Competence4you

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Mediatorin, Psychol.Lebens,-Sozialberaterin, Unterstützung für Familien, Kinder, Jugend bei familiären, schulischen Problemen,
Obsorgestreitigkeiten, Coaching, Aufstellung am Systembrett, Familienberatung, Scheidungsberatung §95, Elternbildung

03/06/2026

Wir sind die Gestalter unseres Lebens.

In meiner Arbeit als psychologische Beraterin erlebe ich immer wieder, wie sehr Menschen unter Umständen leiden, die sie als unveränderbar empfinden. Schuld sind dann das Universum, die Vergangenheit, andere Menschen, die Gesellschaft oder die aktuellen Gegebenheiten.

Natürlich gibt es Dinge, die wir nicht beeinflussen können.

Aber es gibt immer einen Bereich, für den wir selbst verantwortlich sind:
👉 unsere Haltung
👉 unsere Entscheidungen
👉 unsere Reaktionen
👉 die Schritte, die wir als Nächstes setzen

Solange wir darauf warten, dass sich andere ändern oder die Umstände besser werden, geben wir die Kontrolle über unser Leben aus der Hand.
Wer Verantwortung übernimmt, übernimmt auch wieder Gestaltungsmacht.
Das bedeutet nicht, dass alles immer leicht ist. Es bedeutet auch nicht, dass man für alles verantwortlich ist, was einem widerfährt.

Aber wir sind verantwortlich dafür, wie wir damit umgehen.
Ich habe für mich selbst die Erfahrung gemacht, dass genau darin Freiheit entsteht: Nicht in perfekten Umständen, sondern in der bewussten Entscheidung, das eigene Leben aktiv zu gestalten.

Die Opferrolle mag kurzfristig entlastend wirken. Langfristig nimmt sie uns jedoch die Möglichkeit, unser Potenzial zu leben.

Glück ist kein Zufall.
Es entsteht dort, wo Verantwortung beginnt.

02/06/2026

Einer der schönsten Momente in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist jener Augenblick, in dem sich etwas verändert.
Wenn ein junger Mensch plötzlich erkennt:

„Mit mir stimmt ja gar nichts nicht.“

Wenn aus Selbstzweifeln langsam Selbstvertrauen wird.
Wenn jemand aufhört, sich nur über seine Schwächen zu definieren, und beginnt, die eigenen Stärken wahrzunehmen.

Leider erlebe ich davor aber oft etwas anderes:
Kinder und Jugendliche, die überzeugt sind, nicht gut genug zu sein. Die sich mit anderen vergleichen. Die glauben, sie seien weniger intelligent, weniger begabt oder weniger wertvoll, weil sie in manchen Bereichen Schwierigkeiten haben.

Da fällt mir immer wieder dieses Zitat ein:

„Jeder ist ein Genie. Aber wenn du einen Fisch danach bewertest, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, er wäre dumm.“

Wie viele Kinder und Jugendliche wachsen mit dem Gefühl auf, nicht zu genügen, obwohl sie in Wahrheit ganz besondere Fähigkeiten in sich tragen?

Nicht jeder lernt gleich.
Nicht jeder entwickelt sich im selben Tempo.
Nicht jeder zeigt seine Stärken auf dieselbe Art.

Und genau das ist in Ordnung.

Ich bin überzeugt, dass es nicht unsere Aufgabe ist, junge Menschen in vorgefertigte Schubladen zu pressen.
Unsere Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen, ihre eigenen Stärken zu entdecken, an sich zu glauben und ihren ganz persönlichen Weg zu finden.

Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Bezugspersonen und alle, die Kinder und Jugendliche begleiten, können dabei einen entscheidenden Unterschied machen.
Denn Worte prägen. Erfahrungen prägen. Beziehungen prägen.
Und manchmal reicht ein einziger Mensch, der an einen Jugendlichen glaubt, damit dieser beginnt, wieder an sich selbst zu glauben.

Genau dafür schlägt mein Herz.

22/05/2026

Manchmal fragen mich Menschen, warum ich meinen Beruf so liebe.

Die Antwort ist einfach:
Weil ich ihn nicht „spiele“.
Ich lebe ihn.

Seit über 25 Jahren begleite ich Menschen als Beraterin, Coach und Mediatorin – und das Schönste daran ist für mich, wenn Menschen wieder anfangen, an sich selbst zu glauben.

Ich glaube zutiefst daran, dass wir alle die Kraft in uns tragen, wieder aufzustehen.
Auch nach schwierigen Zeiten.
Auch nach Enttäuschungen.
Auch nach Niederlagen.

