Lars Laion

Lars Laion

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Einfach nur Fotograf, der mehr mit Licht arbeitet als mit Software.

Schnacken&shooten
BPP-Bund professioneller Portraitfotografen -
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Zertifizierungen
Atelier "D'ont look daccor'd - free the Apostroph"
in der Kölner Innenstadt.

26/03/2026

Jetzt sind wir auch dieser Sekte beigetreten.
Apple nimmt dich in den Arm und flüstert dir ins Ohr. "Du darfst jetzt vor Glück weinen. Lass es raus. Wir kümmern uns um dich..."
Und das ist sehr befremdlich nach Jahrzehnten von Windows "Friss oder Stirb, du Wurstbrot. Das macht dich nur härter."
Und langsam, wie in jeder Sekte, wird einem auch sehr schnell gewahr, etwas stimmt nicht.
JA ICH MEINE DICH APPLE FOTOS APP!
Du versuchst mich zu brechen. Welcher Sadist programmiert zu einem digitalen Rotz...
Und von hinten kommen Apple Arme und umarmen dich wieder und eine Siri Stimme flüstert dir ins Ohr "Lass es raus. Wir kümmern uns um dich..."

11/03/2026

Aus dem Archiv von 2024
DSDS 24 - Deutschland sucht den Superstar
Covershooting für die vier Finalisten
RTL/Telamo/BMG

04/03/2026

Schauspieler Alexander Koll

war kurz zum Schnacken&shooten in meinem Atelier am Stadtgarten für ein freies künstlerisches Portrait.
Nur Licht und Er.
Fertig.
photography

23/02/2026

Paul Faßnacht Schauspieler
My Classix
Mir die liebste Art Künstler zu portraitieren.
Filmisch, authentisch und rough.
Aber man muss da auch zu sich stehen.

Leica SL2

18/02/2026

Nice. Freu mich.

Zwischen Ordnung und Aufbruch

Festgehalten von Lars Laion mit der Leica D-Lux 8 – kompakt genug für den Alltag, präzise genug für den entscheidenden Augenblick.

Mehr zur Leica D-Lux 8:
https://bit.ly/4ioWFXg

Photos from Lars Laion's post 04/02/2026

36 Gründe warum ich analoge Fotografie liebe.
36 reasons why I love analog photography.
Leica M7

Photos from Lars Laion's post 29/01/2026

Es wird behauptet, dass A.I. Inhalte zu prompten auch Kunst wäre.
Das habe ich ein kleines Experiment gemacht und dämlich einfach geschrieben, was ich im Original Vermeer Bild gesehen habe in 2 Minuten.
Und was bekomme ich. Ein 1 zu 1 Bild.
Keine neue Kunst, sondern ein Plagiat!
Würde ich diese Bildbeschreibung einem Maler geben, der das Original nicht kennt, würde ich wetten, dass dieses Bild den Stil des Künstler tragen würde und nur grob ähnlich aussehen würde.
Also liebe A.I. Künstler, redet keinen Dünnschiss. Ihr seid nur Diebe mit einem Zufallsprodukt aus Nullen und Einsen und gockelt danach umher.
Das ist noch weniger können für nötig, als einem Künstler zu erzählen, was ihr grob wollt und er macht dann den ganzen Rest und schreibt danach euren Namen darunter. Wäre ehrlicher, wenn ihr euch dann in Nano Banana, Midjourney, DALL-E 3 oder Stable Diffusion umbenennen würde, dann wäre das Endprodukt wenigstens in der Unterschrift halbwegs ehrlich.

Skol

Photos from Lars Laion's post 28/01/2026

Mein Leica D-Lux8 Test, einfach mal so für Nerds.

Eine kleine, aber feine Kamera mit Charisma und Potenzial.
Vorweg. Ich fotografiere seit den 90er Jahren und seit über 25 Jahren professionell und habe zusätzlich über 30 Jahre Erfahrung in der Filmbranche. Hab über Canon, Mamiya, Phase One, Fuji wieder zu Leica gefunden. Beruflich nutze ich 2 Leica SL2 und diverse M's (analog und digital).
Also zusammengefasst, ich weiß mittlerweile, auf welcher Seite der Kamera man reinschaut, um zu fotografieren.

Und dann kam die Leica D-Lux 8 auf den Markt und ich dachte mir, wie putzig. Eine Jackentasche Kamera zum Spass haben.
Mehr nicht. Knapp ein Jahr später kaufte ich sie mir, aber hatte keinen großen Erwartungen.

Ich hätte auch mit großen Erwartungen rangehen können, weil sie zum größten Teil erfüllt wurden.

Aber zuerst zum Elefanten im Raum. 20 Millionen Pixel, von denen man im besten Fall 17 Millionen nutzen kann.
Das ist doch nicht mehr zeitgemäß in Zeiten, in denen ein Handy 50 Millionen hat.
Und da kommen wir zum wichtigen Punkt.
Chip im Zusammenhang mit der Größe der Linse.
Es gibt physikalische Grenzen, was eine Linse leisten kann. Vor allem wenn sie wie beim Handy so groß ist wie ein halber Fingernagel.
Oder andersrum, die besten Objektive braucht man um einen 50 Millionen Pixel Sensor einer 35mm Flaggschiff Kamera wirklich ausnutzen zu können und dann sollen die kleinen Handy Linsen das gleich leisten?
Schon ein bisschen albern, wenn man darüber nachdenkt.
Und da kommen wir zurück zur Leica D-Lux8.
Bessere MFT Festbrennweiten spielen so in der 20-30 Millionen Pixel Klasse. Manche sagen über 25 Millionen wäre eh Unsinn bei dieser Chip Größe.
Also haben wir hier ein Zoom Objektiv mit 3cm Macro bei f1,7 und 24mm (Umgerechnet) bis zu 75mm bei f 2,8.
Das alles in einem Objektiv welches nicht so lang ist wie mein Mittelfinger, denn man dann getrost einem 35mm Zoom Besitzer zeigen kann wenn er das dicke Ding mit sich rum tragen muss.
Und das was ich bisher fotografiert und am Studiimonitor gesehen habe, zeigt ich kann ohne Probleme A3 bis A2 Drucke damit anfertigen in Fine Art Qualität die großartig Details wiedergeben.
Und das bei einer Kamera die in meine Jackentasche passt.
Das finde ich schon sehr gut.
Und zu Erinnerung. Vor garnicht solange Zeit waren 12 Millionen Pixel Profistandart und 17 Millionen einer Mittelformat vorbehalten. Und das hat auch für Werbe Plakate gereicht.

