Innertrust Innerdance Giulia de Carlo

Innertrust Innerdance Giulia de Carlo

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Komm zur Essenz zurück.

23/09/2026

Manchmal ist der Ort, an dem wir kurz verschwinden, der einzige Ort, an dem wir noch ehrlich sind.

Anne wirkt zuverlässig. Funktioniert. Sitzt in Meetings, nickt, macht weiter.

Und dann: fünf Minuten auf der Toilette.
Nicht, weil sie eine Pause braucht.
Sondern weil sie Angst hat, dass jemand merkt, wie viel Kraft das „Ich schaffe das“ inzwischen kostet.

Vielleicht ist die wichtigere Frage heute nicht:
„Wie halte ich noch mehr aus?“
Sondern:
„Was würde ich jemandem sagen, den ich liebe, wenn er sich gerade genauso fühlt?“

Kleine Übung für heute:
Leg eine Hand auf deinen Brustkorb.
Atme einmal bewusst aus.
Und vervollständige den Satz:
„Eigentlich brauche ich gerade …“

Nicht schönreden. Nicht lösen. Nur ehrlich sein.

Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, uns selbst zu überspielen und einfach ehrlich zu uns sind 🤍

Folge für mehr .spacegiver

23/09/2026

In meinen Sessions sehe ich ständig Frauen, deren Körper schreit: „Ich kann nicht mehr“ – während ihr Kopf immer noch sagt: „Reiß dich zusammen.“ 🥹 Folge .spacegiver, sonst verlierst du die Spur..

Vielleicht erkennst du dich darin wieder: Du wachst müde auf, funktionierst durch den Tag, kümmerst dich um Kinder, Kunden, Haushalt, Partnerschaft – und irgendwo dazwischen gehst du selbst komplett verloren.
Dein Nacken ist hart, dein Bauch zieht sich zusammen, dein Herz rast… und trotzdem machst du weiter.
Du nennst es „Stress“, „eine Phase“, „es ist halt viel los“. Du redest dir ein: Andere schaffen das doch auch. Ich muss mich nur besser organisieren, disziplinierter sein, weniger jammern.

Aber dein Körper lügt nicht. ‼️
Er zeigt dir sehr klar:
- Spannung, die nie richtig nachlässt
- innere Unruhe oder Taubheit
- Schlaf, der nicht mehr wirklich erholt
- Tränen ganz nah – oder gar kein Zugang mehr zu deinen Gefühlen
-das ständige Gefühl, im Hamsterrad zu rennen, ohne anzukommen
Viele meiner Klientinnen merken erst im Session Raum, wie laut ihr Körper eigentlich schon seit Jahren „Stopp“ ruft. Sie merken, wie sehr sie sich selbst verlassen haben, um weiter zu funktionieren. Für alle.

Die Wahrheit ist unbequem – aber befreiend: Du wirst dieses Hamsterrad nicht mit noch mehr Zusammenreißen verlassen. Du kommst da raus, indem du endlich aufhörst, gegen deinen Körper zu kämpfen – und anfängst, ihm zuzuhören.
Freiheit beginnt in dem Moment, in dem du sagst: „Ich kann nicht mehr“ ist kein Versagen. Es ist meine Wahrheit. Und ich nehme sie ernst.
Wenn du beim Lesen gespürt hast: „Das bin ich…“, dann ist das dein Weckruf. Du musst da nicht alleine durch. 🤍
Und wenn du spürst, dass es jetzt Zeit für echte Befreiung ist: folge mir für mehr und speichere dir das Video ab. Und du bekommst genau den Raum, in dem dein Körper endlich ausatmen darf – und du Schritt für Schritt wieder frei wirst

Giulia

23/09/2026

„Ich lasse sie weinen.“

Das war seine Antwort.

Und im ersten Moment klingt das fast kalt und ziemlich unangenehm.

Aber dann erklärte er, was er damit meint:

„Ich lasse sie weinen, damit sie nicht das Gefühl bekommt, dass ihre Gefühle hier keinen Platz haben.“

Er versucht nicht, ihr Weinen schnell zu beenden.
Er versucht nicht, ihren Schmerz wegzureden.
Und er versucht auch nicht, sofort eine Lösung zu finden.

Er bleibt.🤍

Er hört zu.
Er hält den Raum.
Er vermittelt ihr:

„Du darfst gerade so fühlen. Ich verurteile dich nicht. Und du bist damit nicht alleine.“

Und gleichzeitig schaut er hin.

Denn wenn er merkt, dass sie wie eine Blume das Köpfchen hängen lässt, wartet er nicht darauf, dass sie irgendwann sagt:

„Bitte gieß mich.“

Er gießt.

Nicht, um sie zu retten.

Sondern mit Aufmerksamkeit.
Mit Nähe.
Mit Entlastung.
Mit kleinen Dingen, die ihr zeigen:

„Ich sehe, dass du gerade viel trägst. Ich übernehme diesen Teil.“

Vielleicht übernimmt er die Kinder.
Vielleicht macht er das Abendessen.
Vielleicht kümmert er sich um etwas, das sonst noch auf ihren Schultern liegt.

Das ist Co-Regulation.