Denn das Leben besteht nicht nur aus Sonnenschein.
Auch ich kenne Herausforderungen, Zweifel, Umwege und Zeiten, in denen nicht alles leicht war.
Aber genau daraus ist Wachstum entstanden.
Genau daraus ist Vertrauen entstanden.
Dieses tiefe Urvertrauen, dass nach jedem Regen auch wieder die Sonne scheint.

Authentizität ist für mich nicht nur ein Wort.
Es ist meine Haltung.
Ich kann Menschen nur ehrlich begleiten, weil ich vieles selbst erlebt, reflektiert und durchlebt habe.

Ich glaube daran, dass Glück nicht nur aus Perfektion entsteht.
Nicht nur aus Erfolg, Besitz oder einem perfekten Leben.
Sondern aus Dankbarkeit.
Aus Achtsamkeit.
Aus dem bewussten Blick auf das, was wirklich zählt.

Wer bin ich?
Was tut mir gut?
Was macht mich glücklich?
Wie gehe ich mit Herausforderungen um?
Und wie schaffe ich es, immer wieder positiv nach vorne zu schauen?

Genau diese Fragen bewegen mich – und genau dabei begleite ich Menschen mit ganzem Herzen.

Denn jeder Mensch trägt bereits so viel in sich.
Manchmal braucht es nur jemanden, der daran erinnert.

22/05/2026

Wie können Eltern im oft herausfordernden Familienalltag gestärkt werden?

Mit dem ElternRaum – Offene Elternbildungsgruppe schaffen wir einen Rahmen für Austausch, Reflexion und gegenseitige Unterstützung. In wertschätzender Atmosphäre sprechen wir über Themen, die Eltern bewegen, und entwickeln gemeinsam neue Perspektiven und Lösungsansätze.

Ich freue mich, diese Gruppe als Referentin begleiten zu dürfen und meine Erfahrung aus psychosozialer Beratung und Elternbildung einzubringen.

📅 Start: Montag, 15. Juni 2026
📍 FIM Andorf
🕕 18:00 – 21:00 Uhr

Ich freue mich auf inspirierende Gespräche und Begegnungen mit engagierten Eltern.

Andorf Weiterbildung

22/05/2026

🌿 ElternRaum –
Offene Elternbildungsgruppe 🌿

Elternsein bringt viele Fragen, Herausforderungen und schöne Momente mit sich. Im ElternRaum schaffen wir einen offenen, wertschätzenden Rahmen für Austausch, Reflexion und gegenseitige Unterstützung im Familienalltag.

Ich freue mich sehr, diese Gruppe als Referentin begleiten zu dürfen und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen neue Perspektiven, Ideen und stärkende Impulse zu erarbeiten.

📅 Start: Montag, 15. Juni 2026
📍 FIM Andorf
🕕 18:00 – 21:00 Uhr

Anmeldung erforderlich!
Ich freue mich auf viele spannende Begegnungen. 😊

20/05/2026

Es gibt Wunden, die sieht niemand.
Und oft tragen wir sie schon seit unserer Kindheit mit uns mit.

Dieses leise, ständige Gefühl:
- Ich bin nicht gut genug.
- Nicht liebenswert genug.
- Nicht stark genug.
- Nicht wichtig genug.

Viele Menschen lernen sehr früh, sich anzupassen, zu funktionieren, still zu sein und es allen recht zu machen – in der Hoffnung, endlich gesehen, verstanden oder angenommen zu werden.
- und dann vergeht ein halbes Leben.

Man wird erwachsen. Vielleicht selbst Mama. Man kümmert sich um andere, trägt Verantwortung, organisiert, hält aus, vermittelt, entschuldigt, schluckt hinunter.
Nach außen wirkt oft alles „normal“.

Bis irgendwann dieser eine Moment kommt, in dem man spürt: „So geht es nicht mehr weiter.“

Heute war genau dieses Thema Teil eines sehr berührenden Coachings in meiner Praxis. Es wurde deutlich , wie viele Menschen jahrelang Beziehungen aufrechterhalten, die sie innerlich erschöpfen oder verletzen – nur weil sie glauben, sie müssten.

Familie ist wichtig, aber psychische Gesundheit auch!!!

Grenzen zu setzen bedeutet nicht, dass man kalt geworden ist.
Kontakt abzubrechen bedeutet nicht automatisch Hass oder fehlende Liebe.

Manchmal bedeutet es einfach:
„Ich kann mich selbst nicht länger verlieren, nur damit andere sich wohlfühlen.“

Und ja – dieser Schritt tut weh.
Besonders dann, wenn man sein Leben lang gelernt hat, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen.

Aber Heilung beginnt oft genau dort, wo wir aufhören, unsere Verletzungen kleinzureden.
Wo wir uns erlauben zu sagen:
„Das hat mir wehgetan.“
„Das war nicht in Ordnung.“
„Ich darf mich schützen.“

Nicht jeder wird diesen Weg verstehen.
Und nicht jeder muss ihn verstehen.
Doch Frieden entsteht manchmal erst dann, wenn wir den Mut haben, ehrlich hinzusehen – statt weiterhin so zu tun, als wäre alles in Ordnung.

