Florian Seifter
Landesgeschäftsführer der SPÖ Steiermark.
09/03/2026
Dieselpreise von bis zu 2 Euro!
Diese Entwicklung zeigt wo der Markt gerade versagt und wo die Politik handeln muss. Die Teuerung darf nicht wieder durchrauschen - die Bevölkerung darf nicht für die Politik von Trump und Co. zur Kasse gebeten werden. Wer schnell hilft, hilft doppelt!
Deswegen müssen der zuständige Minister Hattmannsdorfer und die Bundesregierung jetzt einen Spritpreisdeckel umsetzen. Außerdem braucht es mehr Möglichkeiten für die Bundeswettbewerbsbehörde um krisenbedingte Übergewinne zu unterbinden.
Wir sind bei jeder Initiative dabei die jetzt preisdämpfend wirkt!
Unterschreibe jetzt unsere Petition für den Spritpreisdeckel - Link in den Kommentaren!
31/12/2025
Lebensrealitäten verbessern: Unser Anspruch bleibt auch 2026, dass Politik dort ansetzt, wo sie im Alltag der Menschen wirklich etwas verändert.
Auf ein Jahr, in dem Zuversicht wieder wachsen darf.
Und in dem sich Leistung, Zusammenhalt und Verantwortung lohnen.
Prosit Neujahr allen Steirerinnen und Steirern!
Heute wurde in der Kronen Zeitung eine von der steirischen FPÖ bezahlte und lancierte Umfrage veröffentlicht.
Eines vorweg: Wir lassen uns von den Zahlen dieser PR-Umfrage nicht beunruhigen oder gar vom Weg abbringen. Vor allem, weil die letzte Umfrage im Auftrag der Kronen Zeitung, die nicht mal ein halbes Jahr alt ist, eine ganz andere Sprache spricht (FPÖ: 38%, ÖVP: 24%, SPÖ: 22%, Grüne 6%). Aus diesem Grund warten wir lieber auf die nächste objektive, unabhängige Studie, um ein Bild zu bekommen.
Aber wir sollten die politische Taktik dahinter klar benennen:
• Die Strategie der FPÖ ist altbekannt: Sobald es schwierig wird, kommen wie das Amen im Gebet Nebelgranaten und Ablenkungsmanöver – diesmal eben über eine von der FPÖ bezahlte Umfrage.
• FPÖ versucht, die Probleme mit selbst beauftragter Umfrage wegzureden: Die eigentlichen Probleme sollen dadurch überdeckt werden – allen voran im Gesundheitsbereich. Die Demonstrationen im Land sind eine direkte Reaktion auf die gebrochenen FPÖ-Versprechen. Statt dem angekündigten Ausbau erleben die Menschen in Radkersburg, Liezen und Bruck an der Mur faktisch einen Rückbau der Versorgung. Dass mitten in dieser massiven Vertrauenskrise eine PR-Aktion lanciert wird, ist auch ein Ausdruck politischer Hilflosigkeit.
• Parteitaktik gegenüber Koalitionspartner: Unmittelbar nach dem Versuch der ÖVP, sich inhaltlich endlich zu positionieren, fällt Mario Kunasek seiner Regierungskollegin Manuela Khom öffentlich in den Rücken – mit der Veröffentlichung einer Umfrage, die ganz offensichtlich auch gegen den eigenen Koalitionspartner gerichtet ist. Das zeigt abermals, dass die FPÖ im Kampf um die Macht kein Halt kennt.
Wir lassen uns von dieser Inszenierung nicht beirren – denn genau das ist das Ziel der FPÖ, sie wollen – weil es langsam unbequem wird – dass wir von unserem Kurs abkommen. Aber unser Auftrag sind die Lebensrealitäten der Steirerinnen und Steirer. Wir hören den Menschen zu und arbeiten an echten Lösungen. Die Herausforderungen in der Steiermark sind groß – und da uns das Vertrauen der Menschen und die Lösungen für unser Land wichtiger sind als bezahlte Umfragen, arbeiten wir unbeirrt weiter!
