Rechtsanwältin Laaser

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Bemerkungen

Liebe Frau Laaser, und schon wieder haben wir einen guten Grund uns soooo herzlich bei Ihnen zu bedanken. Es ist unfassbar, was Sie wieder erreicht haben. Wir können es noch gar nicht fassen. Danke, danke, danke. Wir sind so froh, dass Sie da sind.
Hallo ich suche sehr dringend einen Anwalt wegen meinen Kindern , die mir für unrecht geraubt wurde und sehr stark manipuliert und entfremdet wurde . Dies ist strafbar und möchte gern Strafanzeigen gegen das Jugendamt Rastatt machen. Brauche dazu einen Anwalt für Schadensersatz und für Kinder Rückführung zur mutter.
die grünen brandenburg schrieben in twitter, dass du dich bitte melden sollst "Nimm doch bitte mit uns via Mail / Telefon kurz Kontakt auf: https://gruene-brandenburg.de/lgs/ " (sie dachten wohl, dass ich du wäre ...wollte ich nicht)
Das du dich nicht schämst,dir an dem leid sovieler Menschen die Taschen zu füllen und das ohne Rücksicht auf Verluste. Ich kann irgndwie nicht nachvollziehen,warum man die Asylindustrie aktiv unterstützt...wenn doch soviele Menschen darunter leiden. Ich verstehe auch nicht,warum heute offensichtlch die Gesetze nur noch für einige wenige gilt,es scheint,als ob ihr dabei helft,eine zwei Klassen Gesellschafft aufzubauen. Geht es ihnen gut dabei ? Macht es ein Gutes Gefühl,wenn ihr die Gesetze aushebelt und die Heimat von vielen zerstört ? Habt ihr Rechtsverdreher keine Kinder oder wie wollt ihr das euren Kindern erklären ? Ich kanns echt nicht glauben,das sie dabei helfen,das Gewallttäter und Vergewalltiger hier auf unsere Kosten weiter leben dürfen. Haben sie auch dem Afghanen vertreten,der behauptet,in seiner Heimat 12 Menschen getötet hat und ihm desswegen die Todesstrafe erwartet,was der Grund ist,warum er hier auf freien Fuß,sich eine Wohnung und Unterhalt bezahlen läßt. Haben wir diese Heldentat ihnen zu verdanken ??
Frage: Haben Sie das wirklich so gepostet ? Rechtsanwaltskanzlei Laaser 27. Dezember 2017 um 10:57 · ***Nächste Sammelabschiebung*** Der nächste Abschiebeflug ist am 23. Januar 2018 am Abend aus Düsseldorf geplant. Es wurden bereits Afghanen in Bayern in Haft genommen. Bitte verbreitet diesen Termin und achtet darauf, ob Freunde und Bekannte gefährdet sind. Umso schneller ein Anwalt einschreitet, umso größer sind die Chancen, eine Abschiebung zu verhindern. Gefährdet sind vor allem Personen, die von der Ausländerbehörde nach Abschluss des Asylverfahrens aufgefordert worden sind ihren Pass vorzulegen und/oder bereits beim Konsulat vorgeführt worden sind. Afghanen im laufenden Asylverfahren mit einfacher Ablehnung (!!!) sind nicht gefährdet. Das gilt jedoch insbesondere nicht für solche, die einen Folgeantrag gestellt haben und dieser Antrag als unzulässig abgelehnt worden ist. Das wird leider häufig übersehen.
Ihr Linksversiffte Grüne solltet Euch in Grund und Boden schämen.

Schwerpunkt: Strafrecht und Asylrecht (dort hauptsächlich Afghanistan)

Schwerpunkt: Asyl- und Ausländerrecht und Straf- und Strafprozessrecht.

