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đź’» Innovativ
Von Anfang an durchdachte Konzepte kombiniert mit moderner Technik und innovativen Lösungen
26/08/2026
Eine neue Website kostet Geld. Die bestehende allerdings auch – nur sind ihre Kosten oft weniger offensichtlich.
Neben Hosting, Lizenzen und Tools zählen auch interne Arbeitszeit, manuelle Prozesse, technische Schulden, Performance-Verluste und entgangene Chancen.
Der Budget-Fallen-Check macht diese Aufwände sichtbar und schafft eine Grundlage für einen fairen Vergleich. Denn nicht jede Kostenfalle verlangt einen Relaunch – entscheidend ist, welche Veränderung wirtschaftlich sinnvoll ist.
25/08/2026
Welches System ist das richtige? Diese Frage kommt bei Digitalprojekten häufig zu früh.
Bevor es um TYPO3, WordPress, Shopware oder eine individuelle Lösung geht, sollten Ziele, Rollen, Ressourcen und Stakeholder geklärt sein.
Denn interne Aufwände werden schnell unterschätzt: Anforderungen formulieren, Inhalte und Daten bereitstellen, Feedback geben und Freigaben erteilen braucht Zeit – und klar benannte Verantwortliche.
Eine gute technologische Entscheidung beginnt deshalb nicht mit dem System, sondern mit einer belastbaren Projektplanung.
19/08/2026
Steht das Digitalbudget für 2027, sollte vor der Freigabe noch einmal geprüft werden, welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind.
Nicht jede Website braucht einen vollständigen Relaunch. Nicht jeder Online-Shop benötigt zuerst mehr Traffic. Häufig liegen die entscheidenden Hebel in der Nutzerführung, der technischen Performance, den Inhalten, der SEO-Struktur, den Produktdaten oder im Checkout.
Eine strukturierte Analyse hilft dabei, zwischen drei Optionen zu unterscheiden: gezielte Optimierung, vollständiger Relaunch oder Wechsel auf eine neue Plattform. So können Marketing, IT, Vertrieb und Geschäftsführung ihre Anforderungen anhand gemeinsamer Kriterien priorisieren.
11/08/2026
Ein Website- oder Online-Shop-Relaunch fĂĽr 2027 sollte nicht erst mit dem Projekt-Kick-off beginnen. Die entscheidende Vorbereitung findet deutlich frĂĽher statt.
Oft lautet die erste Begründung: Der bestehende Auftritt sei „nicht mehr zeitgemäß“. Für eine tragfähige Entscheidung reicht das nicht aus. Zunächst sollte geprüft werden, welche Schwachstellen tatsächlich bestehen und ob ein vollständiger Relaunch notwendig ist. In manchen Fällen bieten gezielte Weiterentwicklungen den größeren Nutzen.
Anschließend gilt es, gemeinsame Ziele festzulegen und die Anforderungen von Marketing, Vertrieb, IT, Fachbereichen und Geschäftsführung zu priorisieren. Strategie- und Anforderungsworkshops helfen dabei, unterschiedliche Erwartungen abzugleichen und den Projektumfang nachvollziehbar zu bestimmen.
Diese Vorbereitung erleichtert auch die Budgetplanung: Investitionen lassen sich realistischer einschätzen, Prioritäten klarer setzen und Maßnahmen bei Bedarf auf mehrere Projektphasen verteilen.
Wer 2027 mit einer neuen Website oder einem neuen Online-Shop starten möchte, sollte Analyse und strategische Vorbereitung frühzeitig einplanen.
04/08/2026
Ihre Website läuft, Ihr Shop verkauft und Ihr Portal wird genutzt. Doch wie stabil bleibt die Plattform, wenn Kampagnen mehr Traffic bringen, Schnittstellen ausfallen oder ein Update Fehler verursacht?
Digitale Widerstandsfähigkeit betrifft nicht nur Server und Code. Langsame Seiten können Verkäufe und Anfragen beeinträchtigen. Unklare Zugriffsrechte schaffen Sicherheitsrisiken. Fehlerhafte Produkt- oder Kundendaten belasten Service und Vertrauen. Unklare Zuständigkeiten verzögern Entscheidungen im Ernstfall.
Ein Plattform-Check sollte deshalb Performance, Sicherheit, Datenqualität, Schnittstellen, Skalierbarkeit, Hosting, Architektur und Verantwortlichkeiten gemeinsam betrachten. Anschließend werden die Befunde nach ihrer geschäftlichen Wirkung priorisiert.
