Stefan Rouenhoff

Stefan Rouenhoff

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Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis 111 - Kreis Kleve)

Photos from Stefan Rouenhoff's post 29/05/2026

Spatenstich für das „neue Stadttor“!

In Goch wurde heute der offizielle Startschuss für das neue, mehr als 5.000 Quadratmeter große Büro- und Dienstleistungszentrum gegeben.

Auf der Kevelaerer Straße nahe des Feuerwehrgerätehauses investiert Ralf Thielen mit seiner Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft rund 30 Millionen Euro in einen neuen Büro- und Dienstleistungskomplex, dessen Flächen bereits zu 70% vermietet sind.

Die Investition ist ein wichtiger Beitrag zur Stadtentwicklung, von der auch viele Unternehmen in unserer Region profitieren. Und es ist schön zu sehen, dass die Bagger bereits rollen.

Vielen Dank, lieber Ralf Thielen, für Dein unternehmerisches Engagement und dafür, dass Du Deiner Heimatstadt treu bleibst.

Photos from Stefan Rouenhoff's post 25/05/2026

Kalkarer Mühle heute offiziell wieder in Betrieb genommen! 🌾

Die historische Windmühle am Hanselaerer Tor wurde nach Jahren des Stillstands mit viel ehrenamtlichem Engagement und dank der Unterstützung der NRW-Stiftung wieder umfassend instand gesetzt und technisch erneuert.

Seit 1770 prägt die Mühle das Stadtbild von Kalkar und gehört fest zur Geschichte unserer Stadt. Mit fast 27 Metern Höhe zählt sie zu den größten Stadtmühlen am Niederrhein und ist weit über die Region hinaus ein echtes Wahrzeichen.

Beim heutigen Deutschen Mühlentag gab es spannende Einblicke in die Geschichte, Technik und die Arbeit der ehrenamtlichen Müllerinnen und Müller. Leider war der Wind heute zu schwach, um die Flügel in Bewegung zu erleben. Die Freude über die offizielle Wiederinbetriebnahme war trotzdem groß.

Herzlichen Dank an den Mühlenverein, die NRW-Stiftung und die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die dieses besondere Stück Heimatgeschichte erhalten, beleben und erfahrbar machen. 👏

Photos from Stefan Rouenhoff's post 23/05/2026

Fortschritte beim Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur!

In den Niederlanden/Rotterdam sind in dieser Woche wichtige Grundsteine für die europäische Wasserstoffwirtschaft gelegt worden – die Eröffnung des ersten, 32 Kilometer langen Teilstücks des Delta Rhine Corridor sowie die Unterzeichnung eines Joint Development Agreements zwischen Thyssengas, Gasunie und Open Grid Europe. Zur Eröffnungsfeier waren auch König Willem-Alexander der Niederlande, die niederländische Ministerin für Klima und grünes Wachstum Stientje van Veldhoven sowie der belgische Energieminister Mathieu Bihet gekommen.

Der Delta Rhine Corridor wird künftig die Industriezentren in den Niederlanden und Deutschland über eine grenzüberschreitende Wasserstoff-Pipeline verbinden. Um die Pipeline von Rotterdam bis in die Rhein-Ruhr-Region errichten zu können, braucht es noch weitere Meilensteine.

Mit dem Joint Development Agreement wollen die drei Gasnetzbetreiber Gasunie, Thyssengas und Open Grid Europe an der deutsch-niederländischen Grenze zwischen Zevenaar und Emmerich-Elten eine Verbindungsstelle schaffen. In Deutschland soll bestehende Gasinfrastruktur für den Wasserstofftransport umgerüstet werden – ganz konkrete Schritte hin zu einem integrierten europäischen Wasserstoffmarkt.

Vielen Dank an alle Beteiligten für das Engagement, die Einblicke und den konstruktiven Austausch im Sinne einer guten deutsch-niederländischen Zusammenarbeit.

Photos from Stefan Rouenhoff's post 21/05/2026

Energiepolitik ist Sicherheitspolitik!🇺🇦🇪🇺🇩🇪

Die Konferenz „Energy Security – Lessons from Ukraine“ im Auswärtigen Amt, auf der ich mich unter anderem mit dem ukrainischen Energieminister Denys Shmyhal austauschen konnte, hat eindrucksvoll verdeutlicht, wie zentral resiliente Energieinfrastrukturen für die Sicherheit und Stabilität Europas geworden sind.

Unter schwierigsten Bedingungen zeigt die Ukraine, wie kritische Infrastruktur geschützt, Netze stabilisiert und Versorgungssicherheit auch unter permanentem Druck gewährleistet werden kann.

Bei der Versorgung der Bevölkerung und Wirtschaft mit Energie werden wir die Ukraine weiter unterstützen. Im Steuerungskreis zur deutsch-ukrainischen Energiepartnerschaft, die ich gemeinsam mit Vize-Energieminister Anatolii Kutsevol leitete, diskutierten wir über konkrete Punkte zur vertieften Energiezusammenarbeit und zur Integration der Ukraine in den europäischen Energiemarkt.

