Epamaroc

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Deutschland, Hessen, 01.08.17 um 5:15 p.m. :) Weiterhin viel Glück auf euren Wegen und alles Gute für den kleinen Flitzer!

EPAMAROC est une abréviation de E-Pionnier Au Maroc est existe depuis 2016. 2012 on a homologué le premier véhicule électrique en Maroc. Depuis 2012 on est basé entre l'Allemagne et le Maroc.

Avec notre connaissance des deux pays on commence à installer EPAMAROC pour les projets et évènements entre les deux pays concernant des véhicules électriques et d'autres sujets environnementaux. Merci pour votre intérêt pour une vie vert et saine pour tout le monde !

Operating as usual

maghreb-post.de 15/02/2021

Marokko – Gesetz zu Crowdfundig - Finanzierung verabschiedet. Maghreb-Post

Crowdfunding nun auch in Marokko möglich.

maghreb-post.de Repräsentantenhaus schafft Rahmenbedingung für moderne kollektive Projektfinanzierungen (Crowdfunding) in Marokko.

handelsblatt.com 08/12/2020

Klimakrise: Wasserstoff-Industrie startet in Marokko mit deutscher Aufbauhilfe

"Das erste Projekt zur Produktion von grünem Wasserstoff in Afrika soll jetzt mit deutschen Entwicklungsgeldern starten. „Wir haben Marokko fast 90 Millionen Euro an Krediten für den gemeinsamen Bau der ersten großtechnischen Anlage für die Produktion von grünem Wasserstoff zugesagt“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) dem Handelsblatt."

#grünerwasserstoff #h2global #wasserstoffstrategie

handelsblatt.com In Marokko soll künftig grüner Wasserstoff für Deutschland produziert werden. Entwicklungsminister Müller stellt dafür 90 Millionen Euro bereit.

maghreb-post.de 27/10/2020

Marokko – König Abdullah II. besucht König Mohammed VI. Maghreb-Post

Lesenwerter Artikel!
König ist unzufrieden mit der Energiewende in Marokko. Zu viele Großprojekte, wenig Einbeziehung privater Haushalte, halbherzige Mobilitätswende und zu viele Dürren gefährden die Gewinnung aus Wasserkraft. https://www.maghreb-post.de/.../marokko-koenig.../

maghreb-post.de König von Jordanien stattet Marokko am 27. und 28. März 2019 einen Freundschafts- und Arbeitsbesuch ab. Situation in Palästina könnte Thema sein.

deutschlandfunkkultur.de 24/09/2020

Marokkos ehrgeizige Energiepolitik - Mit der Sonne in die Zukunft

"Weg von Kohle, Öl, Gas: In zehn Jahren soll schon mehr als die Hälfte des Stroms in Marokko aus Wind, Wasser und Sonne gewonnen werden – auch dank des größten Solarkraftwerks der Welt, das gerade in den Bergen der Provinz Midelt entsteht."

deutschlandfunkkultur.de Weg von Kohle, Öl, Gas: In zehn Jahren soll schon mehr als die Hälfte des Stroms in Marokko aus Wind, Wasser und Sonne gewonnen werden – auch dank des größten Solarkraftwerks der Welt, das gerade in den Bergen der Provinz Midelt entsteht.

globalfleet.com 31/08/2020

Uganda to build 5,000 EVs a year

Great news from Uganda - Africa:

globalfleet.com From July 2021, Kiira Motors Corp, a vehicle manufacturer owned by the Uganda

finanzen.net 09/07/2020

BMW kauft Kobalt im Wert von rund 100 Millionen Euro in Marokko ein

#Kürzlich ist nach Angaben von BMW dafür einen Liefervertrag mit dem marokkanischen Bergbaukonzern Managem Group im Volume von rund 100 Millionen Euro unterschrieben worden. Die Münchner decken damit rund ein Fünftel des Kobalt-Bedarfs für die fünfte Generation ihrer elektrischen Antriebe ab. Rund vier Fünftel des benötigten Kobalts wird BMW aus Australien beziehen. "

finanzen.net Der Autobauer BMW treibt den Ausbau der Elektromobilität voran und will künftig den für Batteriezellen wichtigen Schlüssel-Rohstoff Kobalt direkt einkaufen.