So entsteht aus technischen Einzelbefunden eine belastbare und umsetzbare Roadmap.
31/07/2026
Wenn digitale Vertriebskanäle stocken, merken das nicht nur IT-Teams. Auch Leads, Bestellungen, Serviceprozesse und das Kundenerlebnis können darunter leiden.
Die größten Risiken liegen häufig zwischen den Systemen: Ein Formular funktioniert, überträgt aber keine Daten. Ein Shop ist erreichbar, zeigt jedoch falsche Verfügbarkeiten. Ein Portal fällt aus und erzeugt zusätzliche Arbeit im Service.
Entscheidend ist deshalb das zuverlässige Zusammenspiel aller digitalen Kontaktpunkte.
29/07/2026
Ein Ausfall von Website oder Online-Shop betrifft selten nur die IT. Kunden können nicht bestellen, Kontaktformulare funktionieren nicht und laufende Anzeigen führen möglicherweise auf eine fehlerhafte Zielseite. Dadurch gehen Verkäufe und Anfragen verloren, während Kampagnenbudgets zunächst weiterlaufen.
Auch das Vertrauen kann leiden. Bestandskunden wissen möglicherweise nicht, ob ihre Bestellung angekommen ist, eine Zahlung verarbeitet wurde oder das Unternehmen weiterhin erreichbar ist.
Unternehmen sollten ihre Website und ihren Shop deshalb als geschäftskritische Infrastruktur behandeln. Professionelles Hosting, regelmäßige Updates und Tests, kontinuierliches Monitoring, überprüfte Backups sowie klare Ansprechpartner schaffen die Grundlage.
Für den Ernstfall braucht es zusätzlich einen konkreten Ablauf: Fehler eingrenzen, technische Unterstützung einbinden, betroffene Kampagnen pausieren, Kunden informieren und den Vorfall anschließend auswerten.
27/07/2026
Eine Marke zeigt sich heute nicht nur in Logo, Farben oder Bildsprache. Sie wird in digitalen Anwendungen und Prozessen erlebt.
Ob Navigation, Karriereportal, Kundenbereich oder Serviceangebot: Jede Interaktion prägt den Eindruck eines Unternehmens. Deshalb beginnt Digital First Branding mit den Anforderungen der Nutzer und den Zielen des Unternehmens.
Auf dieser Basis entstehen klare Strukturen, relevante Inhalte, hilfreiche Services und schlieĂźlich ein Design, das die digitale Strategie sichtbar macht.
21/07/2026
Viele B2B-Websites sind nach Produktgruppen, technischen Kategorien und internen Zuständigkeiten aufgebaut. Für das Unternehmen ist diese Struktur nachvollziehbar. Kunden starten ihre Suche jedoch häufig an einem anderen Punkt.
Sie möchten wissen, welche Lösung zu ihrem Projekt passt, bestimmte Anforderungen erfüllt oder für einen konkreten Einsatzbereich geeignet ist. Eine reine Produktübersicht beantwortet diese Fragen nur bedingt.
Moderne B2B-Websites sollten deshalb wie digitale Beratungssysteme aufgebaut sein. Sie helfen Nutzern, ihre Anforderungen zu verstehen, Lösungen einzugrenzen und Entscheidungen vorzubereiten. Der persönliche Vertrieb wird dadurch nicht ersetzt. Gespräche können aber mit einem klareren Bedarf und einer besseren Vorqualifizierung beginnen.
Prüfen Sie deshalb nicht nur, welche Produkte Ihre Website zeigt. Prüfen Sie auch, ob Kunden dort systematisch zur passenden Lösung finden.
16/07/2026
Welches CMS passt wirklich zum eigenen Unternehmen?
Die Antwort hängt längst nicht mehr nur von Bekanntheit oder Marktanteilen ab. Wichtiger sind konkrete Anforderungen: Wie komplex sind Prozesse und Freigaben? Welche Systeme müssen angebunden werden? Wie wichtig sind Internationalisierung, E-Commerce und langfristige Skalierbarkeit?
WordPress kann weiterhin die richtige Wahl sein – aber nicht automatisch für jedes Projekt. Gute Technologieentscheidungen beginnen deshalb mit den Zielen des Unternehmens.
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