Rechtsanwältin Laaser

#Strafbarkeitsrisiken für Selbstständige und Freiberufler zu Zeiten von Corona:

Große wirtschaftliche Verunsicherung - die drohende Gefahr von Insolvenz als Auswirkung der COVID-19 Pandemie. Gerade bei Freiberuflern, Betrieben und Selbstständigen sind die Auswirkungen der COVID-19 Krise existenzbedrohend. Oftmals werden die bestehenden staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten aus diesem Grund in Anspruch genommen - ohne sich der Gefahren verschiedener Strafbarkeit bewusst zu sein. Dabei rückt vor allem der Subventionsbetrug in den Vordergrund. Dessen Risiko ist hoch und unvorhersehbar, da vielen Betroffenen ein strafbares Verhalten gar nicht bewusst sein wird. Es geht dabei vor allem um die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld und den sog. Corona-Zuschüssen.

Das ist bspw. der Fall, wenn tatsächlich kein Arbeitsausfall in dem angezeigten Umfang bestand. Ein tatsächlicher Arbeitsausfall liegt auch dann nicht vor, wenn der Arbeitgeber durch Änderung der Aufgabenbereiche einen Arbeitsausfall vermeiden kann (bspw. Aufräumen eines Lagers). Das gilt auch für die Höhe des Arbeitsausfalls, also wenn durch die Änderung des Aufgabenbereichs bspw. zumindest ein Teil des Arbeitsausfalls vermieden werden kann. Auch das unsorgfältige Ausfüllen der Zeiterfassungsbögen des angezeigten Arbeitsausfalls begründet ein Strafbarkeitsrisiko.

Neben der Strafbarkeit für den Antragsteller (oftmals der Arbeitgeber) kann auch gegenüber dem Unternehmen eine Geldbuße verhängt werden und das ausgezahlte Kurzarbeitergeld eingezogen werden.

Bei den Anträgen auf die „Corona-Zuschüsse“ für Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige besteht das Strafbarkeitsrisiko in wahrheitswidrigen Angaben bei Antragstellung. Also insbesondere darin, dass das Vorliegen für die Voraussetzungen des Zuschusses erklärt wird, obwohl diese tatsächlich nicht bestehen. So begründet nicht jede Umsatzeinbuße, den Anspruch auf den „Corona-Zuschuss“, vielmehr ist erforderlich, dass diese Einbußen existenzbedrohend sind, also in der Regel die laufenden Verbindlichkeiten nicht mehr gedeckt werden können.

Dabei muss man auch wissen, dass der Tatbestand des Subventionsbetruges bereits durch die Antragstellung erfüllt ist. Ohne Bedeutung ist, ob der Zuschuss dann auch tatsächlich gewährt oder ggf. zurückgezahlt worden ist.

Die Problematik besteht aktuell besonders darin, dass unklar ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um anspruchsberechtigt zu sein. Dabei sind die Voraussetzungen in den Länder- und dem Bundesprogramm auch unterschiedlich definiert.

Grundsätzlich soll mit den Zuschüssen eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage abgewendet und dafür gesorgt werden, dass Verbindlichkeiten in den nächsten drei Monaten trotz einer Umsatzeinbuße weiter beglichen werden können. Unklar und auch unterschiedlich definiert ist dabei, welche Verbindlichkeiten mit dem Zuschuss begleichen werden dürfen. Das Problem liegt darin, dass sich private und gewerbliche Verbindlichkeiten bei Selbstständigen und Freiberuflern oft überschneiden. Die Frage ist also, darf ein Selbstständiger davon auch sein eigenes Gehalt bezahlen, welches seine private Miete finanziert oder nur das Gehalt von Angestellten.
Besonders streng ist das Zuschussprogramm des Bundes (https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html).