Photos from Stefan Rouenhoff's post 19/05/2026

25 Jahre GASSCO - 25 Jahre enge Partnerschaft und größte Verlässlichkeit! 🇳🇴🇩🇪

Zum Jubiläum des norwegischen staatlichen Gasinfrastrukturunternehmens GASSCO sind gestern zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft nach Oslo gereist, um zu gratulieren und „Danke“ zu sagen.

Danke dafür, dass Norwegen und GASSCO besonders auch in jenen Zeiten ein enger und verlässlicher Partner geblieben sind, als unmittelbar nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine Engpässe in der deutschen und europäischen Gasversorgung drohten.

Norwegen ist auch heute - in Zeiten des mittlerweile seit mehr als vier Jahren andauernden russischen Kriegs gegen die Ukraine, des militärischen Konflikts im Nahen Osten und weiter wachsender geopolitischer Spannungen - ein stabiler Anker für Deutschland und Europa. Rund 44 Prozent des deutschen Erdgas-Bedarfs kommen heute aus Norwegen.

Damit bewahrheitet sich seit vielen Jahren Tag für Tag: Die norwegischen Pipelines transportieren nicht nur Moleküle, sie transportieren Sicherheit nach Deutschland und Europa.

Wie die deutsch-norwegische Energiezusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann, darüber sprach ich am Rande der Feierlichkeiten mit dem norwegischen Energieminister Terje Aasland sowie mit dem stellv. deutschen Botschafter Jan Kantorczyk und zahlreichen Wirtschaftsvertretern.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Auswärtiges Amt

Fotos: Kilian Munch

Photos from Stefan Rouenhoff's post 16/05/2026

Voller Energie unterwegs – in Sachsen!⚡️

Die letzte Station meiner mehrtägigen Energiereise durch Deutschland führte mich zur European Energy Exchange (EEX) nach Leipzig. Die Leipziger Strombörse wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich seitdem zu einer der führenden Energiehandelsplattformen weltweit entwickelt. Heute beschäftigt die EEX-Gruppe national und international mehr als 1.200 Mitarbeiter an zahlreichen Standorten in Europa, Asien und Nordamerika.

Die Aufgabe der EEX ist es, transparente und verlässliche Märkte für den Handel mit Strom, Gas, Emissionszertifikaten und weiteren Energieträgern bereitzustellen. Damit leistet die EEX auch einen wichtigen Beitrag zur Integration der europäischen Energiemärkte.

Vor Ort habe ich mich mit dem Vorstandsvorsitzenden Peter Reitz über aktuelle energiepolitische Herausforderungen und die Zukunft der Energiemärkte ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland, Fragen der Versorgungssicherheit, die Rolle von flexiblen Instrumenten und Maßnahmen zur Stärkung marktwirtschaftlicher Prinzipien im Energiemarkt. Gerade in Zeiten großer Umbrüche zeigt sich, wie wichtig stabile und transparente Energiemärkte für Unternehmen, Verbraucher und Investitionen sind.

Photos from Stefan Rouenhoff's post 16/05/2026

Voller Energie unterwegs – in Sachsen-Anhalt!⚡️

Die fünfte Station meiner Energiereise durch Deutschland führte mich nach Teutschenthal in Sachsen-Anhalt zur Biomethananlage der DAH Gruppe. Die Anlage zeigt, wie aus organischen Rest- und Rohstoffen Erneuerbare Energie entsteht. Das produzierte Biomethan kann in das bestehende Gasnetz eingespeist und flexibel genutzt werden. Damit verbindet Biomethan Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und Klimaschutz.

Mit dem Geschäftsführer der DAH Gruppe, Stefan Jost, tauschte ich mich über die Vorstellungen der Branche zu den künftigen Rahmenbedingungen für Biomethan aus. Schon heute steht fest: Mit der geplanten Grüngasquote und der im Gebäudemodernisierungsgesetz vorgesehenen Biotreppe entstehen neue unternehmerische Chancen für die Branche.

Gerade in Zeiten steigenden Energiebedarfs und wachsender Anforderungen an Versorgungssicherheit zeigt sich, wie wichtig ein breiter und technologieoffener Energiemix für unseren Industriestandort ist und welche Rolle Biomethan hier spielen kann.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

Photos from Stefan Rouenhoff's post 15/05/2026

Voller Energie unterwegs - in Niedersachsen!⚡️

Die vierte Station meiner Energiereise durch Deutschland habe ich in Friedeburg-Etzel gemacht, um mich mit dem Geschäftsführer der STORAG Etzel GmbH, Boris Richter, den Vertretern des Energy Hub Wilhelmshaven, dem Geschäftsführer der Friesen Elektra Green Energy AG, Maximilian Graf von Wedel, sowie der direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises 26 - Friesland, Wilhelmshaven, Wittmund - Anne Janßen über die Energieversorgung unseres Landes und über konkrete Erneuerbaren-Projekte in Niedersachsen auszutauschen.