hurriyet.de 23/06/2020

Türkei: Bezirksgouverneur lehnt Antrag von Istanbul für Elektrofahrzeuge auf Prinzeninseln vorerst ab

E-Fahrzeuge anstatt Pferdekutschen in Istanbul geplant. Vielleicht kämen elektrische Cabrio-tuktuks der Idee näher?
"Das Büro des Distrikt-Gouverneurs der Prinzeninseln (Adalar) hat einen Antrag der Stadtverwaltung von Istanbul abgelehnt, wodurch nach einem Verbot von Pferdekutschen per sofort Elektrofahrzeuge auf den bei Touristen sehr beliebten Prinzeninseln eingesetzt werden könnten. Dabei sollte es am Freitag schon losgehen, die Fahrzeuge stehen bereit und warten auf die ersten Fahrgäste."

hurriyet.de Am Freitag sollte eine neue Ära der Elektrofahrzeuge auf den Prinzeninseln losgehen - doch in letzter Minute wurde der erforderliche Antrag durch den Gouverneur abgelehnt.

spiegel.de 10/06/2020

Wasserstoff-Strategie: Bund will Deutschlands CO2-Problem (auch) in Marokko lösen - DER SPIEGEL - Wirtschaft

"Im Konjunkturpaket sind Milliarden für den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vorgesehen, damit die Verkehrs- und Energiewende gelingt. Die Bundesregierung setzt aber auch auf Afrika."

spiegel.de Im Konjunkturpaket sind Milliarden für den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vorgesehen, damit die Verkehrs- und Energiewende gelingt. Die Bundesregierung setzt aber auch auf Afrika.

25/05/2020

Was meint ihr zum Thema Wüstenstaaten und Wasserstoff-Schub für die EU?
Tagesspiegel background 25.05.2020

28/04/2020

Tagesspiegel background 28.04.2020

boerse-online.de 24/04/2020

Wasserstoff statt Erdöl - was das für die Zukunft bedeutet - 24.04.20 - BÖRSE ONLINE

"Deswegen wird Deutschland einen großen Teil des benötigten Wasserstoffs aus dem Ausland beziehen. Mit verschiedenen afrikanischen Ländern, allen voran Marokko, laufen bereits entsprechende Projekte. Dabei wird künftig mit Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonnenenergie Wasserstoff erzeugt und dann etwa via Schiff stark heruntergekühlt in flüssiger Form nach Deutschland transportiert. Ähnlich dürfe es auch in vielen anderen europäischen Ländern laufen. Das zeigt aber auch, dass sich wohl die Machtverhältnisse ändern werden - weg von den klassischen Erdölländern wie Saudi-Arabien hin zu anderen Ländern wie etwa Marokko." https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wasserstoff-statt-erdoel-was-das-fuer-die-zukunft-bedeutet-1029122769

boerse-online.de

fr.de 12/03/2020

Wie steht es um den „Strom aus der Wüste“ nach dem Ende des Desertec-Projekts?

fr.de Für die FR-Serie haben Leserinnen und Leser Fragen eingeschickt, wir beantworten sie.

volkswagen-newsroom.com 21/02/2020

Volkswagen zeigt innovative Mobilitätslösung für den ländlichen Raum bei Ausstellung in New York

"Volkswagen präsentiert ein neues Konzept für E-Mobilität, das als Gemeinschaftsprojekt von Volkswagen Group Innovation und der Volkswagen Group South Africa entstanden ist. Die Studie eines elektrisch betriebenen Traktors wurde in und für Afrika entworfen. Sie soll Kleinbauern neue Perspektiven eröffnen und die landwirtschaftlichen sowie sozialen Bedingungen im südlichen Afrika verbessern."

volkswagen-newsroom.com Volkswagen präsentiert ein neues Konzept für E-Mobilität, das als Gemeinschaftsprojekt von Volkswagen Group Innovation und der Volkswagen Group South Africa entstanden ist. Die Studie eines elektrisch betriebenen Traktors wurde in und für Afrika entworfen. Sie soll Kleinbauern neue Perspektiven ...

