Grohnsche Buchhandlung

suhrkamp.de

Klimawandel und Gesellschaft

suhrkamp.de Anlässlich des Klimawandels haben wir passende Lektüreempfehlungen zu den Themen Klimaschutz, Natur und Protest zusammengestellt.

Menstruation kennt keine Pandemie – Periodenarmut in Zeiten von Corona | Franka Frei

Hier findet ihr Frankas neues Buch "Periode ist politisch": https://bit.ly/2yv9ZIq Menstruation ist in Zeiten von Corona nicht weniger wichtig - im Gegenteil...

Hoffmann und Campe Verlag

Unser Lieblingstag des Jahres - Heute ist Welttag des Buches 💙 Seit 1995 feiern heute Menschen auf der ganzen Welt das Lesen, Bücher und erinnern an die Rechte von Autorinnen und Autoren. Auf unserem Instagram-Kanal haben wir deshalb eine ganz besondere Überraschung für euch. Schaut mal rum! 🎁 #welttagdesbuches

Suhrkamp Verlag

WELCHE AUSWIRKUNGEN hat die Corona-Krise auf unsere Gesellschaft? Auch in der letzten Woche haben sich viele unserer Autorinnen und Autoren zu dieser Frage geäußert. Alle neuen Beiträge sowie Hinweise zu aktuellen Online-Veranstaltungen findet Ihr auf unserer Sonderseite: www.suhrkamp.de/corona

Buchbox Buchhandlung

Hamstere Klopapier, sagt die Vernunft.
Hamstere Bücher, sagt die Liebe.
.
❓A oder B- was hamstert ihr❓

Suhrkamp Verlag

GEDICHT DER WOCHE – aus »Wirrwarr« von Hans Magnus Enzensberger: http://shrk.vg/Wirrwarr

dhm.de

Follow online: Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert

dhm.de Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei für die Beschreibung dieses Jahrhunderts zentrale Begriffe: „Totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Dabei blieben ihre Urteile selten unwidersproc...

Suhrkamp Verlag

»HOW TO BE A FEMINIST« Zwanzig Wege zu mehr Gleichberechtigung oder die Power skandinavischer Frauen – und was wir von ihnen lernen können. Marta Breen (#womeninbattle), Norwegens bekannteste Feministin, räumt in ihrer Streitschrift mit vielen Mythen über den Feminismus auf und macht deutlich, warum wir alle davon profitieren, in einer gleichberechtigten Gesellschaft zu leben: http://shrk.vg/HowToBeAFeminist

freitag.de

Porträt - Nicht von hier

freitag.de Hanns Zischler fuhr mit Godard nach Bitterfeld und ist von Landschaften geprägt. Die DDR bescherte ihm eine Art Heimweh

3sat.de

"Pique Dame" von Alexander Puschkin

3sat.de Eine der bekanntesten Kurzgeschichten der russischen Literatur, Alexander Puschkins "Pique Dame" ist nun neu erschienen, übersetzt von Alexander Nitzberg und in Szene gesetzt von Kat Menschik.

Verlag Kiepenheuer & Witsch

Not So Frequently Asked Questions
Guten Tag, ich habe gehört, dass 1 Onlinehändler 100.000 neue Stellen schaffen muss, um dem Andrang seiner Kundschaft gerecht zu werden. Wie kann ich bitte den 1 Onlinehändler entlasten?

Antwort: Danke für Ihre Frage. Kaufen Sie bei den vielen Buchhandlungen aus Ihrer Umgebung - online und meist portofrei! -> Eine kleine erste Übersicht der Buchläden findet ihr im Kommentarbereich.

Liebe BuchhändlerInnen und LeserInnen, ergänzt euren (Lieblings-)Onlinehandel gerne unter diesem Posting oder bei Twitter und Instagram unter dem Hashtag #findyourbookstore mit Ortsangabe. Wir teilen gerne.

monopol-magazin.de

Kunst und Verbrechen: Ein neues Buch versammelt spektakuläre Kriminalfälle

monopol-magazin.de Stefan Koldehoff und Tobias Timm haben ein Buch über Kunst und Verbrechen geschrieben. Darin wird auch deutlich, warum die Branche für Kriminelle so attraktiv ist

Deutschlandfunk Kultur

Heute wäre Erich Fromm 120 Jahre alt geworden. #Kontaktverbot

kiwi-verlag.de

Brisanter Venedig-Krimi

kiwi-verlag.de Mehr erfahren und reinlesen

literatur-weimar.de

20. März 1931: Das "Berliner Tageblatt" beginnt mit dem Vorabdruck von Kurt Tucholskys "Schloß Gripsholm". Ich liebe diese Erzählung!

