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respektvoll | individuell | lösungsorientiert
mensch - hund beziehung
hunde verstehen - was zeigen Hunde in ihrer Art begreifen.
...einen gewaltfreien, freundlichen Umgang mit Hunden erlernen, eine gute Bindung aufbauen! - positiv bestärken, sanft respektvoll miteinander umgehen! Hund sind sehr anpassungsfähig und sehr schnell in ihrer Auffassung und unmittelbar in ihren Reaktionen auf uns Menschen. Was kann ich von meinem Hund(en) lernen? - Was zeigt er mir? Was benötigen wir für eine "gutes starkes und friedliches" Mensch-Hund Team?
... für eine positives miteinander!
10/04/2026
… training oder „er-leben“ ;-) lassen!?
Menschen lernen fast alles, was sie später im Leben wirklich brauchen, ohne dass es ihnen jemand als Training verkauft.
Kein Mensch setzt sich mit einem Kind hin und sagt: So, heute generalisieren wir Frusttoleranz. Erst im Wohnzimmer, dann im Garten, dann auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt. Und wenn das klappt, üben wir den Frust noch an einer Bushaltestelle, damit das Verhalten auch in anderer Umwelt abrufbar ist.
So lernt kein Mensch.
Ein Kind spielt Mensch ärgere dich nicht. Es verliert. Es ärgert sich. Es wartet. Es hofft. Es wird rausgeworfen. Es wirft selbst jemanden raus. Es erlebt Spannung, Frust, kleinen Triumph, Enttäuschung, Ungeduld, Schadenfreude, Ohnmacht und irgendwann vielleicht sogar Gelassenheit. Und kein Mensch sitzt daneben und erklärt: Achtung, du lernst gerade, mit Frust umzugehen.
Trotzdem passiert genau das.
Und genau dort liegt der Punkt.
Wir lernen nicht in erster Linie Verhalten für einzelne Kulissen. Wir sammeln Erinnerungen daran, wie sich bestimmte Gefühlslagen anfühlen und wie man aus ihnen wieder in eine bessere Lage kommt. Nicht als Trick. Nicht als Befehl. Nicht als auswendig gelernte Reaktion. Sondern als inneren Lösungsraum.
Niemand bringt uns also bei, auf Frust in zehn verschiedenen Umwelten immer dieselbe Bewegung zu zeigen. Niemand sagt: Wenn du innerlich hochfährst, setz dich hin, leg dich ab oder lauf in Grundstellung, dann ist das Problem gelöst.
Beim Hund schon.
Da glaubt man plötzlich, man könne auf dem Hundeplatz ein Verhalten einüben, ein Wort davorsetzen, ein paar Belohnungen hinterherwerfen und dieses Verhalten dann mit in die echte Welt nehmen, damit der Hund damit seine Gefühlslagen löst.
Sitz löst keine Unsicherheit.
Platz löst keine Angst.
Fuß löst keinen inneren Konflikt.
Ein Kommando löst keine Gefühlslage.
Das Verrückte ist nicht, dass das manchmal kurzfristig funktioniert. Das Verrückte ist, dass man daraus eine ganze Theorie gemacht hat.
Denn natürlich kann man Verhalten aufbauen. Natürlich kann man einen Hund dazu bringen, auf Signal etwas Bestimmtes zu tun. Natürlich kann man das in anderer Umwelt wiederholen und weiter absichern. Aber damit hat man immer noch nur Verhalten gebaut. Nicht die Fähigkeit, mit einer Gefühlslage umzugehen.
Und genau das sieht man überall.
Solange die Lage halbwegs kontrolliert, überschaubar und trainingsnah bleibt, klappt das Ganze oft ganz ordentlich. Dann sind die Leute zufrieden und sagen, sie hätten sauber generalisiert. In Wahrheit haben sie meistens nur Variationen von Ruhe geübt. Gleiche Grundstimmung, andere Kulisse.
Spannend wird es dort, wo man das Kommando wirklich braucht. Bei echter Unsicherheit. Bei Angst. Bei hoher innerer Erregung. Bei sozialem Druck. Bei Konflikt. Bei innerer Spannung. Genau dort bricht der schöne Gehorsam plötzlich zusammen. Und dann heißt es wieder, man müsse eben noch mehr generalisieren.