Dort heißt es sinngemäß:

Berechtigt ist, wessen Einnahmen voraussichtlich in den nächsten drei Monaten nicht ausreichen, um Verbindlichkeiten aus erwerbsmäßigem Sach- und Finanzaufwand zu erfüllen. Beispielhaft werden dafür gewerbliche Mieten, Leasingaufwendungen und Personalkosten genannt. Ausdrücklich darunter fallen keine Geschäftsführergehälter, Kompensationen von Umsatz- und Honorarausfällen für den persönlichen Lebensunterhalt, Krankenkassenbeiträge usw. Es muss hier also scharf getrennt werden zwischen privaten und gewerblichen Verbindlichkeiten. Dem Wortlaut nach fällt darunter damit nicht das eigene Gehalt, was bei Selbstständigen und Freiberuflern dazu führen kann, dass die eigenen Verbindlichkeiten wie Miete, Krankenkasse usw., nicht mehr gedeckt werden können und trotzdem kein Anspruch auf den Zuschuss besteht. Unterhält man bspw. ein kleines Café, fallen darunter nur die laufenden Kosten des Cafés, wie bspw. Miete, Leasing für Maschinen und Mitarbeitergehälter, insofern die nicht in Kurzarbeit sind.

Reine Gewinneinbußen, ohne dass diese existenzbedrohend sind, werden wohl unter keine der Zuschussprogramme fallen.

Ein weiteres Problem stellt sich außerdem in der fehlenden Vorhersehbarkeit der Umsatzeinbuße. Es ist unklar, ob es ausreicht, dass mit einer entsprechenden Einbuße zu rechnen ist oder ob diese bereits sicher zum Zeitpunkt der Antragstellung vorliegen muss. Das bedeutet, ob bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung Verbindlichkeiten nicht mehr gedeckt werden können oder ob davon auszugehen ist, dass dies in den nächsten Woche eintritt.

Strafbar macht sich bereits sowohl bei der Antragstellung von Kurzarbeitergeld als auch für Corona- Zuschüsse, wer leichtfertig handelt. Leichtfertig kann bereits handeln, wer unachtsam ist. Das bedeutet die fehlerhaften Angaben müssen dem Antragstellenden gar nicht bewusst sein, um sich in die Gefahr eines strafbaren Verhaltens zu bringen. Dies stellt eine Besonderheit beim Subventionsbetrug dar.

Ob die Gefahr einer Strafbarkeit besteht und welche Lösungsmöglichkeiten dann sinnvoll sind, können nur auf Grund des konkreten Einzelfalls beantwortet werden. Sollten bei Ihnen Unsicherheiten bestehen, lohnt es sich ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt in Anspruch zu nehmen. Sollte bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sind, rate ich dringend davon ab, eigenständig vor der Polizei oder anderen Behörden tätig zu werden. Machen Sie auf keinen Fall eigenhändig eine Aussage. Suchen Sie umgehend einen spezialisierten Anwalt auf. Dazu können Sie sich gerne an mich wenden.

aesthetikaclothing.com

ÄSTHETIKA – Clothing made in Berlin

Meine Freunde haben einen tollen Laden in Kreuzberg, in dem sie eigene und fremde Marken verkaufen, die alle "Fairfashion" sind. Ihre Marke ÄSTHETIKA wird zu fairen Bedingungen vor allem in Indien produziert. Dazu zählen natürlich faire Löhne, aber auch nachhaltige Rohstoffproduktion. Die Artikel sind komplett aus biologischem Baumwolle und das verwendetet Polyester aus alten Plastikflaschen recycelt. Dadurch unterstützen sie die Lebenssituation der Menschen vor Ort. Das finden wir toll und wollen sie natürlich gerade jetzt in der schweren Zeit hier unterstützen, denn auch sie mussten Ihren Laden schließen. Damit sie auch die Leute vor Ort weiter unterstützen können.
Aktuell sitzen sie in ihrem Laden und nähen fleißig Masken, die in ihrem Online-Shop zu kaufen sind.
Unterstützt sie. Schützt eure Umgebung.
Besucht sie im Online-Shop https://aesthetikaclothing.com
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aesthetikaclothing.com Ästhetika ist ein Berliner Streetwear Label. Im Herzen von Kreuzberg designen und produzieren wir nachhaltige Mode, die Deinen Schrank länger als nur eine Saison füllt.

