Cistus Incanus beinhaltet alle
in der Pflanzenwelt bekannten
Polyphenole in höchster Konzentration! tauricus) gesunheitsfördernde Wirkstoffe enthalten. Nein!
Cistus incanus - Zistrosengewächs
Vor rund 20 Jahren wurden die Cistus-Gewächse erstmalig im Rahmen von biologischen Testreiehen auf ihre Inhaltsstoffe und medizinische Wirksamkeit untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass nur die "Graubehaarte Zistrose" (Cistus incanus) und Kreta-Zistrose (Cistus incanus ssp. Die zwei Arten der "Cistus incanus" kommen urspünglich im östlichen Mittelmeerraum vo
r und bevorzugen magnesiumreichen Boden. Die Geschichte dieser Pflanze beginnt bereits im 4. Jahrhundert vor Christus. Damals war das Harz der Zistrose ein wahrer Exportschlager. Im Nahen Osten, nördlichen Afrika und europäischen Mittelmeer-Raum wurde es als wohltuender Tee sehr beliebt. Bis ins späte Mittelalter wurde das Wissen um die Wirkung dieses Aufgusses überliefert.
1999 Wurde Sie dann zur Pflanze des Jahres gekührt. Heute beherrscht sie wieder die Medien. Einige Arten sondern über die Blätter und Stiele besondere Harze ab, das Labdanum (andere Quellen sprechen von Ladanum), das schon seit dem Altertum bekannt ist. Es wurde bereits in der Bibel erwähnt und, vor allem wegen seines aromatischen Duftes nach Holz und Ambra, vom ägyptischen, germanischen und griechischen Volk als Grundlage für Räucherstäbchen und -kegel genutzt. In Ägypten und im Sudan wurde das Harz insbesondere als Mittel gegen Bakterien- und Pilzbefal geschätzt. Exkurs antivirale Wirkung:
Mehrere Forschergruppen haben zeigen können, dass (nur) ein spezieller Extrakt der Zistrose (C. incanus Pandalis) einer Zistrosen-Spezies (C. incanus) antiviral wirksam ist, wobei vor allem das Eindringen von Viren der Virusgrippe (Echte Grippe, Influenza) in vitro in Zellen und in vivo im Tierversuch sowie beim Menschen signifikant gehemmt wird. Resistenzen der untersuchten Viren (einschließlich Vogelgrippe-Stämmen) wurden NICHT beobachtet. Der antivirale Effekt wird erklärt durch reversible physikalische Interaktionen des Extrakts mit den Proteinen der Virusoberfläche, die das Virus davon abhalten in die Zielzelle einzudringen. Da dieser Effekt unspezifisch zu einem bestimmten Protein ist, kann sich der Erreger nicht durch Mutationen darauf einstellen. Der Extrakt bindet an das virale Hämagglutinin, wodurch die Bindung der Viren an die Neuraminsäure-Rezeptoren der Wirtszellen blockiert und damit die Infektiosität der Erreger abnimmt. Diese Forschungsergebnisse könnten zu einer neuen, vor allem prophylaktisch wirksamen Behandlung der Virusgrippe einschl. der Vogelgrippe führen. Cistus hat stets als Genuss-Tee Verwendung gefunden. Die älteste und häufigste Anwendungsform ist der wäßrige Extrakt. Dabei werden Zweige und Blätter ca. 5 Minuten in Wasser gekocht und bei lokalen bakteriellen Infektionen sowie zur Infektionsprophylaxe in Form von Körperwaschungen angewendet. Zum Schutz vor Infektionen werden alternativ Breiumschläge auf offene Wunden gelegt. Der therapeutische Nutzen der Pflanze ist auf Polyphenole zurückzuführen, die in der Pharmazie seit langem als Bakterizide Verwendung finden. Phenolische Verbindungen, die früher als Vitamin P bezeichnet wurden, besitzen zudem Vitamincharakter und stärken generell die körpereigene Abwehr. Jüngste wissenschaftliche Studien belegen sogar, dass Phenole das Risiko von zum Beispiel Darmkrebserkrankungen erheblich verringern. Polyphenol
Polyphenole sind vitaminähnliche Stoffe, die früher auch Vitamin P genannt wurden. Berühmt geworden sind sie durch ihre starke antioxidative Wirkung; diese ist wesentlich ausgeprägter als bei allen anderen heute bekannten Antioxidantien wie z.B. Vitamin C, E, und Carotin. Bis vor kurzem galten grüner Tee und Rotwein als die polyphenolreichsten Mittel überhaupt. Jetzt wurde herausgefunden, das Cistus dreimal mehr Polyphenole enthält! Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Cistus sind:
Hauterkrankungen: Wie in der Antike wird Cistus auch heute aufgrund seiner keimtötenden Wirkung gegen Bakterien, Pilze und Viren eingesetzt. Der einzige Unterschied in der heutigen Zeit ist, dass seine Wirkweisen inzwischen durch modernste Untersuchungsmethoden belegt worden sind. Zunächst wurde im Labor mit überaus großem Erfolg die bakterizide Wirkung auf den Akne-Erreger untersucht. Daraufhin wurde der Cistus-Sud im Rahmen einer Studie an Patienten der Hautklinik Bad Rothenfelde angewandt. Auch hier wie bei diversen anderen Hautschädigungen wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. Neurodermitis: Lokal angewandte Cistus-Lösungen haben in jüngster Zeit besonders in der Neurodermitis-Behandlung immense therapeutische Bedeutung erlangt. Eine umfangreiche Studie belegt die schnelle und dauerhafte Besserung des Hautzustandes bei Kindern mit ausgeprägtem Krankheitsbild. Medikamentöse Dauertherapien hatten zuvor versagt. Schleimhauterkrankungen:An der Universität des Saarlandes wurde Cistus mit Erfolg gegen Mandelentzündungen und sonstige Entzündungen des Mund- und Rachenraumes eingesetzt. Nach drei Behandlungstagen waren die Schmerzen deutlich reduziert oder verschwunden, die Entzündungen deutlich rückläufig. Zudem verzeichneten Zahnärzte eine wirkungsvolle Karies- und Parodontoseprophylaxe. Diese Erfahrungen führten dazu, Cistus-Lösungen auch bei bakteriell bedingten Schleimhautreizungen im Genitalbereich sowie bei Hämorrhoiden anzuwenden. Zwei Feldstudien hierzu laufen in Österreich. Obwohl die Ergebnisse noch ausstehen, berichten Praktiker bereits über beachtliche therapeutische Erfolge. Weitere Eigenschaften und Wirkungen:
Äußerlich: Candida, Infektionen, Mykosen, Viruserkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, Schleimhautreizungen, Karies- und Parodontoseprophylaxe, Gingivitis. Innerlich: Epithelschutz im Darmbereich, Darmkrebs, Krebs, Darmsanierung, Anti-Aging. Allgemeine Wirkungen: Zellstoffwechselschutz, Herz- und Kreislaufstabilisierung, Erhöhung der Knochendichte, bringt die Darmflora ins Gleichgewicht, stärkt Abwehrkräfte, schwemmt Schwermetalle aus, gegen Hautalterung. Keine Nebenwirkung bekannt! Was ist Cistus Incanus? Die Pflanze Cistus Incanus ist bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus bekannt, denn hier beginnt ihre Geschichte. Sie zählt zu den ältesten Heilpflanzen die dokumentiert wurden. Denn schon damals, wie im Nahen Osten, dem nördlichen Afrika sowie dem europäischen Mittelmeerraum war Cistus Incanus als wohltuender Cistus Tee sehr beliebt und bekannt. Dieses Wissen über die wohltuende und stärkende Wirkung der Cistus Incanus Pflanze wurde bis in das späte Mittelalter überliefert. Heimisch ist sie fast nur in Griechenland und der Türkei, weshalb die Cistus Pflanze lange Zeit der Schuldmedizin verborgen blieb. Erst seit den neunziger Jahren ist auch die moderne Medizin auf Cistus Incanus aufmerksam geworden. Ist Cistus Incanus ein Nahrungsergänzungsmittel? Bei dem Produkt Cistus Incanus handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches kein Arzneimittel darstellt! Nahrungsergänzungsmittel haben nicht die Aufgabe im Körper Heilprozesse einzuleiten. Dies ist unter anderem die Aufgabe von Arzneimitteln. Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet zu einem Nahrungsergänzungsmittel keine Heilaussagen zu machen. Wie wirkt Cistus Incanus? Cistus Incanus wirkt nicht spezifisch. Dies bedeutet, dass es nicht auf spezielle Virusstrukturen einwirkt. Dies ist einer der großen Vorteile von Cistus Incans, denn hierdurch können sich keine Resistenzen entwickeln, da Viren in der Regel häufig mutieren und sich verändern. Cistus Incanus ist laut mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen und Studien in der Lage die Oberflächenproteine der Viren zu blockieren mit denen diese normalerweise an die Zellen