Nein. Genau dann sieht man, dass man am eigentlichen Problem vorbeitrainiert hat.
Denn das Problem war nie nur das Verhalten. Das Problem war immer die Gefühlslage, aus der heraus Verhalten ausgewählt wird.
Und genau hier wird es elementar: Der Hund wird im Alltag fortlaufend erinnert. Ein Geruch erinnert. Eine Kreuzung erinnert. Ein Baum erinnert. Ein Auto erinnert. Ein anderer Hund erinnert. Du erinnerst. Aber eben nicht nur das. Auch das Laufen erinnert. Auch das Schnüffeln erinnert.
--> Und vor allem erinnert die aktuelle Gefühlslage selbst.
Das ist der Punkt, den das klassische Training fast vollständig übersieht.
Der Hund ist nicht nur in einer Umgebung. Er ist in einem inneren Zustand. Und dieser Zustand ist selbst ein Abrufhinweis. Über diese aktuelle Gefühlslage kann das Gehirn auf Erinnerungen zugreifen, in denen eine ähnliche Lage schon einmal in eine bessere überführt wurde.
Das heißt: Der Hund sucht nicht einfach irgendein trainiertes Verhalten. Er sucht einen Weg aus einer unangenehmeren in eine angenehmere Gefühlslage.
Und genau deshalb ist es so kurzsichtig, sich immer am sichtbaren Verhalten festzubeißen.
Gefühlslagen produzieren unendlich viele Verhaltensvariationen, mit denen man sich ein Leben lang befassen kann‼️
Der eine Hund bellt, der nächste starrt, der dritte zieht, der vierte springt, der fünfte fiept, der sechste schnüffelt sich fest, der siebte kippt nach vorne, der achte nach hinten. Und morgen zeigt derselbe Hund schon wieder eine andere Variante.
Wer so trainiert, rennt den Erscheinungsformen hinterher.
Deshalb ist es viel sinnvoller, sich direkt mit der Gefühlslage zu befassen und dem Hund eine Lösung für diese Gefühlslage in den Kopf zu packen. Denn nur solche Lösungen können sich über ähnliche Situationen hinweg ausbreiten und sich von dort weiter vernetzen. Reaktionen auf Verhalten optimieren meist nur das jeweilige Verhalten in sich selbst. Automatisch über Situationen hinweg verbreiten sich nicht Verhaltensformen, sondern Lösungen für Gefühlslagen.
Menschen machen das längst genau so, ohne darüber nachzudenken.
"Mensch ärgere dich nicht" ist dafür ein wunderbares Beispiel. Dort wird nicht Verhalten in verschiedener Umwelt trainiert. Dort wird in Sicherheit, Ruhe und sozialer Einbettung erlebt, wie Frust auftritt und wie man ihn übersteht. Niemand erklärt, was gerade gelernt wird. Und doch entstehen Erinnerungen, die später in anderen Situationen verfügbar sind.
Nicht als starres Verhalten.
Sondern als Lösung für eine Gefühlslage.
Und genau darin unterscheiden wir uns vom Hund zunächst viel weniger, als die Hundeszene gern behauptet.
Der Hund braucht nicht in erster Linie mehr Tricks aus mehr Umwelten. Er braucht verwertbare Erinnerungen daran, wie man aus einer inneren Lage wieder in eine bessere kommt. Nicht dressierte Oberflächenlösungen, sondern anschlussfähige Zustandslösungen.
Das gilt auch im Kleinen. Der Hund liegt auf der Decke auf dem Sessel, und du willst die Decke richten. Der eine geht hin und sagt: Geh mal kurz weg. Aus Menschensicht normal. Aus Hundesicht oft einfach nur Druck, dem man weicht. Der andere lässt den Hund immer in Ruhe und produziert gar nichts. Und wieder ein anderer lädt den Hund körpersprachlich zu sich ein. Nicht lockend, nicht drückend, sondern sozial.