STORAG Etzel betreibt in Etzel einen der größten Kavernenspeicherstandorte Europas. Dort werden heute Erdöl und Erdgas gespeichert – künftig sollen einige der Kavernen für Wasserstoff genutzt werden. Mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Projekt wie „H2 CAVERN STORAGE TRANSITION - H2CAST“ arbeitet das Unternehmen daran, die bestehende Infrastruktur fit für die Wasserstoffwirtschaft zu machen und großskalige Wasserstoffspeicher aufzubauen. Diese sind wichtig, um die schwankende Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auszugleichen. Friedeburg-Etzel könnte damit zu einem zentralen Wasserstoffspeicherstandort für Nordwesteuropa werden.

Der Energy Hub Wilhelmshaven, in dem führende deutsche Energieunternehmen organisiert sind, will die Region zu einer zentralen Drehscheibe für den Import, die Speicherung und der Weitertransport von Wasserstoff und seiner Derivate machen.

Und die Friesen Elektra Green Energy AG treibt innovative Projekte zu Erneuerbare Energien und Wasserstoff voran. Das Unternehmen setzt auf regionale Wertschöpfung und möchte die Energie aus Windkraft künftig verstärkt für die Produktion und Nutzung von grünem Wasserstoff einsetzen.

Die Projekte und Vorhaben in den Regionen Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund unterstreichen den die Überzeugung der Privatwirtschaft, dass Wasserstoff künftig eine wichtige Rolle in unserer Wirtschaft spielen und neue wirtschaftliche Chancen bieten wird.

Photos from Stefan Rouenhoff's post 15/05/2026

Voller Energie unterwegs - in Niedersachsen!⚡️

Die dritte Station meiner Energiereise durch Deutschland führte mich zum Hauptsitz der ENERCON Global GmbH nach Aurich. Vor Ort befinden sich zentrale Unternehmensbereiche, unter anderem die Produktionslinien für die Gondeln und Rotornaben, von denen ich mir jetzt einen persönlichen Eindruck verschaffen konnte.

ENERCON zählt zu den führenden Herstellern von Windenergieanlagen in Deutschland und Europa und steht seit Jahrzehnten für innovative, getriebelose Windkrafttechnologie „Made in Germany“. Gegründet wurde ENERCON 1984 von Aloys Wobben – heute beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 13.000 Mitarbeiter, davon der weit überwiegende Teil in Deutschland.

In meinem Gespräch mit dem ENERCON-CEO Udo Bauer ging es um die Ausbauziele für Windkraft in Deutschland und um die Zukunft der Winkraftanlagenhersteller in Europa. Dabei thematisierten wir das geplante Netzanschlusspaket, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2027, bestehende Herausforderungen im Zusammenhang mit dem CO₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM, bestehende chinesische Exportrestriktionen für schwere Seltene Erden und Permanentmagnete sowie die internationale Wettbewerbssituation.

Mein Besuch hat gezeigt, wie viel Innovationskraft und industrielle Kompetenz heute von deutschen Windenergie-Anlagenherstellern ausgeht. Vielen Dank für den guten Austausch!

Photos from Stefan Rouenhoff's post 14/05/2026

Voller Energie unterwegs - in Nordrhein-Westfalen!⚡️

Die erste Station meiner Energiereise durch Deutschland führte mich zur Hauptschaltleitung von Amprion nach Pulheim-Brauweiler. Dort wird das Übertragungsnetz in Deutschland und weiten Teilen Europas rund um die Uhr überwacht und gesteuert – eine der modernsten Leitwarten Europas. Zusammen mit meinem Kollegen, Parlamentarischer Staatssekretär Georg Kippels, tauschte ich mich mit Amprion CEO Dr. Christoph Müller darüber aus, wie Netzstabilität, Versorgungssicherheit und der Ausbau erneuerbarer Energien künftig besser zusammengebracht werden können.

Anschließend ging es weiter zur RheinEnergie nach Köln-Niehl, wo derzeit Europas größte Flusswasser-Wärmepumpe entsteht. Künftig soll dort die Wärme des Rheins genutzt werden, um Fernwärme für bis zu 50.000 Haushalte zu erzeugen – ein Leuchtturmprojekt für die Wärmewende und die städtische Wärmeversorgung. Vor Ort konnten wir uns ein Bild vom aktuellen Baufortschritt und den technischen Herausforderungen dieses Großprojekts machen.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke!

Photos from Stefan Rouenhoff's post 12/05/2026

Wir investieren in Hafeninfrastruktur und -logistik in Emmerich!⚓️⛴️

In einem Festakt wurde gestern die neue Containerbrücke im Emmericher Hafen offiziell eingeweiht. Die Investition ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Güterumschlagsplatzes am Niederrhein.

Insgesamt flossen rund 20 Millionen Euro in die Errichtung des neuen Containerkrans und die Tiefbauarbeiten auf dem Hafengelände. Der Bund hat rund 70 Prozent der Investitionskosten übernommen.

Der Emmericher Hafen ist mit seiner Anbindung an die Autobahn A3 und die Betuwe-Linie als eine der wichtigen europäischen Schienenstrecken eine zentrale Logistikdrehscheibe am
Niederrhein.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die erfolgreiche Umsetzung dieses wichtigen Projekts!

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