Nicht: „Ich muss dafür sorgen, dass es dir wieder gut geht.“

Sondern:

„Ich bleibe bei dir, während du fühlst. Und ich helfe dir dabei, nicht alles alleine tragen zu müssen.“

Denn eine Blume braucht niemanden, der sie permanent rettet und nach oben zieht.

Aber manchmal braucht sie jemanden, der bemerkt, dass ihr Köpfchen hängt.

Und dann gießt.

Mit Aufmerksamkeit.
Mit Raum.
Mit Verständnis.
Mit Entlastung.

Nicht, damit sie wieder funktioniert.

Sondern damit sie spürt:

Meine Gefühle dürfen da sein.
Ich darf schwach sein.
Und ich bin damit nicht alleine.

Sondern gesehen und wahrgenommen 🤍

Hat dir das geholfen? Folg mir gern .spacegiver

23/09/2026

1. Jahrelang vergrub sie heimlich Mandelkerne in meinem Garten. Ich wusste nicht, warum. Für mich waren es einfach kleine Kerne, die sie dort zurückließ.

2. Einer davon begann tatsächlich zu wachsen. Ein kleines Bäumchen entstand. Doch da wohnte ich längst nicht mehr dort – und wusste noch immer nichts von seiner Geschichte.

3. Jahre später hatte ihr Ehemann mich an meiner neuen Adresse ausfindig gemacht. Dann stand er plötzlich vor meiner Haustür – mit einem zarten, kleinen Mandelbäumchen im Arm. Und mit einer Geschichte, die alles veränderte.

4. Er erzählte mir von seiner Frau, die ihre Mutter schon sehr früh verloren hatte. Ihre Mutter liebte Mandeln und wurde in ihrem kleinen Dorf in Italien liebevoll „la Regina delle mandorle“ – die Mandelkönigin – genannt. Seit ihrer Kindheit waren Mandelbäume für seine Frau deshalb eine Verbindung zu ihrer Mutter. Etwas, das sie von ihr behalten und weitergeben konnte.

5. In ihrem Nachlass hatte sie einen Wunsch hinterlassen: Wenn einer ihrer Mandelkerne irgendwann wachsen würde, sollte jeder Mensch, der ihr etwas bedeutet hatte, einen Mandelbaum bekommen.

Und plötzlich verstand ich, warum sie an mich gedacht hatte.

Sie wusste, dass ich dieses kleine Bäumchen hegen und pflegen würde. Dass es wachsen, blühen und vielleicht eines Tages Mandeln tragen würde.

Und genau das hat mich so tief berührt.

Denn wie wunderschön ist der Gedanke, einen geliebten Menschen auch nach seinem Tod noch spüren zu können – in etwas, das weiterlebt.

In einem Baum, der wächst.
Der jedes Jahr wieder blüht.
Der vielleicht eines Tages Mandeln trägt.

Und wenn ich ihn ansehe, sehe ich darin nicht nur einen Baum.

Ich sehe eine Mutter.
Eine Tochter, die sie nie vergessen hat.
Und eine Liebe, die ihren Weg durch die Zeit gefunden hat.

Vielleicht ist das eine der schönsten Formen von Erinnerung: Sie wird lebendig.

Wenn dich solche Geschichten berühren, folge mir gern für mehr .spacegiver

22/09/2026

Du sagst ab – offiziell, weil „zu viel los ist“ oder „du keine Energie hast“.

In Wahrheit fühlt es sich oft anders an.
Da ist dieses leise Gefühl:
„Ich kann mir jetzt nicht einfach was Gutes tun. Ich weiß ja gar nicht, was mich zu Hause erwartet. Und was, wenn jemand denkt, ich lass es mir gut gehen, während ich doch eigentlich gebraucht werde?“

Dein Nervensystem bräuchte eigentlich eine Pause – von Verantwortung, von Funktionieren, von ständig erreichbar sein.

Aber du machst weiter, hältst alles zusammen und streichst ausgerechnet das, was dir Leichtigkeit und Verbundenheit zurückgeben würde. 🥹

Und dann sitzt du irgendwann da, reißt zum Spaß einen Glückskeks auf, liest den Satz:
„Du bist nicht auf der Welt, um nur für andere stark zu sein.“
– und plötzlich musst du weinen, ohne genau zu wissen warum.🥺

Das ist, was passiert, wenn ein sensibles Nervensystem jahrelang gelernt hat:
„Erst die anderen. Dann vielleicht ich.“

Und du hast recht:
Mit einem spontanen Abend mit Freundinnen ist das selten gelöst.
Weil dein Körper noch im Alarm hängt – selbst unter guten Freunden, selbst im Park.
Wenn du spürst, dass du da alleine nicht mehr rausfindest und dir wünschst, dass jemand dich sicher durch diesen inneren Lärm begleitet:
👉 Komm jetzt ins Handeln 🌸
Genau dafür bin ich da: für erschöpfte, sensible Frauen, die raus wollen aus dem Funktionieren und zurück in mehr Energie, Ruhe und Verbundenheit.

📌 Folge mir jetzt, damit sich endlich etwas ändert 🍀
Giulia

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