Genau dort entsteht etwas Brauchbares: eine Erinnerung daran, wie man in einer kleinen sozialen Situation in Bewegung kommt, ohne Konflikt, ohne Druck, ohne innere Verschiebung nach oben. Solche unscheinbaren Alltagsmomente bauen das Zustandsnetz auf. Mit solchen Erinnerungen geht der Hund später in die Welt.
Nicht mit leeren Händen.
Und noch etwas ist wichtig: Im Schlaf kann sich Verhalten in seiner Ausführung optimieren. Bewegungen werden glatter, unnötige Anteile fallen weg, Abläufe werden effizienter. Aber das ist noch nicht die eigentliche Generalisierung (Verallgemeinerung).
Die Vernetzung über Situationen betrifft nicht zuerst das Verhalten, sondern die Lösung von Gefühlslagen. Wenn der Hund erlebt hat, wie er von einer höheren Erregung wieder in eine stabilere Lage gekommen ist, dann verknüpfen sich solche Erfahrungen mit ähnlichen Zuständen und ähnlichen Situationen. Nicht das Verhalten breitet sich aus wie eine Schablone. Der Weg in eine bessere Gefühlslage wird breiter verfügbar.
Weil Gefühlslagen ganz viele Verhaltensweisen erzeugen aber sich die Lösungen für Gefühlslagen automatisch untereinander vernetzen, wird das Ganze zum Selbstläufer. Du weißt nur nicht mehr, welches Verhalten rauskommen wird. Du weißt nur noch, dass der Hund ein angemessenes Verhalten wählen wird. Zum einen weil es ein hochsoziales Tier ist und zum anderen weil du die Hinweise gibst.
Das ist der Unterschied.
Und genau deshalb versagen so viele Kommandos nicht dann, wenn der Hund ungehorsam ist, sondern dann, wenn man sie wirklich braucht.
Weil Verhalten nicht dasselbe ist wie Regulation.
Weil ein Trick keine Angst löst.
Weil ein Kommando keine Unsicherheit aufhebt.
Weil Gehorsam keine innere Stabilität erzeugt.
Und weil man Gefühlslagen nicht dadurch bewältigt, dass man auf jedem Parkplatz der Republik noch einmal Sitz übt.
Vielleicht wäre es an der Zeit, mit Hunden endlich so intelligent umzugehen, wie wir es bei Menschen längst ganz selbstverständlich tun: nicht bloß Verhalten formen, sondern Erfahrungen ermöglichen, aus denen tragfähige Lösungen für Gefühlslagen entstehen.
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Das hier ist kein Glaubenssystem, sondern nur Biologie – und Biologie funktioniert unabhängig davon, welchem Lager man sich zuordnet
Der Hund ist ein zustandsabhängig bewertendes Priorisierungssystem mit erinnerungsbasierter, mehrstufiger Regulation.
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09/04/2026
Der Hund ist „kein Reflex mit Fell“ gut erklärt von T. Riepes
Hunde sind mehr als Reiz und Reaktion
Die Vorstellung, dass Hunde im Grunde nur auf Reize reagieren, hält sich im Hundetraining bis heute erstaunlich hartnäckig. Ein Signal kommt rein, ein Verhalten kommt raus – sauber, simpel, mechanisch. Für viele ist dieses Bild immer noch erstaunlich bequem. Es macht Hunde berechenbar, klein und theoretisch wunderbar kontrollierbar.
Nur hat dieses Denkmodell seit Jahren ein Problem: die Wissenschaft.
Eine 2024 in Current Biology veröffentlichte Studie liefert deutliche Hinweise darauf, dass Hunde bekannte Objektwörter offenbar nicht einfach nur als trainierte Geräusche verarbeiten. Vielmehr spricht vieles dafür, dass beim Hören eines bekannten Wortes bereits eine innere Vorstellung des gemeinten Gegenstands aktiviert wird. Die Forschenden maßen dazu die Gehirnaktivität von Hunden per EEG. Die Hunde hörten den Namen eines bekannten Objekts und bekamen danach entweder den passenden oder einen unpassenden Gegenstand gezeigt. Wurde ihnen der „falsche“ Gegenstand präsentiert, reagierte das Gehirn messbar anders.