Aufgrund der aktuellen Situation wird es vorerst keine #Abschiebungen mehr nach #Afghanistan geben. Afghanistan steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Die innenpolitische Lage ist bereits seit einiger Zeit sehr angespannt. Nunmehr droht durch COVID 19 ein kompletter Einbruch der humanitären Lage. Das Gesundheitssystem ist bereits jetzt katastrophal und nicht im Ansatz der Ausbreitung von COVID 19 gewachsen. Auch die humanitäre Versorgungslage hat sich bereits enorm verschlechtert. Im landesweiten Zentrum für Corona-Patienten in Kabul stehen vier Beatmungsgeräte zur Verfügung. Das Gesundheitsministerium rechnet damit, dass 700.000 Patienten im Krankenhaus behandelt werden müssen. Aufgrund der schlechten Lebensbedingungen, ist auch bei jungen Erwachsenen, mit einem schweren Verlauf zu rechnen. Die Preise von Grundnahrungsmittel haben sich in den letzten zwei Wochen um 80-90 % erhöht. Viele Teehäuser, die zur Übernachtung genutzt werden, wurden geschlossen. „Social distancing“ und Hygienemaßnahmen sind nahezu ausgeschlossen. Die geringe Anzahl an Arbeitsplätzen wird sich nochmal enorm verringern. Wir sitzen momentan an der Ausarbeitung von Folge- und Duldungsanträge für unsere afghanischen Mandanten, die keinen gesicherten Aufenthalt haben. Es gilt hier jetzt, möglichst gut und schnell zu handeln. Dies betrifft vor allem Afghanen, deren Asylverfahren rechtskräftig abgeschlossen und negativ verlaufen sind . Für rechtliche Einschätzungen stehen wir gerne zur Verfügung. #afghanistanisnotsafe #keineabschiebungennachafghanistan #asyl #asylum #humanrights

Für alle ist die aktuelle Zeit durch Corona außergewöhnlich. Bei uns wurden viele Gerichtstermine aufgehoben. Behörden und Gerichte haben die Tätigkeiten reduziert. Mandantentermine mussten wir verschieben oder auf (Video-)Telefonate verweisen. Es herrscht eine ungewohnte Stille. Wenig Fristendruck. In den letzten 2 Wochen waren wir vor allem damit beschäftigt, mit der neuen Situation umzugehen, das Büro zu organisieren und umzustrukturieren und Möglichkeiten zu schaffen, Mandanten weiterhin genau so gut betreuen zu können. Die Lücke des persönlichen Gesprächs zu füllen. Aber auch für den Notfall vorbereitet zu sein, dass wir in Quarantäne kommen oder aus anderen Gründen, das Büro nicht mehr betreten können. Das ist uns gut gelungen. Es hat gezeigt, wir sind ziemlich krisenfest. Mandanten konnten wir in gleicher Weise weiter betreuen. Nun gilt, wieder Alltag einkehren zu lassen. Die Stille als Chance zu nehmen, mehr Ruhe für die Arbeit und die Mandanten zu haben. Kraft zu sammeln. Die eigenen Arbeit noch mehr zu verbessern. Die Qualität ausbauen. Ich freue mich drauf. #strafverteidigung #lifeasalawyer #selbstundständig #rechtsanwalt

[03/23/20]   Ab heute gilt die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin. Es wird zwar betont, dass es keine Ausgangsbeschränkung sei, inhaltlich gleicht sie jedoch denen, die wir bereits aus den anderen Bundesländern kennen.

