolitik des vergangenen Jahrhunderts!
Verkehrswende jetzt https://www.linz.at/stadtentwicklung/39983.php
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