br.de

Entdeckung an der Wolga: Gerhard Sawatzkys Roman "Wir selbst"

br.de Stalin verhinderte die Veröffentlichung, der Autor starb im Gulag: 1943 schrieb Gerhard Sawatzky einen Roman über die Russlanddeutschen, der lange als verschollen galt. Jetzt hat ihn Germanist Carsten Gansel aufgespürt: "Ach, das sind Zeiten!"

literatur-weimar.de

26. Februar 1901: Thomas Manns Roman "Buddenbrooks" erscheint in zwei Bänden beim S. Fischer Verlag.

deutschlandfunkkultur.de

Johannes V. Jensen: "Himmerlandsgeschichten" - Das Leben, wie es ist

deutschlandfunkkultur.de In den "Himmerlandsgeschichten" erzählt Johannes V. Jensen von Verwahrlosung, Mord und Vergewaltigung. Die kraftvollen Erzählungen des dänischen Autors und Nobelpreisträgers erschienen erstmals 1989. Jensens Geschichten nun wieder neu zu entdecken lohnt sich.

Verlag Kiepenheuer & Witsch

Keiner erzählt von Familie so ehrlich und warmherzig wie Maxim Biller. Und niemand weiß so gut wie er, dass sich hinter jeder Geschichte, die wir von unseren Eltern hören, eine andere, noch viel interessantere Geschichte verbirgt. Die dreizehn Erzählungen in diesem Buch zählen zu seinen besten – und vermutlich jetzt schon zum Kanon der deutschen Nachkriegsliteratur. Mit einem Nachwort von Helge Malchow: https://www.kiwi-verlag.de/magazin/kiwi-leaks/helge-malchow-ueber-maxim-billers-familiengeschichten

dtv Verlagsgesellschaft

Baldwin brach mit ›Giovannis Zimmer‹ 1956 zwei Tabus: Als schwarzer Schriftsteller schrieb er über die Liebe zwischen zwei weißen Männern. Sein amerikanischer Verlag trennte sich daraufhin von ihm, seine Agentin riet ihm, er solle das Manuskript verbrennen. Heute gilt ›Giovannis Zimmer‹ als Baldwins berühmtester Roman.

tagesspiegel.de

Sein bisher bestes Buch

tagesspiegel.de Eine Jugend im Irak: Abbas Khider erzählt in seinem autobiografisch grundierten Roman „Palast der Miserablen“ von unfreien Menschen im Kampf ums Überleben.

Verlag Galiani Berlin

Am 13. Februar erscheint der neue Kriminalroman von Jan Costin Wagner - "Sommer bei Nacht" ist der fulminante Auftakt einer neuen Reihe: bit.ly/sommerbeinacht

#jancostinwagner #sommerbeinacht #krimi #krimireihe #matthiasbrandt #bjarnemädel

Bei uns liest am Mittwoch den 25. März um 19.30 Uhr Verena Güntner aus ihrem großartigen Roman 'Power'.

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Else Lasker-Schüler wird am 11. Februar 1869 in Elberfeld (heute ein Stadtteil von Wuppertal) geboren. Ihr dichterisches Werk ist überschaubar - aber großartig: "Die Wupper", Briefe des "Prinzen von Theben", Erinnerungen (die oft tausende von Jahren zurückreichen), Skizzen, Gedichte. Mit ihren Arbeiten hat sie mich so manches Male überrascht und immer begeistert!

humanite.fr

Mort de Claire Bretécher. Aujourd'hui Agrippine s'habille de noir.

humanite.fr "Les Frustrés" et "Agrippine" deux séries BD culte qui ont sa réputation : la dessinatrice Claire Bretécher vient de mourir à l'âge de 79 ans. Première femme bédéiste reconnue en France elle fait partie des incontournables du 7ème art. La Bibliothèque publique d'information du Centre Pomp...

ttt - titel thesen temperamente

Hier kommt Kurt: Heute vor 130 Jahren wurde Kurt Tucholsky geboren. Der Schriftsteller und Satiriker war einer der wichtigsten Kritiker der Weimarer Republik.

literatur-weimar.de

Der Lektor, Übersetzer und Schriftsteller Franz Hessel stirbt am 6. Januar 1941 in Südfrankreich an den Spätfolgen eines in einem in der Provence gelegenen Internierungslager erlittenen Schlaganfalls.
Von seinen Werken kommt vor allen Dingen „Spazieren in Berlin“ bei der Kritik und beim Leser gut an: „Franz Hessel ist der Kolumbus, der den Berlinern eine neue Welt, ihre eigene, sichtbar macht und sie in einem köstlichen Buch als Geschenk darbringt", ist 1930 in der „Weltbühne“ über das Buch zu lesen.

dtv.de/atlanten

Prächtige Atlanten zum Schmökern & Verschenken

dtv.de/atlanten Von Marco Polo und Kolumbus über Humboldt und Shackleton

dtv.de

Die drei Leben der Hannah Arendt von Ken Krimstein | dtv

dtv.de Kaufen Sie das Buch Die drei Leben der Hannah Arendt von Ken Krimstein direkt im Online Shop von dtv und finden Sie noch weitere spannende Bücher.