Und bevor jetzt wieder reflexhaft „Das ist doch nur Konditionierung“ kommt: Natürlich ist die Zuordnung von Wort und Objekt gelernt. Das bestreitet niemand. Die spannende Frage ist aber nicht, ob der Hund gelernt hat, sondern wie er das Gelernte verarbeitet. Genau da wird es zu kurz gegriffen, alles pauschal als bloße Reiz-Reaktions-Kette abzutun. Denn wenn beim Hören eines Wortes offenbar bereits eine Erwartung an einen bestimmten Gegenstand aktiviert wird, dann sprechen wir eben nicht mehr nur über einen Laut, auf den mechanisch reagiert wird. Dann sprechen wir über innere Verarbeitung, Erwartung und Abgleich.
Natürlich bedeutet das nicht, dass Hunde Sprache so verstehen wie Menschen. Aber genau darum geht es auch gar nicht. Entscheidend ist etwas anderes: Diese Ergebnisse passen schlecht zu der alten Vorstellung vom Hund als bloßer Reiz-Reaktions-Maschine. Hunde lernen nicht nur über Auslöser und Konsequenzen. Sie verarbeiten Informationen. Sie bilden Erwartungen. Sie erkennen Zusammenhänge. Das macht klassische Modelle nicht wertlos – aber es zeigt sehr deutlich, wie unzureichend es ist, Hunde auf reine Reaktionsketten zu reduzieren.
Kurz gesagt:
Der Hund ist kein Reflex mit Fell.
Quelle:
Boros, M., Magyari, L., Morvai, B., Hernández-Pérez, R., Dror, S., & Andics, A. (2024). Neural evidence for referential understanding of object words in dogs. Current Biology. DOI: 10.1016/j.cub.2024.02.029. PubMed: 38521063
07/04/2026
… Intelligenz vs. Gehorsam -> ev. nur frage der Perspektive!/ Blickwinkel?
Sind Samojeden wirklich weniger intelligent als Border Collies – oder schauen wir bei Hunden oft nur auf die falschen Fähigkeiten?
Wenn von besonders intelligenten Hunden die Rede ist, wird fast reflexartig der Border Collie genannt. Der Samojede taucht in solchen Einteilungen meist deutlich weiter hinten auf. Und genau das zeigt aus meiner Sicht vor allem eines: dass wir im Hundebereich oft nicht Intelligenz bewerten, sondern vor allem Trainierbarkeit, Reaktionsgeschwindigkeit und die Bereitschaft, menschliche Anforderungen möglichst schnell umzusetzen.
Ein Border Collie ist darin ohne Frage außergewöhnlich. Er lernt schnell, reagiert fein auf Signale, arbeitet hoch konzentriert mit dem Menschen zusammen und bringt eine enorme Spezialisierung mit. Das ist beeindruckend und soll auch gar nicht klein geredet werden. Aber genau diese Spezialisierung bringt nicht selten auch ihre Schattenseiten mit sich: eine niedrige Reizschwelle, hohe Erregbarkeit, starke Reaktionen auf Bewegung und Umweltreize und dadurch oft Probleme in der Impulskontrolle. Viele Border Collies sind genau deshalb im Alltag deutlich schwieriger, als ihre „Intelligenzlisten-Platzierung“ vermuten lässt.
Der Samojede wirkt im Vergleich auf viele Menschen weniger „brillant“, weil er nicht alles sofort tut, was von ihm verlangt wird. Er prüft eher. Er wägt ab. Er lässt sich nicht so leicht in jede menschliche Idee hineinziehen. Und genau das wird dann oft als Sturheit oder geringere Intelligenz missverstanden.
Dabei zeigt der Samojede häufig Eigenschaften, die verhaltensbiologisch mindestens genauso spannend sind – vielleicht in manchen Bereichen sogar die reifere Form von Intelligenz. Viele Samojeden verschwenden weniger Energie, reagieren oft weniger hektisch auf Reize, sind sozial nicht selten erstaunlich deeskalierend und bringen eine Form von Selbstständigkeit mit, die im modernen Hundebild oft viel zu wenig geschätzt wird. Sie wirken häufig nicht deshalb „langsamer“, weil sie weniger verstehen – sondern weil sie nicht jeden Impuls sofort übernehmen.
