BREMER

BREMER

Share

Bremens Stadtmagazin seit 1976. Weil wir wissen, was Heimat ist. Aktuelle News, Themen und Tipps fü Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich.

Impressum

BREMER Blatt Verlags GmbH
Altenwall 9
28195 Bremen

Telefon: 0421/79007-0
Fax: 0421/79007-77

Internet: www.bremer.de
E-Mail: [email protected]
Handelsregister Bremen HRB 8989
Geschäftsführer: Lothar Bienkowski

Disclaimer für unsere Facebook-Fanpage

§ 1 Geltungsbereich dieses Disclaimers
Für die Nutzung dieser Facebook-Fanpage gelten zwischen dem Nutzer und dem Betreiber der Fanpage (na

31/05/2026

Beim 'Raging Terror VI' am 30.05.26 im Meisenfrei erlebte der BREMER einen mitreißenden Aben mit vier starken Bands aus dem Extrem Metal. 'Fear Connection' als Gastgeber sorgten mit brutaler, aber durchaus auch mal melodiösem Death Metal für Action im Moshpit. Davor heizten zuerst 'NICHT' aus Bremen mit eisigem Post Black Metal ein. Ihnen folgten 'Ranzer' aus Kassel, die ihren Crust Metal Punk mit viel Bier und klarer antifaschistischer Haltung in die Menge ballerten. Für den krönenden Abschluss sorgten die hessischen 'Discreation, die mit wilder Kriegsbemalung und ihrer neuen und äußerst stimmgewaltigen Sängerin Skadi keine Gefangenen machten. Das sechste 'Raging Terror' endete mit vielen glücklichen Gesichtern und schweißgetränkten Kutten. Besonders sei noch die durchweg positive Stimmung, die beim Metal selbstverständliche Rücksichtnahme, die netten Gespräche und die perfekte Organisation mit kurzem Pausen und dem typisch großartigen Sound im Meisenfrei. Im Winter feiern 'Fear Connection' ihr Zehnjähriges in der Zollkantine. Der Termin wird demnächst bekanntgegeben und sollte Pflicht sein für die Fans einer der sympathischsten Metal-Bands der Szene.

26/05/2026

Der BREMER erlebte eine Metal-Legende: Am 26.05.26 kam Tim 'Ripper' Owens ins Meisenfrei und legte bei brütender Hitze – draußen waren es rund 30 Grad – alles in Schutt und Asche.

Begleitet von einer exzellenten Band um die Gitarristen Emiliano Tessitore und Martin Bílek, Bassist Francesco Caporaletti und Drummer Alessio Palizzi gab sich der Stimmtitan in bester Verfassung und brachte den Blues Club mit Songs aus seiner Zeit bei ’Judas Priest’ und weiteren Klassikern der ’Metal Gods’ zum Kochen.

Außerdem gab es aktuelle Stücke von ’KK’s Priest’, seiner Band mit Ex-Priest-Gitarrenheld K.K. Downing, das ebenfalls von Priest gecoverte ’Diamonds And Rust’ von Joan Baez und mit Black Sabbaths ’Heaven And Hell’ eine Huldigung an einen der größten Sänger aller Zeiten: Ronnie James Dio.
’Ripper’ selbst braucht sich vor diesem aber keineswegs zu verstecken und gehört immer noch zu den besten Rock- und Metalstimmen seiner Generation. Egal ob langgezogene, die Luft zerschneidende Schreie oder die raue Mittellage voller Power: Owens wirkte in seiner Vokalkunst beinahe mühelos.

Dass er seinen Musikern immer wieder Raum für Soloeinlagen gab, passte ebenso zu seiner sympathischen Art wie die Publikumsnähe und die humorvollen Ansagen zwischen den Songs. So stellte der Abend auch unter Beweis, was für ein grundsympathischer und bodenständiger Künstler Tim ’Ripper’ Owens geblieben ist.

Auf seiner Clubtour reist Owens noch bis Ende Juni durch Europa und bietet dabei die seltene Möglichkeit, eine lebende Metal-Ikone hautnah und auf der Höhe ihrer Kunst zu erleben.

26/05/2026

Der BREMER erlebte am 26.05.26 einen glorreichen Metal-Abend im Meisenfrei Blues Club. Bevor der legendäre Tim ’Ripper’ Owens die Bühne enterte, glühten ’One Machine’ schon mal ordentlich vor.

