Verlorene Orte

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Photos from Verlorene Orte's post 20/08/2022

Innerhalb des Felsens von Gibraltar wurden kilometerlange Tunnel in den Kalkstein gegraben. Gesteinsmassen wurden zerstört, um eine „unterirdische Stadt“ zu bauen. [ 4 ] In riesigen künstlichen Kavernen wurden Baracken, Büros und ein voll ausgestattetes Krankenhaus mit Operationssaal und Röntgengeräten errichtet

https://es.m.wikipedia.org/wiki/Gibraltar_en_la_Segunda_Guerra_Mundial

Photos from Verlorene Orte's post 06/06/2022

Die Berliner Mauer als letzte Aktion der Teilung der durch die Nachkriegsordnung der Alliierten entstandenen Viersektorenstadt Berlin war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den von den Vereinigten Staaten dominierten Westmächten und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Sie wurde aufgrund eines Beschlusses der politischen Führung der Sowjetunion Anfang August 1961 und einer wenige Tage später ergehenden Weisung der DDR-Regierung errichtet. Die Berliner Mauer ergänzte die 1378 Kilometer lange innerdeutsche Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen.

Für die DDR-Grenzsoldaten galt seit 1960 in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl, der erst 1982 formell in ein Gesetz gefasst wurde. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen[1] und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.

Die Berliner Mauer wurde am Abend des 9. November 1989 im Zuge der politischen Wende geöffnet. Dies geschah unter dem wachsenden Druck der mehr Freiheit fordernden DDR-Bevölkerung. Der Mauerfall ebnete den Weg, der innerhalb eines Jahres zum Zusammenbruch der SED-Diktatur, zur Auflösung der DDR und gleichzeitig zur staatlichen Einheit Deutschlands führte. @ Eintrag Wikipedia

Photos from Verlorene Orte's post 19/05/2022

Italiens faschistischer Diktator Benito Mussolini ließ den Schutzwall gegen die Tiroler Südgrenze des Deutschen Reiches und damit gegen seinen wichtigsten Verbündeten Adolf Hi**er bauen. Zuvor hatten sich die beiden Staaten mit dem „Stahlpakt“ gegenseitige Treue geschworen. Die Baumaßnahmen blieben den deutschen Verbündeten nicht verborgen. Deutsche Militärs durften zwar Anlagen an der Grenze zu Frankreich besuchen; ihr Wunsch nach Besichtigung der Bauplätze in Südtirol wurde dagegen abgelehnt. Zu groß war das Misstrauen. Das hatte handfeste Gründe: So wurde die Südtirolfrage innerhalb der nationalsozialistischen Führungsriege sehr unterschiedlich diskutiert, was bei den Italienern Unklarheit in Bezug auf die deutsche Haltung des Verbleibes Südtirols bei Italien provozierte. Zudem formierte sich in Südtirol eine sehr starke Heim-ins-Reich-Bewegung, die ebenfalls eine Bedrohung für die italienische Nordgrenze bedeutete.[2] Die Diskussion wurde durch Hi**er persönlich beendet, indem er gegenüber Mussolini bei seinem Rombesuch im Mai 1938[3] und erneut am 3. November 1938 die Brennergrenze bestätigte und nochmals bei einem offiziellen Zusammentreffen mit Mussolini am Bahnhof Brenner im März 1940 verkündete, dass das Deutsche Reich die Grenze respektiere und Südtirol italienisch bleiben werde. Trotzdem wurde der Alpenwall gebaut, woraufhin es deutsche Proteste gab. Letztlich gab Mussolini am 4. Oktober 1942 Hi**ers Drängen offiziell nach und befahl die endgültige Einstellung aller Arbeiten am Alpenwall. Danach wurden offenbar nur noch kleinere Arbeiten wie die Vervollständigung der Tarnung durchgeführt.

In Südtirol wurden mehr als 350 Infanterie- oder Artilleriewerke gebaut. Viele davon waren allerdings nicht mit Lüftungsanlagen, Stromversorgung und Bewaffnung ausgestattet. Erst die nach 1945 mit in das Verteidigungskonzept der NATO einbezogenen Sperren wurden baulich vervollständigt und blieben bis in die frühen 1990er-Jahre gefechtsbereit. Die Bunkeranlagen des Südtiroler Alpenwalls mussten wie die des gesamten Vallo Alpino nie einem Angriff standhalten. Sie gelten als ein Beispiel dafür, dass Befestigungsanlagen auch nach dem Zweiten Weltkrieg in strategischen Militärplanungen eine Rolle spielten.

1999 übertrug der italienische Staat rund 380 Anlagen ins Eigentum der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol, die in den Folgejahren nahezu alle an Privatpersonen verkauft oder an Gemeinden und Vereine kostenlos abgetreten wurden; 19 Bunker bzw. Verteidigungsanlagen behielt Südtirol als schützenswerte Baudenkmäler in seinem Eigentum. Copy from Wikipedia

Photos from Verlorene Orte's post 22/04/2022

Auf den Spuren der Zeit

Textausschnitt aus der Welt: Im Ort selbst lagen unzählige Leichen. Die Straßen waren übersät mit Handwagen und Koffern von Flüchtlingen, weggeworfenen Waffen und Stahlhelmen. Hilfe für Mitmenschen gab es in diesem Chaos nicht mehr. Panzer überrollten Leichen, aber auch Verwundete, die auf ihrem Weg lagen. Dazu kamen ständige Granateinschläge. Mehr als 40.000 Menschen starben im Kessel; fast 30.000 von ihnen liegen heute auf dem Waldfriedhof, einer der größten Kriegsgräberstätten Deutschlands.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article140020400/Im-Kessel-von-Halbe-starb-Hi**ers-letzte-Hoffnung.html

Photos from Verlorene Orte's post 18/03/2022

Expedition in einem 18km Labyrinth Bunkeranlage und SS Hauptquartier, gegraben und erbaut von 6000 Kriegsgefangene.

Kapazitätsverluste in der Industrie infolge der Bombardierung von Industriegebieten in Deutschland zwangen die zuständigen nationalsozialistischen Behörden, nach Alternativen zu suchen und die gefährdete Produktion in unterirdische Gebiete in Gebieten zu verlagern, in denen keine weitverbreiteten Bombenangriffe vorgesehen waren.

Der Bau der zukünftigen Flugzeugfabrik war auch dafür geeignet, dass der Standort über eine günstige Schienen- und Straßenanbindung verfügte. Benachbarte, steile und bewaldete felsige Sandsteinhänge wurden verwendet, um das gesamte Projekt zu verschleiern.

Photos from Verlorene Orte's post 18/03/2022

Ab 1908 übte die Feldartillarie der kgl. sächs. Armee auf der Kaserne " eine großzügige Drillanstalt". 1919 übernahm die Reichswehr das Gelände. 1935 folgte die Wehrmacht.

Im kalten Krieg. Ab 1947 beanspruchte die sowjetischen Truppen das Lager. Dieser wurde zum Manövergelände und Ausbildungszentrum Nr. 24 in der DDR ausgebaut. Ab 1967 erweiterte man die Kaserne mit verschiedenen Militär und Wohnbauten auf 230 Hektar.
1984 - 1988 hatte das Gelände vier atomare - Mittelstreckenraketen. 1992 zog das Militär mit 10.000 Personen ab. Das Gebiet wurde in ein Naturschutzgebiet umgewandelt.

Photos from Verlorene Orte's post 18/03/2022
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