§ 14 Kontaktbeschränkungen im Stadtgebiet von Berlin
(1) Im Stadtgebiet von Berlin gemäß Artikel 4 Absatz 1 der Verfassung von Berlin vom 23. November 1995 (GVBl. S. 779), die zuletzt durch Gesetz vom 22. März 2016 (GVBl. S. 114) geändert worden ist, befindliche Personen haben sich, vorbehaltlich anderweitiger Regelungen dieser Verordnung, ständig in ihrer Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft aufzuhalten. Dies gilt auch für wohnungslose Menschen, soweit sie kommunal oder ordnungsrechtlich untergebracht sind.

(2) Das Vorliegen von Gründen, die das Verlassen der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft nach den Bestimmungen dieser Verordnung erlauben, ist gegenüber der Polizei und den zuständigen Ordnungsbehörden glaubhaft zu machen. Bei jeglichem Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft ist – soweit möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Morgen soll auch in Berlin eine Ausgangsbeschränkung in Kraft treten. Die Wohnung darf dann nur noch in Ausnahmefällen verlassen werden.
#stayhome

Die Lage im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos ist für die dort lebenden Menschen seit Jahren unerträglich. Immer wieder gibt es Meldungen, dass kleine Kinder von Suizid reden. Die humanitäre Lage ist katastrophal und eine Schande für Europa. Die jüngsten Bilder, sind seit der Corona-Krise, schon wieder vergessen. Die Lage verschlechtert sich jedoch stetig. Zuletzt gab es vermehrt Gewalt gegen Helfer durch Rechtsextreme, so dass Organisationen ihre Mitarbeiter abziehen mussten. Die wenige Hilfe reduziert sich damit stetig. Es ist nicht auszumalen, welche Folgen Corona für die Menschen dort haben wird. Sie dürfen dort nicht weg, ihr Immunsystem ist bereits jetzt schwach, es gibt keine Hygiene, keinen Rückzug, keine Distanz und kaum ärztliche Versorgung. Die Idee, Kinder dort herauszuholen, ist verstummt. Gestern wurde gemeldet, dass die humanitäre Flüchtlingsaufnahme ausgesetzt wird. Gemeinsam mit Be an Angel e.V. arbeite ich seit Wochen daran, rechtliche und tatsächliche Möglichkeit herauszuarbeiten, um Menschen aus dieser Lage herauszuhelfen, indem wir sie nach Deutschland holen. Dabei haben wir zwei Gruppen im Blick: Familienmitgliedern von hier lebenden Mandanten und unbegleitete Kinder. Dafür war Andreas Toelke, Vorstand von Be an Angel, Ende Januar auf Lesbos. Dort hat er sich ein eigenes Bild von der Lage gemacht und mit den Familien meiner Mandanten gesprochen, also den Menschen, bei denen wir ein Recht auf Familienzusammenführung annehmen. Den aktuellen Stillstand nutzen wir gerade, um dieses „Projekt“ noch intensiver zu betreiben und hoffen, einigen Menschen zeitnah zu helfen, bevor sich die Lage dort noch weiter verschlechtert. All das wird nur durch die tolle (und ehrenamtliche) Arbeit von Be an Angel ermöglicht, die das organisieren und finanzieren. #moria #campmoria #lesbos #lesvos #wirhabenplatz

Die wohl letzte Verhandlung für mich in den nächsten Wochen, endete heute vor der 21. Strafkammer mit einem Freispruch für meinen Mandanten. Ihm drohten mehrere Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft in Moabit, hat aufgrund der aktuellen Situation, bereits erheblich runtergefahren. Der Großteil der Staatsanwälte dürften nicht mehr ins Büro und sollen im Home Office arbeiten. Es gibt zwar noch keine einheitliche Linie bei den Kammern, aber es sollen hauptsächlich nur noch Haftsachen verhandelt werden. Rechtlich bleibt es spannend, inwieweit etwaige Verzögerungen durch #Corona, sich auf die Strafverfahren und Verurteilungen auswirken. Untersuchungshaft ist in bestimmten Fällen dann nicht mehr gerechtfertigt, da dort das Beschleunigungsgebot gilt. Das Beschleunigungsgebot in Haftsachen verlangt nämlich das Strafverfahren mit größtmöglicher Beschleunigung durchzuführen, solange sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft befindet. #strafverteidigung #strafverteidigungistkampf