focus.de 21/02/2020

Solar-Energie boomt wie nie - doch nun werden die Flächen knapp

"Tatsächlich sind in Marokko, Abu Dhabi, China und Indien Solarparks von gewaltigem Ausmaß herangewachsen. China, das mit den USA und Indien die weltweit größte Menge an klimaschädlichen Treibhausgasen wie CO2 ausstößt, ist Spitzenreiter. „Innerhalb von 25 Jahren hat China, das praktisch überhaupt keine Solarpanels hatte, es geschafft, die Welt mit einer Marge von mehr als 100 Prozent anzuführen“, resümierte das Weltwirtschaftsforum im Sommer. 2018 installierte das Land mit 44 Gigawatt die meiste Solar-Leistung, gefolgt von Indien (8 GW), Japan (7 GW), Australien (5 GW) und Deutschland (3 GW)."

focus.de Mit Blick auf die weltweit jährlich installierten Megawatt wächst kein Bereich der erneuerbaren Energien so schnell wie Solarstrom. Aber die Technologie stößt langsam an ihre Grenzen.

maghreb-post.de 19/02/2020

Marokko – EU - Liste der Steueroasen nennt auch Marokko Maghreb-Post

Interessant!

maghreb-post.de EU - Rat für Finanzen und Wirtschaft sieht weiteren Aufklärungs- und Reformbedarf. Weiterhin strittige Punkte rund um Casablanca Finance City.

finanztrends.info 18/02/2020

Daimler: Das ist echt speziell! - Finanztrends

Vielleicht nach Agadir? "Ende Januar berichtete Daimler von einem Großauftrag über 500 Stadtbusse für Marokko. Abnehmer war das spanische Busunternehmen ALSA, das zur britischen National Express Group gehört, und seit 1999 in Marokko Buslinien betreibt. Die Busse werden laut Daimler im türkischen Buswerk von Daimler Buses gebaut und bis Ende 2020 sukzessive ausgeliefert. Die Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI sollen künftig im städtischen Verkehr von Casablanca eingesetzt werden und die dortige Flotte erneuern. In dieser Woche vermeldete der Fahrzeugkonzern nun die Auslieferung weiterer Busse – der Einsatzort aber ist noch weitaus spezieller."

finanztrends.info

wiwo.de 14/02/2020

CSU-Entwicklungsminister: Müller will Wasserstoff-Produktion mit Marokko aufbauen

wiwo.de Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sagte im Interview mit der WirtschaftsWoche, dass die Bundesregierung mit Marokko eine Wasserstoffstrategie vorantreiben möchte.

erneuerbareenergien.de 13/02/2020

Windkraftausbau startet in Afrika

erneuerbareenergien.de In Afrika und dem Mittleren Osten ist die installierte Leistung an Windkraft auf sechs Gigawatt gestiegen. GWEC prognostiziert schnelles Wachstum.

sciencesetavenir.fr 08/02/2020

A Ouarzazate, la tour Noor 3 : l’usine solaire aux deux lunes

sciencesetavenir.fr À Ouarzazate, au sud du Maroc, se dresse la plus grande tour d’énergie solaire au monde. Reportage.


07/02/2020

static.lematin.ma

Bravo Agadir! "Ce projet pilote, dont la réalisation a nécessité une enveloppe budgétaire de 42 millions de dirhams, dispose d’un incubateur d’entreprises et de startups innovantes, d’un Centre de Recherche et de développement abritant des laboratoires d’«Identification et analyse des entités naturelles», «Biotechnologie et santé», «Analyse des résidus», «Changement climatique et développement durable», «Eaux, énergie et énergies renouvelables» et «Industrie LAB»."

eu-recycling.com 04/02/2020

P-bac-Technologie: Dünger aus Klärschlamm

eu-recycling.com Ab 2023 müssen Betreiber großer Kläranlagen ein Konzept vorlegen, wie Phosphor rückzugewinnen ist. Zwar kann Klärschlammasche direkt auf die Felder ausg

topagrar.com 11/01/2020

Neue Technologie verbessert Rückgewinnung von Phosphat

"Dem Projektleiter zufolge besteht das Düngemittel aus recyceltem Klärschlamm auch die Wirtschaftlichkeitsprüfung. Das gewonnene Phosphat koste etwa 2 Euro/kg, Phosphor aus nasschemischen Verfahren dagegen mindestens 4 Euro bis 6 Euro pro Kilogramm. Damit ist der Phosphor aus recycelten Quellen allerdings noch erheblich teurer als primärer Phosphor aus Marokko, der für 0,70 Euro/kg zu haben ist. Dieser enthält der Fraunhofer-Einrichtung zufolge aber zunehmend Schadstoffe wie Cadmium und Uran."