Manche monierten die Geschwindigkeit des Zooms und vergleichen absurderweise das dann mit einer Kamera mit Festbrennweite, die nicht ausfahren muss.
Meine Leica M10 braucht zur Bereitschaft knapp 2 Sekunden.
Meine D-Lux auch um auf 24mm zu kommen. Perfekt für Weitwinkel Streetfotografie mit einer Quasi Festbrennweite.
Und darüber hinaus hab ich noch Möglichkeiten zu Zoomen.
Damit ist für mich alles definiert.
Ein Vergleich mit einer Fuji oder GR hinkt da.

Diese Kamera ist eine professionelle Ergänzung zu meinen größeren Kameras.
Wenn ich was sehe, kann ich es fotografieren. Punkt.

Aber darüber hinaus, jeder, der mal bei einem Profi Job vor dem Problem stand, dass die Hauptkamera sich verabschiedet hat ohne Ersatz, würde mit dem kleinen Ding noch immer etwas Zustande bringen, was die meisten Kunden nicht als kleine Pocketaschenkamera Produkt identifizieren könnten.
Und in vielen Bereichen z.B. Journalismus, V-Logging, oder Dokumentation reicht auch ein Handy und wird dort professionell benutzt.

Also für wenn ist die D-Lux8 die richtige Kamera.
Ehrlich?
Mir komplett Egal.
Eine Kamera ist für manche ein professionelles Werkzeug, für andere ein Pinsel und manchmal nur Lifestyle oder Hobby aber jeder sollte sich die Kamera aussuchen die sich anfühlt als ob sie zu einem gehört. Und wer das so sieht macht auch mit 17 Millionen oder 4 Millionen seine Bilder.

Mein Fazit. Ein kleines Juwel was ich in der Tasche habe aber auch an einem Schlüsselband um den Hals tragen kann wenn man auf eine Vernissage geht und bestimmt mit jemanden deswegen ins Gespräch kommt.
Was will ich mehr.

18/01/2026

Für alle Fotografen und Filmschaffende mit K.I. Blues. Eine positiver Schein an Horizont.

- , Kassensturz und Katerstimmung: Warum KI- den Traum vom digitalen Eldorado platzen lässt

Es war einmal ein Zeitalter, da sorgten sich Künstler noch darum, von ihrer Kunst leben zu können. Heute sorgen sich die Algorithmen darum, überhaupt als Kunst anerkannt zu werden – und scheitern dabei grandios an der simpelsten aller Fragen: Wer soll das bezahlen? Andy Jarosz hat diese unbequeme Wahrheit in seinem Artikel „AI Generated Media is Unmonetizable“ mit bemerkenswerter Klarheit formuliert. Seine These klingt zunächst wie ein Rückzugsgefecht traditioneller Kreativität, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als hellsichtige Analyse eines fundamentalen Marktversagens.

Die große Demokratisierungsillusion

Während wir ehrfürchtig Soras neueste Videokreationen bestaunen und amüsiert Gedichte von ChatGPT beklatschen, übersehen wir eine banale ökonomische Realität: Niemand will dafür bezahlen. Jarosz bringt es auf den Punkt: „The type of person willing to watch an AI generated movie is not someone who will ever be willing to pay for it“. Diese Erkenntnis trifft ins Mark einer Industrie, die Milliarden in eine Technologie investiert, deren Output sich als ökonomisch wertlos erweisen könnte.
Die Ironie dabei? Ausgerechnet jene Plattformen, die als Wegbereiter der KI-Revolution gelten, ziehen stillschweigend die Reißleine. YouTube verschärfte im Juli 2025 seine Richtlinien gegen „inauthentische Inhalte“ – ein höflicher Ausdruck für massenproduzierte KI-Kreaturen ohne menschlichen Mehrwert. TikTok monetarisiert KI-Content grundsätzlich nicht mehr, es sei denn, er stammt von ausgewählten Creatorn mit nachweislich menschlicher Führung . Instagram verweigert KI-generierten Inhalten direkten Werbeanteil. Was wie technischer Fortschritt aussah, entpuppt sich als ökonomische Sackgasse.

Weiterlesen (2 min) auf .de
https://christophkuenne.de/ki-kunst-kassensturz-und-katerstimmung-warum-ki-content-den-traum-vom-digitalen-eldorado-platzen-lasst/

16/01/2026

Netzfund und Film/Foto Psychologie Manifest 😉

Photos from Lars Laion's post 14/12/2025

Heute mal Liège in Belgien mit der Leica D-Lux8 besucht. Dort bin ich öfters zur Analogen Streetfotografie mit meinen 2 Leica M7s aber heute hatte ich spontan entschlossen die 2 Stunden bis Sonnenuntergang mit der kleinen D-Lux zu bestreiten. Dann auf dem Rückweg aufs Handy geladen und minimal korrigiert. Und wieder mal schwer beeindruckt was die kleine so abliefert ohne Photoshop Filter Arien.
̈ttich

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