06/11/2025
Die Steirerinnen und Steirer haben die FPÖ nicht für eine Verschlechterung der Gesundheitsvorsorge gewählt. Doch nun kommt es genau zu dieser – und das stürzt die FPÖ de facto in eine tiefe Glaubwürdigkeitskrise, von der sie nun verzweifelt ablenken will. Dieses Herumhantieren mit Nebelgranaten ist symbolisch für die Politik der FPÖ-geführten Landesregierung: Man versucht, von der Realität abzulenken, weil die Verantwortung für die Steiermark nie wirklich übernommen wurde. Übernommen hat sich anscheinend lediglich Mario Kunasek – er muss sich endlich bewusst werden, dass er als Landeshauptmann Verantwortung für ein ganzes Land hat. Die Steiermark braucht keine Auslandsreisen, sie braucht jetzt eine Gesundheitsgarantie und einen Landeshauptmann, der Verantwortung übernimmt.
Politik einmal anders: Fragerunde am Gösser Kirtag mit Max Lercher und Kurt Wallner! Welche Fragen würdet ihr den beiden stellen?
26/09/2025
Unser Gesundheitssystem muss wieder so funktionieren, dass niemand eine Zusatzversicherung braucht!
Lercher: "Ziel ist Aus für private Krankenversicherung" | Heute.at Gesundheitssystem: SPÖ-Chef Lercher fordert Ende der privaten Krankenversicherung, kritisiert Kassenreform und setzt auf Reformen in der Steiermark.
Die Gesundheitsversorgung in der Steiermark muss besser werden - und nicht schlechter! Jetzt ist die Landesregierung am Zug.
Die Steirerinnen und Steirer haben die beste wohnortnahe Gesundheitsversorgung verdient! Die Kassenzerschlagung war ein Riesenfehler - jetzt ist es Zeit, Verantwortung zu übernehmen, Herr Kunasek!
10/07/2025
Was passiert gerade in der steirischen Sozialdemokratie❓
Wir stellen uns gänzlich neu auf und das mit jener Freude und Leidenschaft, die dafür nötig ist.
Wir lernen aus Fehlern der Vergangenheit und konzentrieren uns auf die einzige Aufgabe, die wir haben: Zuhören und die Sorgen, Probleme und Bedürfnisse der Menschen zu unserem politischen Programm machen. Um Antworten auf diese Fragen zu finden und notwendige Veränderungen einzufordern. Nichts wird kleingeredet und kein Problem ignoriert.
Max Lercher gibt diesen neuen Kurs der SPÖ Steiermark vor und ist im ganzen Bundesland unterwegs, um dafür zu werben, aber vor allem, um in den vielen Gesprächen zuzuhören und Neues aufzunehmen. Gestern waren wir dabei in meiner Heimatstadt Leoben unterwegs.
Als Landesgeschäftsführer der SPÖ Steiermark darf ich diese Neuaufstellung begleiten und mitgestalten. Eine Aufgabe, die mir angesichts der schwachen und desorientierten blau-schwarzen Landesregierung jeden Tag wichtiger erscheint. Ich bin überzeugt die Steiermark braucht eine neuaufgestellte, starke Sozialdemokratie, die sich um die drängendsten Probleme im Gesundheitswesen oder bei der Kinderbetreuung kümmert und sich für die Sicherung und die Entwicklung unseres Industriestandortes einsetzt!
05/07/2025
Die steirische ÖVP hat am heutigen Landesparteitag wieder gezeigt: statt echter inhaltlicher Akzente gibt es nur Symbolpolitik.
Für die Lebensrealitäten der Steirerinnen und Steirer braucht es dringend eine Gesamtstrategie für unseren Wirtschafts- und Industriestandort, sowie wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Die einst so stolze Volkspartei hat im ersten halben Jahr dieser Landesregierung gezeigt, dass sie nur mehr ein Schatten ihrer selbst ist. Mit einer ÖVP in diesem Zustand werden sich die Herausforderungen in der Steiermark nicht lösen lassen.
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