topagrar.com Fritzmeier Umwelttechnik kann mit der P-bac-Technologie pflanzenverfügbaren Phosphor kostengünstig zurückgewinnen

klimareporter.de 10/01/2020

Marokko: Unabhängig mit Wüstenenergie

klimareporter.de: "Da Marokko über 90 Prozent der fossilen Brennstoffe importieren muss, haben Öko-Energien ein positives Image, weil sie helfen, diese Abhängigkeit zu reduzieren. Das Königshaus ist einer der wesentlichen Treiber dieser Politik."

klimareporter.de Marokko hat sich zum Vorreiter bei der Solarenergie entwickelt – auch, um bei der Stromproduktion weniger abhängig vom Ausland zu sein.

agadirmichelterrier.wordpress.com 09/01/2020

Energies renouvelables : Le Maroc va atteindre son objectif 2020

Des bonnes nouvelles de MASEN:
"Selon MASEN, l’objectif 2020 sera atteint avec le lancement des nouveaux projets.
Le Maroc vise à rendre 42% de sa production d’énergie renouvelable en 2020 et passer à 52% en 2030."

agadirmichelterrier.wordpress.com infomediaire.net – 08/01/2020 La capacité marocaine en énergie renouvelable atteignait 3 685 mégawatts (MW) fin 2019, dont 700 MW d’énergie solaire, 1 215 MW d’énergie éolienne et 1 770 MW d’…

01/01/2020

Maghreb-Post

Marokko – Premierminister träumt von marokkanischem Elektroauto.

Regierungschef stellt sich im Parlament zur Industriellen Entwicklung und wirft die Idee eines eigenen Elektroautos auf.

Rabat – Im Rahmen der aktuellen Stunde der Regierung im Parlament stellte sich der Premierminister El Othmani den Fragen der Abgeordneten. Zentrales Thema am 30. Dezember 2019 ...

https://www.maghreb-post.de/politik/marokko-premierminister-traeumt-von-marokkanischem-elektroauto/

maghreb-post.de 30/12/2019

Marokko – Angleichung von Wettbewerbsrecht mit der EU in Vorbereitung. Maghreb-Post

maghreb-post.de Vorsitzender des Wettbewerbsrats kündigt Beratungen mit der EU an. Wettbewerbsrat will Studie durchführen, um Angleichung von Rechtsvorschriften anzugehen.

fr.de 16/12/2019

Ökosprit statt Erdöl: Wie Deutschland helfen will, die Produktion von synthetischen Kraftstoffen zu koordinieren

Marokko setzt große Hoffnung in das Projekt "Power-to-X". Doch zum Glück ist es nicht ganz unumstritten: "Forscher verschiedener Institute haben unlängst in einer gemeinsamen Studie davor gewarnt, allzu große Hoffnungen in Power-to-X zu setzen. Die Technologie werde zwar gebraucht, das heutige Verkehrs- und Heizsystem mit seinen hohen Verbräuchen lasse sich damit aber nicht versorgen. Es müsse deutlich effizienter und sparsamer werden."https://www.fr.de/politik/klima-power-to-x-oekosprit-statt-erdoel-importieren-13335689.html

fr.de Ziel der neuen Initiative ist unter anderem, den weltweiten Wissensaustausch zu verbessern.

cnn.com 16/12/2019

Morocco has Africa's 'first fully solar village'

cnn.com Id Mjahdi, in Morocco, is being touted as Africa's first fully solar-powered village, and a model for bringing electricity to remote communities.

businessinsider.com 04/12/2019

A solar-powered system can turn salt water into fresh drinking water for 25,000 people per day. It could help address the world’s looming water crisis.

businessinsider.com A new solar-powered system can take the salt out of ocean water. The technology can supply water for 25,000 people per day.

29/11/2019

Maghreb-Post

Marokko – 45 Mio. € Darlehn für Solarkomplex Noor Midelt I

Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung EBWE gibt Geld frei.