Die Band um Gitarrist Steve Smyth (u.a. ’Nevermore’, ’Testament’, ’Vicious Rumors’) spielt Progressive Thrash Metal, der trotz hohem technischen Anspruch sofort mitreißt. Mit der aufstrebenden Superbassistin Becky Baldwin hatte die Band zudem einen Special Guest an Bord, der sich auch von einem defekten Gitarrengurt nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Ein besonderes Augenmerk in dieser virtuosen Band gilt außerdem Sänger Tasos Lazaris. Der Grieche hat eine ähnliche Stimmlage wie der ’Ripper’ und glänzt durch enorme Power und Vokalakrobatik in den höchsten Tönen. Sich so einen vor die Nase zu setzen, zeugt von gesundem Selbstbewusstsein. Das absolut angebracht war – aber dazu später mehr im nächsten Post.
Nach dem Konzert war Steve Smyth außerdem noch ein unheimlich sympathischer Gesprächspartner, der sich viel Zeit für die Fans nahm. Wer mit Bands wie eben ’Nevermore’ etwas anfangen kann, sollte unbedingt mal bei ’One Machine’ reinhören. Die Band hat nach langer Pause neue Songs am Start und Albumpläne in der Pipeline.

Photos from BREMER's post 18/05/2026

Der BREMER erlebte am 17.05.26 einen wunderbaren Konzertabend mit Tori Amos im Metropol Theater Bremen.

Support gab es vom sympathischen Singer/Songwriter Isaac Levi, bei dem man zweimal hingucken musste, ob das nicht Timothée Chalamet ist, der sich auf seine nächste Rolle vorbereitet. Aber der hatte ja grad schon einen Folksänger gespielt. Der Londoner Levi sorgte auf seiner ersten Tour außerhalb Englands mit traurigen Liedern für gute Laune. Beim Goo Goo Dolls-Cover 'Iris' und beim abschließenden eigenen Song 'Not Friends, Not Enemies' animierte er das Publikum gar zum Mitsingen, was nur zu gerne mitmachte. Eine gelungene Einstimmung.

Bereits bei Betreten der Bühne erntete Tori Amos danach stehende Ovationen, ohne nur einen Ton gespielt zu haben. Diese Vorschusslorbeeren waren allerdings auch gerechtfertigt, denn die ausdrucksstarke Sängerin und Pianistin war glänzend aufgelegt, genauso wie ihre Band. Die langjährigen Weggefährten Jon Evans am Bass und Earl Harvin an Drums und Percussion wurden ergänzt durch den Background-Chor, die 'Angel Witches' genannten Liv Gibson, Deni Hlavlinka und Hadley Kennary, deren Harmonien sich immer wieder mit der rau gewordenen Stimme von Amos verzahnten und so ein dichtes Soundgewand voller Intensität sponnen. Hochspannend war auch die Setlist. Neben neuen Stücken vom aktuellen Album 'In Times Of Dragons' wie dem bedrückend rockigen 'Shush' oder dem Titelsong gab es Perlen aus der gesamten Karriere. Für den Abschluss der Deutschlandreise gab es die Tourpremiere von 'Spring Haze' aus dem 1999er Album 'To Venus and Back'. Das intensive 'Baker Baker' aus dem Erfolgsalbum 'Under The Pink' von 1994 wurde besonders bejubelt.

Nach der kraftvollen Zugabe aus 'Tombigbee' und 'Body And Soul', bei der es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen hielt, endete das Konzert mit einem Ausflug von Amos in die erste Reihe, wo reichlich Hände geschüttelt wurden. Und mit vielen glücklichen Gesichtern, die eine beeindrucke Künstlerin erleben durften, die Poesie und Musik und ihr einzigartiges Charisma auch trotz schwindendem Stimmumfang zu einer mitreißenden Performance bündelt und hoffentlich noch lange für solche eindringlichen Abende sorgt.

02/05/2026

Hellseatic Tag 2. Noch mehr Pizza, noch mehr Sonne, noch mehr harte Musik. Es gibt noch Tagestickets für die spontan entschlossenen.

01/05/2026

Sonne, Pizza und harte Musik🌞🍕🤘 Was braucht man mehr?

25/04/2026

Sharon Mansur Trio jazzahead! 25.04.26

25/04/2026

Knobil jazzahead! 25.04.26

25/04/2026

Daniel Karlsson Trio jazzahead! 25.04.26

25/04/2026

Bonsai jazzahead! 25.04.26

Telephone

Opening Hours

Tuesday 10:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Wednesday 10:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Thursday 10:00 - 13:00
14:00 - 17:00