Vielleicht braucht es mehr Gespräche darüber, mehr Ehrlichkeit, mehr Verständnis dafür, dass Selbstfürsorge manchmal auch bedeutet, Abstand zu nehmen.
Und vielleicht beginnt genau dort das erste echte Gefühl von Freiheit.

14/05/2026

Kinder brauchen nicht perfekte Eltern – sondern bewusste Erwachsene

Viele Eltern geben jeden Tag ihr Bestes.
Sie kümmern sich, organisieren, begleiten, trösten, funktionieren. Und trotzdem gibt es Momente, in denen sie spüren:

„Warum reagiere ich gerade so stark?“
„Warum macht mich genau diese Situation so hilflos, wütend oder erschöpft?“
„Warum fällt es mir so schwer, Grenzen zu setzen – oder Bedürfnisse auszuhalten?“

Oft hat das weniger mit dem Kind zu tun, als wir glauben.

Kinder berühren in uns nicht nur Liebe und Fürsorge.
Sie berühren auch unsere eigenen Erfahrungen, unsere Prägungen und unsere ungelösten Themen. Die Art, wie wir selbst gesehen wurden, oder eben nicht gesehen wurden.

Viele Erwachsene haben früh gelernt, stark zu sein, sich anzupassen, keine Umstände zu machen, Gefühle zurückzuhalten, zu funktionieren.
Nicht, weil sie falsch waren – sondern weil es damals notwendig war.

Und genau diese inneren Muster zeigen sich später oft in der Elternschaft wieder.

Dann wird ein trotziges Kind plötzlich nicht nur anstrengend, sondern innerlich bedrohlich.
Dann fühlen sich Bedürfnisse schnell wie Überforderung an.
Dann lösen Konflikte nicht nur Stress aus, sondern alte Gefühle von Hilflosigkeit, Kontrollverlust oder Ablehnung.

Das bedeutet nicht, dass Eltern versagen.
Es bedeutet nur, dass wir alle unsere Geschichte mitbringen.
Genau deshalb ist Selbstreflexion in der Elternschaft so unglaublich wichtig.
Nicht, um sich ständig zu hinterfragen oder Schuld zu suchen, sondern um bewusst wahrnehmen zu können:

Was gehört wirklich zum Kind – und was wird gerade in mir selbst berührt?

Kinder brauchen keine perfekten Reaktionen.
Aber sie brauchen Erwachsene, die bereit sind, hinzusehen. Die Verantwortung für die eigenen Themen übernehmen. Die verstehen, dass Heilung und Entwicklung nicht nur beim Kind stattfinden müssen, sondern auch bei uns selbst.

Denn Kinder lernen nicht nur durch Worte.
Sie lernen durch Beziehung, durch Atmosphäre und durch das, was zwischen den Zeilen spürbar ist.

Wenn Eltern beginnen, ihre eigenen Muster zu erkennen, entsteht oft etwas ganz Wertvolles:
Mehr Verständnis. Mehr innere Ruhe. Mehr echte Verbindung.

Und plötzlich muss ein Kind nicht mehr so viel tragen, was eigentlich nie seine Aufgabe war.
Vielleicht liegt genau darin einer der wichtigsten Schritte in der Elternschaft:
Nicht perfekte Kinder formen zu wollen – sondern den Mut zu entwickeln, sich selbst ehrlich zu begegnen.

13/05/2026

Workshops sind für mich dann gelungen, wenn Menschen sich gesehen fühlen, offen mitdenken und etwas für ihren Alltag mitnehmen können.

Umso mehr freue ich mich über ehrliches Feedback wie dieses.
Besonders wertvoll ist für mich, wenn die Teilnehmerinnen Praxisnähe, Austausch und Verständlichkeit hervorheben.

Genau darum geht es mir bei meiner Arbeit.
Weiterbildung mit Herz, Klarheit und echter Umsetzbarkeit.

Danke an alle, die sich eingebracht, mitdiskutiert und ihre Gedanken geteilt haben. 🙏

🌿 Lernen darf inspirieren.
🌿 Entwicklung darf menschlich sein.
🌿 Kompetenz entsteht dort, wo Wissen und Erfahrung zusammenkommen.

12/05/2026

💔Familien eskalieren oft nicht wegen „großer Probleme“, sondern wegen vieler kleiner unerfüllter Bedürfnisse, die niemand mehr wahrnimmt.

Ein Wochenende.
Fünf Menschen.
Und eigentlich wollte jeder nur gesehen werden.