Casablanca – Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) hat ein Darlehen von 45 Mio. Euro (rund 477 Millionen marokkanische Dirhams MAD*) für das Solarprojekt Noor Midelt I freigegeben. Dies meldet die ...

https://www.maghreb-post.de/wirtschaft/marokko-45-mio-e-darlehn-fuer-solarkomplex-noor-midelt/

fr.de 29/11/2019

Der Mahner

"El Mehdi Zairi aus Marokko, 25 Jahre alt, wirft den älteren Generationen Ignoranz und Unentschlossenheit in Bezug auf den Klimawandel vor."

fr.de El Mehdi Zairi aus Marokko, 25 Jahre alt, wirft den älteren Generationen Ignoranz und Unentschlossenheit in Bezug auf den Klimawandel vor.

fr.de 29/11/2019

Die Skeptiker

"Afrika trage lediglich vier Prozent zu den Treibhausgasen bei, dagegen seien 65 Prozent der Bevölkerung von den Folgen betroffen, sagt er. „Der Norden verspricht viel, getan aber hat er bisher wenig.“"

fr.de Marokko gilt als Vorreiter bei erneuerbaren Energien - doch die Kosten stellen den Staat vor Probleme.

fr.de 29/11/2019

Die Wüste lebt

"Unter anderem diese Ökoenergie-Strategie hat Marokko einen absoluten Spitzenplatz im Klimaschutz-Ranking des „Climate Action Tracker“ eingebracht. Das Land ist neben Gambia das einzige, dessen Klimaschutz-Fortschritte kompatibel mit den Zielen des Pariser Weltklimavertrags sind – also einer globalen Erwärmung um 1,5 bis maximal zwei Grad. Marokko kommt dabei zugute, dass der CO2-Ausstoß seiner Bevölkerung sehr niedrig ist. Es sind im Schnitt pro Kopf nur 1,7 Tonnen (zum Vergleich: Deutschland: 9,15; USA: 16,4). Die Emissionen sind bisher nur leicht angestiegen. Experten erwarten, dass sie unter zwei Tonnen pro Kopf und Jahr bleiben werden, dem langfristig für alle Menschen weltweit verträglichen Niveau."

fr.de Marokko hat sich zum Vorreiter bei der Solarenergie entwickelt – auch, um bei der Stromproduktion weniger abhängig vom Ausland zu sein.

background.tagesspiegel.de 25/11/2019

Deutschland will Wasserstoff aus der Wüste

"Bei ihren Plänen für CO2-neutralen Wasserstoff setzt die Bundesregierung auf Importe aus dem sonnenreichen Süden. Marokko signalisiert Interesse. Bis zur ersten Lieferung könnte es allerdings lange dauern. Vorrang hat für das Königreich erst einmal die Selbstversorgung.

Die Bundesregierung will im Dezember ihre mit Spannung erwartete Strategie für eine klimafreundliche Wasserstoffwirtschaft vorlegen. Jüngste Äußerungen aus der schwarz-roten Koalition deuten darauf hin, dass es sich bei dem Papier im Wesentlichen um eine Importstrategie handeln wird. Grüner Wasserstoff soll aus sonnenreichen Ländern Südeuropas, Nordafrikas oder aus dem Nahen Osten eingeführt werden, blauer Wasserstoff aus Erdgas könnte aus Norwegen oder Russland kommen. Wasserstoff aus dem Ausland begeistert die Energieplaner, er soll Deutschland helfen, seine Klimaziele zu erreichen – ganz ohne Koalitionsstreit über Mindestabstände und ohne besorgte Bürger wie bei der Windenergie.

Die grüne Variante wird per Elektrolyse mithilfe von Solar-und Windstrom gewonnen (Power-to-Gas/Power-to-X). Unter den möglichen Lieferanten profiliert sich bisher vor allem das stabile Marokko. Dort sind Ausschreibungen für Pilotanlagen mit Beteiligung ausländischer Unternehmen in vollem Gange. An Bord sind bereits die Fraunhofer-Institute für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (Halle) und für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik (Stuttgart). Sie und das Fraunhofer Institut für Innovation und Systemforschung (München) stehen seit Längerem in Kontakt mit dem marokkanischen Forschungsinstitut für Solar- und Erneuerbare-Energien (Iresen). Bei Iresen in der Hauptstadt Rabat laufen die Fäden für die Power-to-X-Forschung des Landes zusammen.