Liebe Mandanten, inzwischen haben die meisten Behörden und Gerichte auf den Notbetrieb umgestellt und alle Termine aufgehoben. Unser Büro ist trotzdem vollständig im Betrieb. Wir verzichten nur auf persönliche Termine, um unsere Mitarbeiter zu schützen und zu vermeiden, dass unser Büro unter Quarantäne gestellt wird. Wir nutzen diese gewonnene Zeit dafür, uns mit besonders viel Ruhe Ihren Akten und der aktuellen relevanten Rechtsprechung zu widmen. Wir haben dadurch außerdem wieder die Kapazität, neue Mandate anzunehmen. Sie erreichen uns problemlos per Mail ([email protected]), per Telefon (030-40751777) und in Notfällen (!!!) auf dem Handy telefonisch oder per Whats-App (0159-07048665). Sowohl alte als auch neue Mandaten, beraten wir gerne per Telefon, Mail oder Video-Call, so dass es zu keinen Nachteilen für unsere Mandanten kommt. Sollten Sie uns mal kurz nicht erreichen, melden wir uns schnellstmöglich zurück. #strafverteidigung #lawyer #asylrecht

[03/13/20]   Liebe Mandanten,

wegen dem Corona - Virus haben wir uns dazu entschieden, den Kanzleibetrieb, in den nächsten 2 Wochen, sehr einzuschränken. Es werden daher keine Termine stattfinden. Wir werden aber weiterhin per Mail und Telefon erreichbar sein und probieren diese Einschränkung bestmöglich mit individuellen Ansätzen zu überbrücken. Bitte kontaktiert uns ausschließlich per Mail und Telefon. Bei Notfällen werden wir eine Lösung finden.

Wir bitten allerdings um etwas Geduld, da auch wir von der Schließung von Kita und Schulen betroffen sind.

Ein unerwartet langer, dafür fast ohne Pause, Hauptverhandlungstag vor der Strafkammer, endet heute. Auf Grund des heutigen Rechtsgesprächs, welches wir anfangs führten, ist mit einem Freispruch in zwei Wochen zu rechnen. Da waren sich ausnahmsweise (fast) alle im Saal einig. Unerwartet lang, waren dann die Vernehmungen durch die Vorsitzenden, da es nur noch Zeugen waren, die nur wiedergeben konnten, was die Belastungszeugin ihnen erzählt hatte. Eine Zeugin wollte gestern noch bei Gericht erreichen, dass sie nicht kommen muss, weil sie Angst vor dem Coronoa-Virus habe. Die Richterin konnte sie jedoch nicht rechtzeitig zurückrufen, da das Gericht gestern wegen eines Brandes evakuiert worden ist. #alltaginmoabit #strafverteidigung

#Freispruch - Heute wurde zum Vorwurf des schweren sexuellen Übergriffs vor dem Schöffengericht weiter verhandelt. Verfahren bei „Aussage gegen Aussage“ -Konstellationen, also solche, bei dem sich der Vorwurf allein auf die Aussagen einer Zeugin stützt, stellen immer eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten dar. Für die Verteidigung wird es besonders dann schwer, wenn bei der Belastungszeugin kein herausstechendes Motiv zur Falschbelastung erkennbar ist und auch die Aussage vor Gericht keine große Angriffsfläche bietet. Diese Herausarbeitung durch mich, wurde von der Staatsanwältin im Plädoyer dann noch als „hanebüchen“ bezeichnet. Das Gericht teilte dann doch glücklicherweise meine Zweifel dahingehend und sprach meinen Mandanten frei. #freispruch #kampf #strafverteidigung #strafverteidigungistkampf #lifeasalawyer

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