Digitales Mahnmal

„Digitales Mahnmal“
HEUTE erinnern wir an
Benedict Lachmann
geb.8. Februar 1878; gest. 4. Dezember 1941 in Litzmannstadt
Er war ein deutscher Schriftsteller und Buchhändler.
Benedict Lachmann wurde in die jüdische Familie von Wolff Lachmann und dessen Ehefrau Emma, geb. Meier, geboren. Er hatte vier Geschwister: Anna, Georg, Martha und Rosa.
Lachmann ging als junger Mann nach Berlin, wo er sich der Bohème von Dichtern und Literaten anschloss und in deren legendärem Treffpunkt, dem Charlottenburger Romanischen Café, verkehrte.[ In diesen Kreisen lernte er auch John Henry Mackay kennen, der 1897 eine Biographie über Max Stirner veröffentlicht hatte und für dessen damals noch wenig bekannte Ideen den Namen individualistischer Anarchismus einführte. Lachmann konnte substantielle Beiträge zu der schwierig zu erhellender Stirner-Biographie leisten, die Mackay in die zweite Auflage seines Buches aufnahm. Auch sonst stand Lachmann dem sich auf Stirner berufenden individualistischen Anarchismus nahe. Im Jahre 1906 trat Lachmann aus der jüdischen Gemeinde aus.
Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts begann Lachmann, sich publizistisch zu betätigen. Neben kleineren Arbeiten entstand damals sein Buch Protagoras – Nietzsche – Stirner. Ein Beitrag zur Philosophie des Individualismus und Egoismus, das 1914 in erster und 1923 in zweiter Auflage erschien; ein Nachdruck wurde 1978 vom Verlag, der von Kurt Zube gegründeten Mackay-Gesellschaft veranstaltet. Kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs gründete Lachmann die Zeitschrift Der individualistische Anarchist, von der zwölf Ausgaben erschienen. Ebenfalls 1919 eröffnete Lachmann in Berlin eine Buchhandlung, die einst namhafte Kunden wie Albert Einstein und Gottfried Benn hatte und als Buchladen Bayerischer Platz noch heute traditionsbewusst existiert.
Da Lachmann nach den Kriterien des nationalsozialistischen Staats Jude war, wurden seine Lebensumstände in den Jahren nach 1933 immer repressiver. Nachdem er bereits 1930 aus gesundheitlichen Gründen die Geschäftsleitung seiner Buchhandlung an seinen Partner Paul Behr übergeben hatte, verkaufte er ihm 1937 das Unternehmen. Lachmann emigrierte jedoch nicht. Mit der ersten Deportation von Berliner Juden wurde er am 18. Oktober 1941 in ein Lager nach Litzmannstadt/Łódź verbracht. Aufgrund der dortigen Lebensbedingungen starb der gesundheitlich labile Lachmann am 4. Dezember 1941.

Digitales Mahnmal

„Digitales Mahnmal“
HEUTE erinnern wir an
Ottilie „Ottla“ Kafka
geb. 29. Oktober 1892; gest. 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau
Sie war die jüngste Schwester von Franz Kafka. Sie stand ihm von seinen Verwandten am nächsten und unterstützte ihn in schwierigen Zeiten.