Badr Ikken, der Generaldirektor des Iresen, ist optimistisch, dass die deutsch-marokkanischen Gespräche Früchte tragen: „Ich habe den Eindruck, dass in Deutschland Interesse an einer wirklich gemeinsamen Entwicklung besteht“, sagte er im Gespräch mit Tagesspiegel Background. Ikken, der in Deutschland Maschinenbau studiert und danach unter anderem für ein Fraunhofer-Institut gearbeitet hat, nimmt am heutigen Montag neben anderen Vertretern Marokkos am „Desert Energy Leadership Summit“ in Berlin teil. Veranstalter ist die Agentur Dii DesertEnergy, die aus dem einstigen Desertec-Konsortium hervorgegangen ist. Desertec hatte sich in den Nullerjahren den Import nordafrikanischen Solarstroms zum Ziel gesetzt, doch viele der anfangs beteiligten Unternehmen verloren angesichts der Komplexität und Langwierigkeit des Vorhabens das Interesse.

Aus den Fehlern von Desertec lernen

Ikken blickt kritisch auf diese Zeit zurück: „Der Fehler war, dass man nur über den Export des Stroms sprach. Dabei brauchte Marokko damals so dringend Strom, dass es ihn oft aus Europa importieren musste.“ Desertec habe neben seriösen Akteuren auch viele Opportunisten angezogen, „die nur schnell Geld verdienen wollten“, sagte Ikken. Daraus müsse man für die Perspektive einer Power-to-X-Kooperation lernen: „Wir müssen einen gesunden, nachhaltigen Rahmen schaffen, in dem die wirtschaftlichen und sozialen Interessen von Marokko ebenfalls vertreten sind.“

Dem Königreich geht es beim ersten Power-to-X-Pilotprojekt „Green H2A“, das in einem bestehenden Industriepark angesiedelt und von Fraunhofer-Instituten begleitet werden soll, vor allem um Wasserstoff für die Produktion von Ammoniak. Der marokkanische Phosphatverarbeiter OCP ist einer der weltgrößten Hersteller von Düngemitteln und benötigt riesige Mengen von Ammoniak, die er bisher importieren muss. Das gasförmige Vorprodukt wird aus Wasserstoff und Stickstoffhergestellt. Nahziel der gerade entstehenden „Power-to-X-Roadmap“ Marokkos und der dafür zuständigen Kommission ist es, OCP mit Ammoniak aus heimischer Produktion zu versorgen, dessen Wasserstoffanteil per Power-to-X gewonnen wird. Auch eine Methanol-Produktion auf Grundlage von Power-to-X ist im Gespräch. An einen Export von Wasserstoff nach Europa denken die Marokkaner erst mittel-bis langfristig.

Die notwendigen Grünstromkapazitäten baut das Land gerade auf – unter anderem mit Unterstützung der deutschen Förderbank KfW. Im Jahr 2016 ging das solarthermische Kraftwerk Noor Ouazarzate in Betrieb – mit einer Leistung von 510 Megawatt ist es eine der größten CSP-Anlagen der Welt (Concentrated Solar Power). „Das große Solarprojekt Noor Ouazarzate und einige Windprojekte – wir haben jetzt Erfahrung mit grüner Stromerzeugung“, sagte Iresen-Chef Ikken. Nun mache sich Marokko bereit für Power-to-X. Die Preise für Wind- und Solarstrom sänken weiter – „Wenn sie bei zwei Cent pro Kilowattstunde sind, wird es sehr interessant für die Wasserstoffproduktion.“

Per Pipeline durchs Mittelmeer

Marokko, das seinen Strombedarf bisher zum größten Teil noch aus Kohle, Gas und importierter Elektrizität deckt hat, will bis zum Jahr 2030 einen Erneuerbaren-Anteil von mindestens 52 Prozent in seinem Netz erreichen. Zugleich, sagte Ikken, biete das Land gute Bedingungen für den Betrieb von Elektrolyseuren. Mit vergleichsweise konstanter Stromerzeugung aus Erneuerbaren dank starker Sonneneinstrahlung und stetiger, kräftiger Winde ließen sich solche Anlagen mit einem hohen Auslastungsgrad betreiben.