andocken. Dadurch sollen Viren schwieriger in der Lage sein Zellen zu infizieren. Was ist so besonders an der Cistus Incanus Pflanze? Cistus Incanus gilt als eine der polyphenolhaltigsten Pflanzen die essbar sind. Die sogenannten Polyphenole gehören der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe an die eine sehr große antioxidative Wirkung besitzen. Diese unterstützen primär das körpereigene Immunsystem. Was sind Polyphenole und welche Wirkung besitzen sie? Die sogenannten Polyphenole haben ein breites Wirkungsgebiet auf unsere Gesundheit. In den letzten Jahren habe mehrere epidemiologische Studien gezeigt, dass eine Beziehung zwischen der Aufnahme von Polyphenolen und dem damit zusammenhängenden Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfällen besteht. Auch wissenschaftlich bewiesen sein soll, dass Polyphenole aus der roten Weintraube (Resveratrol) gegen Viren wirken. Das tolle an der Cistus Incanus Pflanze: sie enthält alle in der Pflanzenwelt bekannten Polyphenole und das in der höchsten Konzentration. Welche Teile der Cistus Incanus Pflanze werden genutzt? Es werden lediglich die geschnitten Blätter von der Cistus Incanus Pflanze weiterverarbeitet. Der komplette Prozess der Weiterverarbeitung wird durch permanente Qualitätskontrollen begleitet die höchste Reinheit und Qualität sicherstellen. Welcher Rohstoff findet in den Produkten Verwendung? Es wird lediglich Cistus Incanus ssp. tauricus verwendet. Diese Pflanze wächst wild in der Natur auf und wird nicht kultiviert. Wie wird der Rohstoff der Cistus Incanus verarbeitet? Die Cistus Blätter werden von Hand gesammelt und getrocknet. Im Anschluss werden die Blätter der Cistus Incanus Pflanze von Hand gereinigt und geschnitten. Die Blätter werden dann von nahmhaften Extraktherstellern zu einem wässrigen Sud verarbeitet. Es handelt sich dabei um ein standardisiertes Verfahren der Herstellung von Extrakten. Dieses Extrakt wird dann getrocknet und später in unsere Cistus Incanus Kapseln gefüllt. Kapseln oder Tee? Wie sollte ich Cistus Incanus zu mir nehmen? Unsere Cistus Kapseln, die wir in unserem Cistus Shop anbieten, enthalten ein Extrakt aus der Pflanze Cistus Incanus. Ein Extrakt entsteht aus einem wässrigen Aufguss, der zum Sud eingedickt wird und letztlich einem schonenden Trocknungsverfahren unterzogen wird. Dadurch ist der Polyphenolgehalt im Extrakt deutlich höher als im Sud oder Aufguss. Der Extrakt wird dann letztendlich in die Cistus Kapseln gefüllt. Die Einnahme einer Kapsel wird in der Regel von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden. Auch andere Nahrungsergänzungsmittel mit Polyphenolen werden in dieser Kapselform angeboten. Weiterhin ist die Verabreichung in Kapseln die bester Verabreichungsart, da unsere Kapseln nicht von der Magensäure aufgelöst werden und dadurch erst im Dünndarm vom Körper aufgenommen werden. Sind Nebenwirkungen bekannt? Bisher sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Wieviel mg Cistus Incanus Extrakt ist in einer Kapsel enthalten? Eine Kapsel Cistus Incanus besitzt 400 mg Cistus Incanus Extrakt plus 5 mg Vitamin E. Hierdurch enthält jede Cistus Incanus Kapsel 100 mg Polyphenole. Unsere Einnahmeempfehlung liegt bei zwei Cistus Kapseln pro Tag. Gibt es eine Gefahr der Überdosierung? Uns sind keine Überdosierungsgefahren bekannt, lediglich unsere Verzehrempfehlung von zwei Cistus Kapseln pro Tag deckt den kompletten Vitamin E Tagesbedarf laut der Nährwert-Kennzeichnungsverordnung. Dürfen Kinder oder Tiere Cistus Incanus einnehmen? Der durchschnittliche ermittelte Wert der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) bezüglich des Vitamin E liegt
von 1 bis 4 Jahren bei 5-6 mg,
von 7 bis 10 Jahren bei 9-10 mg.
07/11/2024
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07/09/2024
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25/10/2023
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