Ein Kind wollte voller Stolz von seinem Erlebnis erzählen.
Ein anderes hätte sich gewünscht, selbst einmal dranzukommen.
Der Kleine wollte Aufmerksamkeit nach seinem Geburtstag.
Die Mama wollte am Muttertag Wertschätzung und Familie spüren.
Der Papa wollte einfach Zeit mit seinem Sohn genießen und sich als guter Vater fühlen.

Keiner davon hatte „falsche“ Gefühle.
Und trotzdem ist alles eskaliert.

Warum?
Weil irgendwann nicht mehr zugehört wird.
Weil jeder nur noch in seiner eigenen Verletzung steckt.
Weil alte Themen plötzlich mitten im Alltag mit am Tisch sitzen.

In einer Mediation wurde wieder einmal deutlich, wie sehr alte unverarbeitete Emotionen aktuelle Konflikte beeinflussen können. Oft geht es gar nicht um den eigentlichen Anlass. Hinter Streit, Vorwürfen oder Rückzug stecken nämlich häufig viel tiefere Gefühle:

💔Nicht gesehen werden.
💔Zu kurz kommen.
💔Nicht wichtig sein.
💔Etwas verpasst haben.
💔Nicht genug gewesen sein.

Und genau diese Gefühle tragen viele Menschen jahrelang mit sich herum.

Besonders berührend war der Moment, als ein Vater plötzlich erkannt hat, wie sehr ihn Erlebnisse von vor vielen Jahren bis heute beschäftigen. Wie viel Schmerz noch da ist, weil er damals gearbeitet und funktioniert hat, während andere wertvolle Zeit mit seinen Kindern erleben durften.

Solche Erkenntnisse verändern etwas.
Denn erst wenn Gefühle ausgesprochen werden dürfen, verlieren sie langsam ihre Macht.

Was mich in meiner Arbeit immer wieder bewegt:
Kinder tragen Spannungen oft viel stärker mit, als Erwachsene glauben. Sie hören mit, sie spüren alles und sie geraten in Loyalitätskonflikte. Außerdem übernehmen sie häufig Emotionen, die eigentlich gar nicht ihre sind.

Deshalb braucht es nicht perfekte Eltern.
Aber Eltern, die bereit sind hinzuschauen.
Die wieder lernen zuzuhören und die sich nicht als Gegner sehen, sondern als Team.

Und manchmal beginnt Veränderung im ganz Kleinen….
Bei einem ehrlichen Gespräch, im echtem Zuhören, oder bei der Erkenntnis, dass hinter Wut oft einfach nur Verletzung steckt.

08/05/2026

Wie gehen wir eigentlich mit jungen Menschen um, die kämpfen — und trotzdem nicht aufgeben?

Die letzten Wochen haben mich persönlich und beruflich sehr nachdenklich gemacht.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ich spreche täglich über:

* Motivation,
* Resilienz,
* Selbstvertrauen,
* Entwicklung,
* mentale Gesundheit,
* und darüber, wie wichtig es ist, jungen Menschen Perspektiven zu geben.

Und trotzdem musste ich nun erleben, wie schnell genau diese Dinge ins Wanken geraten können.

Was passiert mit einem jungen Menschen,
der über Jahre hinweg mit enormem Fleiß, Disziplin und Zielstrebigkeit auf ein klares Ziel hinarbeitet - obwohl ihm manches nie leicht gefallen ist?

Was passiert, wenn genau jene Schwächen, die bekannt sind und mit großem Aufwand kompensiert wurden, am Ende stärker gesehen werden als die Entwicklung selbst?

Wir sprechen gesellschaftlich so oft davon,
wie wichtig psychisch stabile, motivierte und resiliente junge Menschen wären.

Aber leben wir das auch wirklich?

Oder schaffen wir manchmal Systeme, in denen junge Menschen irgendwann das Gefühl bekommen:
„Egal wie sehr ich kämpfe — es reicht trotzdem nicht.“

Natürlich braucht es Leistungsanforderungen.
Natürlich braucht es Standards.

Aber junge Menschen sind mehr als Prozentzahlen, Defizite und Momentaufnahmen.

Manche kämpfen doppelt so hart wie andere, um überhaupt an denselben Punkt zu kommen.

Und genau diese jungen Menschen brauchen nicht weniger Anforderungen —
sondern faire Begleitung, ehrliche Entwicklungschancen und Menschen, die Potenzial erkennen, nicht nur Schwächen.

Vielleicht sollten wir wieder öfter fragen:
Was stärkt junge Menschen wirklich?
Was lässt sie wachsen?
Und was passiert langfristig mit ihrem Selbstwert, wenn Entwicklung irgendwann weniger zählt als perfekte Leistung?

Diese Gedanken beschäftigen mich derzeit sehr.

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