Als mögliche Wasserstoff-Lieferländer in der sogenannten Mena-Region (Middle East North Africa) gelten unter Experten auch Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, wo Siemens zur Weltausstellung Expo 2020 in Dubai einen Elektrolyseur aufstellen soll. Sogar Saudi-Arabien zeige Interesse, heißt es. Der Ölstaat will mit dem Börsengang seines Ölkonzerns Saudi Aramco unter anderem die Technologiestadt Neom finanzieren, in der auch eine Wasserstoff-Infrastruktur Platz haben könnte.

Auch zum Transport der begehrten grünen Moleküle von Nordafrika nach Europa gibt es bereits Überlegungen: Die niederländischen Energiexperten Ad van Wijk (TU Delft) und Frank Wouters (Dii Desert Energy), die an der heutigen Dii-Konferenz in Berlin teilnehmen, schlagen in ihrer Studie „Hydrogen – the Bridge between Africa and Europe“ vor, bestehende Erdgaspipelines durchs Mittelmeer für den Transport von Wasserstoff umzurüsten und gegebenenfalls zusätzliche Leitungen zu legen. Das sei kostengünstiger als ein Transport per Tankschiff. In diesem Szenario führen die Unterseeleitungen den Wasserstoff zunächst nach Südeuropa – Deutschland läge aus nordafrikanischer Sicht demnach eher an der Peripherie eines solchen Wasserstoffnetzes.

Ammoniak-Produktion hat Priorität

Dennoch ist das Interesse hierzulande groß: „Die Bundesregierung hat das Potenzial relativ früh erkannt – nicht nur aus Gründen der Energieversorgung, sondern auch, weil es Perspektiven für deutsche Unternehmen bietet“, sagte Iresen-Chef Ikken. Schon vor Jahren hat Deutschland Energiebande mit Marokko geknüpft. Seit 2012 besteht die bilaterale Energiepartnerschaft „Parema“, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) koordiniert wird. Eines der Themen von Parema ist Power-to-X. Dies sei „insbesondere bei der deutschen Energieindustrie hinsichtlich möglicher Importchancen auf großes Interesse“ gestoßen, heißt es dazu bei der GIZ.

Auch das Fraunhofer Institut für Innovation und Systemforschung (ISI) setzt große Hoffnungen in Marokko. Es hat das Power-to-X-Potenzial des Landes analysiert: „Zwei bis vier Prozent der weltweiten Nachfrage nach PtX – ein Markt von 100 bis 680 Milliarden Euro im Jahr 2050 – könnten von Marokko gedeckt werden“, sagte der zuständige Fraunhofer-ISI-Projektleiter Wolfgang Eichhammer bei der Vorstellung einer entsprechenden Studie im September. Besonders großes Potenzial habe Marokko für Power-to-X zur Ammoniak-Produktion für Eigenbedarf und Export.

Letzteres allerdings dürfte von der Bundesregierung kritisch gesehen werden. Denn falls Marokko sich beim Aufbau einer Power-to-X-Industrie tatsächlich auf die Produktion und den Export des margenträchtigeren Ammoniaks konzentriert, bliebe weniger Wasserstoff übrig, den das Land nach Deutschland exportieren könnte.

Ohnehin: Gemessen an der Häufigkeit, Dringlichkeit und Selbstgewissheit, mit der deutsche Politiker und Wirtschaftsvertreter derzeit für einen strategischen Wasserstoffimport aus dem sonnenreichen Süden argumentieren, mutet der Entwicklungsstand einer möglichen Exportstruktur in Marokko und anderswo in der Mena-Region noch embryonal an. Ein Erneuerbaren-Experte in Abu Dhabi drückt es so aus: „Bisher sind alle nur am studieren.“

background.tagesspiegel.de Bei ihren Plänen für CO2-neutralen Wasserstoff setzt die Bundesregierung auf Importe aus dem sonnenreichen Süden. Marokko signalisiert Interesse. Bis zur ersten Lieferung könnte es allerdings lange dauern. Vorrang hat für das Königreich erst einmal die Selbstversorgung.

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