Nach ihrer Schulausbildung u. a. in einer landwirtschaftlichen Schule, die Franz Kafka entscheidend mitinitiiert hatte, lebte und arbeitete sie im westböhmischen Zürau (heute Siřem, Gemeinde Blšany) auf einem landwirtschaftlichen Gut ihres Schwagers Karl Hermann. Hier lebte mit ihr von September 1917 bis April 1918 auch der bereits an Lungentuberkulose erkrankte Franz Kafka und verfasste Die Zürauer Aphorismen.
Im Juli 1920 heiratete Ottla gegen den Willen ihres Vaters den tschechischen Katholiken Josef David, einen Kollegen Franz Kafkas in der Arbeiter-Unfallversicherung. David war Jurist und übernahm die Geschäftsführung des Verbandes der tschechischen Privatversicherungen. 1921 und 1923 wurden die Töchter Věra und Helene geboren, deren Entwicklung Franz Kafka bis zu seinem Tod im Juni 1924 verfolgte. Die Ehe von Ottla Kafka verlief nicht glücklich. Nach der Schilderung ihrer Tochter Věra Saudková, hätte der Vater gerne ein gutbürgerliches Leben geführt, wohingegen die Mutter sich einen Haushalt wünschte, in dem sozial Benachteiligte immer einen Teller Suppe bekommen konnten. Da Ottla mit einem Nichtjuden verheiratet war, war sie, im Gegensatz zu ihren beiden Schwestern, die im Oktober 1941 zunächst nach Lodz (Litzmannstadt) deportiert wurden, vorläufig geschützt. Die Last, ihren Schwestern, Freunden und nahen Verwandten beim Packen geholfen, mit ihnen die Nacht vor dem Abtransport durchwacht und sie zu der Sammelstelle begleitet zu haben, um danach wieder in das eigene Heim zurückzukehren, wo scheinbar alles seinen normalen Gang nahm, wurde ihr unerträglich. Auch die Lage ihres Mannes war nicht einfach. Da er laut der NS-Rassenideologie als «jüdisch versippt» galt, musste er mit dem Verlust seiner Stellte rechnen. Zudem drohte ihm die Internierung im «Lager für arische Ehemänner jüdischer Frauen» in Bystřice u Benešova. Im Februar 1940 reichte Josef David die Scheidung ein und im August 1942 kam es zur Scheidung zulasten von Ottilie. Die Töchter erfuhren von der Scheidung nichts, was heute zu der Vermutung Anlass gibt, dass diese möglicherweise einvernehmlich erfolgte. Mit Vollzug des Scheidungsaktes verlor Ottla ihren Schutz gegen die Judenverfolgung.
Wie viele andere Jüdinnen und Juden aus Prag wurde Ottla bald darauf in das KZ Theresienstadt deportiert, wo sie als Fürsorgerin in einem Säuglingsheim arbeitete. Mit Hilfe eines tschechischen Gendarmen konnte sie Briefe zu ihren Töchtern schmuggeln. In diesen Briefen hatte sie sich immer wieder hoffnungsvoll über eine bevorstehende Austauschaktion von Kindern aus dem Ghetto von Bialystok geäußert, die sie würde begleiten dürfen. Ein solcher humanitärer Transport, schrieb sie, sei in die Schweiz oder nach Schweden geplant. Ihre Töchter, denen als "Halbjüdinnen" der Zugang nach Theresienstadt verboten war, waren zu Karel Projsa, einem Freund aus der kommunistischen Jugendorganisation und frühen Kafka-Bewunderer gezogen und überlebten den Krieg. Im Oktober 1943 begleitete Ottla Kafka, zusammen mit 52 weiteren Pflegerinnen und Pflegern, als freiwillige Hilfskraft eine Gruppe von Kindern nach Auschwitz, wo sie kurze Zeit später ermordet wurde.

literatur-weimar.de

„Es ist nicht die Aufgabe des wahrhaften Künstlers, ein Happyend zu zeigen, das nirgends heute in der Welt sichtbar wird. Sondern im Gegenteil, die Zeit zu richten, wenn die Zeit den Geist verrät.“
Aus der Rede Ernst Tollers vor dem Londoner PEN-Klub, die am 26. November 1933 in der Wiener „Arbeiter Zeitung“ abgedruckt wird. Im gleichen Jahr erscheint Tollers Autobiographie „Eine Jugend in Deutschland“.

tagesspiegel.de

Die erste Frau ihres Jahrhunderts

tagesspiegel.de Unter dem Pseudonym George Eliot schrieb sie bedeutende Werke wie „Middlemarch“. Mary Evans ging es um Anerkennung in einer von Männern dominierten Welt.

Der Besuch der alten Dame (1959)

Eine tragische Komödie in drei Akten von Friedrich Dürrenmatt. Die Uraufführung fand am 29. Januar 1956 in Zürich statt. Das Stück wurde 1959 für das deutsch...

Masuko13

In Zeiten des Kalten Krieges wurden Bücher durchaus als ideologische Waffe benutzt. Der CIA gelingt ein grandioser Coup: Pasternaks "Doktor Shiwago" auf Russisch in die Sowjetunion zu schmuggeln. Hier durfte das Buch in den 50er Jahren nicht erscheinen, da es gegen die kulturelle Norm verstieß.
In diversen Erzählsträngen beschreibt Lara Prescott die inneren Kämpfe und Zweifel Pasternaks, sie erzählt von der großen Liebe zwischen Boris und seiner Muse Olga. Aber auch von den schrecklichen Repressalien, denen Intellektuelle unter Stalin ausgesetzt waren. Olga beispielsweise musste für viele Jahre in den Gulag, damit Pasternak nicht weiterschreiben konnte. Sie war die Inspiration zu seiner Hauptfigur Lara.
Auf vielen Ebenen ist dies eine hochemotionale Liebesgeschichte, gleichzeitig spannend wie ein Thriller. Besonders dann, wenn Lara Prescott uns direkt in die CIA-Zentrale mitnimmt und von den extrem mutigen Frauen dort erzählt.
Was es auch ist: ein Buch über die Leidenschaft für Literatur. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. Absolute Leseempfehlung.
(Rezensionsexemplar) Aufbau Verlag

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