Und genau das ist ein Punkt, den viele Menschen übersehen: Ein Hund, der nicht auf jeden Reiz anspringt, nicht jede Bewegung kommentiert, nicht jede Aufgabe blind ausführt und nicht jeden menschlichen Unsinn begeistert mitmacht, ist nicht automatisch weniger intelligent. Möglicherweise ist er in mancher Hinsicht sogar klüger. Nicht spektakulärer. Nicht gefälliger. Aber klüger im Sinne von Verhaltensökonomie, Selbstregulation und situationsangepasstem Handeln.
Der Border Collie steht für eine hoch spezialisierte Form von Arbeitsintelligenz in enger Kooperation mit dem Menschen. Der Samojede zeigt oft eine andere Form von Klugheit: mehr Eigenständigkeit, mehr soziale Ruhe, mehr innere Abwägung, mehr Fähigkeit, auch ohne permanente menschliche Anleitung funktional zu bleiben. Beides ist beeindruckend – aber nur eines davon passt perfekt in unser menschliches Leistungsdenken. Und genau deshalb wird das andere so oft unterschätzt.
Vielleicht liegt der Denkfehler also gar nicht bei den Hunden.
Vielleicht liegt er in unserem sehr menschlichen Bedürfnis, Gehorsam mit Intelligenz zu verwechseln.
Gehirn 🧠 Entwicklung beim Hund ….
06/04/2026
… „übernimmt die Weltherrschaft!“ …
„Boah, ist der dominant!“
Wie oft hörst du solche Sätze, wenn es um Hundeverhalten geht?
Das Problem: Wir Menschen interpretieren viel zu schnell. Wir unterstellen unseren Hunden Absichten, die so gar nicht stimmen – und machen damit Fehler, die im Alltag teuer werden können.
👉 Im Webinar „Der Trick ist der Blick“ zeige ich dir eine einfache Technik, mit der du Hundeverhalten neutral beschreiben, einordnen und richtig verstehen kannst.
Ohne Mythen. Ohne Missverständnisse. Mit einem klaren Blick für das, was dein Hund wirklich sagt.
Datum: Dienstag, 14.04.26 ab 18 Uhr
Referentin: Christiane Jacobs
Kosten: 39,99 Euro (inkl. MwSt.)
Dauer: 1,5 Stunden
Aufnahme verfügbar: 4 Wochen
Vorkenntnisse brauchst du nicht – das Webinar ist für Anfänger:innen, Fortgeschrittene und Trainerkolleg:innen geeignet.
👉 Alle Infos & Buchung:
https://sprichhund.de/webinar-der-trick-ist-der-blick/
Alle Artikel von Sprich Hund findest du hier:
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Foto: Ines Grötker Grafikdesign: Christiane Jacobs
06/04/2026
… schau genau hin! Wichtig für gute Kommunikation‼️
Frohe Ostern 🐣
IMMER. IMMER. IMMER:
Unser Gehirn macht uns einen Strich durch die Rechnung.
Denn es zeigt uns nicht die ganze Wahrheit – sondern filtert.
Es blendet Dinge aus, die scheinbar „unwichtig“ sind.
Und „unwichtig“ bedeutet: es passt nicht zu dem, was wir eh schon denken.
👉 Heißt: Wir sehen oft nur das, was unsere Meinung bestätigt.
Alles andere bleibt unsichtbar.
So entstehen Missverständnisse – auch in der Körpersprache unserer Hunde.
Genau deshalb reicht ein schneller Blick nicht aus.
Wenn wir lernen, genauer hinzuschauen, entdecken wir Details, die vorher verborgen blieben – und verstehen unsere Hunde viel besser.
💡 Im Webinar „Der Trick ist der Blick“ zeige ich dir, wie du dein Gehirn austrickst und Körpersprache wirklich lesen lernst.
👉 Alle Infos & Buchung: https://sprichhund.de/webinar-der-trick-ist-der-blick/
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05/04/2026